Ewig: Die letzte Kaiserin II
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Dunkle Fantasyfortsetzung mit starker Protagonistin
**** Mein Eindruck **** Auch in Band 2 lebt die Geschichte vom taktischen Kalkül. Wir erfahren mehr über die Welt und die Figuren – besonders die erklärenden Texte neben den wunderschön gestalteten Schmuckseiten sind dabei sehr hilfreich. Inhaltlich schließt das Buch nahtlos an den Vorgänger an, und ich bekam zunächst genügend Zeit, in die neue Welt einzutauchen und als Leserin wieder anzukommen. Allegora setzt alles daran, ihre Aufgabe zu erfüllen. Besonders beeindruckt haben mich ihr Wille und ihre innere Stärke. Zwar ist sie längst nicht allein unterwegs, doch sie trägt für mich die zentrale Entwicklung dieses Bandes. Es hat mir sehr gefallen, dass die Handlung an Fahrt aufnimmt – es passiert einiges, ohne dabei je überladen zu wirken. Dabei gibt es keinen klassischen Sieg, sondern einen Kampf, der auf beiden Seiten Opfer fordert. Das Ende war alles andere als erwartet und überzeugte durch seine Authentizität und Aussagekraft. Insgesamt musste ich beim Lesen konzentriert bleiben, da sich mit der Zeit die Perspektiven erweiterten und ich gelegentlich durch die begleitenden Texte etwas aus dem Lesefluss gerissen wurde. **** Empfehlung? **** Ein besonderes Leseerlebnis für alle, die düstere Fantasy mit durchdachtem Worldbuilding und komplexem Erzählstil schätzen. Allegora ist eine Heldin wie keine zweite – stark, glaubwürdig und tiefgründig.
Lange habe ich auf die Fortsetzung gewartet. Ich erinnere mich noch gut daran, wie begeistert ich vom ersten Teil war, daher war die Vorfreude entsprechend groß. Der Einstieg fiel mir anfangs etwas schwer, da seit Band eins doch einige Zeit vergangen war. Doch recht schnell setzte sich das Bild wieder zusammen, und ich konnte nach und nach in die Geschichte eintauchen. Das Worldbuilding hat mir erneut sehr gefallen, besonders wie es Rahvea gelingt, lebendige Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Das Elfenreich hat es mir dabei besonders angetan. Die neu eingeführten Charaktere fügen sich nahtlos in die Handlung ein und bereichern die Geschichte. Auch die bereits bekannten Figuren wurden schön weiterentwickelt und dadurch noch greifbarer. Besonders Allegoras Entwicklung hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte beginnt eher ruhig, nimmt aber zunehmend an Fahrt auf und endet spannend und actionreich. Der Plottwist war ebenfalls sehr gelungen. Durch die verschiedenen Perspektiven der Charaktere bleibt die Handlung abwechslungsreich und facettenreich. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich kann es wirklich empfehlen.

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Dunkle Fantasyfortsetzung mit starker Protagonistin
**** Mein Eindruck **** Auch in Band 2 lebt die Geschichte vom taktischen Kalkül. Wir erfahren mehr über die Welt und die Figuren – besonders die erklärenden Texte neben den wunderschön gestalteten Schmuckseiten sind dabei sehr hilfreich. Inhaltlich schließt das Buch nahtlos an den Vorgänger an, und ich bekam zunächst genügend Zeit, in die neue Welt einzutauchen und als Leserin wieder anzukommen. Allegora setzt alles daran, ihre Aufgabe zu erfüllen. Besonders beeindruckt haben mich ihr Wille und ihre innere Stärke. Zwar ist sie längst nicht allein unterwegs, doch sie trägt für mich die zentrale Entwicklung dieses Bandes. Es hat mir sehr gefallen, dass die Handlung an Fahrt aufnimmt – es passiert einiges, ohne dabei je überladen zu wirken. Dabei gibt es keinen klassischen Sieg, sondern einen Kampf, der auf beiden Seiten Opfer fordert. Das Ende war alles andere als erwartet und überzeugte durch seine Authentizität und Aussagekraft. Insgesamt musste ich beim Lesen konzentriert bleiben, da sich mit der Zeit die Perspektiven erweiterten und ich gelegentlich durch die begleitenden Texte etwas aus dem Lesefluss gerissen wurde. **** Empfehlung? **** Ein besonderes Leseerlebnis für alle, die düstere Fantasy mit durchdachtem Worldbuilding und komplexem Erzählstil schätzen. Allegora ist eine Heldin wie keine zweite – stark, glaubwürdig und tiefgründig.
Lange habe ich auf die Fortsetzung gewartet. Ich erinnere mich noch gut daran, wie begeistert ich vom ersten Teil war, daher war die Vorfreude entsprechend groß. Der Einstieg fiel mir anfangs etwas schwer, da seit Band eins doch einige Zeit vergangen war. Doch recht schnell setzte sich das Bild wieder zusammen, und ich konnte nach und nach in die Geschichte eintauchen. Das Worldbuilding hat mir erneut sehr gefallen, besonders wie es Rahvea gelingt, lebendige Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Das Elfenreich hat es mir dabei besonders angetan. Die neu eingeführten Charaktere fügen sich nahtlos in die Handlung ein und bereichern die Geschichte. Auch die bereits bekannten Figuren wurden schön weiterentwickelt und dadurch noch greifbarer. Besonders Allegoras Entwicklung hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte beginnt eher ruhig, nimmt aber zunehmend an Fahrt auf und endet spannend und actionreich. Der Plottwist war ebenfalls sehr gelungen. Durch die verschiedenen Perspektiven der Charaktere bleibt die Handlung abwechslungsreich und facettenreich. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich kann es wirklich empfehlen.








