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🐱📚 Reisegruppe solide. Bösewicht ausbaufähig.
Die Heldenreise geht weiter – und fühlt sich dieses Mal noch mehr wie eine klassische RPG-Quest an. In diesem Band verfolgt die Gruppe Baron Stoke weiter und reist dabei durch so manches unwirtliche Gebiet, ohne ihr Ziel aus den Augen zu verlieren. Baron Stoke erhält dieses Mal etwas mehr Raum, wodurch man Einblicke in seine Persönlichkeit bekommt. Er ist allerdings ein klassischer Bösewicht, der kaum Graustufen zulässt. Das muss man mögen, denn allzu viel Tiefe bringt seine Figur nicht mit. Dafür bekommt die Heldentruppe umso mehr Aufmerksamkeit. Die verdienten Erfahrungspunkte wurden offensichtlich gut investiert, denn die Charaktere entwickeln sich spürbar weiter. Besonders die Wurrlinge können mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten überzeugen. Mir hat dabei gefallen, dass die Elfen nicht als allwissend oder allmächtig dargestellt werden, sondern andere Völker ebenfalls ihre Stärken haben. Die Geschichte fühlte sich für mich wie eine klassische Quest aus einem RPG an: Hierhin reisen, mit einer Figur sprechen, eine Aufgabe erledigen und anschließend das nächste Ziel ansteuern. Genau solche Abenteuer mag ich sehr, weil sie mich an viele ältere Rollenspiele erinnern. Mir ist aber auch bewusst, dass dieser eher klassische Erzählstil heute nicht mehr jeden anspricht. Besonders gut gefallen hat mir außerdem das neue Setting mit Wüste und Gebirge. Dadurch wirkt die Welt noch einmal deutlich größer und abwechslungsreicher. Die zusätzlichen Stationen auf der Reise lockern die Handlung auf, ohne sie durch unnötige Nebenquests auszubremsen. Auch wenn manche Entwicklungen vorhersehbar sind, hat mich die Geschichte dennoch gut mitfiebern lassen. Das Ende kam für mich überraschend, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass diese Etappe der Reise bereits dort ihren Abschluss findet. Umso gespannter bin ich, was der dritte Band bereithält.

Jul 1, 2026
🐱📚 Reisegruppe solide. Bösewicht ausbaufähig.
Die Heldenreise geht weiter – und fühlt sich dieses Mal noch mehr wie eine klassische RPG-Quest an. In diesem Band verfolgt die Gruppe Baron Stoke weiter und reist dabei durch so manches unwirtliche Gebiet, ohne ihr Ziel aus den Augen zu verlieren. Baron Stoke erhält dieses Mal etwas mehr Raum, wodurch man Einblicke in seine Persönlichkeit bekommt. Er ist allerdings ein klassischer Bösewicht, der kaum Graustufen zulässt. Das muss man mögen, denn allzu viel Tiefe bringt seine Figur nicht mit. Dafür bekommt die Heldentruppe umso mehr Aufmerksamkeit. Die verdienten Erfahrungspunkte wurden offensichtlich gut investiert, denn die Charaktere entwickeln sich spürbar weiter. Besonders die Wurrlinge können mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten überzeugen. Mir hat dabei gefallen, dass die Elfen nicht als allwissend oder allmächtig dargestellt werden, sondern andere Völker ebenfalls ihre Stärken haben. Die Geschichte fühlte sich für mich wie eine klassische Quest aus einem RPG an: Hierhin reisen, mit einer Figur sprechen, eine Aufgabe erledigen und anschließend das nächste Ziel ansteuern. Genau solche Abenteuer mag ich sehr, weil sie mich an viele ältere Rollenspiele erinnern. Mir ist aber auch bewusst, dass dieser eher klassische Erzählstil heute nicht mehr jeden anspricht. Besonders gut gefallen hat mir außerdem das neue Setting mit Wüste und Gebirge. Dadurch wirkt die Welt noch einmal deutlich größer und abwechslungsreicher. Die zusätzlichen Stationen auf der Reise lockern die Handlung auf, ohne sie durch unnötige Nebenquests auszubremsen. Auch wenn manche Entwicklungen vorhersehbar sind, hat mich die Geschichte dennoch gut mitfiebern lassen. Das Ende kam für mich überraschend, weil ich nicht damit gerechnet hatte, dass diese Etappe der Reise bereits dort ihren Abschluss findet. Umso gespannter bin ich, was der dritte Band bereithält.
Jul 1, 2026





