Eisige Nacht: Ein Norwegen-Krimi (Karl Sortland ermittelt-Reihe 1)
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Book Information
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Den Autor Niklas Sonnenschein habe ich durch eine Support Aktion bei Instagram entdeckt. Danke für das Rezensionsexemplar als EBook. Bei dem Gedanken mitten im Buch vor Ort dabei zu sein, wurde mir eiskalt 🥶! Ich bin kein Fan von Schnee und Kälte. Aber jetzt bin Fan von den Kommissaren Karl und Mats, die zu Beginn nicht unterschiedlicher hätten sein können und dann am Ende des Buch ein tolles Team auf Augen geworden sind. Nun freue ich mich auf ein Wiedersehen im zweiten Fall mit den beiden Ermittlern.

ein gelungenes Debutroman
Story: Im tiefen, dunklen Norwegen, herrschen, eisige Kälte und düstere Dunkelheit. Als der Notruf eingeht, der einen Angriff auf die vier Forscher der einsam gelegenen Wetterstation, meldet, werden die beiden Ermittler Karl&Mats auf die Insel geschickt, um das Geheimnis zu lüften. Meine Meinung: Das tolle Cover hat mich begeistert, der Titel auch und das Setting sowieso. Als Skandinavien Fan war für mich klar: dieses Buch werde ich lesen❄️ Ich hatte keinerlei Probleme mich im Buch zurecht zu finden. Die Stärke des Autors besteht in jedem Fall in der Gestaltung des Settings. Mit viel Hingabe werden die gewaltigen Naturverhältnisse, die drückende Dunkelheit und die vorherrschende eisige Kälte bildlich eingefangen. Ich fühlte ich mich sofort zu Hause, was aber auch den Ermittlern Karl und Mats zu verdanken ist. Beide sind auf Anhieb symphatisch. Ich durfte viel über beide erfahren, sie in die Tiefen des Nordens begleiten. Diverse Thesen wurden überprüft und wieder verworfen. Dass die Auflösung dann doch recht simpel war, war für mich leicht enttäuschend. Bis dahin hat sich die Geschichte rasend schnell lesen lassen. Ein wahrer Pageturner . Es macht Spaß. Die Handlung habe ich zwar zu keinem Moment als langweilig empfunden, aber ich habe den Spannungsbogen trotzdem vermisst. Zudem ist für meinen Geschmack einiges zu klischeebehaftet. Dass die Finnen und der Rest Skandinaviens unterschiedlich sind, ist bekannt🙈🤣 Aber der Autor greift, für meinen Geschmack, zu sehr auf diese Vorurteile zurück. Die Finnen werden als "dümmliches" Volk dargestellt. Für mich, mit Familie in Finnland, natürlich ganz schön blöd😜 Trotz allem hat der Autor einen guten Krimi an uns weitergegeben, wo noch etwas Potenzial nach oben besteht Leseempfehlung bei 3,5🌟🌟🌟✨/5

Ein Norwegen Krimi
Forscher einer arktischen Wetterstation senden einen Notruf,sie werden angegriffen. Zwei Kommissare - Karl und Mats - werden dort hingeschickt um nach dem Rechten zu schauen. Die beiden arbeiten das erste Mal miteinander, Mats ist deutlich jünger als sein Kollege. Doch die beiden verstehen sich recht schnell miteinander. Die Dynamik zwischen Mats und Karl hat mir richtig gut gefallen,die Beschreibung der beiden war sehr ausführlich und anschaulich gestaltet. Somit hatte ich zu jeder Zeit genau vor Augen wie die beiden als Team agieren. Sobald es nach Bjørnøya zur Wetterstation ging, wurde es total spannend. Und vor allem wurde es kalt! Der Schreibstil von Niklas Sonnenschein ist klasse ! Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Habe mit den beiden mitgelitten und gehofft. Als sie wieder auf dem Festland waren,ist die Spannung für mich ein bisschen abgeflacht. Was nicht besonders schlimm war,aber trotzdem gab es ein paar Punkte die mich nicht sonderlich interessiert haben. Das Finale hat mir wiederum wieder sehr gut gefallen. Insgesamt war es mir zwischendurch etwas zu politisch angehaucht bzw die Zuständigkeiten haben mich ein wenig verwirrt. Für ein Debüt ist dies aber ein richtig guter Krimi,mit toller Charakterzeichnung der Ermittler. Mit knapp 290 Seiten war ich auch innerhalb kürzester Zeit durch 🤗 ⭐⭐⭐,75 | 5 Sternen

