Extras (The Uglies, Band 4)
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Book Information
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Kritik: Cover: Das Cover passt sich gut ein in die Serie. Wenn man es gelesen hat, passt es noch besser, da die Frau asiatische Züge aufweist und dieser Band ja in Japan spielen soll. Es ist nicht super besonders, aber eben nett in der Reihe. Handlung: Erst nach einigen Seiten ist mir aufgefallen, dass wir uns hier in einem anderen Land befinden – in Japan. Wir verfolgen Aya in einem Umfeld, wo es nur um Ruhm geht. Ein bisschen so wie heute im Fernsehen, wo scheinbar alle Teenager nur noch Topmodell oder Popstar werden wollen. Das Thema fand ich daher ganz gut und aktuell. Aya findet dann ein geheimes Versteck in einem Berg und vermutet dahinter einen Angriff auf ihre Stadt/ die Welt. Eine Suche nach den Verantwortlichen beginnt und offenbart Unerwartetes. Es kommt zum Schluss zu einer Auflösung, die ich so nicht erwartet habe, die allerdings etwas schnell abgehandelt wurde. Der Aufbau zum Höhepunkt bzw. zur Auflösung hin, war manchmal etwas langatmig. Auch in die Sprache bin ich dies Mal nicht mehr so rein gekommen. “Happy-making” und schlimmere komische Formulierungen. Wirkte manchmal wie für Vorschulkinder. Da mir aber die anderen drei Teile gut gefallen haben, musste ich auch diesen lesen. Insgesamt gefällt er mir aber am wenigsten. Charaktere: Aya Fuse hat nur ein Ziel: berühmt werden. Dafür sucht sie die Story ihres Lebens. Die findet sie auch und kommt dabei ins Zweifeln. Ihre Einstellung ändert sich ein wenig. Allerdings wirkt sie auf mich meist sehr naiv und kindisch. Das bleibt bis zum Schluss so bestehen, so dass sie mehr niedlich als wirklich sympathisch auf mich wirkt. Sie lernt Frizz kennen, einen Prominenten, der durch eine Hirn-OP nur die Wahrheit sagen kann. Er bleibt auf mich etwas blass. Auch dieser Chrakater konnte mich nicht ganz überzeugen. Zum Ende des Buches hin kommen auch Tally und David wieder vor. Doch die Zeit mit ihnen ist zu kurz, als dass es das noch rausreißen hätte können. Fazit: Das neue Szenario hätte es nicht noch gebraucht. Nach den drei Teilen hätte auch einfach Schluss sein können. Mich hat dieses Buch nicht überzeugen können. Nur etwas für Leute, die die Reihe gelesen haben und sie noch zu Ende bringen wollen. Theoretisch kann man diesen Band auch lesen ohne die anderen vorher geösen zu haben, denn es wird anfangs alles noch mal erklärt. Doch da gibt es auch schönere Leserlebnisse.
