Drei Tage im Schnee: Roman
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Mit 30 hätte ich das Buch und seine vielen Gedanken vielleicht interessanter gefunden.
Während einer Auszeit im Winter lernt Hannah die kleine Soohie kennen und beginnt ihre Lebenseinstellung zu hinterfragen. Das kurze Buch reiht Überlegungen wie , warum mache ich was ich mache?, was ist normal?, was macht mich wirklich glücklich?, aneinander wie Perlen an einer Schnur. Die Geschichte die all dieses Reflexionen einer Sinnkrise transportiert ist ziemlich banal. Mit 30 hätte mir das Buch vielleicht gefallen.
Konnte mich nicht erreichen
Mich hatte das Buch aufgrund des Klappentextes und des tollen Covers angesprochen. Aber leider hat mich das Buch so gar nicht begeistert. Ich fand auch schon die Frage der Protagonisten an ein Kind, warum es so glücklich ist bzw wie sie das macht, sehr skurril. Der Gedanke hinter der Geschichte ist sicherlich schön, aber die Ausführung kam nicht so richtig rüber. Das Buch hat mich eher etwas runtergezogen; Hannah wirkte schon etwas leicht depressiv für mich, hat viel an sich und ihrem Leben bemängelt. Und Sophie, die gefühlt den ganzen Tag bei ihr ist, obwohl sie nicht mit fremden sprechen darf und nicht „vermisst“ wird?! Leider nicht meins
Selbstfindung im Schnee
Im Buch "Drei Tage im Schnee" ist Protagonistin Hannah auf der Suche nach Ruhe. Deshalb macht sie sich auf den Weg, aus der Stadt hinaus, in ein Häuschen an einem See in der schneereichen Winterlandschaft. Dort trifft sie auf Sophie, die sie mit Fragen löchert und ihre Gedanken auf den Kopf stellt. Die Geschichte ist ein leichter Roman mit wenig Tiefe für kalte Wintertage. Auch die Charaktere gehen nicht wirklich in die Tiefe und sind daher nicht sehr spannend. Das Buch ist schnell zu lesen, da es auch nur 170 Seiten hat. Die Naturbeschreibungen und Metaphern sind ganz nett beschrieben und zeigen das Ziel von Hannah, die Selbstoptimierung und Suche nach sich selbst. Für mich war nicht wirklich ein Mehrwert aus dem Buch zu erkennen. Es ist eine leichte Geschichte, welche sich gut lesen oder auch an Freund*innen verschenken lässt.
Eine schöne, ruhige Geschichte über den Weg zu sich selbst.
Drei Tage fernab von allem, allein im Schnee. Klingt traumhaft schön! Doch mit sich allein zu sein, ist nicht immer leicht. Zum Glück taucht plötzlich Sophie auf. Ein Mädchen, welches Hannah unzählige Fragen stellt, wie es nur Kinder können. Und die den Sinn des Lebens und die Lebensweise von Erwachsenen in Frage stellt. Das Buch ist unfassbar atmosphärisch dicht geschrieben. Die drei Tage mit Sophie vergehen wie im Flug. Obwohl es ein schlankes Buch ist, weiß man am Ende sehr viel über Hannah. Über ihre Ängste, Sehnsüchte, ihre Kindheit und ihr Erwachsensein. Leider waren die grundlegenden Ideen in diesem Buch nichts Neues. Die Erkenntnisse aus den Erlebnissen mit Sophie gab es, in solchen Büchern, schon sehr oft. Wer hier also auf etwas grundlegend Anderes hofft, wird enttäuscht.
