Ein viel zu charmanter Schurke (Lords of London-Reihe 1)
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Die Bezeichnung des Buchtitels „Schurke“ ist etwas überzogen
Fand es teilweise etwas schleppend und unterstütze auch die Meinung, dass das Buch sehr langatmig ist. Vor allem ab den letzten 20% musste ich mich eher durchquälen. Es wurden versucht spannende Teilstorys reinzubringen, allerdings wurde das nicht allzu gut umgesetzt, da die aufgebaute Spannung zu schnell wieder abgebaut wurde. Den Schreibstil fande ich teilweise etwas verwirrend. Man hätte am Anfang des Kapitel die Erzählweise drüber schreiben können.
Klappentext: „Fredrick, Lord Littleton, genießt den Ruf eines unverbesserlichen Schurken und Draufgängers – also genau die Art Mann, von der sich die junge Lady Adeline Wivenly in ihrer ersten Ballsaison unbedingt fernhalten möchte. Doch durch Zufall erfährt sie von dem hinterlistigen Plan einer anderen Frau, den gutaussehenden Lord durch eine Täuschung in die Ehe zu zwingen. Selbst ein Schurke hat so etwas nicht verdient! Die gerechtigkeitsliebende Adeline fühlt sich dazu verpflichtet einzugreifen – und dabei muss sie feststellen, dass dieser verwegene Lord wirklich unwiderstehlich charmant sein kann. Auch Fredrick ist fasziniert von der bezaubernden Adeline. Doch kann er sie trotz seines schlechten Rufs davon überzeugen, dass er es ernst mit ihr meint?“ Adeline ist eine aufgeweckte junge Frau, die ihre erste Saison in London erlebt. Einen geeigneten Ehemann zu finden, der zu einem passt und auch noch ein seriöser Herr zu sein scheint, ist gar nicht so einfach. Fredrick, genannt Frits, hat einen zweifelhaften Ruf nach der letzten Ballsaison. Er hat die schwere Aufgabe, Lady Adeline von sich und seinen Absichten zu überzeugen – gar nicht so einfach, wenn die junge Lady ihm nicht vertraut. Ob er es schafft, ihr Vertrauen zu erlangen? Die Charaktere sind überzeugend beschrieben und verhalten sich logisch und machen somit einen authentischen Eindruck. Als Leser konnte ich mich wunderbar in die Londoner Szene hineinversetzen und die Schwierigkeiten der damaligen Zeit, einen geeigneten Ehepartner zu finden, nachvollziehen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut verständlich. Eine schöne Geschichte für gemütliche Lesestunden!
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Die Bezeichnung des Buchtitels „Schurke“ ist etwas überzogen
Fand es teilweise etwas schleppend und unterstütze auch die Meinung, dass das Buch sehr langatmig ist. Vor allem ab den letzten 20% musste ich mich eher durchquälen. Es wurden versucht spannende Teilstorys reinzubringen, allerdings wurde das nicht allzu gut umgesetzt, da die aufgebaute Spannung zu schnell wieder abgebaut wurde. Den Schreibstil fande ich teilweise etwas verwirrend. Man hätte am Anfang des Kapitel die Erzählweise drüber schreiben können.
Klappentext: „Fredrick, Lord Littleton, genießt den Ruf eines unverbesserlichen Schurken und Draufgängers – also genau die Art Mann, von der sich die junge Lady Adeline Wivenly in ihrer ersten Ballsaison unbedingt fernhalten möchte. Doch durch Zufall erfährt sie von dem hinterlistigen Plan einer anderen Frau, den gutaussehenden Lord durch eine Täuschung in die Ehe zu zwingen. Selbst ein Schurke hat so etwas nicht verdient! Die gerechtigkeitsliebende Adeline fühlt sich dazu verpflichtet einzugreifen – und dabei muss sie feststellen, dass dieser verwegene Lord wirklich unwiderstehlich charmant sein kann. Auch Fredrick ist fasziniert von der bezaubernden Adeline. Doch kann er sie trotz seines schlechten Rufs davon überzeugen, dass er es ernst mit ihr meint?“ Adeline ist eine aufgeweckte junge Frau, die ihre erste Saison in London erlebt. Einen geeigneten Ehemann zu finden, der zu einem passt und auch noch ein seriöser Herr zu sein scheint, ist gar nicht so einfach. Fredrick, genannt Frits, hat einen zweifelhaften Ruf nach der letzten Ballsaison. Er hat die schwere Aufgabe, Lady Adeline von sich und seinen Absichten zu überzeugen – gar nicht so einfach, wenn die junge Lady ihm nicht vertraut. Ob er es schafft, ihr Vertrauen zu erlangen? Die Charaktere sind überzeugend beschrieben und verhalten sich logisch und machen somit einen authentischen Eindruck. Als Leser konnte ich mich wunderbar in die Londoner Szene hineinversetzen und die Schwierigkeiten der damaligen Zeit, einen geeigneten Ehepartner zu finden, nachvollziehen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut verständlich. Eine schöne Geschichte für gemütliche Lesestunden!