The fourth and last book of Westerfeld's Uglies series plays in the same world and in the same main story like the other 3 books, but the characters and the city and the story is different from them. It is settled 3 years after Tally had freed the cities of the operations where the kids were made into bubbleheads and so now our new character Aya finds herself (she's 15) in a complete different world - kind of. There are still operations but everyone can choose if you want to or not and no one has lesions in their brain. The story in the fourth book is independent and you don't have to read the first 3 because Westerfeld explains everything at the beginning. And vica-versa- that you can read the first 3 without reading this one, because it's not about Tally & Co but about the new character Aya Fuse, who is living in a japanese city and has to struggle about other problem and crisis. And I have to say I was very upset with that because I didn't know it before I started to read it and I was totally looking forward to read more about Tally, David and so on, but they weren't there and I had the feeling in the last book, that their whole story wasn't allready completly told. But to be honest, I was also drawn to Aya and the new characters here in this book, because they are likeable and acted in an understandable and logic way. And Aya was brave and had courage, like Tally in the first book. And the best part was - after 3/4 of the book, also Tally, David & Co were mentioned in the book and played a part in it and they got their 'real ending'. So I was happy about that :) Though I give only the book 3,5 stars because in my opinion the end and how it all happened were too fast, after the whole big suspense in the beginning, it just ended in a few pagse and everything was solved easily - that was a bit 'unhappy-making' :D And I'm also not a fan of books with third-person narrative and the writing style from Westerfeld wasn't exactly mine. I would recommend it to everyone who has read the other 3 books, because so Tally and David get their final ending, and because its a series a a series has always to be ended. Anyway Uglies and Pretties were the best books of this series (and I really miss Zane *weep*) Handlung: Aya ist eine 15-jährige 'Ugly' die mit Hilfe ihrer Blogs und Stories an Ruhm kommen möchte. Dabei schließt sie sich 'undercover' einer angesagten, geheimen Mädchenbande an, um später einen Feed über sie zu schreiben. Doch schon nach einigen Treffen mit der Bande, steht nicht mehr die Gruppe im Vordergrund, sondern Aya entdeckt eine viel interessantere Geschichte - eine Waffe die eine ganze Stadt zerstören könnte und somit alle bedroht, die sie kennt.... Meine Gedanken zum Buch: Das vierte Buch in der Uglies Serie spielt zwar in der gleichen 'Welt' und ist ähnlich zu der Geschichte der ersten drei Bücher, aber die Story steht als eigene Geschichte da und es ist nicht unbedingt notwendig die ersten 3 Teile zu lesen, weil im vierten nochmal alles 'geschichtlich' erklärt ist warum und wieso in Aya's Welt alles so ist und wie es dazu gekommen ist. Das gleiche gilt auch andersrum, man kann den vierten Teil auch weg lassen, wenn man nur die ersten 3 hat, weil es nicht um Tally und die anderen geht, sondern um ein 15jähriges Mädchen aus einer japanischen Stadt, welche mit anderen Krisen und Situationen zu kämpfen hat, da sich ihre Welt aufgrund von TAllys Handlungen in den ersten 3 Büchern komplett geändert hat. Zu anfangs war ich ziemlich frustiert und genervt, dass diese Geschichte nun 3 Jahre nach dem Ende des dritten Teiles spielt und es quasi um eine komplett neue Story mit neuen Charakteren geht - noch dazu weil ich das im vorhinein nicht gewusst habe, ich mich schon auf TAlly & Co gefreut habe und ich fand, dass der dritte Teil kein richtiges Ende hatte. Aber schon nach ein paar Seiten wurde ich auch im Bahn dieser Geschichte gezogen und fand auch den Hauptcharakter Aya sehr liebenswert und man konnte sich mit ihr identifizieren und sie wuchs mir ans Herzen. Daher hat mir auch dieser Band gut gefallen und ich war umso erfreuter und begeisterter, als dann nach dreiviertel des Buches doch noch Tally, David & Co im Buch vorgekommen sind und somit ihr verdientes Ende bekommen haben. Trotzdem konnte ich mich nicht ganz für vier Punkte bei der Bewertung entscheiden und gebe nur 3,5, weil ich das Ende sehr überrumpelt und viel zu schnell wahr genommen habe - da hätte sich Westerfeld mehr Zeit und Seiten lassen können, für das, dass er soo lange die Geschichte aufgebaut hat. Außerdem bin ich nicht ganz von Westerfelds Schreibstil begeistert bin und auch kein Fan von Geschichten in der Er/Sie Erzählform. Lesbar und meiner Meinung ein 'must read' wenn man die Vorgänger gelesen hat, trotz einiger Schwächen, einfach weil es doch irgendwie zur Reihe gehört. Trotzdem - Uglies und Pretties waren die besten Bücher der Reihe. (ach Zane *snief*) Cover: Gefällt mir sehr gut und ist typisch für diese Reihe von Westerfeld. Fazit: Ein interessantes Buch mit neuer Stroy und neuen Charakteren, das man auf alle Fälle lesen sollte, wenn man die Vorgänger kennt!
