Finding Freedom: Omega Haven
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Book Information
Posts
Einerseits ist es eine sehr bedrückende Story, da hier sehr ausführlich das Machtgefälle zwischen Alpha und Omega aufgezeigt wurde. Das tat mir so in der Seele weh und war zum Teil zu heftig für mich. Andererseits war die Geschichte auch hoffnungsvoll und voller Liebe. Remy und Luca, ich lieb sie so arg. Zwei so unglaublich starke Persönlichkeiten, wie ich sie selten erlebt habe. Ganz spannend fand ich zudem, wie Remy und Ryker rein instinktiv die Nähe zueinander gesucht haben, obwohl sie es gar nicht wollten. Auch wenn ich das Buch wirklich schnell durch hatte, was einfach an den tollen Schreibstil liegt, ist es nichts für zwischendurch. Das Geschehen hallt definitiv noch eine Weile nach.
Ein ganz eigenes Omegaverse
*Rezensionsexemplar* Hier ist so viel passiert: furchtbare Missstände, Ausnutzung von Menschen, Gew'alt und Miss'brauch, doch genau so gab es die andere Seite, wundervolle Menschen, die helfen wollen, ein starker Familienzusammenhalt, Verständnis, Respekt und Luca. Die Story spielt in einer fernen Zukunft, in der sich die Menschen weiterentwickeln mussten, um überleben zu können. Es gibt keine Frauen mehr, die für Nachwuchs sorgen könnten, dass müssen die Männer übernehmen. Dadurch sind Alpha und Omega entstanden. Für mich eine gut durch dachte, umgesetzte Zukunft, die vielleicht sogar gar nicht soo unrealistisch sein kann... Omegaverse zielt ja viel auf Pheromone ab, doch gerade hier werden diese noch durch eine verfeinerte Geruchswahrnehmungen deutlich und präsent, was das ganze noch interessanter macht. Reny ist ein unglaublicher, kleiner Kämpfer mit einem losen Mundwerk, der mir mit jeder Seite mehr ans Herz gewachsen ist. Ich war so fassungslos, was ihm alles widerfahren ist und wie er doch durchgehalten. Nur für diese eine Person, die das Licht in seinem Leben ist und die ihn wärmen kann wie eine Sonne. Luca, die Moralapostel vom Dienst, der zeitgleich den Eindruck eines Babys macht, aber dann Dinge raushaut, bei denen einen die Ohren schlackern. Gerade seine Wandlung fand ich am eindrucksvollsten. Während Ryker für mich leider gefühlt nur nebenher lief. Das soll nicht negativ sein, doch die Sehnsucht zu seinem verschwunden Bruder sitzt bei ihm so tief, dass es ihm unglaublich schwer fällt, sich einzugestehen, was er wirklich will. Bis zu dem Schritt hat es einfach gedauert. Daneben fand ich seinen Bruder Taron ein bisschen interessanter, grade mit dem Netzwerk was er aufgebaut hat. Und mit De la Cruz wurde ein Antagonisten entworfen, der widerlicher nicht sein könnte 🤮 Das Buch einfach anders 🥰 schonungslos, rau, wo eine Wendung die nächste jagt und es ein Gefühlschaos inklusive gibt. Einziges Manko, es herrscht oft eine sehr derbe Sprache, ist nicht meins, passt aber umso besser in diese düster angehauchte Welt. Wenn ihr ein Omegaverse der etwas anders Art sucht, seid ihr hier genau richtig 🧡
𝚂𝚑𝚘𝚛𝚝 𝚂𝚑𝚘𝚝: Ich liebe gute Omegavers-Storys.. und diese zählt für mich definitiv dazu! 🙌🏼 Die düstere, dystopische Welt, in der Omegas völlig entrechtet und als Gebärmaschinen instrumentalisiert werden, wurde erschreckend gut rübergebracht. 😱 Dadurch waren Remy und Luca mit ihrer Lebensgeschichte so ergreifend, dass ich ins Buch hinein hüpfen wollte, um sie höchstpersönlich vor jeglichem weiteren Leid zu beschützen. 🥺❤️🩹 Aber sie begegnen ja Gottseidank irgendwann Ryker… 💪🏻 Ganz große #leseempfehlung 🫶🏼

»Ohne etwas süße Sonne im Leben wird jeder irgendwann bitter.«
