Fatales Versprechen: Ein temporeicher und fesselnder Thriller (Detective Kim Stone 9)
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Angela Marsons' "Fatales Versprechen" ist der mittlerweile neunte Band der Thriller-Reihe rund um Detective Kim Stone. Ich kannte keinen der vorherigen Teile, hatte aber keinerlei Verständnisprobleme. Es ist möglich, diesen Band zu lesen, ohne die ersten acht Teile gelesen zu haben. Das einzige Problem an dem Roman für mich war und ist, dass aufgrund der Ereignisse in Band 8 sowohl Kim Stone als auch Teile ihres Teams nicht besonders sympathisch rüberkommen. Das ist teilweise nachvollziehbar, gleichzeitig war es für mich als Neueinsteigerin in die Serie aber auch ein erschwerender Umstand, das Buch weiterzulesen. Was geholfen hat, ist die Geschichte selbst, die gleichzeitig spannend ist und zum Miträtseln einlädt. Gleich zwei Fälle verlangen in "Fatales Versprechen" die Aufmerksamkeit des Teams. Bei beiden werden ordentlich Fährten gelegt und für die meisten Leser*innen dürfte relativ schnell klar sein, was die Motive sind. Der Nebenstrang um ein verschwundenes Mädchen ist so offensichtlich, dass man sich fragt, warum die Ermittlerin Stacey und ihr Helfer Penn so lange brauchen, ihn zu lösen. Andererseits sieht man manchmal den Wald nicht vor lauter Bäumen. Der Hauptfall rund um die Morde ist etwas weniger offensichtlich und bietet am Ende einen überraschenden Täter. Hier hat mich allerdings gestört, dass der Täter, der alles so sorgsam geplant und falsche Spuren ohne Ende gelegt hatte, ohne Grund einen offensichtlich komplett ahnungslosen Polizisten ausknockt und dadurch gefasst wird. Das war dann doch arg konstruiert. Alles in allem wurde ich aber gut unterhalten. Für zwischendurch ist "Fatales Versprechen" super geeignet. Der Thriller liest sich flüssig und er ist genau richtig nach einem harten Arbeitstag, wenn man hundemüde ist und einfach nur berieselt werden möchte. 👍
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Angela Marsons' "Fatales Versprechen" ist der mittlerweile neunte Band der Thriller-Reihe rund um Detective Kim Stone. Ich kannte keinen der vorherigen Teile, hatte aber keinerlei Verständnisprobleme. Es ist möglich, diesen Band zu lesen, ohne die ersten acht Teile gelesen zu haben. Das einzige Problem an dem Roman für mich war und ist, dass aufgrund der Ereignisse in Band 8 sowohl Kim Stone als auch Teile ihres Teams nicht besonders sympathisch rüberkommen. Das ist teilweise nachvollziehbar, gleichzeitig war es für mich als Neueinsteigerin in die Serie aber auch ein erschwerender Umstand, das Buch weiterzulesen. Was geholfen hat, ist die Geschichte selbst, die gleichzeitig spannend ist und zum Miträtseln einlädt. Gleich zwei Fälle verlangen in "Fatales Versprechen" die Aufmerksamkeit des Teams. Bei beiden werden ordentlich Fährten gelegt und für die meisten Leser*innen dürfte relativ schnell klar sein, was die Motive sind. Der Nebenstrang um ein verschwundenes Mädchen ist so offensichtlich, dass man sich fragt, warum die Ermittlerin Stacey und ihr Helfer Penn so lange brauchen, ihn zu lösen. Andererseits sieht man manchmal den Wald nicht vor lauter Bäumen. Der Hauptfall rund um die Morde ist etwas weniger offensichtlich und bietet am Ende einen überraschenden Täter. Hier hat mich allerdings gestört, dass der Täter, der alles so sorgsam geplant und falsche Spuren ohne Ende gelegt hatte, ohne Grund einen offensichtlich komplett ahnungslosen Polizisten ausknockt und dadurch gefasst wird. Das war dann doch arg konstruiert. Alles in allem wurde ich aber gut unterhalten. Für zwischendurch ist "Fatales Versprechen" super geeignet. Der Thriller liest sich flüssig und er ist genau richtig nach einem harten Arbeitstag, wenn man hundemüde ist und einfach nur berieselt werden möchte. 👍






