Ein allzu schönes Mädchen
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Description
Frankfurt im Hochsommer: Mitten in der größten Hitzewelle werden im Stadtwald die grauenhaft zugerichteten Leichen zweier junger Männer entdeckt. Spuren am Tatort weisen auf eine Frau hin. Für Hauptkommissar Marthaler beginnt die fieberhafte Suche nach einer Unbekannten, die von Zeugen als außerordentliche Schönheit beschrieben wird.
Book Information
Author Description
Jan Seghers alias Matthias Altenburg ist Schriftsteller, Kritiker und Essayist. Seine Romane um den Frankfurter Kommissar Marthaler (Ein allzu schönes Mädchen, Menschenfischer u.a.) sind bei Publikum sowie Kritik beliebt und wurden mit dem Offenbacher Literaturpreis sowie dem Burgdorfer Krimipreis ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden sie alle für das ZDF verfilmt und von über 30 Millionen Menschen gesehen.
Posts
Film, Hörbuch, eBook - ich habe sie alle verschlungen. Während das Hörbuch gekürzt und damit verstümmelt wurde, stimmt im Film die eigentliche Krimihandlung. Auf der Strecke bleibt aber die Entwicklung der Charaktere (warum nur wurde in der Verfilmung der Krimiserie die Reihenfolge der Romane auf den Kopf gestellt???) und das in Seghers Romanen so brillant beschriebene Ambiente. Bleibt als ungetrübter Genuss allein das eBook, dessen Ende auch stimmiger ist als im Film.
Spannender Krimi mit unerwartetem Verlauf
Der Klappentext klang spannend, dennoch hatte ich nicht so viel erwartet. Ich wurde eines Besseren überrascht und und der Plot war spannend, erzählt in kurzen, knackigen Kapiteln. Die Ermittlungen zogen sich durch das ganze Bruch und waren nachvollziehbar, der Plottwist kam überraschend, und ich hatte das Gefühl, dass die letzten 50 Seiten schnell die Story beenden mussten . Während des ganzen Buches, sagte ein Highlight das andere und das Ende kam dann doch ziemlich abrupt. Daher gebe ich diesen Krimi vier Sterne, da ich das Gefühl hatte, dem Auto fiel kein besseres Ende ein. Ich werde aber sicherlich eines seiner weiteren Bücher lesen.
Gut, aber manchmal etwas zu lang gezogen
Die "autorisierte Hörfassung" wirkt wie ein Schnelldurchlauf. Der Hörer wird mit nich nachvollziehbaren Sprüngen in der Handlung allein gelassen. Kein Wunder, wurden doch 480 Seiten Buch auf 4h28m gerpresst. Ein Übriges trägt dazu Miroslav Nemec mit einem sehr schnellen und meist unbetonten Lesestil bei, der geradezu lustlos wirkt. Davon abgesehen könnte Marthaler durchaus ein interessanter Ermittler sein - auch wenn Ort der Handlung Frankfurt ist und wenn die Auflösung des Falls nicht befriedigt, weil sie lückenhaft bleibt.
3,5⭐️
Es war von der Story her wirklich gut. Was mich oft gestört hat waren die ständigen Beschreibungen von unnötigen Details, wie zum Beispiel davon, wie der Kommissar isst oder trinkt oder Hunger hat oder durstig ist. Außerdem fand ich die (für mich) unschlüssige Arbeitsweise der Beamten befremdlich. Am allermeisten hat es mich jedoch genervt, dass das Ende derart offen war. Letztlich wird irgendwie nichts wirklich befriedigend aufgeklärt.
Hat sich für mich zu sehr gezogen. 100 Seiten weniger, hätten auch gereicht. Ich musste auch immer wieder mit den Kopf schütteln, wie leichtsinnig man die verdächtigen Personen aus den Augen verlieren konnte und wie sie fliehen konnten obwohl die Polizei immer vor Ort war. Fand das ziemlich weit hergeholt und schwach geschrieben. Das Ende kam dann sehr schnell und abgehackt und wurde auch irgendwie offen gelassen. Habe mir mehr von dem Buch und vor allem dem Ende erhofft.
