Eigentlich wäre Lernen geil (E-Book)
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Description
LernCoaching setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Lernen und Coaching. In dieser Reihenfolge.
Lernen versteht sich als individuell relevante Aktivität, die darauf abzielt,
Wissen zu generieren. Klar. Aber auch Fertigkeiten und Fähigkeiten. Und vor allem: Haltungen und Einstellungen. Das heisst: Der Aktivitätsschwerpunkt verlagert sich von der Wandtafel hin zu den einzelnen Lernenden. Damit verändert sich das Rollenverhalten. Coaching heisst das entsprechende Stichwort.
Die Buchreihe LernCoaching orientiert sich an jenen Faktoren, die für ein erfolgreiches schulisches und betriebliches Lernen relevant sind. Verschiedene Autoren aus Wissenschaft und Praxis zeigen auf, wie LernCoaches ihre Arbeit gestalten. Sie stützen sich ebenso auf den aktuellen Stand des Forschungswissens wie auf vielfältige praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Lernumgebungen.
Im ersten Band geht Andreas Müller der Frage nach, was Lehrende denn tun, wenn sie nicht lehren. Ausgangspunkt bilden Überlegungen zu einer Kultur der Lern- und Leistungsfreude. Institutionen und beteiligte Partner sind gefordert, sich mit ihren Denk- und Handlungsmustern konstruktiv auseinanderzusetzen. Andreas Müller liefert die entsprechenden Impulse und Entscheidungsgrundlagen. Sie münden in ein differenziertes Anforderungsprofil für LernCoaches.
Book Information
Author Description
Andreas Müller (1950–2018) schlug nach einigen Jahren der Lehrtätigkeit an einer Handelsschule und einem Studiengang in angewandter Psychologie (Berufsberatung) eine journalistische Laufbahn ein. Danach zog es ihn wieder zurück in den Bildungsbereich. Er erwarb das Institut Beatenberg und baute es zusammen mit seinem Team zu einer der innovativsten Modellschulen auf. Zudem war er Leiter der Learning Factory, einer Organisation zur Unterstützung von Kompetenz- und Qualitätsentwicklungsprozessen in Bildungsinstitutionen. Andreas Müller plädierte für eine «Freude am Lernen, die ein Leben lang anhält.» Und das galt auch für ihn. Die Erkenntnisse seiner intensiven praktischen und theoretischen Auseinandersetzung mit den relevanten Fragen des Lernens in einer sich rasant verändernden Gesellschaft finden sich in mehreren seiner Fachbücher und weiteren Publikationen.
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LernCoaching setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Lernen und Coaching. In dieser Reihenfolge.
Lernen versteht sich als individuell relevante Aktivität, die darauf abzielt,
Wissen zu generieren. Klar. Aber auch Fertigkeiten und Fähigkeiten. Und vor allem: Haltungen und Einstellungen. Das heisst: Der Aktivitätsschwerpunkt verlagert sich von der Wandtafel hin zu den einzelnen Lernenden. Damit verändert sich das Rollenverhalten. Coaching heisst das entsprechende Stichwort.
Die Buchreihe LernCoaching orientiert sich an jenen Faktoren, die für ein erfolgreiches schulisches und betriebliches Lernen relevant sind. Verschiedene Autoren aus Wissenschaft und Praxis zeigen auf, wie LernCoaches ihre Arbeit gestalten. Sie stützen sich ebenso auf den aktuellen Stand des Forschungswissens wie auf vielfältige praktische Erfahrungen in unterschiedlichen Lernumgebungen.
Im ersten Band geht Andreas Müller der Frage nach, was Lehrende denn tun, wenn sie nicht lehren. Ausgangspunkt bilden Überlegungen zu einer Kultur der Lern- und Leistungsfreude. Institutionen und beteiligte Partner sind gefordert, sich mit ihren Denk- und Handlungsmustern konstruktiv auseinanderzusetzen. Andreas Müller liefert die entsprechenden Impulse und Entscheidungsgrundlagen. Sie münden in ein differenziertes Anforderungsprofil für LernCoaches.
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Andreas Müller (1950–2018) schlug nach einigen Jahren der Lehrtätigkeit an einer Handelsschule und einem Studiengang in angewandter Psychologie (Berufsberatung) eine journalistische Laufbahn ein. Danach zog es ihn wieder zurück in den Bildungsbereich. Er erwarb das Institut Beatenberg und baute es zusammen mit seinem Team zu einer der innovativsten Modellschulen auf. Zudem war er Leiter der Learning Factory, einer Organisation zur Unterstützung von Kompetenz- und Qualitätsentwicklungsprozessen in Bildungsinstitutionen. Andreas Müller plädierte für eine «Freude am Lernen, die ein Leben lang anhält.» Und das galt auch für ihn. Die Erkenntnisse seiner intensiven praktischen und theoretischen Auseinandersetzung mit den relevanten Fragen des Lernens in einer sich rasant verändernden Gesellschaft finden sich in mehreren seiner Fachbücher und weiteren Publikationen.