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Kritik: Cover: Das Cover passt sich gut ein in die Serie. Wenn man es gelesen hat, passt es noch besser, da die Frau asiatische Züge aufweist und dieser Band ja in Japan spielen soll. Es ist nicht super besonders, aber eben nett in der Reihe. Handlung: Erst nach einigen Seiten ist mir aufgefallen, dass wir uns hier in einem anderen Land befinden – in Japan. Wir verfolgen Aya in einem Umfeld, wo es nur um Ruhm geht. Ein bisschen so wie heute im Fernsehen, wo scheinbar alle Teenager nur noch Topmodell oder Popstar werden wollen. Das Thema fand ich daher ganz gut und aktuell. Aya findet dann ein geheimes Versteck in einem Berg und vermutet dahinter einen Angriff auf ihre Stadt/ die Welt. Eine Suche nach den Verantwortlichen beginnt und offenbart Unerwartetes. Es kommt zum Schluss zu einer Auflösung, die ich so nicht erwartet habe, die allerdings etwas schnell abgehandelt wurde. Der Aufbau zum Höhepunkt bzw. zur Auflösung hin, war manchmal etwas langatmig. Auch in die Sprache bin ich dies Mal nicht mehr so rein gekommen. “Happy-making” und schlimmere komische Formulierungen. Wirkte manchmal wie für Vorschulkinder. Da mir aber die anderen drei Teile gut gefallen haben, musste ich auch diesen lesen. Insgesamt gefällt er mir aber am wenigsten. Charaktere: Aya Fuse hat nur ein Ziel: berühmt werden. Dafür sucht sie die Story ihres Lebens. Die findet sie auch und kommt dabei ins Zweifeln. Ihre Einstellung ändert sich ein wenig. Allerdings wirkt sie auf mich meist sehr naiv und kindisch. Das bleibt bis zum Schluss so bestehen, so dass sie mehr niedlich als wirklich sympathisch auf mich wirkt. Sie lernt Frizz kennen, einen Prominenten, der durch eine Hirn-OP nur die Wahrheit sagen kann. Er bleibt auf mich etwas blass. Auch dieser Chrakater konnte mich nicht ganz überzeugen. Zum Ende des Buches hin kommen auch Tally und David wieder vor. Doch die Zeit mit ihnen ist zu kurz, als dass es das noch rausreißen hätte können. Fazit: Das neue Szenario hätte es nicht noch gebraucht. Nach den drei Teilen hätte auch einfach Schluss sein können. Mich hat dieses Buch nicht überzeugen können. Nur etwas für Leute, die die Reihe gelesen haben und sie noch zu Ende bringen wollen. Theoretisch kann man diesen Band auch lesen ohne die anderen vorher geösen zu haben, denn es wird anfangs alles noch mal erklärt. Doch da gibt es auch schönere Leserlebnisse.
