Ein toter Lehrer

Ein toter Lehrer

Hardback
3.023
KommissarinPolizeiErmittlerMobbing

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Description

Schulversammlung in der drückenden Hitze eines Londoner Sommers. Der Geschichtslehrer betritt die Aula – und eröffnet das Feuer: Drei Schüler und eine Lehrerin sterben, dann richtet er sich selbst. Auf Druck von oben soll die junge Ermittlerin Lucia May den Fall schnellstmöglich abschließen, doch sie bohrt tiefer – und bringt damit Unvorstellbares ans Licht …

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Female Detective
Format
Hardback
Pages
352
Price
15.45 €

Posts

5
All
4

Sehr spannendes Buch zu einem sehr bedrückenden Thema. Gegen Ende fand ich hat es etwas nachgelassen aber alles in allem war es toll.

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0.5

Das erste Mal im Leben ein Buch abgebrochen…

„Selten hat mich ein Roman mich so aufgewühlt zurückgelassen!“ (Sebastian Fitzek) Das stand vorn auf dem Cover. Ich befürchte, dass kann ich so für mich nicht bestätigen… Nach drei Anläufen habe ich auf Seite 120 von 347 abgebrochen. In den Rezensionen war von einem „sprachlich raffinierten“ Thriller die Rede. Für mich liest sich „Ein toter Lehrer“ stellenweise wie ein ein schlechter Aufsatz und sprachlich unausgereift. Immer wieder sind die Dialoge den Personen nicht wirklich zuzuordnen und ich musste Absätze mehrmals lesen um herauszufinden, wer was gesagt hat. Noch dazu ist das Buch sehr dialoglastig und da diese Gespräche meiner Meinung nach stellenweise hölzern klingen macht es das nicht wirklich besser. Vielleicht geht’s ja ab Seite 150 steil bergauf und das Buch legt ein paar Prozente zu… …ich werde keinen vierten Anlauf starten und zum ersten Mal einen Roman nicht zu Ende lesen! PS: Umso schlimmer: Die Thematik fand ich sehr spannend und ich hab mich sehr auf dieses Buch gefreut.

Das erste Mal im Leben ein Buch abgebrochen…
1

Endlich habe ich diese belanglose Geschichte zu Ende gelesen… MOBBING. OPFER. TÄTER. WEGSEHEN. MÖRDER. Drei Schüler und eine Lehrerin sind tot. Erschossen. Ein Blutbad in der Schulmensa lässt Ermittlerin Lucia May den Atem stocken. Der Täter: Der Lehrer Samuel Szajkowski, der sich nach der grausamen Tat selbst gerichtet hat. Aber warum? Was steckt dahinter? … So hart wie es klingt – Mich hat weder die Story vom Mobbing noch Lelics Schreibstil überzeugt. Es ist wirklich nicht jedermanns Sache, wenn der Autor die Sprache der Befragten bei der Verhörung annimmt. Vom desinteressierten Teenager zur geschwätzigen Schulsekretärin ist wirklich alles dabei und ließ mich schwer in die Geschichte reinkommen. Dazu muss ich sagen, dass die Spannung nicht einmal(!) auf „leisen Pfoten“ kam, nein, ich habe mich einfach nur gelangweilt. Ich meine, das Thema Mobbing mal auf einen Lehrer zu projizieren ist wirklich eine spannende Sache aber sie wurde furchtbar umgesetzt. Besonders lächerlich fand ich dann noch die dazwischen geschobenen kleinen Liebeleien, die nun wirklich nicht zum Bild gepasst haben.

2.5

Okay, also warum Sebastian Fitzek das Buch bis zum Ende gelesen hat, erschließt sich mir jetzt nicht. Die Buchidee ist super, es war jedoch höchst unklar, wer da in den einzenen Kapiteln gerade zu Wort kommt. Zusätzlich wirken mir viele Abläufe zu klischeehaft und zu konstruiert, weshalb ich, ehrlich gesagt, froh war, dass das Buch vorbei war. Auch, wenn der Ausgang des Falls für mich interessant gewesen wäre - schade, dass nicht einige Längen gekürzt wurden, und zumindest dann noch ein Epilog geschrieben wurde. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.

4

Dies ist ein Buch, das man so schnell nicht aus der Hand legen kann. Obwohl es nicht unbedingt superspannend ist, ist es doch höchst interessant und regt auf jeden Fall viel zum Nachdenken an. Es ist Wahnsinn, was an dieser Schule, der zum Tatort für einen Amoklauf erkoren wurde, vor sich geht. Doch nicht nur da, denn Lucia May bringt etwas ans Licht, das man so niemals gedacht hätte. Der Schreibstil ist super, so dass die Seiten nur so davonfliegen und den Leser in seinen Bann ziehen. Das Buch wird abwechselt als Vernehmungsprotokoll und in der Gegenwart (also nicht aus grammatikalischer Sicht, hierbei wird schon „Es war …“ etc. benutzt :D ) geschrieben. Die Protokolle sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da jegliche Kennzeichnung der vorkommenden wörtlichen Rede fehlt und am nur die Antworten der Personen liest, nicht aber die dazugehörigen Fragen. Auch weiß man zunächst nie, wer da gerade vernommen wird, das erschließt sich immer erst nach und nach. Dadurch dass der Wechsel zwischen Protokoll und gegenwärtige Handlung sich im gesamten Buch immer wieder abwechseln, weiß der Leser auch erst nach und nach, was genau passiert ist und was den Lehrer im Endeffekt zu der Tat getrieben hat. Der Lehrer soll übrigens gerade mal 27 Jahre alt sein. Von seinem Verhalten, seiner Aufmachung etc. hatte ich jedoch immer einen etwas älteren Mann vor Augen.

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