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Ein Blick so dunkel und sündhaft (Riverhill-College, Band 1)

3.6(37)
Paperback€17.99
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About the book

ISBN9798871383797
PublisherIndependently published
Publication Date12/22/23
Pages533

Characteristics

3 reviews

VividVariableModerateEroticSlowSimple

Reviews & Ratings

37 ratings

12 reviews

3.6

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  • mimi_lesemaus81
    mimi_lesemaus81

    56 Followers

    3.0

    Fiebertraum oder gut?

    Im großen und ganzen fand ich das Buch echt okay, die Story war da. Leider irgendwie nicht richtig ausgebaut. Die ersten Kapitel gingen so schnell das sich Storm mit den Brüder angefreundet hat man wusste aber gar nicht wann das passiert ist. Die Entwickelung von Storm und Raven waren meiner Meinung nach voll in Ordnung. Der Plot mit dem Unbekannten war ein bisschen vorausschauend, also ich hatte nur einen in Verdacht und der war es dann auch. Trotz allem werd ich die anderen Teile sollten welche kommen lesen. Auch wenn sehr sehr viel Plaumen und Auberginen Anteil drin war 😝

    Jun 16, 2026

  • sarahcozygrey
    sarahcozygrey

    84 Followers

    1.5

    Unschlüssig und abgebrochen.

    Ich bin auf das Buch durch den Spicy Farbschnitt gekommen und leider ist das auch das einzige was mir im Kopf geblieben ist. Nach 320 Seiten habe ich abgebrochen. Der schreibstil isr gut und flüssig aber gefühlt ist es eine Kings Kopie in etwas anders. Mir gefällt auch nicht das viele logikfehler drin sind und Zeitsprünge die ich nicht begreife. Schade es war ziemlich interessant zum Anfang 🫣

