Ein Alien unterm Tannenbaum (Weihnachten auf Tedoleranisch, Band 4)
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⭐️⭐️ "Ein Alien unterm Tannenbaum" – Enttäuschend und klischeehaft Ich hatte mir wirklich mehr von Ein Alien unterm Tannenbaum erhofft, besonders mit der Mischung aus Weihnachten, Sci-Fi und Romance. Leider wurde ich enttäuscht. Die Geschichte beginnt vielversprechend – eine Frau, die in der verschneiten Wildnis von Colorado auf ein bedrohliches Monster trifft und sich selbst opfern möchte, um ihre Freundinnen zu retten. Doch das "Monster" entpuppt sich als Alien, der keinerlei Interesse daran hat, sie zu töten. Stattdessen entwickelt sich eine merkwürdige und vorhersehbare Dynamik zwischen den beiden. 🤦♀️ Die Charaktere, besonders der Alien, sind ziemlich stereotyp und klischeehaft. Der Alien, der von ihrem "Geruch berauscht" ist und sie mitnimmt, wirkt mehr wie eine grobe Kopie des typischen "dominanten Mannes", den man in vielen dieser Romane findet. Das hat mich mehr genervt als fasziniert. 🙄 Was mich wirklich gestört hat, war die ständige Wiederholung der gleichen Motive und die wenig glaubwürdige Entwicklung der Beziehung. Die Handlung kommt kaum voran, und es wird oft unnötig in die Länge gezogen. Zudem bleibt das Geheimnis der Hauptfigur über ihre "Opfergabe" bis zum Ende mehr ein unausgesprochenes Plotgerät, was mehr Verwirrung stiftet als Spannung erzeugt. 🙅♀️ Die Mischung aus Sci-Fi, Weihnachten und Romance fühlt sich zu erzwungen an, und die weihnachtliche Atmosphäre geht in der teilweise übertriebenen und unrealistischen Handlung fast völlig verloren. Fazit: Ein Alien unterm Tannenbaum bietet genau das, was man von einem solchen Buch erwartet: eine übertriebene, klischeehafte Sci-Fi-Romanze, die weder realistisch noch besonders spannend ist. Wer auf diese Art von Geschichten steht, wird hier vielleicht auf seine Kosten kommen, aber für mich war es einfach zu viel des Guten. 2 von 5 Sternen. 🎄👽

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⭐️⭐️ "Ein Alien unterm Tannenbaum" – Enttäuschend und klischeehaft Ich hatte mir wirklich mehr von Ein Alien unterm Tannenbaum erhofft, besonders mit der Mischung aus Weihnachten, Sci-Fi und Romance. Leider wurde ich enttäuscht. Die Geschichte beginnt vielversprechend – eine Frau, die in der verschneiten Wildnis von Colorado auf ein bedrohliches Monster trifft und sich selbst opfern möchte, um ihre Freundinnen zu retten. Doch das "Monster" entpuppt sich als Alien, der keinerlei Interesse daran hat, sie zu töten. Stattdessen entwickelt sich eine merkwürdige und vorhersehbare Dynamik zwischen den beiden. 🤦♀️ Die Charaktere, besonders der Alien, sind ziemlich stereotyp und klischeehaft. Der Alien, der von ihrem "Geruch berauscht" ist und sie mitnimmt, wirkt mehr wie eine grobe Kopie des typischen "dominanten Mannes", den man in vielen dieser Romane findet. Das hat mich mehr genervt als fasziniert. 🙄 Was mich wirklich gestört hat, war die ständige Wiederholung der gleichen Motive und die wenig glaubwürdige Entwicklung der Beziehung. Die Handlung kommt kaum voran, und es wird oft unnötig in die Länge gezogen. Zudem bleibt das Geheimnis der Hauptfigur über ihre "Opfergabe" bis zum Ende mehr ein unausgesprochenes Plotgerät, was mehr Verwirrung stiftet als Spannung erzeugt. 🙅♀️ Die Mischung aus Sci-Fi, Weihnachten und Romance fühlt sich zu erzwungen an, und die weihnachtliche Atmosphäre geht in der teilweise übertriebenen und unrealistischen Handlung fast völlig verloren. Fazit: Ein Alien unterm Tannenbaum bietet genau das, was man von einem solchen Buch erwartet: eine übertriebene, klischeehafte Sci-Fi-Romanze, die weder realistisch noch besonders spannend ist. Wer auf diese Art von Geschichten steht, wird hier vielleicht auf seine Kosten kommen, aber für mich war es einfach zu viel des Guten. 2 von 5 Sternen. 🎄👽






