Erinnerungen des Waldes: Die Tagebücher von Cornelius Fuchs
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Description
Waghalsig, warmherzig, wertvoll, waldig!
Buchhändler Archibald Fuchs liebt die Ruhe in seiner Buchhandlung. Doch die währt nicht lange: Er bekommt Besuch von einem Wolf der ihm eröffnet, die Buchhandlung gehöre offiziell gar nicht Familie Fuchs, sondern Familie Wolf. Kurzerhand wirft er Archibald hochkant raus.
Der völlig verzweifelte Fuchs dachte immer, die Buchhandlung sei von seinem Großvater Cornelius gegründet und an die nächste Generation vererbt worden. Zusammen mit seinem Neffen Bartholomäus will Archibald die Wahrheit herausfinden und sie beginnen in den Tagebüchern des Großvaters zu lesen. Schnell merken sie jedoch, dass wichtige Teile fehlen, die es nun zu suchen gilt. Werden sie die Buchhandlung retten können?
Band 2 der charmanten Erfolgsreihe aus Frankreich. Wundervoll atmosphärisch illustriert!
Pressestimmen zu Band 1 "Erinnerungen des Waldes. Auf den Spuren von Ferdinand Maulwurf"
»Einfühlsam und doch witzig. Ein echtes Woow-Buch.«,
Sheila Schönbeck, Weser-Kurier Kinderzeitung
»Hinter dieser hübschen Fassade verbirgt sich eine moderne, sehr wichtige Geschichte.« Empfehlungsliste "Die 100 Besten" der Münchner Bücherschau, Roswitha Budeus-Budde, Hilde Elisabeth Menzel, Marlene Zöhrer
»Im vertrauten Kosmos des Waldes zu erzählen, ist ein genialer Zug.« - Siggi Seuß, Süddeutsche Zeitung
Book Information
Author Description
Mickaël Brun-Arnaud arbeitete, nach einem Studium der Psychologie, zehn Jahre lang in Krankenhäusern, wo er Menschen mit Alzheimer und neuroevolutiven Erkrankungen betreute. 2018 eröffnete er seine eigene Buchhandlung in Paris und widmet sich seitdem außerdem dem Schreiben.
Posts
In „Die Tagebücher von Cornelius Fuchs“ stehen Archibald Fuchs, sein Neffe Bartholomäus und Archibalds Großvater Cornelius im Mittelpunkt. Es gilt zu beweisen, dass die Buchhandlung tatsächlich dem Familienbesitz der Familie Fuchs und nicht der Familie Wolf zuzuordnen ist. Denn mit dieser Behauptung sieht sich Archibald eines Tages konfrontiert, als ein seltsamer Besucher in seinen Laden kommt. Um die Wahrheit herauszufinden werden die Tagebücher von Cornelius Fuchs zu Rate gezogen und bedauerlicherweise weisen diese einige Lücken auf ... Ich kann es gar nicht oft genug zur Sprache bringen, wie wundervoll diese Kinderbuchreihe ist. Autor Mickaël Brun-Arnaud und Künstlerin Sanoe leisteten hier ganze Arbeit. Denn ihr harmonisches Zusammenspiel entzückt. Sanoes Illustrationen sind mindestens genauso detailverliebt und farbenfroh, wie sich Brun-Arnauds Zeilen lesen. Und so taumelt man ganz beseelt durch dieses Buch, in der Hoffnung es möge niemals zu Ende gehen.

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Waghalsig, warmherzig, wertvoll, waldig!
Buchhändler Archibald Fuchs liebt die Ruhe in seiner Buchhandlung. Doch die währt nicht lange: Er bekommt Besuch von einem Wolf der ihm eröffnet, die Buchhandlung gehöre offiziell gar nicht Familie Fuchs, sondern Familie Wolf. Kurzerhand wirft er Archibald hochkant raus.
Der völlig verzweifelte Fuchs dachte immer, die Buchhandlung sei von seinem Großvater Cornelius gegründet und an die nächste Generation vererbt worden. Zusammen mit seinem Neffen Bartholomäus will Archibald die Wahrheit herausfinden und sie beginnen in den Tagebüchern des Großvaters zu lesen. Schnell merken sie jedoch, dass wichtige Teile fehlen, die es nun zu suchen gilt. Werden sie die Buchhandlung retten können?
Band 2 der charmanten Erfolgsreihe aus Frankreich. Wundervoll atmosphärisch illustriert!
Pressestimmen zu Band 1 "Erinnerungen des Waldes. Auf den Spuren von Ferdinand Maulwurf"
»Einfühlsam und doch witzig. Ein echtes Woow-Buch.«,
Sheila Schönbeck, Weser-Kurier Kinderzeitung
»Hinter dieser hübschen Fassade verbirgt sich eine moderne, sehr wichtige Geschichte.« Empfehlungsliste "Die 100 Besten" der Münchner Bücherschau, Roswitha Budeus-Budde, Hilde Elisabeth Menzel, Marlene Zöhrer
»Im vertrauten Kosmos des Waldes zu erzählen, ist ein genialer Zug.« - Siggi Seuß, Süddeutsche Zeitung
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Mickaël Brun-Arnaud arbeitete, nach einem Studium der Psychologie, zehn Jahre lang in Krankenhäusern, wo er Menschen mit Alzheimer und neuroevolutiven Erkrankungen betreute. 2018 eröffnete er seine eigene Buchhandlung in Paris und widmet sich seitdem außerdem dem Schreiben.
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In „Die Tagebücher von Cornelius Fuchs“ stehen Archibald Fuchs, sein Neffe Bartholomäus und Archibalds Großvater Cornelius im Mittelpunkt. Es gilt zu beweisen, dass die Buchhandlung tatsächlich dem Familienbesitz der Familie Fuchs und nicht der Familie Wolf zuzuordnen ist. Denn mit dieser Behauptung sieht sich Archibald eines Tages konfrontiert, als ein seltsamer Besucher in seinen Laden kommt. Um die Wahrheit herauszufinden werden die Tagebücher von Cornelius Fuchs zu Rate gezogen und bedauerlicherweise weisen diese einige Lücken auf ... Ich kann es gar nicht oft genug zur Sprache bringen, wie wundervoll diese Kinderbuchreihe ist. Autor Mickaël Brun-Arnaud und Künstlerin Sanoe leisteten hier ganze Arbeit. Denn ihr harmonisches Zusammenspiel entzückt. Sanoes Illustrationen sind mindestens genauso detailverliebt und farbenfroh, wie sich Brun-Arnauds Zeilen lesen. Und so taumelt man ganz beseelt durch dieses Buch, in der Hoffnung es möge niemals zu Ende gehen.







