Ein Blick so dunkel und sündhaft (Riverhill-College, Band 1)

Ein Blick so dunkel und sündhaft (Riverhill-College, Band 1)

Softcover
3.736

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
533
Price
17.99 €

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
10%
8%
4%
65%
27%
21%
26%
22%
N/A
11%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
23%
21%
20%
14%

Pace

Fast0%
Slow33%
Moderate0%
Variable67%

Writing Style

Simple33%
Complex0%
Moderate67%
Bildhaft (100%)

Posts

11
All
1.5

Unschlüssig und abgebrochen.

Ich bin auf das Buch durch den Spicy Farbschnitt gekommen und leider ist das auch das einzige was mir im Kopf geblieben ist. Nach 320 Seiten habe ich abgebrochen. Der schreibstil isr gut und flüssig aber gefühlt ist es eine Kings Kopie in etwas anders. Mir gefällt auch nicht das viele logikfehler drin sind und Zeitsprünge die ich nicht begreife. Schade es war ziemlich interessant zum Anfang 🫣

1.5

Enttäuschung pur

Schade. Es ist wirklich so schade. Dieses Buch ist so gehyped worden und kann leider keiner einzigen Erwartung gerecht werden. Positiv festzuhalten ist, dass der Farbschnitt und die Charakterkarten wirklich schön gestaltet sind. Der Schreibstil von Mel liest sich flüssig und angenehm. Der Sipce ist gut. Die Geschichte hat Potential. Aber… Ja, jetzt kommen mehrere große Abers: Leider kommen mir einige Punkte des Plots und der Charaktere sehr bekannt vor. Einmal, dass die Hayes Brüder an dem College auch Kings genannt werden. Dass sie Storm teilweise ‚Belle‘ nennen – ich mein, wie kommt man von Storm auf Belle? Oder ist die Parallele zu der Kings-Reihe von JS Wonda beabsichtigt? O.ô Und der Antagonist heißt auch noch Weaver mit Nachnamen. Ja cool. Da haben wir unsere Amabelle… Dann gibt es leider gewaltige Plot-Lücken und thematische und zeitliche Sprünge zwischen den Kapiteln, die den Leser nur verwirren. Die Charaktere sind wahnsinnig flach und die Story ist vorhersehbar as fuck. Ich wusste beim ersten Auftritt von George schon, dass er der ‚Unbekannte Stalker‘ sein wird. Schade. Andere Randfiguren werden eben auch gar nicht erwähnt, weswegen nur er es sein konnte. Storm an sich ist unfassbar nervig, unsympathisch und anstrengend. Auf der einen Seite tut sie so, als wäre sie die absolut abgefuckte Bad Bitch und so stark und emanzipiert und dann gefriert sie gegenüber ihres Stiefvaters ohne auch nur den Funken von Widerstand. Im nächsten Moment ist sie dann selbst wieder eiskalt, berechnend und asozial. Im gesamten Buch gibt es keine Szene, in der ich mich irgendwie mit ihr identifizieren könnte, mit ihr mitfühlen konnte, oder in der sie eine sympathische Verhaltensweise zeigt. Besonders deutlich wird das, wenn man sich ihre Beziehungen mal ansieht. Fangen wir mit ihrer Beziehung zu ihrem Stiefvater an: Der Stiefvater will sie kontrollieren, befummeln, ficken und über jeden Aspekt ihres Lebens (Kleidung, Freunde, Verhalten) bestimmen – schickt sie aber dann weit weg auf ein College, um sie loszuwerden? Sinn? Storm ist dann auch noch sauer, weil er sie wegschickt. Sie sollte lieber froh sein. Aber so weit scheint sie erst mal nicht zu denken. Jedenfalls terrorisiert Dale sie im Laufe des Buches ja noch mal telefonisch