Drecksmutter
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Description
Book Information
Author Description
Anais C. Miller lebt mit zwei Hunden, drei Katzen und zwölf Pferden zusammen mit ihrer Tochter auf einem Bauernhof im Herzen Westfalens, den sie eigenständig bewirtschaftet. Neben ihren Hobbys, dem Reitsport, der eigenen Pferdezucht und der Schriftstellerei, richtet sie ihr Augenmerk auf Menschen und Tiere, die im Leben ein schweres Schicksal tragen und von der Gesellschaft vergessen wurden. Den Schwerpunkt fokussiert sie bewusst auf Missbrauchsgeschichten und Biografien, die von ihr nach wahren Begebenheiten erzählt werden. Tieren, die achtlos weggeworfen werden wie alte Möbelstücke, bietet sie ein neues Zuhause und steckt all ihr Geld in deren zeitaufwendige Versorgung. Menschen, denen man keine Beachtung schenkt für das, was sie erlebt haben, leiht sie mutig ihre Stimme und macht sich in ihren Büchern für die zum Teil grausamen erlebten Schicksale ihrer Protagonisten stark.
Posts
5 Sterne dafür, dass das Buch tut, was es tun soll. Erschüttern. Hier wird nichts beschönigt. Sobald Hoffnung greifbar scheint, wird diese im Keim erstickt. Neben der Misshandlung von Kindern kommt auch eine Katze zu Tode. Also zusätzliche Triggerwarnung. Das Buch, wenn auch nicht autobiographisch, ist deshalb so schockierend, weil man weiß, dass es auf der Welt viele Angelikas geben wird. Und manchmal leider nicht mal eine Dominique, um Dinge auszugleichen. Das Ende kam für mich sehr plötzlich, aber reihte sich da in den Realismus ein. Und um das Ende ging es auch nicht, zumal es für die Charaktere im Buch auch kaum ein tatsächliches Ende gibt, lediglich der Bericht endet.
Man will es am liebsten gar nicht bewerten, weil es so schrecklich ist.
Das Buch habe ich an einem Tag durchgelesen, weils einen trotz der Grausamkeit sehr gefesselt hat. Nichts für schwache Nerven. Gut, dass die Kinder in ein normales Leben gefunden haben und von allem Leid erlöst sind. kindle read
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Anais C. Miller lebt mit zwei Hunden, drei Katzen und zwölf Pferden zusammen mit ihrer Tochter auf einem Bauernhof im Herzen Westfalens, den sie eigenständig bewirtschaftet. Neben ihren Hobbys, dem Reitsport, der eigenen Pferdezucht und der Schriftstellerei, richtet sie ihr Augenmerk auf Menschen und Tiere, die im Leben ein schweres Schicksal tragen und von der Gesellschaft vergessen wurden. Den Schwerpunkt fokussiert sie bewusst auf Missbrauchsgeschichten und Biografien, die von ihr nach wahren Begebenheiten erzählt werden. Tieren, die achtlos weggeworfen werden wie alte Möbelstücke, bietet sie ein neues Zuhause und steckt all ihr Geld in deren zeitaufwendige Versorgung. Menschen, denen man keine Beachtung schenkt für das, was sie erlebt haben, leiht sie mutig ihre Stimme und macht sich in ihren Büchern für die zum Teil grausamen erlebten Schicksale ihrer Protagonisten stark.
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5 Sterne dafür, dass das Buch tut, was es tun soll. Erschüttern. Hier wird nichts beschönigt. Sobald Hoffnung greifbar scheint, wird diese im Keim erstickt. Neben der Misshandlung von Kindern kommt auch eine Katze zu Tode. Also zusätzliche Triggerwarnung. Das Buch, wenn auch nicht autobiographisch, ist deshalb so schockierend, weil man weiß, dass es auf der Welt viele Angelikas geben wird. Und manchmal leider nicht mal eine Dominique, um Dinge auszugleichen. Das Ende kam für mich sehr plötzlich, aber reihte sich da in den Realismus ein. Und um das Ende ging es auch nicht, zumal es für die Charaktere im Buch auch kaum ein tatsächliches Ende gibt, lediglich der Bericht endet.
Man will es am liebsten gar nicht bewerten, weil es so schrecklich ist.
Das Buch habe ich an einem Tag durchgelesen, weils einen trotz der Grausamkeit sehr gefesselt hat. Nichts für schwache Nerven. Gut, dass die Kinder in ein normales Leben gefunden haben und von allem Leid erlöst sind. kindle read