Ich hätte nicht erwartet, dass das Buch mich so berührt. Ich bin vollkommen blind rangegangen, wusste nicht um was es geht und es hat mich dann sogar zum Weinen gebracht. Ich hätte noch hunderte Seiten mehr lesen können. So viele Wahrheiten stecken in diesem Buch und regen zum Nachdenken an. Einfach nur toll und empfehlenswert. Mein Top-Zitat: Mein Großvater hatte gespürt, wie sehr ich ihn liebte. Auch ohne Worte hatte er verstanden, wie viel er mir bedeutete. Die Erinnerung an ihn, unsere gemeinsam verbrachte Zeit, würde ich für den Rest meines Lebens in mir tragen. Wie einen Schatz, den mir niemand mehr nehmen konnte. Und ich war mir sicher: Mein Großvater, der hatte das auch gewusst.
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Mit 30 hätte ich das Buch und seine vielen Gedanken vielleicht interessanter gefunden.
Während einer Auszeit im Winter lernt Hannah die kleine Soohie kennen und beginnt ihre Lebenseinstellung zu hinterfragen. Das kurze Buch reiht Überlegungen wie , warum mache ich was ich mache?, was ist normal?, was macht mich wirklich glücklich?, aneinander wie Perlen an einer Schnur. Die Geschichte die all dieses Reflexionen einer Sinnkrise transportiert ist ziemlich banal. Mit 30 hätte mir das Buch vielleicht gefallen.
Konnte mich nicht erreichen
Mich hatte das Buch aufgrund des Klappentextes und des tollen Covers angesprochen. Aber leider hat mich das Buch so gar nicht begeistert. Ich fand auch schon die Frage der Protagonisten an ein Kind, warum es so glücklich ist bzw wie sie das macht, sehr skurril. Der Gedanke hinter der Geschichte ist sicherlich schön, aber die Ausführung kam nicht so richtig rüber. Das Buch hat mich eher etwas runtergezogen; Hannah wirkte schon etwas leicht depressiv für mich, hat viel an sich und ihrem Leben bemängelt. Und Sophie, die gefühlt den ganzen Tag bei ihr ist, obwohl sie nicht mit fremden sprechen darf und nicht „vermisst“ wird?! Leider nicht meins
Selbstfindung im Schnee
Im Buch "Drei Tage im Schnee" ist Protagonistin Hannah auf der Suche nach Ruhe. Deshalb macht sie sich auf den Weg, aus der Stadt hinaus, in ein Häuschen an einem See in der schneereichen Winterlandschaft. Dort trifft sie auf Sophie, die sie mit Fragen löchert und ihre Gedanken auf den Kopf stellt. Die Geschichte ist ein leichter Roman mit wenig Tiefe für kalte Wintertage. Auch die Charaktere gehen nicht wirklich in die Tiefe und sind daher nicht sehr spannend. Das Buch ist schnell zu lesen, da es auch nur 170 Seiten hat. Die Naturbeschreibungen und Metaphern sind ganz nett beschrieben und zeigen das Ziel von Hannah, die Selbstoptimierung und Suche nach sich selbst. Für mich war nicht wirklich ein Mehrwert aus dem Buch zu erkennen. Es ist eine leichte Geschichte, welche sich gut lesen oder auch an Freund*innen verschenken lässt.
Eine schöne, ruhige Geschichte über den Weg zu sich selbst.
Drei Tage fernab von allem, allein im Schnee. Klingt traumhaft schön! Doch mit sich allein zu sein, ist nicht immer leicht. Zum Glück taucht plötzlich Sophie auf. Ein Mädchen, welches Hannah unzählige Fragen stellt, wie es nur Kinder können. Und die den Sinn des Lebens und die Lebensweise von Erwachsenen in Frage stellt. Das Buch ist unfassbar atmosphärisch dicht geschrieben. Die drei Tage mit Sophie vergehen wie im Flug. Obwohl es ein schlankes Buch ist, weiß man am Ende sehr viel über Hannah. Über ihre Ängste, Sehnsüchte, ihre Kindheit und ihr Erwachsensein. Leider waren die grundlegenden Ideen in diesem Buch nichts Neues. Die Erkenntnisse aus den Erlebnissen mit Sophie gab es, in solchen Büchern, schon sehr oft. Wer hier also auf etwas grundlegend Anderes hofft, wird enttäuscht.