*** Rezensionsexemplar *** Vielen lieben Dank @niklassonnenschein, dass ich dein Buch lesen durfte. Karl und Mats haben mir wirklich sehr viel Freude bereitet. Die Geschichte fängt direkt an, ohne dass viel erzählt werden muss, man steckt sofort mittendrin. Beide Protagonisten waren mir sehr auf Anhieb sympathisch. Durch die gute, detaillierte Beschreibung hatte ich auch keinerlei Probleme mich in der Geschichte zurecht zu finden. Der erste Teil, der sich auf der nordischen Insel Bjørnøya abspielt, hat mir besonders gut gefallen. Hier ist es wirklich gut gelungen die düstere Atmosphäre auf den Leser zu übertragen. Sowohl die Umgebung als auch die Wetterbedingungen waren sehr authentisch beschrieben. Da ist auch der Titel des Buches "Eisige Nacht" sehr passend gewählt. Der zweite Teil spielt dann wieder auf dem Festland und besteht dann mehr aus Ermittlungsarbeit. Die ist aber auch gut aufgebaut, es werden mehrere Pisten verfolgt. Die Auflösung ist schließlich relativ simpel und doch überraschend. Von den beiden Ermittler haben wir einiges schon kennengelernt, einiges wurde aber auch nur angedeutet. Da werden wir hoffentlich in der Fortsetzung noch etwas mehr erfahren. Mit 294 Seiten ist es ein relativ kurzes Buch. Daher ein perfekter Krimi für zwischendurch. Fans skandinavischer Krimis sind hier sicherlich gut aufgehoben. Ich bin jedenfalls offen für eine Fortsetzung rund um Karl und Mats.
Kalt, tödlich, spannend, wow
//WERBUNG-REZENSIONSEXEMPLAR// Klappentext: IM EISIGEN NORWEGEN LAUERT TÖDLICHE KÄLTE - UND EIN MÖRDER IN DER DUNKELHEIT Im hohen Norden Norwegens verschwinden Forscher von einer arktischen Wetterstation - ohne jede Spur. Kommissar Karl Sortland und sein neuer Partner Mats Samuelsson werden nach Bjørnøya entsandt, um das Mysterium zu lüften. Vor Ort erwarten sie eine verwüstete For-schungsstation, eine Leiche und eine schwer verletzte Stationsleiterin. Schnell werden die Ermittlungen zu einem Überlebenskampf gegen die eisige Wildnis und gegen die eigene dunkle Vergangenheit. In einer verzweifelten Jagd nach der Wahrheit enthüllen die Kommissare ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen, das sie bis an ihre Grenzen bringt ... Fazit: Düstere Landschaften, endlose Nächte und eine Atmosphäre, die man fast atmen kann – „Eisige Nacht“ ist ein Krimi, der nicht nur spannend erzählt, sondern auch intensiv spürbar macht, wie sich Kälte und Dunkelheit auf Menschen auswirken. Die Geschichte lebt von einer vielschichtigen Ermittlungsfigur, die nicht aalglatt daherkommt, sondern mit inneren Konflikten zu kämpfen hat. Genau das macht sie so glaubwürdig. Auch die Nebenfiguren sind komplex gezeichnet jeder scheint Geheimnisse zu haben, und gerade dieses Spiel mit Vertrauen und Misstrauen hält die Spannung konstant hoch. Ein Krimi, der sich Zeit nimmt, die Stimmung aufzubauen, und genau dadurch lange nachhallt. Für Fans von nordischen Thrillern, die nicht nur Action, sondern auch psychologische Raffinesse suchen. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆ (4,5/5)

Eine besondere Atmosphäre und eine gute Story
