Doris Lessings Katzenbuch.
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Book Information
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Weder wirklich schlecht, noch besonders herausragend Gut. 🤷🏼♀️
»Katzen sind wie die Menschen Geschöpfe der Zivilisation. Doris Lessing beschreibt in ihren Geschichten Katzen-Persönlichkeiten, die ihr über den Weg gelaufen sind: Da gibt es den stets kampfbereiten Mini-Löwen, den Playboy und den strebsamen Karrierekater, aber auch das brave Muttertier und die leichtsinnige Schöne ebenso wie die beifallsüchtige Primadonna. Und auch die Psychopathen fehlen nicht. Ob Katze oder Mensch: Das Leben muß hart erkämpft oder geschickt erschmeichelt werden - vierzehn charmante Erzählungen, nicht ganz ohne doppelten Boden!« 🔹🔹⚜️🔹🐈⬛🔹🐈🔹🐾🔹🐈🔹🐈⬛🔹⚜️🔹🔹 Ich muss gestehen, der Name Doris Lessing überhaupt nichts sagt. Nach einer kurzen Suche im Internet spukte mir diese ein paar Informationen über sie aus. Sie ist eine britische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin (2007), die als eine der bedeutendsten Stimmen der englischsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts gilt. So weit so gut. Kommen wir zu diesem Buch hier. Doris Lessing berichtet hier in einer autobiographischen Erzählung über ihre Zeit mit Katzen, denen sie begegnet ist und mit denen sie ihr Leben verbracht hat. Es beginnt in Afrika auf einer Farm, auf der sie als junges Mädchen mit ihren Eltern lebte. Dort wimmelte es nur so von Katzen. Es waren sogar so viele, dass ihre Mutter gezwungen war, wenn es neuen Nachwuchs gab, diesen zu beseitigen. Als Katzenliebhaber treffen jene Zeilen einen Wunden Punkt im Herzen. Die grausame Notwendigkeit, damit die Population der Katzen nicht komplett Überhand nimmt, erschüttern einen doch innerlich. Wesentlich charmanter sind ihre Begegnungen mit Katzen als sie nach England zieht. Dort liegt die Aufmerksamkeit zu Beginn auf "die Graue". Später zieht noch "die Schwarze" in den Haushalt ein. Von beiden Katzen schildert Doris ausführlich deren Charaktermerkmale, die sich unterscheiden wie Tag und nacht. Es ist eher ein kurzweiliges Büchlein in dem die Autorin ihre Begegnungen und die verbrachte Zeit mit Katzen erzählt. Sie beschreibt die Wesenszüge der schnurrenden Fellknäuele sehr gut. 🔹🔹⚜️🔹🐈⬛🔹🐈🔹🐾🔹🐈🔹🐈⬛🔹⚜️🔹🔹 Eine autobiographische Erzählung über Katzen 🐈🐈⬛. Irgendwie war es schon interessant zu lesen aber dafür mich gab es in dem Büchlein keine wirklichen Highlights 😶. Es war okay aber eher ein Lückenfüller 🙄.

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Weder wirklich schlecht, noch besonders herausragend Gut. 🤷🏼♀️
»Katzen sind wie die Menschen Geschöpfe der Zivilisation. Doris Lessing beschreibt in ihren Geschichten Katzen-Persönlichkeiten, die ihr über den Weg gelaufen sind: Da gibt es den stets kampfbereiten Mini-Löwen, den Playboy und den strebsamen Karrierekater, aber auch das brave Muttertier und die leichtsinnige Schöne ebenso wie die beifallsüchtige Primadonna. Und auch die Psychopathen fehlen nicht. Ob Katze oder Mensch: Das Leben muß hart erkämpft oder geschickt erschmeichelt werden - vierzehn charmante Erzählungen, nicht ganz ohne doppelten Boden!« 🔹🔹⚜️🔹🐈⬛🔹🐈🔹🐾🔹🐈🔹🐈⬛🔹⚜️🔹🔹 Ich muss gestehen, der Name Doris Lessing überhaupt nichts sagt. Nach einer kurzen Suche im Internet spukte mir diese ein paar Informationen über sie aus. Sie ist eine britische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin (2007), die als eine der bedeutendsten Stimmen der englischsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts gilt. So weit so gut. Kommen wir zu diesem Buch hier. Doris Lessing berichtet hier in einer autobiographischen Erzählung über ihre Zeit mit Katzen, denen sie begegnet ist und mit denen sie ihr Leben verbracht hat. Es beginnt in Afrika auf einer Farm, auf der sie als junges Mädchen mit ihren Eltern lebte. Dort wimmelte es nur so von Katzen. Es waren sogar so viele, dass ihre Mutter gezwungen war, wenn es neuen Nachwuchs gab, diesen zu beseitigen. Als Katzenliebhaber treffen jene Zeilen einen Wunden Punkt im Herzen. Die grausame Notwendigkeit, damit die Population der Katzen nicht komplett Überhand nimmt, erschüttern einen doch innerlich. Wesentlich charmanter sind ihre Begegnungen mit Katzen als sie nach England zieht. Dort liegt die Aufmerksamkeit zu Beginn auf "die Graue". Später zieht noch "die Schwarze" in den Haushalt ein. Von beiden Katzen schildert Doris ausführlich deren Charaktermerkmale, die sich unterscheiden wie Tag und nacht. Es ist eher ein kurzweiliges Büchlein in dem die Autorin ihre Begegnungen und die verbrachte Zeit mit Katzen erzählt. Sie beschreibt die Wesenszüge der schnurrenden Fellknäuele sehr gut. 🔹🔹⚜️🔹🐈⬛🔹🐈🔹🐾🔹🐈🔹🐈⬛🔹⚜️🔹🔹 Eine autobiographische Erzählung über Katzen 🐈🐈⬛. Irgendwie war es schon interessant zu lesen aber dafür mich gab es in dem Büchlein keine wirklichen Highlights 😶. Es war okay aber eher ein Lückenfüller 🙄.





