Finstere Leidenschaft (Wiesbaden Lovestory 1)
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BDSM und Etikette? Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut zusammen passt. Aber die Autorin hat es für mich super integriert. Mir hat die Story sehr gut gefallen. Es gibt viele historische Einblicke rund um Wiesbaden und auch in die Beziehung zwischen Adel und den Bürgerlichen. Dazu eine gehörige Portion Romantik mit einem Prinzen, der ein dunkles Geheimnis wahrt. Und ich meine da jetzt nicht seine Neigung. Aber da der Klappentext es nicht verrät, sag ich es auch nicht. Die schöne Helena, oder liebevoll Lenchen genannt, möchte nichts anderes als einen Ehemann, der sie liebt und gut behandelt. Aber der Papa, (ihn mochte ich unheimlich gern) wünscht sich so viel mehr für sie. Ein Adliger muss es sein, damit ihre Zukunft gesichert ist. Es gibt viel Neid und Missgunst unter den Adligen, weil eben Helena keine ist, aber ihr Papa sich einen sehr guten Stand erarbeitet hat, um auch in diesen Kreisen verkehren zu können. Aber Akzeptanz ist hier noch ein langer Weg. Es gibt natürlich auch liebenswerte Personen auf der adligen Seite. Die Mischung aus den vielen verschiedenen Charakteren hat mir sehr gut gefallen. Und fast hätte mich die Autorin komplett überzeugt, wenn die Einleitung und Umsetzung des Happy Ends nicht so überstürzt gewesen wäre. Das hätte man noch etwas ausschmücken können, meiner Meinung nach. Insgesamt war das eine Story, mit der ich ein paar schöne Lesestunden verbracht habe.
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BDSM und Etikette? Ich hätte nicht gedacht, dass es so gut zusammen passt. Aber die Autorin hat es für mich super integriert. Mir hat die Story sehr gut gefallen. Es gibt viele historische Einblicke rund um Wiesbaden und auch in die Beziehung zwischen Adel und den Bürgerlichen. Dazu eine gehörige Portion Romantik mit einem Prinzen, der ein dunkles Geheimnis wahrt. Und ich meine da jetzt nicht seine Neigung. Aber da der Klappentext es nicht verrät, sag ich es auch nicht. Die schöne Helena, oder liebevoll Lenchen genannt, möchte nichts anderes als einen Ehemann, der sie liebt und gut behandelt. Aber der Papa, (ihn mochte ich unheimlich gern) wünscht sich so viel mehr für sie. Ein Adliger muss es sein, damit ihre Zukunft gesichert ist. Es gibt viel Neid und Missgunst unter den Adligen, weil eben Helena keine ist, aber ihr Papa sich einen sehr guten Stand erarbeitet hat, um auch in diesen Kreisen verkehren zu können. Aber Akzeptanz ist hier noch ein langer Weg. Es gibt natürlich auch liebenswerte Personen auf der adligen Seite. Die Mischung aus den vielen verschiedenen Charakteren hat mir sehr gut gefallen. Und fast hätte mich die Autorin komplett überzeugt, wenn die Einleitung und Umsetzung des Happy Ends nicht so überstürzt gewesen wäre. Das hätte man noch etwas ausschmücken können, meiner Meinung nach. Insgesamt war das eine Story, mit der ich ein paar schöne Lesestunden verbracht habe.




