Eine Geschichte des Universums in 100 Sternen
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Description
Book Information
Author Description
Florian Freistetter, geboren 1977, hat an der Universität Wien Astronomie studiert. 2008 rief er den Astronomie-Blog "Astrodicticum simplex" ins Leben, der zu den meistgelesenen deutschen Wissenschaftsblogs gehört. Sein Podcast „Sternengeschichten“ zählt zu den erfolgreichsten in deutscher Sprache. Bei Hanser erschienen u.a. "Der Komet im Cocktailglas. Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt" (2013), ausgezeichnet als Wissenschaftsbuch des Jahres, sowie zuletzt "Eine Geschichte des Universums in 100 Sternen" (2019) und "Die Farben des Universums" (2026). Seit 2015 ist Freistetter festes Mitglied der Wissenschaftskabarettgruppe Science Busters.
Posts
Astronomie für Einsteiger!
Freistetter (bekannt u.a. von den Science Busters, dem Science-Blog Astrodicticum Simplex, sowie den Podcasts Sternengeschichten, Das Universum und Das Klima) schreibt in 100 kurzen Geschichten zu, um und über ausgewählten Sternen im Kosmos. Dabei werden nicht nur einfache astronomische Sachverhalte erläutert, sondern teilweise auch historische Zusammenhänge oder Mythen, die sich auf die Sterne beziehen erzählt. Dadurch entsteht ein angenehmer Lesefluss. Die Kapitel sind unabhängig voneinander und können theoretisch in x-beliebiger Reihenfolge gelesen werden (darauf wird sogar im Prolog hingewiesen). Fachlich ist dieses Buch insbesondere für Einsteiger geeignet, da außer dem Interesse keine Astronomie-Kenntnisse notwendig sind. Dieses Buch ist für alle Astronomiebegeisterte zu empfehlen!
Eine wundervolle Zufallsentdeckung in unserer Bibliothek. Freistetter nimmt uns mit auf eine kleine Reise durch das Universum. Anhand verschiedener Sterne erfahren wir querbeet alles Mögliche über Geschichten, Personen und Hintergründe zum Universum und den Sternen. Dabei werden auch schwierige physikalische Zusammenhänge so erklärt, dass der interessierte Laie mitkommt und versteht. Das hat gut getan, nachdem ich mich erst vor Kurzen mit "Eine kurze Geschichte der Zeit" herumgeschlagen habe. Man springt dabei etwas in der Zeit herum, wenn man das Buch von Seite 1 an durchliest. Aber das Buch ist, wie z.B. die Dummies-Bücher, so konzipiert, dass der Leser einfach eine Seite aufschlagen kann um dort loszulesen. "Eine Geschichte des Universums in 100 Sternen" eignet sich somit hervorragend als Einstieg in die Materie. Auch, da die Texte oft nicht länger als zwei oder drei Seiten sind. So kann sich jeder selbst einteilen, wie viel der Materie er pro Tag aufnehmen möchte. Aber auch für jene, die bereits ein klein wenig Erfahrung haben, lohnt sich die Lektüre, da Freistetter sehr viele auch unterhaltsame Geschichten von der Erde zu erzählen hat.
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Florian Freistetter, geboren 1977, hat an der Universität Wien Astronomie studiert. 2008 rief er den Astronomie-Blog "Astrodicticum simplex" ins Leben, der zu den meistgelesenen deutschen Wissenschaftsblogs gehört. Sein Podcast „Sternengeschichten“ zählt zu den erfolgreichsten in deutscher Sprache. Bei Hanser erschienen u.a. "Der Komet im Cocktailglas. Wie Astronomie unseren Alltag bestimmt" (2013), ausgezeichnet als Wissenschaftsbuch des Jahres, sowie zuletzt "Eine Geschichte des Universums in 100 Sternen" (2019) und "Die Farben des Universums" (2026). Seit 2015 ist Freistetter festes Mitglied der Wissenschaftskabarettgruppe Science Busters.
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Astronomie für Einsteiger!
Freistetter (bekannt u.a. von den Science Busters, dem Science-Blog Astrodicticum Simplex, sowie den Podcasts Sternengeschichten, Das Universum und Das Klima) schreibt in 100 kurzen Geschichten zu, um und über ausgewählten Sternen im Kosmos. Dabei werden nicht nur einfache astronomische Sachverhalte erläutert, sondern teilweise auch historische Zusammenhänge oder Mythen, die sich auf die Sterne beziehen erzählt. Dadurch entsteht ein angenehmer Lesefluss. Die Kapitel sind unabhängig voneinander und können theoretisch in x-beliebiger Reihenfolge gelesen werden (darauf wird sogar im Prolog hingewiesen). Fachlich ist dieses Buch insbesondere für Einsteiger geeignet, da außer dem Interesse keine Astronomie-Kenntnisse notwendig sind. Dieses Buch ist für alle Astronomiebegeisterte zu empfehlen!
Eine wundervolle Zufallsentdeckung in unserer Bibliothek. Freistetter nimmt uns mit auf eine kleine Reise durch das Universum. Anhand verschiedener Sterne erfahren wir querbeet alles Mögliche über Geschichten, Personen und Hintergründe zum Universum und den Sternen. Dabei werden auch schwierige physikalische Zusammenhänge so erklärt, dass der interessierte Laie mitkommt und versteht. Das hat gut getan, nachdem ich mich erst vor Kurzen mit "Eine kurze Geschichte der Zeit" herumgeschlagen habe. Man springt dabei etwas in der Zeit herum, wenn man das Buch von Seite 1 an durchliest. Aber das Buch ist, wie z.B. die Dummies-Bücher, so konzipiert, dass der Leser einfach eine Seite aufschlagen kann um dort loszulesen. "Eine Geschichte des Universums in 100 Sternen" eignet sich somit hervorragend als Einstieg in die Materie. Auch, da die Texte oft nicht länger als zwei oder drei Seiten sind. So kann sich jeder selbst einteilen, wie viel der Materie er pro Tag aufnehmen möchte. Aber auch für jene, die bereits ein klein wenig Erfahrung haben, lohnt sich die Lektüre, da Freistetter sehr viele auch unterhaltsame Geschichten von der Erde zu erzählen hat.