und setzte sie unter Druck zu diesem Abendessen zu erscheinen, um sich bei der Tochter des Polizeibeamten zu entschuldigen. Warum? Wieso? Was ist da passiert, dass sie sich entschuldigen müsste? Keine Ahnung. Wird auch nicht erwähnt. Dieses Abendessen ist soo fucking wichtig und dann will sie erst mit Huxley dorthin, Raven mischt sich dann aber ein und fährt mit ihr. Gut und schön. Das wäre eine hervorragende Szene für einen Konflikt gewesen und für richtiges Bonding zwischen Raven und Storm. Er hätte sie beschützen und sich für sie einsetzen können. Hätte ihr zeigen können, dass ihr Stiefvater ihr nichts anhaben kann und dass er sie beschützt. Aber was passiert…? Sie fahren dann doch nicht hin und ficken lieber in einer Kapelle. WHAT THE FUCK?! Und das Schlimmste daran ist, da wird einfach gar nicht mehr drauf eingegangen. Wäre Dale so, wie er am Anfang des Buches dargestellt worden, hätte er richtig Terror gemacht, wenn Storm sich auch nur fünf Minuten verspätet hätte. Aber das ist dann plötzlich vergessen und egal???? Sinn???? Storms Beziehung zu ihren Mitbewohnerinnen ist genauso bescheuert. Erst zickt sie die beiden an und will auf Anstand bleiben, dann sitzen sie einmal in der Cafeteria zusammen und quatschen über belanglosen Bullshit und sind auf einmal best friends. Macht halt absolut keinen Sinn. Sowieso sind Emily und Katelyn nur Storms Cheerleader und haben keinen eigenen Charakter. Und von der Beziehung von Storm zu den verschiedenen Hayes Brüdern will ich gar nicht anfangen. Besonders weil: Sie lernt die vier Jungs kennen, wird von Raven im Wald gefingert und mag ihn zu dem Zeitpunkt eigentlich nicht und im nächsten Kapitel steht dann „Ja, ich häng jetzt öfter mit denen rum.“ WARUM??? Macht halt einfach null Sinn! Null! Es wird ja nicht mal klar, was sie alle an Storm so toll finden. Ja, sie ist offensichtlich heiß…und…? Ja, genau. Da hört’s nämlich schon auf. Und als jemand, der tatsächlich mit Traumata und Flashbacks zu kämpfen hatte/hat, finde ich die Szenen, in denen Raven und/oder Storm getriggert werden und wie das ganze dargestellt wird, sehr fragwürdig und oberflächlich. Es hätte alles Potential und Sinn ergeben können, aber dann hätte man den Fokus vielleicht etwas mehr auf den psychischen Verfall der Protagonisten und ihren inneren Struggle legen sollen, statt von einer sinnlosen Spice-Szene zur nächsten zu schlittern, die zwar gut geschrieben, aber insofern echt nervig waren, dass Storm und Raven, jedes Mal, wenn sie sich näherkamen, auf einmal wieder auf Abstand gehen, weil…? Keine Ahnung. Wird nicht näher drauf eingegangen. Ist halt einfach so. Dann zicken sie sich wieder an, ohne, dass mal vernünftig die Innenwelt der Beiden beleuchtet wird, die vielleicht klarer machen würde, warum sie beide so eine Furcht vor Nähe haben. Ich könnte jetzt ewig so weitermachen und jedes einzelne Kapitel auseinandernehmen, aber ich denke, ihr versteht meinen Punkt. Ach ja. Und die Szene mit „Setz. Dich. Hin.“ Ja… War nett. Aber bei dem ganzen Drumherum konnte man den Spice echt nicht genießen. Schade. Bislang die größte Enttäuschung dieses Jahr.

4

Super Buch, ich konnte es teilweise fast nicht aus den Händen legen. Freu mich auf Band 2.

