Dignity Rising II: Schwarze Prophezeiung
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Auf diesen zweiten Teil hatte ich mich sehr gefreut, nachdem ich den ersten im Herbst 2017 in einer Leserunde gelesen hatte. Am Anfang habe ich mir ein kleines bisschen schwer getan, mich wieder mit den vielen verschiedenen Figuren zurechtzufinden und alle richtig auseinander zu halten.Im großen und ganzen hat sich das Problem nach einigen Abschnitten gelegt. Aber insbesondere bei den Nebenfiguren, die bislang keine größere oder auffällige Rolle gespielt hatten ist es mir bis zum Schluss schwer gefallen. Wie schon der erste Teil ist Dignity Rising 2 innerhalb der Kapitel in mehrere Abschnitte unterteilt. Im ersten Teil waren diese strikt nach den Erzählperspektiven aufgeteilt, sodass man trotz häufiger Perspektivwechsel immer wusste, welche Figur gerade im Blickpunkt des personalen Erzählers steht. In "Schwarze Prophezeiung" hat man sich allerdings dazu entschieden, die Abschnitte anhand der Orte einzuteilen, an denen die Handlung gerade voranschreitet. An sich eine gute Idee, da die Protagonisten an unterschiedlichen Stellen des Universums unterwegs sind. Perspektivwechsel innerhalb der personalen Erzählweise gibt es immernoch - allerdings sind diese jetzt nicht mehr klar abgegrenzt und so verschwimmen die Perspektiven vor allem zu Beginn sehr häufig. In den ersten Kapiteln hat mich das immer mal wieder raus gebracht. Irgendwann wurden die Wechsel weniger und es ist mir leichter gefallen der Geschichte zu folgen. Die Story an sich nimmt einen sehr interessanten Verlauf und schon wie im ersten Teil habe ich den Spannungsbogen als sehr angenehm empfunden. Obwohl dieser Teil mit 650 Seiten sehr umfangreich ist, habe ich ihn innerhalb weniger Tage gelesen. Ich möchte nicht zu viel über die Handlung verraten um eventuelle Spoiler zu vermeiden. Aber mir hat es gut gefallen, dass man einen etwas besseren Einblick in das System und in den Weltenaufbau bekommt. Es kommen einige neue sympathische Figuren hinzu - aber auch einige wirklich grausame Antagonisten. Die Rebellion, die sich zunächst eher angedeutet hat nimmt immer größere und ernsthaftere Formen an und die ersten Kämpfe bzw. Auseinandersetzungen finden statt. Dabei weiß man von dem ein oder anderen immer noch nicht, ob er nun zu den Guten gehört oder nicht - das hält das ganze spannend! Was mir in diesem Teil weniger gefallen hat war der Anteil der Fantasy-Elemente, der merklich gestiegen ist. Ich fand es eigentlich erfrischend, dass so wenig darin vorgekommen ist. Das Ende war ziemlich gemein. Ein schöner Cliffhänger, der dafür sorgt, dass ich den nächsten Band ziemlich sicher kurz nach erscheinen lesen werde. Fazit: Gegenüber dem ersten Teil für mich ein klein wenig schwächer. Aber mit einer guten Entwicklung der Story, einem spannenden Verlauf und interessanten neuen Figuren bringt Dignity Rising 2 mich dazu auch die Fortsetzung lesen zu wollen.
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Auf diesen zweiten Teil hatte ich mich sehr gefreut, nachdem ich den ersten im Herbst 2017 in einer Leserunde gelesen hatte. Am Anfang habe ich mir ein kleines bisschen schwer getan, mich wieder mit den vielen verschiedenen Figuren zurechtzufinden und alle richtig auseinander zu halten.Im großen und ganzen hat sich das Problem nach einigen Abschnitten gelegt. Aber insbesondere bei den Nebenfiguren, die bislang keine größere oder auffällige Rolle gespielt hatten ist es mir bis zum Schluss schwer gefallen. Wie schon der erste Teil ist Dignity Rising 2 innerhalb der Kapitel in mehrere Abschnitte unterteilt. Im ersten Teil waren diese strikt nach den Erzählperspektiven aufgeteilt, sodass man trotz häufiger Perspektivwechsel immer wusste, welche Figur gerade im Blickpunkt des personalen Erzählers steht. In "Schwarze Prophezeiung" hat man sich allerdings dazu entschieden, die Abschnitte anhand der Orte einzuteilen, an denen die Handlung gerade voranschreitet. An sich eine gute Idee, da die Protagonisten an unterschiedlichen Stellen des Universums unterwegs sind. Perspektivwechsel innerhalb der personalen Erzählweise gibt es immernoch - allerdings sind diese jetzt nicht mehr klar abgegrenzt und so verschwimmen die Perspektiven vor allem zu Beginn sehr häufig. In den ersten Kapiteln hat mich das immer mal wieder raus gebracht. Irgendwann wurden die Wechsel weniger und es ist mir leichter gefallen der Geschichte zu folgen. Die Story an sich nimmt einen sehr interessanten Verlauf und schon wie im ersten Teil habe ich den Spannungsbogen als sehr angenehm empfunden. Obwohl dieser Teil mit 650 Seiten sehr umfangreich ist, habe ich ihn innerhalb weniger Tage gelesen. Ich möchte nicht zu viel über die Handlung verraten um eventuelle Spoiler zu vermeiden. Aber mir hat es gut gefallen, dass man einen etwas besseren Einblick in das System und in den Weltenaufbau bekommt. Es kommen einige neue sympathische Figuren hinzu - aber auch einige wirklich grausame Antagonisten. Die Rebellion, die sich zunächst eher angedeutet hat nimmt immer größere und ernsthaftere Formen an und die ersten Kämpfe bzw. Auseinandersetzungen finden statt. Dabei weiß man von dem ein oder anderen immer noch nicht, ob er nun zu den Guten gehört oder nicht - das hält das ganze spannend! Was mir in diesem Teil weniger gefallen hat war der Anteil der Fantasy-Elemente, der merklich gestiegen ist. Ich fand es eigentlich erfrischend, dass so wenig darin vorgekommen ist. Das Ende war ziemlich gemein. Ein schöner Cliffhänger, der dafür sorgt, dass ich den nächsten Band ziemlich sicher kurz nach erscheinen lesen werde. Fazit: Gegenüber dem ersten Teil für mich ein klein wenig schwächer. Aber mit einer guten Entwicklung der Story, einem spannenden Verlauf und interessanten neuen Figuren bringt Dignity Rising 2 mich dazu auch die Fortsetzung lesen zu wollen.