The fourth and last book of Westerfeld's Uglies series plays in the same world and in the same main story like the other 3 books, but the characters and the city and the story is different from them. It is settled 3 years after Tally had freed the cities of the operations where the kids were made into bubbleheads and so now our new character Aya finds herself (she's 15) in a complete different world - kind of. There are still operations but everyone can choose if you want to or not and no one has lesions in their brain. The story in the fourth book is independent and you don't have to read the first 3 because Westerfeld explains everything at the beginning. And vica-versa- that you can read the first 3 without reading this one, because it's not about Tally & Co but about the new character Aya Fuse, who is living in a japanese city and has to struggle about other problem and crisis. And I have to say I was very upset with that because I didn't know it before I started to read it and I was totally looking forward to read more about Tally, David and so on, but they weren't there and I had the feeling in the last book, that their whole story wasn't allready completly told. But to be honest, I was also drawn to Aya and the new characters here in this book, because they are likeable and acted in an understandable and logic way. And Aya was brave and had courage, like Tally in the first book. And the best part was - after 3/4 of the book, also Tally, David & Co were mentioned in the book and played a part in it and they got their 'real ending'. So I was happy about that :) Though I give only the book 3,5 stars because in my opinion the end and how it all happened were too fast, after the whole big suspense in the beginning, it just ended in a few pagse and everything was solved easily - that was a bit 'unhappy-making' :D And I'm also not a fan of books with third-person narrative and the writing style from Westerfeld wasn't exactly mine. I would recommend it to everyone who has read the other 3 books, because so Tally and David get their final ending, and because its a series a a series has always to be ended. Anyway Uglies and Pretties were the best books of this series (and I really miss Zane *weep*) Handlung: Aya ist eine 15-jährige 'Ugly' die mit Hilfe ihrer Blogs und Stories an Ruhm kommen möchte. Dabei schließt sie sich 'undercover' einer angesagten, geheimen Mädchenbande an, um später einen Feed über sie zu schreiben. Doch schon nach einigen Treffen mit der Bande, steht nicht mehr die Gruppe im Vordergrund, sondern Aya entdeckt eine viel interessantere Geschichte - eine Waffe die eine ganze Stadt zerstören könnte und somit alle bedroht, die sie kennt.... Meine Gedanken zum Buch: Das vierte Buch in der Uglies Serie spielt zwar in der gleichen 'Welt' und ist ähnlich zu der Geschichte der ersten drei Bücher, aber die Story steht als eigene Geschichte da und es ist nicht unbedingt notwendig die ersten 3 Teile zu lesen, weil im vierten nochmal alles 'geschichtlich' erklärt ist warum und wieso in Aya's Welt alles so ist und wie es dazu gekommen ist. Das gleiche gilt auch andersrum, man kann den vierten Teil auch weg lassen, wenn man nur die ersten 3 hat, weil es nicht um Tally und die anderen geht, sondern um ein 15jähriges Mädchen aus einer japanischen Stadt, welche mit anderen Krisen und Situationen zu kämpfen hat, da sich ihre Welt aufgrund von TAllys Handlungen in den ersten 3 Büchern komplett geändert hat. Zu anfangs war ich ziemlich frustiert und genervt, dass diese Geschichte nun 3 Jahre nach dem Ende des dritten Teiles spielt und es quasi um eine komplett neue Story mit neuen Charakteren geht - noch dazu weil ich das im vorhinein nicht gewusst habe, ich mich schon auf TAlly & Co gefreut habe und ich fand, dass der dritte Teil kein richtiges Ende hatte. Aber schon nach ein paar Seiten wurde ich auch im Bahn dieser Geschichte gezogen und fand auch den Hauptcharakter Aya sehr liebenswert und man konnte sich mit ihr identifizieren und sie wuchs mir ans Herzen. Daher hat mir auch dieser Band gut gefallen und ich war umso erfreuter und begeisterter, als dann nach dreiviertel des Buches doch noch Tally, David & Co im Buch vorgekommen sind und somit ihr verdientes Ende bekommen haben. Trotzdem konnte ich mich nicht ganz für vier Punkte bei der Bewertung entscheiden und gebe nur 3,5, weil ich das Ende sehr überrumpelt und viel zu schnell wahr genommen habe - da hätte sich Westerfeld mehr Zeit und Seiten lassen können, für das, dass er soo lange die Geschichte aufgebaut hat. Außerdem bin ich nicht ganz von Westerfelds Schreibstil begeistert bin und auch kein Fan von Geschichten in der Er/Sie Erzählform. Lesbar und meiner Meinung ein 'must read' wenn man die Vorgänger gelesen hat, trotz einiger Schwächen, einfach weil es doch irgendwie zur Reihe gehört. Trotzdem - Uglies und Pretties waren die besten Bücher der Reihe. (ach Zane *snief*) Cover: Gefällt mir sehr gut und ist typisch für diese Reihe von Westerfeld. Fazit: Ein interessantes Buch mit neuer Stroy und neuen Charakteren, das man auf alle Fälle lesen sollte, wenn man die Vorgänger kennt!