Was für ein intensiver Roman. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.. Dieses Omegaverse war auf jeden Fall mal etwas komplett neues für mich. Eine wirklich sehr alternative Welt in der es auch gar keine Frauen mehr gibt und selbst die männliche Bevölkerung hat mehr als nur menschliche Attribute inne. Echt spannend, aber an manchen Stellen war's mir dann tatsächlich etwas zu abgedreht. Remys Geschichte ist von Leid geprägt. Man möchte ihn einfach nur knuddeln und sagen, dass alles wieder gut wird. Der Weg zu einem glücklichen Leben hin ist aber auch nicht so leicht zu erreichen. Zusammen mit Luca und vielen anderen Omega lebt er am tiefsten Bodensatz der Gesellschaft. Was er bereits erleben musste ist wirklich tragisch. Wäre Luca nicht gewesen, wäre Remy sicher schon längst zerbrochen. Aber er hat sich eisern durch gebissen. Als die beiden zufällig in Rykers Leben stolpern wird ihnen langsam klar, dass nicht alle Alphas Monster sind. Die armen Würmchen. Sie haben so viel Liebe und ein besseres Leben verdient. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist aus Remys und Rykers Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Beide reden ungeschönt so wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und es passt einfach perfekt zur Story. Die Sprache ist stellenweise etwas derber, was ich oft nicht so mag, aber hier war es trotzdem angenehm zu lesen. Mich hat allerdings ständig irritiert, dass ich die Charaktere deutlich jünger wahrgenommen habe, das war echt krass. Das Buch hat mir gut gefallen und ich werde auf jeden Fall auch den zweiten Teil lesen.
✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️
Was den Omegas angetan wurde war schon heftig. Trotzdem hätte ich noch gerne mehr erfahren. Was zum Beispiel ist mit Vic. Und hat es was gebracht den Bunker auszuheben und ein umdenken vielleicht veranlasst? Die Liebesgeschichte an sich ging etwas unter fand ich. Für zwischendurch aber ganz gut. ✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️
Mein erster Omegaverse
Manga außen vor war es mein erster Omegaverse und ich war wirklich sehr gespannt, wie es mir gefallen würde. Aber ich wurde nicht enttäuscht und fand es großartig. Der Schreibstil ist so schön und der Plottwist war auch echt überraschend. Die Geschichte endet in einem Band, also mal ohne einen gemeinen Cliffhänger. Das finde ich zur Abwechslung ganz angenehm.
Eine tiefgründige Omegaverse-Story, die emotional fordert und berührt ♥️
Ich liebe das Omegaverse und genau deshalb war ich unglaublich gespannt auf dieses Buch. Das Cover ist wunderschön gestaltet und hat mich direkt angesprochen. Aber was ich dann zwischen den Seiten gefunden habe, hat mich vollkommen überrascht: eine zutiefst emotionale, düstere und gleichzeitig hoffnungsvolle Geschichte, die mich buchstäblich umgehauen hat. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal beim Lesen so viel geheult habe wie bei Finding Freedom. Das Schicksal von Remy und den anderen Omegas hat mich tief getroffen. Immer wieder habe ich mich gefragt: Wie kann man so viel Leid ertragen und wie grausam können Menschen sein? Und trotzdem war durch den Prolog immer wieder dieser Funke Hoffnung, irgendwann kommt Licht. Diese emotionale Intensität hat mich regelrecht süchtig gemacht. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, so sehr hat es mich mitgerissen. Besonders beeindruckt haben mich aber auch die Charaktere. Sie sind so vielschichtig, unterschiedlich in ihren Persönlichkeiten und haben die kleinen Details, die sie ausmachen. Remy ist genau die Art Protagonist, die ich liebe: stark, kämpferisch, voller Prinzipien und gleichzeitig so verletzlich und authentisch. Man leidet mit ihm, man hofft mit ihm, man liebt ihn einfach. Ryker ist der perfekte Green-Flag-Alpha, ein absoluter Traummann. Und ich hätte noch so viel über die anderen zu sagen 🥰 (aber hier Platzprobleme 😅) Amorys Schreibstil ist lebendig und emotional auf den Punkt. Amory schafft es, das dystopische Setting so atmosphärisch zu gestalten, dass man vollkommen darin versinkt. Zugleich wird zum Nachdenken angeregt über Macht, Freiheit und Menschlichkeit. Ich freue mich sehr, dass Band 2 (Finding Destiny) bereits erschienen ist. Auch wenn dort ein anderer Charakter im Mittelpunkt steht, ist es schön, ihn schon aus Remys Geschichte zu kennen 🥰 Wenn ihr tiefgründige Omegaverse-Stories sucht, die emotional fordern, berühren und nicht loslassen, dann ist Finding Freedom ein absolutes Must-read.

