Drei Seelen: Dunkelwelt
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Schöne Story
Wow, ein sehr angenehmer Schreibstill, dadurch hatte ich keinerlei Probleme in die Story ein zu tauchen. 🥰 Hier handelt es sich um Fantasy. Vampire, Hexen usw... Beim lesen musste ich immer wieder lächeln, aber ab und zu war so etwas wie fremdschämen war auch dabei, es bahnten sich tränchen an und enttäuscht war ich auch etwas. Wie man sieht, holt das Buch verschiedene Emotionen in einem hervor. Sowas lieb ich ja persönlich sehr 🥰. Die Story selbst find ich sehr gelungen, ab und zu mal verwirrend aber schön. Nur dieser Cliffhanger 😳 jetzt wo es spannend wurde, puff Ende. Entschuldigung aber ich brauche dringend Band 2 😂🥰
Tolle Grundidee, mit viel Potenzial nach oben
Für Emma bricht quasi eine Welt zusammen. Ihr Freund verlässt sie für ein Model, die Firma in der sie arbeitet geht insolvent und dann wird sie auch noch überfallen. Dabei wird sie von einem mysteriösen Mann gerettet, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht. Als sie mit ihrer besten Freundin zur Erholung für ein paar Tage wegfährt, begegnet sie direkt dem nächsten gut aussehenden Unbekannten und von da an ist nichts mehr wie es einmal war. Pünktlich zu ihrem 30. Geburtstag erfährt Emma mehr über ihre Herkunft und über die Welt in der sie lebt. Ich habe mir ehrlich gesagt noch nie so schwer getan, wie bei dieser Buchrezension. Grundsätzlich gefällt mir die Geschichte nämlich sehr gut und meiner Meinung nach hätte man da sehr viel draus machen können. Der erste Teil ist für mich etwas zu lang und daher wirken einige Vorkommnisse etwas merkwürdig, bis man dann im zweiten endlich mehr über die Hintergründe erfährt. Ab da gefällt mir das Buch auch schon deutlich besser. Vor allem durch die Perspektivwechsel wird es spannender und man lernt endlich mehr über Steve & Andrew. Mein Highlight waren definitiv die Szenen in denen Emma mehr über ihre Eltern erfährt. Aber für mich passen die verschiedenen Charaktere einfach nicht. Die meisten finde ich leider ganz und gar nicht nachvollziehbar und das ist für mich in guten Büchern sehr wichtig. Mal angefangen mit der Freundschaft zwischen Mia & Emma. Welche beste Freundin wird denn direkt sauer nur weil die Freundin sich ein paar Mal komisch verhält? Normalerweise würde man doch miteinander reden und nicht einfach untertauchen. Auch fand ich es sehr komisch, dass Emma so gar nichts von Mia’s plötzlich verstorbener Tante weiß und es sie irgendwie auch nicht zu interessieren scheint. Und als sie endlich wieder wach ist, verspürt sie gar nicht den Wunsch sich bei ihrer Freundin zu melden? Emma selbst finde ich auch etwas schwierig. Obwohl sie schon dreißig wird, wirkt sie wie ein kleines Kind, dass es unbedingt jedem Recht machen will und ständig fängt sie an zu weinen oder zweifelt an sich selbst. Vor allem ihre Reaktion auf Steve's Tod finde ich absolut übertrieben. Auch mit den beiden „Brüder“ Steve & Andrew werde ich nicht wirklich warm. Obwohl die beiden über deutlich mehr Hintergrundwissen verfügen, haben sie sich & ihre Gefühle irgendwie gar nicht im Griff und scheinen auch nicht wirklich miteinander zu sprechen. Wer spricht denn schon von Liebe nach gerade mal zwei-drei kurzen Begegnungen? Und professionell kann man das Verhalten der beiden auch nicht nennen. Angeblich sind sie doch erfolgreiche Geschäftsleute. Die Krönung kommt für mich aber gegen Ende des Buches. Wieso ist es Andrew anscheinend komplett egal was mit Steve passiert ist? Und in welcher Welt ist sein Umgang mit Emma normal? Als ich das Ende gelesen habe, wollte ich ihm am Liebsten mal ordentlich die Meinung sagen. Und jetzt bin ich immer noch hin und hergerissen, was ich von diesem Buch wirklich halten soll. Es würde mich tatsächlich interessieren, ob einige der Ungereimtheiten in den Charakteren im nächsten Teil noch aufgeklärt werden. Und auch die Geschichte selbst interessiert mich. Vermutlich werde ich aus reiner Neugier der Fortsetzung noch eine Chance geben.
