Ein Elf am Rande der Verzweiflung (Die Wynter Brüder 2)
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Spannender und aufregender als der erste Teil
Auch hier stand wieder, eine Tochter, einer verkorksten Familie und ein Bad Boy im Mittelpunkt, welche durch "Erpressung" und kriminelle Machenschaften aneinander geraten und sich verlieben. In diesem Teil waren die Reaktionen der Figuren jedoch nicht so überzogen und damit realistischer, sodass die Charaktere auch mehr Gefühl und Menschlichkeit besaßen, wodurch mir dieses Buch besser gefallen hat. Die Story war spannender und enthielt viel weniger Spice. Es war ausgeglichener und dadurch angenehmer zu lesen, wodurch auf jeden Fall ein bisschen mehr Weihnachtsstimmung aufgekommen ist, aber mehr als ein Buch für Zwischendurch ist es dennoch nicht für mich geworden. Vor allem, weil ich leider sagen muss, dass viele Aussagen und Geschehnisse einfach vom ersten Teil "Copy & Paste" waren und nur leicht abgeändert wurden, sodass das Lesen teilweise echt ein bisschen nervig wurde... Ich habe den Anschein, dass die Autorin sich mehr auf die Sex Szenen fokussiert und die Story nur schnell drum herum gesponnen hat... Sollte wohl eher ein Erotik-Roman mit Hintergrundstory werden...
Einmal Copy and paste bitte!
Man könnte meinen, dass das die Ursprungsversion des ersten Bandes ist, das dann im Lektorat abgebrochen wurde und mit Band 1 nochmal neu angefangen hat. Evie erwischt Anderson, dem Erzfeind der Familie, im Haus ihrer Familie und meint ihn erpressen zu müssen. Daraufhin kommt Anderson mit seinem Motorrad bei der nächsten Familienfeier angedüst und erzählt allen, eine fiktive obzöne Geschichte des Kennenlernens. Er verschickt auch Nacktbilder in den Gruppenchat der Familie um Verwirrung zu stiften und die weiblichen Familienmitglieder sind alle schlimmer als rollige Katzen. Der Hund und die nicht vorhandene Erziehung haben mich zur Weißglut gebracht. Die Geschichte bleibt undurchsichtig, jedoch nicht auf die spannende Art und manchmal hab ich mich gefragt, wie es jetzt zu gewissen Vereinbarungen kam. Selbst die Spannung zwischen den Figuren fehlte komplett. Nach diesem Einstieg fiel es schwer, einen Grund zum Weiterlesen zu finden.
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Spannender und aufregender als der erste Teil
Auch hier stand wieder, eine Tochter, einer verkorksten Familie und ein Bad Boy im Mittelpunkt, welche durch "Erpressung" und kriminelle Machenschaften aneinander geraten und sich verlieben. In diesem Teil waren die Reaktionen der Figuren jedoch nicht so überzogen und damit realistischer, sodass die Charaktere auch mehr Gefühl und Menschlichkeit besaßen, wodurch mir dieses Buch besser gefallen hat. Die Story war spannender und enthielt viel weniger Spice. Es war ausgeglichener und dadurch angenehmer zu lesen, wodurch auf jeden Fall ein bisschen mehr Weihnachtsstimmung aufgekommen ist, aber mehr als ein Buch für Zwischendurch ist es dennoch nicht für mich geworden. Vor allem, weil ich leider sagen muss, dass viele Aussagen und Geschehnisse einfach vom ersten Teil "Copy & Paste" waren und nur leicht abgeändert wurden, sodass das Lesen teilweise echt ein bisschen nervig wurde... Ich habe den Anschein, dass die Autorin sich mehr auf die Sex Szenen fokussiert und die Story nur schnell drum herum gesponnen hat... Sollte wohl eher ein Erotik-Roman mit Hintergrundstory werden...
Einmal Copy and paste bitte!
Man könnte meinen, dass das die Ursprungsversion des ersten Bandes ist, das dann im Lektorat abgebrochen wurde und mit Band 1 nochmal neu angefangen hat. Evie erwischt Anderson, dem Erzfeind der Familie, im Haus ihrer Familie und meint ihn erpressen zu müssen. Daraufhin kommt Anderson mit seinem Motorrad bei der nächsten Familienfeier angedüst und erzählt allen, eine fiktive obzöne Geschichte des Kennenlernens. Er verschickt auch Nacktbilder in den Gruppenchat der Familie um Verwirrung zu stiften und die weiblichen Familienmitglieder sind alle schlimmer als rollige Katzen. Der Hund und die nicht vorhandene Erziehung haben mich zur Weißglut gebracht. Die Geschichte bleibt undurchsichtig, jedoch nicht auf die spannende Art und manchmal hab ich mich gefragt, wie es jetzt zu gewissen Vereinbarungen kam. Selbst die Spannung zwischen den Figuren fehlte komplett. Nach diesem Einstieg fiel es schwer, einen Grund zum Weiterlesen zu finden.