Ein interessanter Klappentext, eine Story, die in Norwegen angesiedelt ist - Ja, das wollte ich lesen. So und das war er nun, mein erster skandinavischer Krimi. Der Einstieg fiel mir leicht, was zum einen daran lag, dass ich die beiden Kommissare direkt mochte - Mats trotz und Karl gerade wegen seiner Eigenarten. Die Handlung spielt zum Großteil auf der der norwegischen Insel Bjørnøya, einer kleinen Insel weit draußen, unweit von Spitzbergen. Außer einer Wetterstation, einem alten Walfängerdorf, einem Bergwerk und Kälte, Schnee und Eis gibt es dort nicht viel. Doch genau dorthin werden Karl und Mats aufgrund eines Notrufs geschickt und finden Schauriges vor. Ein Mitarbeiter der Wetterstation ist tot, die Stationsleiterin schwer verletzt und die anderen Mitarbeiter scheinen spurlos verschwunden. Mit „Eisige Nacht“ hat der Autor das Rad nun nicht unbedingt neu erfunden und ich ahnte recht bald, wohin die Reise wohl geht, aber nichtsdestotrotz war die Story spannend und unterhaltsam. Wie schon gesagt, kam ich gut rein und habe aufgrund des flüssigen und angenehmen Schreibstils dieses knapp 290 Seiten kurze Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen. Ich mochte auch die besondere Atmosphäre auf der Insel, dieses düstere, diese unwirtliche Umgebung, sehr. Für mich passte alles gut zusammen. Ich würde gern noch etwas mehr über Karl und auch über Mats erfahren, denn ich glaube, beide sind wirklich interessante Charaktere. Lieber Niklas, ich möchte eine Fortsetzung! Fazit: 4/5* (🐻❄️ Eisbären mochten „Eisige Nacht“)
Ein eingehender Notruf von einer abgelegenen Forscherinsel, der nur teilweise auf dem Festland ankommt, ist der Grund, warum sich die Ermittler Karl und Mats auf den Weg dorthin begeben, um nach dem Rechten zu schauen. Sie erwartet eine verwüstete Forscherstation, in der ein Kampf stattgefunden haben könnte und eine Leiche. Die Kälte und die Suche nach den anderen Forschern wird für die zwei Ermittler sehr schnell zu einem Überlebenskampf. Der Autor Niklas Sonnenschein hat es bereits auf den ersten Seiten geschafft, mich für die Geschichte zu begeistern und zu fesseln. Die beiden Ermittler Karl und Mats haben sowohl mit ihrer eigenen Vergangenheit zu kämpfen als auch gemeinsam ein neues Team zu bilden. Jeder von ihnen hat seine Stärken und Schwächen, welche auch realistisch dargestellt sind, so dass ich persönlich sehr schlecht beurteilen kann, wen ich von beiden lieber mag. Zusammen sind sie jedoch ein tolles Team. Durch den flüssigen und ansprechenden Schreibstil, war es mir sehr gut möglich der Geschichte zu folgen und ich hatte einen sehr angenehmen Lesefluss. Der Autor versteht es, temporeiche und ruhigere Kapitel in meinen Augen sehr gut zu mischen, so dass der Leser wenigstens eine Chance hat, Luft zu holen, um der folgenden Spannung stand zu halten. Spannung ist in diesem Thriller auf jeden Fall viel zu finden. Denn alleine schon durch die Beschreibungen der Handlungsorte fühlte ich mich mitten in den eiskalten und hohen Norden versetzt. Somit hatte ich viele Bilder im Kopf, wie und wo Karl und Mats sich gerade aufhielten, das gefiel mir sehr gut. Die Geschichte selber ist gut strukturiert und nicht verwirrend, sondern als Leser konnte ich immer dem roten Faden folgen, auch wenn mich der Autor bewusst auf die ein oder andere Fährte schickte, welcher ich natürlich folgte.... Die Spannung war immer gegenwärtig und ich habe mich sehr wohlgefühlt bei den beiden Ermittlern. Die Auflösung des Falls kam erst recht spät und diese Möglichkeit der Aufklärung hatte ich gar nicht überdacht, dennoch ist das Ende logisch und erklärend, so dass keine Fragen offen bleiben, zumindest keine, welche den Fall betreffen. Ich liebe Thriller, die mir spannende Unterhaltung bieten, deren Ermittler keine Übermenschen sind und deren Handlung ich gut nachvollziehen kann und genau einen solchen habe ich hier vor mir liegen. Nun hoffe ich einfach auf weitere Fälle mit Karl und Mats.
