Elbenlicht: Mystisch (Elbenlicht-Saga, Band 5)
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Book Information
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Nach den mitreißenden ersten Bänden der Elbenlicht-Saga konnte mich der fünfte Teil “Mystisch” leider nicht mehr so sehr fesseln. Die Magie und Spannung, die ich in den vorherigen Büchern so geliebt habe, schien diesmal eher im Hintergrund zu stehen. Stattdessen erinnert die Geschichte stark an einen typischen Teenie-Vampir-Roman – inklusive der altbekannten Handlung, dass sich die Protagonistin ausgerechnet in den mysteriösen “Bad Boy” verliebt. Besonders enttäuschend fand ich die wiederholte Erzählweise dieses Liebesmotivs. Die Vorstellung, dass ein sadistischer, emotional kaputter Mann allein durch die Liebe einer Frau plötzlich geläutert wird, wirkt auf mich nicht nur klischeehaft, sondern auch schlicht unglaubwürdig. Trotzdem muss man der Autorin zugutehalten: Der Schreibstil ist weiterhin wunderschön. Er entführt einen sofort wieder in diese faszinierende Welt, auch wenn die Handlung diesmal weniger überzeugen konnte. Leider wirkten einige der Sexszenen eher wie Füllmaterial, um Kapitel zu strecken, statt die Geschichte wirklich voranzutreiben. Ich habe außerdem die vertrauten alten Charaktere vermisst, die in den vorherigen Bänden so viel Tiefe und Farbe gebracht haben. Umso erfreulicher war es, dass das Buch gegen Ende endlich wieder den Ton und das Gefühl der früheren Teile getroffen hat – das hat ein wenig von dem zurückgebracht, was ich an dieser Saga so geliebt habe. Fazit: Ein solide geschriebener Band mit atmosphärischem Stil, aber inhaltlich leider schwächer als seine Vorgänger. Hoffentlich findet die Saga im nächsten Teil wieder mehr zu ihrer ursprünglichen Stärke zurück
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Nach den mitreißenden ersten Bänden der Elbenlicht-Saga konnte mich der fünfte Teil “Mystisch” leider nicht mehr so sehr fesseln. Die Magie und Spannung, die ich in den vorherigen Büchern so geliebt habe, schien diesmal eher im Hintergrund zu stehen. Stattdessen erinnert die Geschichte stark an einen typischen Teenie-Vampir-Roman – inklusive der altbekannten Handlung, dass sich die Protagonistin ausgerechnet in den mysteriösen “Bad Boy” verliebt. Besonders enttäuschend fand ich die wiederholte Erzählweise dieses Liebesmotivs. Die Vorstellung, dass ein sadistischer, emotional kaputter Mann allein durch die Liebe einer Frau plötzlich geläutert wird, wirkt auf mich nicht nur klischeehaft, sondern auch schlicht unglaubwürdig. Trotzdem muss man der Autorin zugutehalten: Der Schreibstil ist weiterhin wunderschön. Er entführt einen sofort wieder in diese faszinierende Welt, auch wenn die Handlung diesmal weniger überzeugen konnte. Leider wirkten einige der Sexszenen eher wie Füllmaterial, um Kapitel zu strecken, statt die Geschichte wirklich voranzutreiben. Ich habe außerdem die vertrauten alten Charaktere vermisst, die in den vorherigen Bänden so viel Tiefe und Farbe gebracht haben. Umso erfreulicher war es, dass das Buch gegen Ende endlich wieder den Ton und das Gefühl der früheren Teile getroffen hat – das hat ein wenig von dem zurückgebracht, was ich an dieser Saga so geliebt habe. Fazit: Ein solide geschriebener Band mit atmosphärischem Stil, aber inhaltlich leider schwächer als seine Vorgänger. Hoffentlich findet die Saga im nächsten Teil wieder mehr zu ihrer ursprünglichen Stärke zurück