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Schöne Story
Wow, ein sehr angenehmer Schreibstill, dadurch hatte ich keinerlei Probleme in die Story ein zu tauchen. 🥰 Hier handelt es sich um Fantasy. Vampire, Hexen usw... Beim lesen musste ich immer wieder lächeln, aber ab und zu war so etwas wie fremdschämen war auch dabei, es bahnten sich tränchen an und enttäuscht war ich auch etwas. Wie man sieht, holt das Buch verschiedene Emotionen in einem hervor. Sowas lieb ich ja persönlich sehr 🥰. Die Story selbst find ich sehr gelungen, ab und zu mal verwirrend aber schön. Nur dieser Cliffhanger 😳 jetzt wo es spannend wurde, puff Ende. Entschuldigung aber ich brauche dringend Band 2 😂🥰
Tolle Grundidee, mit viel Potenzial nach oben
Für Emma bricht quasi eine Welt zusammen. Ihr Freund verlässt sie für ein Model, die Firma in der sie arbeitet geht insolvent und dann wird sie auch noch überfallen. Dabei wird sie von einem mysteriösen Mann gerettet, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht. Als sie mit ihrer besten Freundin zur Erholung für ein paar Tage wegfährt, begegnet sie direkt dem nächsten gut aussehenden Unbekannten und von da an ist nichts mehr wie es einmal war. Pünktlich zu ihrem 30. Geburtstag erfährt Emma mehr über ihre Herkunft und über die Welt in der sie lebt. Ich habe mir ehrlich gesagt noch nie so schwer getan, wie bei dieser Buchrezension. Grundsätzlich gefällt mir die Geschichte nämlich sehr gut und meiner Meinung nach hätte man da sehr viel draus machen können. Der erste Teil ist für mich etwas zu lang und daher wirken einige Vorkommnisse etwas merkwürdig, bis man dann im zweiten endlich mehr über die Hintergründe erfährt. Ab da gefällt mir das Buch auch schon deutlich besser. Vor allem durch die Perspektivwechsel wird es spannender und man lernt endlich mehr über Steve & Andrew. Mein Highlight waren definitiv die Szenen in denen Emma mehr über ihre Eltern erfährt. Aber für mich passen die verschiedenen Charaktere einfach nicht. Die meisten finde ich leider ganz und gar nicht nachvollziehbar und das ist für mich in guten Büchern sehr wichtig. Mal angefangen mit der Freundschaft zwischen Mia & Emma. Welche beste Freundin wird denn direkt sauer nur weil die Freundin sich ein paar Mal komisch verhält? Normalerweise würde man doch miteinander reden und nicht einfach untertauchen. Auch fand ich es sehr komisch, dass Emma so gar nichts von Mia’s plötzlich verstorbener Tante weiß und es sie irgendwie auch nicht zu interessieren scheint. Und als sie endlich wieder wach ist, verspürt sie gar nicht den Wunsch sich bei ihrer Freundin zu melden? Emma selbst finde ich auch etwas schwierig. Obwohl sie schon dreißig wird, wirkt sie wie ein kleines Kind, dass es unbedingt jedem Recht machen will und ständig fängt sie an zu weinen oder zweifelt an sich selbst. Vor allem ihre Reaktion auf Steve's Tod finde ich absolut übertrieben. Auch mit den beiden „Brüder“ Steve & Andrew werde ich nicht wirklich warm. Obwohl die beiden über deutlich mehr Hintergrundwissen verfügen, haben sie sich & ihre Gefühle irgendwie gar nicht im Griff und scheinen auch nicht wirklich miteinander zu sprechen. Wer spricht denn schon von Liebe nach gerade mal zwei-drei kurzen Begegnungen? Und professionell kann man das Verhalten der beiden auch nicht nennen. Angeblich sind sie doch erfolgreiche Geschäftsleute. Die Krönung kommt für mich aber gegen Ende des Buches. Wieso ist es Andrew anscheinend komplett egal was mit Steve passiert ist? Und in welcher Welt ist sein Umgang mit Emma normal? Als ich das Ende gelesen habe, wollte ich ihm am Liebsten mal ordentlich die Meinung sagen. Und jetzt bin ich immer noch hin und hergerissen, was ich von diesem Buch wirklich halten soll. Es würde mich tatsächlich interessieren, ob einige der Ungereimtheiten in den Charakteren im nächsten Teil noch aufgeklärt werden. Und auch die Geschichte selbst interessiert mich. Vermutlich werde ich aus reiner Neugier der Fortsetzung noch eine Chance geben.





