Empyre
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Im Zentrum von "Empyre" steht die Vereinigung zweier jahrzehntelanger Feindvölker: Kree und Skrulls, geeint unter Imperator Hulkling (Dorrek VIII) – einem jungen Helden mit Herz, Verstand und dem Mut, über Kriegsrhetorik hinauszuwachsen. Ihm zur Seite steht Wiccan, sein Mann, sein Verbündeter, sein Seelenverwandter. Gemeinsam zeigen sie, dass Liebe – auch unter intergalaktischen Spannungen – eine gewaltige Kraft ist. Der schönste Moment des Events? Ganz klar die Erneuerung ihres Ehegelübdes – ein zärtlicher, berührender Moment im All, zwischen zwei Männern, die füreinander einstehen. Dass es sich dabei um die erste queere, jüdische Trauung im Marvel-Kosmos handelt, macht den Moment umso bedeutender. Als Fan rührt es zusätzlich, dass Allan Heinberg und Jim Cheung, die Schöpfer des Paares, selbst als Partygäste auftauchen. Eine liebevolle Geste an alle, die dieses Paar über Jahre begleitet haben. Neben all dem Herz bekommt man natürlich auch klassische Marvel-Action geboten: Avengers und Fantastic Four, die Schulter an Schulter stehen. Besonders gelungen: das spaßige, wenn auch kurze Team-up von Spider-Man und Wolverine, beide im blauen F4-Look – charmant, witzig, ein bisschen absurd. Wir sehen u.a. Valeria und Franklin Richards, die schlauen und charmanten Kinder von Reed und Sue, aber auch N'Kalla (Skrull) und Jo-Venn (Kree), die Adoptivkinder von Ben Grimm (Das Ding) und Alicia werden, bringen neue Hoffnung in einen alten Konflikt. Ein Nerd-Moment zum Niederknien? Tony Stark baut eine Iron-Man-Rüstung für Mr. Fantastic, die sich dank Reeds Elastizität natürlich mitdehnt. Eine stilistische, aber auch strategisch geniale Idee – und einfach nur cool umgesetzt. Es ist eine epische Geschichte, aber auch eine zutiefst persönliche – mit Raum für Liebe, Familie und Hoffnung zwischen den Sternen. Das MCU könnte sich gerne ein paar Seiten abschauen.

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Im Zentrum von "Empyre" steht die Vereinigung zweier jahrzehntelanger Feindvölker: Kree und Skrulls, geeint unter Imperator Hulkling (Dorrek VIII) – einem jungen Helden mit Herz, Verstand und dem Mut, über Kriegsrhetorik hinauszuwachsen. Ihm zur Seite steht Wiccan, sein Mann, sein Verbündeter, sein Seelenverwandter. Gemeinsam zeigen sie, dass Liebe – auch unter intergalaktischen Spannungen – eine gewaltige Kraft ist. Der schönste Moment des Events? Ganz klar die Erneuerung ihres Ehegelübdes – ein zärtlicher, berührender Moment im All, zwischen zwei Männern, die füreinander einstehen. Dass es sich dabei um die erste queere, jüdische Trauung im Marvel-Kosmos handelt, macht den Moment umso bedeutender. Als Fan rührt es zusätzlich, dass Allan Heinberg und Jim Cheung, die Schöpfer des Paares, selbst als Partygäste auftauchen. Eine liebevolle Geste an alle, die dieses Paar über Jahre begleitet haben. Neben all dem Herz bekommt man natürlich auch klassische Marvel-Action geboten: Avengers und Fantastic Four, die Schulter an Schulter stehen. Besonders gelungen: das spaßige, wenn auch kurze Team-up von Spider-Man und Wolverine, beide im blauen F4-Look – charmant, witzig, ein bisschen absurd. Wir sehen u.a. Valeria und Franklin Richards, die schlauen und charmanten Kinder von Reed und Sue, aber auch N'Kalla (Skrull) und Jo-Venn (Kree), die Adoptivkinder von Ben Grimm (Das Ding) und Alicia werden, bringen neue Hoffnung in einen alten Konflikt. Ein Nerd-Moment zum Niederknien? Tony Stark baut eine Iron-Man-Rüstung für Mr. Fantastic, die sich dank Reeds Elastizität natürlich mitdehnt. Eine stilistische, aber auch strategisch geniale Idee – und einfach nur cool umgesetzt. Es ist eine epische Geschichte, aber auch eine zutiefst persönliche – mit Raum für Liebe, Familie und Hoffnung zwischen den Sternen. Das MCU könnte sich gerne ein paar Seiten abschauen.





