Eine gemeinsame Sache
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Description
Wie bei der Familie Tull in "Dinner im Restaurant Heimweh" und den Whitshanks in "Der leuchtend blaue Faden" begleitet Anne Tyler in "Eine gemeinsame Sache" die
unvergessliche Familie Garrett im Laufe mehrerer Jahrzehnte. Dabei deckt sie nicht nur Geheimnisse auf, sondern zeigt, wie wir all die subtilen Äußerungen von
Liebe, Enttäuschung, Stolz und Ablehnung unserer Nächsten verinnerlichen. Denn schon das Verhalten eines einzelnen Familienmitglieds kann die familiären Beziehungen über Generationen hinweg prägen. Anne Tyler zeichnet ihre Figuren mit feinem Witz, voller Empathie und so nahe am Leben, dass sich jede und jeder im geschilderten Familienleben wiedererkennt.
Book Information
Author Description
Anne Tyler, geboren 1941 in Minneapolis, Minnesota, ist die Autorin von zahlreichen Romanen. Sie erhielt den Pulitzerpreis sowie den Sunday Times Award für ihr Lebenswerk. Bei Kein & Aber erschienen von ihr die Bestseller "Der leuchtend blaue Faden", "Launen der Zeit" und "Der Sinn des Ganzen", mit dem sie für den Booker Prize nominiert war. Anne Tyler lebt in Baltimore.
Posts
Anne Tyler erzählt uns die Geschichte der Familie Garrett über viele Jahrzehnte hinweg, aus den unterschiedlichen Perspektiven der 3 Kinder und der Eltern. Sie macht das mit einer Tiefe und einem wie immer bei ihr tollen Gespür für Einzelheiten, ich hatte am Ende das Gefühl, die ganze Familie zu kennen. Ich habe mich keine Minute gelangweilt und empfehle dieses kluge und dabei trotzdem leichte (aber keinesfalls seichte!) Buch gerne.
Das ist das erste Buch, das ich von Anne Tyler gelesen habe. Anfangs fiel es mir schwer, mich darauf einzulassen. Doch ab Seite 33 war es um mich geschehen. Sie schreibt so warmherzig, liebevoll und witzig darüber, wie fremd und gleichzeitig vertraut sich die einzelnen Mitglieder einer Familie sein können. Mercy fand ich sehr beeindruckend. Wie wichtig ihr war, sich nicht mehr "kümmern zu müssen" im selbstbestimmten Teil ihres Lebens. Auch David und Greta haben einen tiefen Eindruck hinterlassen. Ach, eigentlich alle Figuren. Ein bisschen Programmkino zum Lesen. Ich glaube, ich lese das Buch in ein paar Wochen nochmal.
Nettes Familienporträt, aber kein Highlight
Die erste Szene des Buches hat mich total irritiert, weil sie in den 2010er Jahren spielen sollte, die Dialoge der Protagonisten aber wie aus der Zeit gefallen erschienen. Total komisch. Dann kam aber direkt der Zeitsprung in die 1950er Jahre und die etwas altmodische Erzählweise der Autorin passte wieder. Letztlich mochte ich den Erzählstil und die häufigen Wechsel der Szenerie. Man lernt wirklich fast die gesamte Familie Garrett kennen: von der Oma bis zu den Enkelkindern. Der Roman hat etwas Feministisches, aber sehr subtil. Fazit: kein schlechtes Buch, aber auch keins, an das ich mich lange erinnern werde.
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Wie bei der Familie Tull in "Dinner im Restaurant Heimweh" und den Whitshanks in "Der leuchtend blaue Faden" begleitet Anne Tyler in "Eine gemeinsame Sache" die
unvergessliche Familie Garrett im Laufe mehrerer Jahrzehnte. Dabei deckt sie nicht nur Geheimnisse auf, sondern zeigt, wie wir all die subtilen Äußerungen von
Liebe, Enttäuschung, Stolz und Ablehnung unserer Nächsten verinnerlichen. Denn schon das Verhalten eines einzelnen Familienmitglieds kann die familiären Beziehungen über Generationen hinweg prägen. Anne Tyler zeichnet ihre Figuren mit feinem Witz, voller Empathie und so nahe am Leben, dass sich jede und jeder im geschilderten Familienleben wiedererkennt.
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Anne Tyler, geboren 1941 in Minneapolis, Minnesota, ist die Autorin von zahlreichen Romanen. Sie erhielt den Pulitzerpreis sowie den Sunday Times Award für ihr Lebenswerk. Bei Kein & Aber erschienen von ihr die Bestseller "Der leuchtend blaue Faden", "Launen der Zeit" und "Der Sinn des Ganzen", mit dem sie für den Booker Prize nominiert war. Anne Tyler lebt in Baltimore.
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Anne Tyler erzählt uns die Geschichte der Familie Garrett über viele Jahrzehnte hinweg, aus den unterschiedlichen Perspektiven der 3 Kinder und der Eltern. Sie macht das mit einer Tiefe und einem wie immer bei ihr tollen Gespür für Einzelheiten, ich hatte am Ende das Gefühl, die ganze Familie zu kennen. Ich habe mich keine Minute gelangweilt und empfehle dieses kluge und dabei trotzdem leichte (aber keinesfalls seichte!) Buch gerne.
Das ist das erste Buch, das ich von Anne Tyler gelesen habe. Anfangs fiel es mir schwer, mich darauf einzulassen. Doch ab Seite 33 war es um mich geschehen. Sie schreibt so warmherzig, liebevoll und witzig darüber, wie fremd und gleichzeitig vertraut sich die einzelnen Mitglieder einer Familie sein können. Mercy fand ich sehr beeindruckend. Wie wichtig ihr war, sich nicht mehr "kümmern zu müssen" im selbstbestimmten Teil ihres Lebens. Auch David und Greta haben einen tiefen Eindruck hinterlassen. Ach, eigentlich alle Figuren. Ein bisschen Programmkino zum Lesen. Ich glaube, ich lese das Buch in ein paar Wochen nochmal.
Nettes Familienporträt, aber kein Highlight
Die erste Szene des Buches hat mich total irritiert, weil sie in den 2010er Jahren spielen sollte, die Dialoge der Protagonisten aber wie aus der Zeit gefallen erschienen. Total komisch. Dann kam aber direkt der Zeitsprung in die 1950er Jahre und die etwas altmodische Erzählweise der Autorin passte wieder. Letztlich mochte ich den Erzählstil und die häufigen Wechsel der Szenerie. Man lernt wirklich fast die gesamte Familie Garrett kennen: von der Oma bis zu den Enkelkindern. Der Roman hat etwas Feministisches, aber sehr subtil. Fazit: kein schlechtes Buch, aber auch keins, an das ich mich lange erinnern werde.