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Den Autor Niklas Sonnenschein habe ich durch eine Support Aktion bei Instagram entdeckt. Danke für das Rezensionsexemplar als EBook. Bei dem Gedanken mitten im Buch vor Ort dabei zu sein, wurde mir eiskalt 🥶! Ich bin kein Fan von Schnee und Kälte. Aber jetzt bin Fan von den Kommissaren Karl und Mats, die zu Beginn nicht unterschiedlicher hätten sein können und dann am Ende des Buch ein tolles Team auf Augen geworden sind. Nun freue ich mich auf ein Wiedersehen im zweiten Fall mit den beiden Ermittlern.

ein gelungenes Debutroman
Story: Im tiefen, dunklen Norwegen, herrschen, eisige Kälte und düstere Dunkelheit. Als der Notruf eingeht, der einen Angriff auf die vier Forscher der einsam gelegenen Wetterstation, meldet, werden die beiden Ermittler Karl&Mats auf die Insel geschickt, um das Geheimnis zu lüften. Meine Meinung: Das tolle Cover hat mich begeistert, der Titel auch und das Setting sowieso. Als Skandinavien Fan war für mich klar: dieses Buch werde ich lesen❄️ Ich hatte keinerlei Probleme mich im Buch zurecht zu finden. Die Stärke des Autors besteht in jedem Fall in der Gestaltung des Settings. Mit viel Hingabe werden die gewaltigen Naturverhältnisse, die drückende Dunkelheit und die vorherrschende eisige Kälte bildlich eingefangen. Ich fühlte ich mich sofort zu Hause, was aber auch den Ermittlern Karl und Mats zu verdanken ist. Beide sind auf Anhieb symphatisch. Ich durfte viel über beide erfahren, sie in die Tiefen des Nordens begleiten. Diverse Thesen wurden überprüft und wieder verworfen. Dass die Auflösung dann doch recht simpel war, war für mich leicht enttäuschend. Bis dahin hat sich die Geschichte rasend schnell lesen lassen. Ein wahrer Pageturner . Es macht Spaß. Die Handlung habe ich zwar zu keinem Moment als langweilig empfunden, aber ich habe den Spannungsbogen trotzdem vermisst. Zudem ist für meinen Geschmack einiges zu klischeebehaftet. Dass die Finnen und der Rest Skandinaviens unterschiedlich sind, ist bekannt🙈🤣 Aber der Autor greift, für meinen Geschmack, zu sehr auf diese Vorurteile zurück. Die Finnen werden als "dümmliches" Volk dargestellt. Für mich, mit Familie in Finnland, natürlich ganz schön blöd😜 Trotz allem hat der Autor einen guten Krimi an uns weitergegeben, wo noch etwas Potenzial nach oben besteht Leseempfehlung bei 3,5🌟🌟🌟✨/5

Ein Norwegen Krimi
Forscher einer arktischen Wetterstation senden einen Notruf,sie werden angegriffen. Zwei Kommissare - Karl und Mats - werden dort hingeschickt um nach dem Rechten zu schauen. Die beiden arbeiten das erste Mal miteinander, Mats ist deutlich jünger als sein Kollege. Doch die beiden verstehen sich recht schnell miteinander. Die Dynamik zwischen Mats und Karl hat mir richtig gut gefallen,die Beschreibung der beiden war sehr ausführlich und anschaulich gestaltet. Somit hatte ich zu jeder Zeit genau vor Augen wie die beiden als Team agieren. Sobald es nach Bjørnøya zur Wetterstation ging, wurde es total spannend. Und vor allem wurde es kalt! Der Schreibstil von Niklas Sonnenschein ist klasse ! Ich bin förmlich durch die Seiten geflogen und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Habe mit den beiden mitgelitten und gehofft. Als sie wieder auf dem Festland waren,ist die Spannung für mich ein bisschen abgeflacht. Was nicht besonders schlimm war,aber trotzdem gab es ein paar Punkte die mich nicht sonderlich interessiert haben. Das Finale hat mir wiederum wieder sehr gut gefallen. Insgesamt war es mir zwischendurch etwas zu politisch angehaucht bzw die Zuständigkeiten haben mich ein wenig verwirrt. Für ein Debüt ist dies aber ein richtig guter Krimi,mit toller Charakterzeichnung der Ermittler. Mit knapp 290 Seiten war ich auch innerhalb kürzester Zeit durch 🤗 ⭐⭐⭐,75 | 5 Sternen