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Einerseits ist es eine sehr bedrückende Story, da hier sehr ausführlich das Machtgefälle zwischen Alpha und Omega aufgezeigt wurde. Das tat mir so in der Seele weh und war zum Teil zu heftig für mich. Andererseits war die Geschichte auch hoffnungsvoll und voller Liebe. Remy und Luca, ich lieb sie so arg. Zwei so unglaublich starke Persönlichkeiten, wie ich sie selten erlebt habe. Ganz spannend fand ich zudem, wie Remy und Ryker rein instinktiv die Nähe zueinander gesucht haben, obwohl sie es gar nicht wollten. Auch wenn ich das Buch wirklich schnell durch hatte, was einfach an den tollen Schreibstil liegt, ist es nichts für zwischendurch. Das Geschehen hallt definitiv noch eine Weile nach.
Ein ganz eigenes Omegaverse
*Rezensionsexemplar* Hier ist so viel passiert: furchtbare Missstände, Ausnutzung von Menschen, Gew'alt und Miss'brauch, doch genau so gab es die andere Seite, wundervolle Menschen, die helfen wollen, ein starker Familienzusammenhalt, Verständnis, Respekt und Luca. Die Story spielt in einer fernen Zukunft, in der sich die Menschen weiterentwickeln mussten, um überleben zu können. Es gibt keine Frauen mehr, die für Nachwuchs sorgen könnten, dass müssen die Männer übernehmen. Dadurch sind Alpha und Omega entstanden. Für mich eine gut durch dachte, umgesetzte Zukunft, die vielleicht sogar gar nicht soo unrealistisch sein kann... Omegaverse zielt ja viel auf Pheromone ab, doch gerade hier werden diese noch durch eine verfeinerte Geruchswahrnehmungen deutlich und präsent, was das ganze noch interessanter macht. Reny ist ein unglaublicher, kleiner Kämpfer mit einem losen Mundwerk, der mir mit jeder Seite mehr ans Herz gewachsen ist. Ich war so fassungslos, was ihm alles widerfahren ist und wie er doch durchgehalten. Nur für diese eine Person, die das Licht in seinem Leben ist und die ihn wärmen kann wie eine Sonne. Luca, die Moralapostel vom Dienst, der zeitgleich den Eindruck eines Babys macht, aber dann Dinge raushaut, bei denen einen die Ohren schlackern. Gerade seine Wandlung fand ich am eindrucksvollsten. Während Ryker für mich leider gefühlt nur nebenher lief. Das soll nicht negativ sein, doch die Sehnsucht zu seinem verschwunden Bruder sitzt bei ihm so tief, dass es ihm unglaublich schwer fällt, sich einzugestehen, was er wirklich will. Bis zu dem Schritt hat es einfach gedauert. Daneben fand ich seinen Bruder Taron ein bisschen interessanter, grade mit dem Netzwerk was er aufgebaut hat. Und mit De la Cruz wurde ein Antagonisten entworfen, der widerlicher nicht sein könnte 🤮 Das Buch einfach anders 🥰 schonungslos, rau, wo eine Wendung die nächste jagt und es ein Gefühlschaos inklusive gibt. Einziges Manko, es herrscht oft eine sehr derbe Sprache, ist nicht meins, passt aber umso besser in diese düster angehauchte Welt. Wenn ihr ein Omegaverse der etwas anders Art sucht, seid ihr hier genau richtig 🧡
𝚂𝚑𝚘𝚛𝚝 𝚂𝚑𝚘𝚝: Ich liebe gute Omegavers-Storys.. und diese zählt für mich definitiv dazu! 🙌🏼 Die düstere, dystopische Welt, in der Omegas völlig entrechtet und als Gebärmaschinen instrumentalisiert werden, wurde erschreckend gut rübergebracht. 😱 Dadurch waren Remy und Luca mit ihrer Lebensgeschichte so ergreifend, dass ich ins Buch hinein hüpfen wollte, um sie höchstpersönlich vor jeglichem weiteren Leid zu beschützen. 🥺❤️🩹 Aber sie begegnen ja Gottseidank irgendwann Ryker… 💪🏻 Ganz große #leseempfehlung 🫶🏼

»Ohne etwas süße Sonne im Leben wird jeder irgendwann bitter.«