    Jun 16, 2025

  • raika
    raika

    9 Followers

    1.5

    Enttäuschung pur

    Schade. Es ist wirklich so schade. Dieses Buch ist so gehyped worden und kann leider keiner einzigen Erwartung gerecht werden. Positiv festzuhalten ist, dass der Farbschnitt und die Charakterkarten wirklich schön gestaltet sind. Der Schreibstil von Mel liest sich flüssig und angenehm. Der Sipce ist gut. Die Geschichte hat Potential. Aber… Ja, jetzt kommen mehrere große Abers: Leider kommen mir einige Punkte des Plots und der Charaktere sehr bekannt vor. Einmal, dass die Hayes Brüder an dem College auch Kings genannt werden. Dass sie Storm teilweise ‚Belle‘ nennen – ich mein, wie kommt man von Storm auf Belle? Oder ist die Parallele zu der Kings-Reihe von JS Wonda beabsichtigt? O.ô Und der Antagonist heißt auch noch Weaver mit Nachnamen. Ja cool. Da haben wir unsere Amabelle… Dann gibt es leider gewaltige Plot-Lücken und thematische und zeitliche Sprünge zwischen den Kapiteln, die den Leser nur verwirren. Die Charaktere sind wahnsinnig flach und die Story ist vorhersehbar as fuck. Ich wusste beim ersten Auftritt von George schon, dass er der ‚Unbekannte Stalker‘ sein wird. Schade. Andere Randfiguren werden eben auch gar nicht erwähnt, weswegen nur er es sein konnte. Storm an sich ist unfassbar nervig, unsympathisch und anstrengend. Auf der einen Seite tut sie so, als wäre sie die absolut abgefuckte Bad Bitch und so stark und emanzipiert und dann gefriert sie gegenüber ihres Stiefvaters ohne auch nur den Funken von Widerstand. Im nächsten Moment ist sie dann selbst wieder eiskalt, berechnend und asozial. Im gesamten Buch gibt es keine Szene, in der ich mich irgendwie mit ihr identifizieren könnte, mit ihr mitfühlen konnte, oder in der sie eine sympathische Verhaltensweise zeigt. Besonders deutlich wird das, wenn man sich ihre Beziehungen mal ansieht. Fangen wir mit ihrer Beziehung zu ihrem Stiefvater an: Der Stiefvater will sie kontrollieren, befummeln, ficken und über jeden Aspekt ihres Lebens (Kleidung, Freunde, Verhalten) bestimmen – schickt sie aber dann weit weg auf ein College, um sie loszuwerden? Sinn? Storm ist dann auch noch sauer, weil er sie wegschickt. Sie sollte lieber froh sein. Aber so weit scheint sie erst mal nicht zu denken. Jedenfalls terrorisiert Dale sie im Laufe des Buches ja noch mal telefonisch und setzte sie unter Druck zu diesem Abendessen zu erscheinen, um sich bei der Tochter des Polizeibeamten zu entschuldigen. Warum? Wieso? Was ist da passiert, dass sie sich entschuldigen müsste? Keine Ahnung. Wird auch nicht erwähnt. Dieses Abendessen ist soo fucking wichtig und dann will sie erst mit Huxley dorthin, Raven mischt sich dann aber ein und fährt mit ihr. Gut und schön. Das wäre eine hervorragende Szene für einen Konflikt gewesen und für richtiges Bonding zwischen Raven und Storm. Er hätte sie beschützen und sich für sie einsetzen können. Hätte ihr zeigen können, dass ihr Stiefvater ihr nichts anhaben kann und dass er sie beschützt. Aber was passiert…? Sie fahren dann doch nicht hin und ficken lieber in einer Kapelle. WHAT THE FUCK?! Und das Schlimmste daran ist, da wird einfach gar nicht mehr drauf eingegangen. Wäre Dale so, wie er am Anfang des Buches dargestellt worden, hätte er richtig Terror gemacht, wenn Storm sich auch nur fünf Minuten verspätet hätte. Aber das ist dann plötzlich vergessen und egal???? Sinn???? Storms Beziehung zu ihren Mitbewohnerinnen ist genauso bescheuert. Erst zickt sie die beiden an und will auf Anstand bleiben, dann sitzen sie einmal in der Cafeteria zusammen und quatschen über belanglosen Bullshit und sind auf einmal best friends. Macht halt absolut keinen Sinn. Sowieso sind Emily und Katelyn nur Storms Cheerleader und haben keinen eigenen Charakter. Und von der Beziehung von Storm zu den verschiedenen Hayes Brüdern will ich gar nicht anfangen. Besonders weil: Sie lernt die vier Jungs kennen, wird von Raven im Wald gefingert und mag ihn zu dem Zeitpunkt eigentlich nicht und im nächsten Kapitel steht dann „Ja, ich häng jetzt öfter mit denen rum.“ WARUM??? Macht halt einfach null Sinn! Null! Es wird ja nicht mal klar, was sie alle an Storm so toll finden. Ja, sie ist offensichtlich heiß…und…? Ja, genau. Da hört’s nämlich schon auf. Und als jemand, der tatsächlich mit Traumata und Flashbacks zu kämpfen hatte/hat, finde ich die Szenen, in denen Raven und/oder Storm getriggert werden und wie das ganze dargestellt wird, sehr fragwürdig und oberflächlich. Es hätte alles Potential und Sinn ergeben können, aber dann hätte man den Fokus vielleicht etwas mehr auf den psychischen Verfall der Protagonisten und ihren inneren Struggle legen sollen, statt von einer sinnlosen Spice-Szene zur nächsten zu schlittern, die zwar gut geschrieben, aber insofern echt nervig waren, dass Storm und Raven, jedes Mal, wenn sie sich näherkamen, auf einmal wieder auf Abstand gehen, weil…? Keine Ahnung. Wird nicht näher drauf eingegangen. Ist halt einfach so. Dann zicken sie sich wieder an, ohne, dass mal vernünftig die Innenwelt der Beiden beleuchtet wird, die vielleicht klarer machen würde, warum sie beide so eine Furcht vor Nähe haben. Ich könnte jetzt ewig so weitermachen und jedes einzelne Kapitel auseinandernehmen, aber ich denke, ihr versteht meinen Punkt. Ach ja. Und die Szene mit „Setz. Dich. Hin.“ Ja… War nett. Aber bei dem ganzen Drumherum konnte man den Spice echt nicht genießen. Schade. Bislang die größte Enttäuschung dieses Jahr.

    Jun 15, 2025

3 of 12 reviews

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