*** Rezensionsexemplar *** Vielen lieben Dank @niklassonnenschein, dass ich dein Buch lesen durfte. Karl und Mats haben mir wirklich sehr viel Freude bereitet. Die Geschichte fängt direkt an, ohne dass viel erzählt werden muss, man steckt sofort mittendrin. Beide Protagonisten waren mir sehr auf Anhieb sympathisch. Durch die gute, detaillierte Beschreibung hatte ich auch keinerlei Probleme mich in der Geschichte zurecht zu finden. Der erste Teil, der sich auf der nordischen Insel Bjørnøya abspielt, hat mir besonders gut gefallen. Hier ist es wirklich gut gelungen die düstere Atmosphäre auf den Leser zu übertragen. Sowohl die Umgebung als auch die Wetterbedingungen waren sehr authentisch beschrieben. Da ist auch der Titel des Buches "Eisige Nacht" sehr passend gewählt. Der zweite Teil spielt dann wieder auf dem Festland und besteht dann mehr aus Ermittlungsarbeit. Die ist aber auch gut aufgebaut, es werden mehrere Pisten verfolgt. Die Auflösung ist schließlich relativ simpel und doch überraschend. Von den beiden Ermittler haben wir einiges schon kennengelernt, einiges wurde aber auch nur angedeutet. Da werden wir hoffentlich in der Fortsetzung noch etwas mehr erfahren. Mit 294 Seiten ist es ein relativ kurzes Buch. Daher ein perfekter Krimi für zwischendurch. Fans skandinavischer Krimis sind hier sicherlich gut aufgehoben. Ich bin jedenfalls offen für eine Fortsetzung rund um Karl und Mats.
Kalt, tödlich, spannend, wow
//WERBUNG-REZENSIONSEXEMPLAR// Klappentext: IM EISIGEN NORWEGEN LAUERT TÖDLICHE KÄLTE - UND EIN MÖRDER IN DER DUNKELHEIT Im hohen Norden Norwegens verschwinden Forscher von einer arktischen Wetterstation - ohne jede Spur. Kommissar Karl Sortland und sein neuer Partner Mats Samuelsson werden nach Bjørnøya entsandt, um das Mysterium zu lüften. Vor Ort erwarten sie eine verwüstete For-schungsstation, eine Leiche und eine schwer verletzte Stationsleiterin. Schnell werden die Ermittlungen zu einem Überlebenskampf gegen die eisige Wildnis und gegen die eigene dunkle Vergangenheit. In einer verzweifelten Jagd nach der Wahrheit enthüllen die Kommissare ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen, das sie bis an ihre Grenzen bringt ... Fazit: Düstere Landschaften, endlose Nächte und eine Atmosphäre, die man fast atmen kann – „Eisige Nacht“ ist ein Krimi, der nicht nur spannend erzählt, sondern auch intensiv spürbar macht, wie sich Kälte und Dunkelheit auf Menschen auswirken. Die Geschichte lebt von einer vielschichtigen Ermittlungsfigur, die nicht aalglatt daherkommt, sondern mit inneren Konflikten zu kämpfen hat. Genau das macht sie so glaubwürdig. Auch die Nebenfiguren sind komplex gezeichnet jeder scheint Geheimnisse zu haben, und gerade dieses Spiel mit Vertrauen und Misstrauen hält die Spannung konstant hoch. Ein Krimi, der sich Zeit nimmt, die Stimmung aufzubauen, und genau dadurch lange nachhallt. Für Fans von nordischen Thrillern, die nicht nur Action, sondern auch psychologische Raffinesse suchen. ⭐️⭐️⭐️⭐️☆ (4,5/5)

Eine besondere Atmosphäre und eine gute Story
