Else von der Tanne
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Book Information
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Eine kleine Novelle über ein Dorf im Dreißigjährigen Krieg, seinem Pfarrer und einem alleinerziehenden Vater mit Tochter als Einsiedler im Wald. Pfarrer liebt Tochter. Dorf liebt Tochter nicht, da Verdacht auf Hexe. Dorf dreht durch. Am Ende gibts Tote fertig. Fertig. Mich wunderte die Sprache dieser kleinen Erzählung. Von Wilhelm Raabe hatte ich noch nichts gelesen. Er schrieb dies 1863, also einer Zeit des aufkommenden Realismus, wozu er stilistisch auch zugeordnet wird. Diese Novelle klingt in ihrem romantischen, theatralischen Ton, wie wenn sie 100 Jahre zuvor geschrieben worden wäre. Vielleicht wählte er ja bewusst die Sprache des Dreißigjährigen Kriegs. Es war mir etwas zu schnell herunter erzählt.
Eine kleine Novelle über ein Dorf im Dreißigjährigen Krieg, seinem Pfarrer und einem alleinerziehenden Vater mit Tochter als Einsiedler im Wald. Pfarrer liebt Tochter. Dorf liebt Tochter nicht, da Verdacht auf Hexe. Dorf dreht durch. Am Ende gibts Tote fertig. Fertig. Mich wunderte die Sprache dieser kleinen Erzählung. Von Wilhelm Raabe hatte ich noch nichts gelesen. Er schrieb dies 1863, also einer Zeit des aufkommenden Realismus, wozu er stilistisch auch zugeordnet wird. Diese Novelle klingt in ihrem romantischen, theatralischen Ton, wie wenn sie 100 Jahre zuvor geschrieben worden wäre. Vielleicht wählte er ja bewusst die Sprache des Dreißigjährigen Kriegs. Es war mir etwas zu schnell herunter erzählt.
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Eine kleine Novelle über ein Dorf im Dreißigjährigen Krieg, seinem Pfarrer und einem alleinerziehenden Vater mit Tochter als Einsiedler im Wald. Pfarrer liebt Tochter. Dorf liebt Tochter nicht, da Verdacht auf Hexe. Dorf dreht durch. Am Ende gibts Tote fertig. Fertig. Mich wunderte die Sprache dieser kleinen Erzählung. Von Wilhelm Raabe hatte ich noch nichts gelesen. Er schrieb dies 1863, also einer Zeit des aufkommenden Realismus, wozu er stilistisch auch zugeordnet wird. Diese Novelle klingt in ihrem romantischen, theatralischen Ton, wie wenn sie 100 Jahre zuvor geschrieben worden wäre. Vielleicht wählte er ja bewusst die Sprache des Dreißigjährigen Kriegs. Es war mir etwas zu schnell herunter erzählt.
Eine kleine Novelle über ein Dorf im Dreißigjährigen Krieg, seinem Pfarrer und einem alleinerziehenden Vater mit Tochter als Einsiedler im Wald. Pfarrer liebt Tochter. Dorf liebt Tochter nicht, da Verdacht auf Hexe. Dorf dreht durch. Am Ende gibts Tote fertig. Fertig. Mich wunderte die Sprache dieser kleinen Erzählung. Von Wilhelm Raabe hatte ich noch nichts gelesen. Er schrieb dies 1863, also einer Zeit des aufkommenden Realismus, wozu er stilistisch auch zugeordnet wird. Diese Novelle klingt in ihrem romantischen, theatralischen Ton, wie wenn sie 100 Jahre zuvor geschrieben worden wäre. Vielleicht wählte er ja bewusst die Sprache des Dreißigjährigen Kriegs. Es war mir etwas zu schnell herunter erzählt.