Was für ein intensiver Roman. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.. Dieses Omegaverse war auf jeden Fall mal etwas komplett neues für mich. Eine wirklich sehr alternative Welt in der es auch gar keine Frauen mehr gibt und selbst die männliche Bevölkerung hat mehr als nur menschliche Attribute inne. Echt spannend, aber an manchen Stellen war's mir dann tatsächlich etwas zu abgedreht. Remys Geschichte ist von Leid geprägt. Man möchte ihn einfach nur knuddeln und sagen, dass alles wieder gut wird. Der Weg zu einem glücklichen Leben hin ist aber auch nicht so leicht zu erreichen. Zusammen mit Luca und vielen anderen Omega lebt er am tiefsten Bodensatz der Gesellschaft. Was er bereits erleben musste ist wirklich tragisch. Wäre Luca nicht gewesen, wäre Remy sicher schon längst zerbrochen. Aber er hat sich eisern durch gebissen. Als die beiden zufällig in Rykers Leben stolpern wird ihnen langsam klar, dass nicht alle Alphas Monster sind. Die armen Würmchen. Sie haben so viel Liebe und ein besseres Leben verdient. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist aus Remys und Rykers Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Beide reden ungeschönt so wie ihnen der Schnabel gewachsen ist und es passt einfach perfekt zur Story. Die Sprache ist stellenweise etwas derber, was ich oft nicht so mag, aber hier war es trotzdem angenehm zu lesen. Mich hat allerdings ständig irritiert, dass ich die Charaktere deutlich jünger wahrgenommen habe, das war echt krass. Das Buch hat mir gut gefallen und ich werde auf jeden Fall auch den zweiten Teil lesen.
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Was den Omegas angetan wurde war schon heftig. Trotzdem hätte ich noch gerne mehr erfahren. Was zum Beispiel ist mit Vic. Und hat es was gebracht den Bunker auszuheben und ein umdenken vielleicht veranlasst? Die Liebesgeschichte an sich ging etwas unter fand ich. Für zwischendurch aber ganz gut. ✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️
Mein erster Omegaverse
Manga außen vor war es mein erster Omegaverse und ich war wirklich sehr gespannt, wie es mir gefallen würde. Aber ich wurde nicht enttäuscht und fand es großartig. Der Schreibstil ist so schön und der Plottwist war auch echt überraschend. Die Geschichte endet in einem Band, also mal ohne einen gemeinen Cliffhänger. Das finde ich zur Abwechslung ganz angenehm.
Eine tiefgründige Omegaverse-Story, die emotional fordert und berührt ♥️
Ich liebe das Omegaverse und genau deshalb war ich unglaublich gespannt auf dieses Buch. Das Cover ist wunderschön gestaltet und hat mich direkt angesprochen. Aber was ich dann zwischen den Seiten gefunden habe, hat mich vollkommen überrascht: eine zutiefst emotionale, düstere und gleichzeitig hoffnungsvolle Geschichte, die mich buchstäblich umgehauen hat. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal beim Lesen so viel geheult habe wie bei Finding Freedom. Das Schicksal von Remy und den anderen Omegas hat mich tief getroffen. Immer wieder habe ich mich gefragt: Wie kann man so viel Leid ertragen und wie grausam können Menschen sein? Und trotzdem war durch den Prolog immer wieder dieser Funke Hoffnung, irgendwann kommt Licht. Diese emotionale Intensität hat mich regelrecht süchtig gemacht. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, so sehr hat es mich mitgerissen. Besonders beeindruckt haben mich aber auch die Charaktere. Sie sind so vielschichtig, unterschiedlich in ihren Persönlichkeiten und haben die kleinen Details, die sie ausmachen. Remy ist genau die Art Protagonist, die ich liebe: stark, kämpferisch, voller Prinzipien und gleichzeitig so verletzlich und authentisch. Man leidet mit ihm, man hofft mit ihm, man liebt ihn einfach. Ryker ist der perfekte Green-Flag-Alpha, ein absoluter Traummann. Und ich hätte noch so viel über die anderen zu sagen 🥰 (aber hier Platzprobleme 😅) Amorys Schreibstil ist lebendig und emotional auf den Punkt. Amory schafft es, das dystopische Setting so atmosphärisch zu gestalten, dass man vollkommen darin versinkt. Zugleich wird zum Nachdenken angeregt über Macht, Freiheit und Menschlichkeit. Ich freue mich sehr, dass Band 2 (Finding Destiny) bereits erschienen ist. Auch wenn dort ein anderer Charakter im Mittelpunkt steht, ist es schön, ihn schon aus Remys Geschichte zu kennen 🥰 Wenn ihr tiefgründige Omegaverse-Stories sucht, die emotional fordern, berühren und nicht loslassen, dann ist Finding Freedom ein absolutes Must-read.