5

einfach nur heiß...🥵😈🔥🔥

5

Kann ich nur empfehlen

5

Es war toll, wenn ich gekonnt hätte hätte ich es an einem Tag durch gelesen. Es war so viel Gefühl und Emotionen in der Story. Strom ist eine so starke Protagonistin. ❤️ Ich kann es jedem nur empfehlen

Post image
5

So spannend und aufregend. Und die spicy Szenen sind so gut geschrieben

2

Ich muss ehrlich sagen: Ich habe das Buch ursprünglich wegen des Farbschnitts gekauft – und der ist auch wirklich sehr schön. Die Grundidee hat mich ebenfalls direkt angesprochen. College-Setting, vier Brüder und verschiedene Kapitelperspektiven (inklusive Stalker) klangen nach einer spannenden Story mit viel Potenzial. Leider konnte die Umsetzung dieses Potenzial für mich nicht erfüllen. Schon am Anfang fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Der Schreibstil wirkt oft nicht ganz stimmig und teilweise unsauber ausgearbeitet. Es gibt viele Wiederholungen von denselben Formulierungen, während an anderen Stellen genau die Details fehlen, die notwendig gewesen wären, um Situationen nachvollziehbar zu machen. Übergänge zwischen Szenen und Kapiteln wirken dadurch häufig abrupt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Buch nicht vollständig durchdacht ist, da auch inhaltlich viele Dinge angeschnitten, aber nicht konsequent weitergeführt oder aufgelöst werden. Ein weiterer Punkt waren die vielen Rückblenden und zeitlichen Sprünge. Anfangs fand ich das noch interessant, aber mit der Zeit hat es meinen Lesefluss eher gestört als bereichert. In Kombination mit einigen Logikfehlern hat mich das immer wieder aus der Geschichte rausgebracht. Was mich zusätzlich enttäuscht hat, war die Thematik rund um die vier Brüder. Das angekündigte „Spiel“ wird stark aufgebaut, findet im Endeffekt aber kaum statt. Es gibt lediglich zwei spicy Szenen mit den Brüdern, darüber hinaus passiert wenig. Entweder hätte man dieses Spiel deutlich stärker ausarbeiten müssen oder den Fokus darauf legen müssen, dass mit den anderen Brüdern mehr passiert. Alternativ hätte man diesen Handlungsstrang komplett streichen und sich konsequent auf Raven und Storm konzentrieren sollen – das hätte der Geschichte deutlich mehr Klarheit gegeben. Die spicy-Szenen insgesamt sind dabei ein zweischneidiges Schwert. Die Szenen zwischen Raven und Storm sind gut geschrieben und auch wirklich spicy. Allerdings wiederholen sie sich im Verlauf so stark, dass sie irgendwann ihren Reiz verlieren und sich eher wie Variationen derselben Situation anfühlen, anstatt etwas Besonderes zu bleiben. Das Pacing bleibt ebenfalls ein Problem. Gerade am Anfang und gegen Ende zieht sich die Geschichte spürbar, weshalb ich das Buch zwischenzeitlich sogar für mehrere Monate zur Seite gelegt habe. Die Auflösung rund um den Stalker konnte mich ebenfalls nicht ganz überzeugen, da sie sich unnötig in die Länge zieht. Auch die Dialoge wirken häufig unnatürlich, da sich bestimmte Floskeln ständig wiederholen. Dadurch verlieren selbst eigentlich intensive Szenen an Wirkung. Insgesamt hatte das Buch für mich eine wirklich interessante Grundidee, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Ich würde nicht sagen, dass es komplett schlecht ist – aber es hat mich deutlich mehr frustriert als begeistert

Post image
4.5

Wahnsinnig gut.

Mega tolle Plotts und vor allem Adrenalin ohne ende. Ich musste so oft die Luft anhalten. Aber bitte lest die Triggerwarnungen. Ich wusste nicht was mich erwartet, aber ich war absolut begeistert! Einen halben Stern Abzug gibt es für das Ende, denn das war leider nicht ganz so mein Geschmack. 😊

5

Die Geschichte rund um Storm und Raben war einfach klasse. Storm ist eine wirklich starke Protagonistin und mir ist ihre geschichte sehr nahe gegangen. Ich kann sie nur jedem weiter empfehlen. Es ist ganz klar das dies nicht die letzte Geschichte ist, die ich von Mel Hope lesen werde.

1

Der Schreibstil war recht simpel. Tatsächlich zog sich das Buch für mich ohne Ende. Ich kam sehr schwer rein weil es einfach eine Mega anstrengende Protagonistin hatte. Sie hatte kaum eine Entwicklung und die Auflösung des Stalkers hat mich 0 überrascht.

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