Ein interessanter Klappentext, eine Story, die in Norwegen angesiedelt ist - Ja, das wollte ich lesen. So und das war er nun, mein erster skandinavischer Krimi. Der Einstieg fiel mir leicht, was zum einen daran lag, dass ich die beiden Kommissare direkt mochte - Mats trotz und Karl gerade wegen seiner Eigenarten. Die Handlung spielt zum Großteil auf der der norwegischen Insel Bjørnøya, einer kleinen Insel weit draußen, unweit von Spitzbergen. Außer einer Wetterstation, einem alten Walfängerdorf, einem Bergwerk und Kälte, Schnee und Eis gibt es dort nicht viel. Doch genau dorthin werden Karl und Mats aufgrund eines Notrufs geschickt und finden Schauriges vor. Ein Mitarbeiter der Wetterstation ist tot, die Stationsleiterin schwer verletzt und die anderen Mitarbeiter scheinen spurlos verschwunden. Mit „Eisige Nacht“ hat der Autor das Rad nun nicht unbedingt neu erfunden und ich ahnte recht bald, wohin die Reise wohl geht, aber nichtsdestotrotz war die Story spannend und unterhaltsam. Wie schon gesagt, kam ich gut rein und habe aufgrund des flüssigen und angenehmen Schreibstils dieses knapp 290 Seiten kurze Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen. Ich mochte auch die besondere Atmosphäre auf der Insel, dieses düstere, diese unwirtliche Umgebung, sehr. Für mich passte alles gut zusammen. Ich würde gern noch etwas mehr über Karl und auch über Mats erfahren, denn ich glaube, beide sind wirklich interessante Charaktere. Lieber Niklas, ich möchte eine Fortsetzung! Fazit: 4/5* (🐻❄️ Eisbären mochten „Eisige Nacht“)
Ein eingehender Notruf von einer abgelegenen Forscherinsel, der nur teilweise auf dem Festland ankommt, ist der Grund, warum sich die Ermittler Karl und Mats auf den Weg dorthin begeben, um nach dem Rechten zu schauen. Sie erwartet eine verwüstete Forscherstation, in der ein Kampf stattgefunden haben könnte und eine Leiche. Die Kälte und die Suche nach den anderen Forschern wird für die zwei Ermittler sehr schnell zu einem Überlebenskampf. Der Autor Niklas Sonnenschein hat es bereits auf den ersten Seiten geschafft, mich für die Geschichte zu begeistern und zu fesseln. Die beiden Ermittler Karl und Mats haben sowohl mit ihrer eigenen Vergangenheit zu kämpfen als auch gemeinsam ein neues Team zu bilden. Jeder von ihnen hat seine Stärken und Schwächen, welche auch realistisch dargestellt sind, so dass ich persönlich sehr schlecht beurteilen kann, wen ich von beiden lieber mag. Zusammen sind sie jedoch ein tolles Team. Durch den flüssigen und ansprechenden Schreibstil, war es mir sehr gut möglich der Geschichte zu folgen und ich hatte einen sehr angenehmen Lesefluss. Der Autor versteht es, temporeiche und ruhigere Kapitel in meinen Augen sehr gut zu mischen, so dass der Leser wenigstens eine Chance hat, Luft zu holen, um der folgenden Spannung stand zu halten. Spannung ist in diesem Thriller auf jeden Fall viel zu finden. Denn alleine schon durch die Beschreibungen der Handlungsorte fühlte ich mich mitten in den eiskalten und hohen Norden versetzt. Somit hatte ich viele Bilder im Kopf, wie und wo Karl und Mats sich gerade aufhielten, das gefiel mir sehr gut. Die Geschichte selber ist gut strukturiert und nicht verwirrend, sondern als Leser konnte ich immer dem roten Faden folgen, auch wenn mich der Autor bewusst auf die ein oder andere Fährte schickte, welcher ich natürlich folgte.... Die Spannung war immer gegenwärtig und ich habe mich sehr wohlgefühlt bei den beiden Ermittlern. Die Auflösung des Falls kam erst recht spät und diese Möglichkeit der Aufklärung hatte ich gar nicht überdacht, dennoch ist das Ende logisch und erklärend, so dass keine Fragen offen bleiben, zumindest keine, welche den Fall betreffen. Ich liebe Thriller, die mir spannende Unterhaltung bieten, deren Ermittler keine Übermenschen sind und deren Handlung ich gut nachvollziehen kann und genau einen solchen habe ich hier vor mir liegen. Nun hoffe ich einfach auf weitere Fälle mit Karl und Mats.