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Frankfurt im Hochsommer: Mitten in der größten Hitzewelle werden im Stadtwald die grauenhaft zugerichteten Leichen zweier junger Männer entdeckt. Spuren am Tatort weisen auf eine Frau hin. Für Hauptkommissar Marthaler beginnt die fieberhafte Suche nach einer Unbekannten, die von Zeugen als außerordentliche Schönheit beschrieben wird.
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Jan Seghers alias Matthias Altenburg ist Schriftsteller, Kritiker und Essayist. Seine Romane um den Frankfurter Kommissar Marthaler (Ein allzu schönes Mädchen, Menschenfischer u.a.) sind bei Publikum sowie Kritik beliebt und wurden mit dem Offenbacher Literaturpreis sowie dem Burgdorfer Krimipreis ausgezeichnet. Darüber hinaus wurden sie alle für das ZDF verfilmt und von über 30 Millionen Menschen gesehen.
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Film, Hörbuch, eBook - ich habe sie alle verschlungen. Während das Hörbuch gekürzt und damit verstümmelt wurde, stimmt im Film die eigentliche Krimihandlung. Auf der Strecke bleibt aber die Entwicklung der Charaktere (warum nur wurde in der Verfilmung der Krimiserie die Reihenfolge der Romane auf den Kopf gestellt???) und das in Seghers Romanen so brillant beschriebene Ambiente. Bleibt als ungetrübter Genuss allein das eBook, dessen Ende auch stimmiger ist als im Film.
Spannender Krimi mit unerwartetem Verlauf
Der Klappentext klang spannend, dennoch hatte ich nicht so viel erwartet. Ich wurde eines Besseren überrascht und und der Plot war spannend, erzählt in kurzen, knackigen Kapiteln. Die Ermittlungen zogen sich durch das ganze Bruch und waren nachvollziehbar, der Plottwist kam überraschend, und ich hatte das Gefühl, dass die letzten 50 Seiten schnell die Story beenden mussten . Während des ganzen Buches, sagte ein Highlight das andere und das Ende kam dann doch ziemlich abrupt. Daher gebe ich diesen Krimi vier Sterne, da ich das Gefühl hatte, dem Auto fiel kein besseres Ende ein. Ich werde aber sicherlich eines seiner weiteren Bücher lesen.
Gut, aber manchmal etwas zu lang gezogen
Die "autorisierte Hörfassung" wirkt wie ein Schnelldurchlauf. Der Hörer wird mit nich nachvollziehbaren Sprüngen in der Handlung allein gelassen. Kein Wunder, wurden doch 480 Seiten Buch auf 4h28m gerpresst. Ein Übriges trägt dazu Miroslav Nemec mit einem sehr schnellen und meist unbetonten Lesestil bei, der geradezu lustlos wirkt. Davon abgesehen könnte Marthaler durchaus ein interessanter Ermittler sein - auch wenn Ort der Handlung Frankfurt ist und wenn die Auflösung des Falls nicht befriedigt, weil sie lückenhaft bleibt.
3,5⭐️
Es war von der Story her wirklich gut. Was mich oft gestört hat waren die ständigen Beschreibungen von unnötigen Details, wie zum Beispiel davon, wie der Kommissar isst oder trinkt oder Hunger hat oder durstig ist. Außerdem fand ich die (für mich) unschlüssige Arbeitsweise der Beamten befremdlich. Am allermeisten hat es mich jedoch genervt, dass das Ende derart offen war. Letztlich wird irgendwie nichts wirklich befriedigend aufgeklärt.
Hat sich für mich zu sehr gezogen. 100 Seiten weniger, hätten auch gereicht. Ich musste auch immer wieder mit den Kopf schütteln, wie leichtsinnig man die verdächtigen Personen aus den Augen verlieren konnte und wie sie fliehen konnten obwohl die Polizei immer vor Ort war. Fand das ziemlich weit hergeholt und schwach geschrieben. Das Ende kam dann sehr schnell und abgehackt und wurde auch irgendwie offen gelassen. Habe mir mehr von dem Buch und vor allem dem Ende erhofft.








