Die Wiedergeburt meines Sohns in einer anderen Welt: Full Version – Band 4
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Description
Book Information
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Wow, was für ein Band. Nachdem ich im vorherigen Band noch Mitleid mit Haruji empfand, ist die nun in Ganzen verschwunden. Mio hingegen tut mir in diesem Band einfach Leid. Nach all dem, was sie durchmachen musste und noch muss, leidet sie so sehr unter ihrem Ex. Was auch kein Wunder ist, da er sich ihr immens aufdrängt. Da ist es mir auch egal, wie seine Mutter mit ihm umgeht, so kann er doch seine Frau nicht behandeln und eigentliche generell keine Frau, die gerade ihr Kind verloren hat. Ich war auch mehrmals richtig wütend in dem Band. Einmal, als sie gezwungen wurde, etwas zuzugeben und als der Kerl ernsthaft meinte, dass da alles wieder wie vorher wird? Der hat ja mal gar keinen Funken Empathie in sich, wie soll da wieder alles werden wie vorher? Wobei das mit dem Zugeben nochmal schlimmer ist, hoffe ja schon irgendwie, dass er zumindest eins auf die Nase kriegt. Tomota kann ihr zum Glück ein wenig Halt geben, jedoch kann dies natürlich auch nur bis zu einem gewissen Grad funktionieren. Ich bin sehr gespannt, was im letzten Band noch passieren wird. Und ja, auch wenn es absolut unpassend wäre, so wünschte ich mir doch, dass das Ritual funktioniert hätte und vielleicht der Sohn zurück gekehrt wäre. Verstehe ja, dass das dem Konzept widerspricht. Aber wäre dennoch schön gewesen. :'D
Dieser Band hat mich nicht ganz so mitgenommen wie der letzte, aber er war doch wieder sehr aufwühlend. Mio hat sich hier viel weiterentwickelt, aber die Szene mit ihrem Mann war wirklich so unglaublich schrecklich uff. Ich bin jetzt sehr gespannt, wie die gesamte Geschichte zu Ende gebracht wird, bis jetzt ist aber alles wirklich toll erzählt.
Auf der Arbeit läuft es für Tomota richtig gut. Seine Kollegen im Kollab-Team haben auch angefangen, Light Novels zu lesen und ihm werden weitere Fans aus anderen Abteilungen vorgestellt, die sich gern mit ihm über das gemeinsame Hobby unterhalten wollen. Haruji ist nach Tokyo gefahren um Mio nach Hause zu holen. Mio sieht ihn vor ihrem Hotel stehen. Sie hat Angst und läuft weg. Der einzige, den sie bitten kann, ihr zu helfen ist Tomota. Riri ruft Tomota an. Sie hat Angst, dass Haruji gefährlich sein könnte. Mio beschließt, sich mit Haruji auszusprechen und trifft sich mit ihm. Er verprügelt Tomota und zwingt Mio zuzugeben, dass Taiga tot ist. Und dann will er sie manipulieren. Uff. Haruji hat zwar absolut recht, als er Mio fragt, ob ihr klar ist, dass Taiga auch sein Kind war. Aber alles andere ist einfach nur echt miese Sch*** von ihm. Das hätte einen so guten Ansatz für eine Aussprache zwischen zwei leidenden Eltern geboten. Andererseits lassen die Erinnerungen daran, als Mio ihm mitteilte, dass sie schwanger ist, in mir die Frage aufkommen, ob er wirklich jemals Interesse an seinem Sohn, seiner Familie hatte. Auch wenn es getroffen zu haben schien, zu sehen, dass Mio ihren Ehering nicht trägt, er aber schon. Ehrlich, so ein Arsch. Tomota überredet Mio, die restlichen Punkte auf ihrer Liste noch abzuhaken. Um auf eine Weise, die sie bestimmt, zu akzeptieren, dass Taiga tot ist. Und ist sich selbst nicht sicher, ob er das tut, weil er ihr irgendwie helfen will nach Harujis Zwang, oder ob er nur einfach nicht bereit ist, Mio gehen zu lassen. Jetzt kommt noch der Abschlussband und ich frage mich, was da noch kommt. Mio hat - unfreiwillig - von ihrer Theorie der Wiedergeburt abgelassen. Eine wirkliche und hilfreiche Aussprache zwischen Mio und Haruji halte ich für ausgeschlossen.

Wow, berührend.
Dieser Band ist bisher für mich der berührendste der ganzen Reihe. Die Story verbindet auf eindrucksvolle Weise Trauer und Hoffnung. Das zieht richtig unter die Haut. Haruji ist dabei eine große Red Flag und sorgt für viele emotionale Belastungen. Beim Lesen hat mein Herz richtig mitgelitten und irgendwie hat irgendjemand in meiner Nähe Zwiebeln geschnitten. Ein unglaublich intensiver, authentischer Manga.

Ach, Haruji …
Ich kann verstehen, dass viele ihn gern als Gegner sehen, aber das gelingt mir nicht so richtig. Vieles von dem, was er sagte, stimmte ja. Ich vermute auch, dass er sich bei der Erziehung seines Kinds nicht besonders eingebracht hat, sondern den trotteligen Rollenbildern der alten „Traditionen“ gefolgt ist. Ist ja auch praktisch für ihn. Keine große Verantwortung. Dadurch ist er aber auch als Person nie gewachsen und so was wie Empathie und das Hineinversetzen in andere ist für ihn (wie für viele Männer und aktuell auch Menschen allgemein) ein komplettes Fremdwort. Dass Mio so mit Taigas Tod konfrontiert wurde, kann nicht unbedingt gesund sein. Manchmal braucht man einfach mehr Zeit für die Verarbeitung der Trauer und jede/r setzt sich unterschiedlich damit auseinander. Schön war, wie Tomota nun immer mehr Teil des Teams seiner Kolleg*innen wird. Er wird vermutlich nie alle für sich gewinnen, aber wenn er (und wir selbst) so sind, wie wir sind, finden wir die Menschen, die uns so mögen. Jetzt bin ich sehr gespannt, wie alles endet.
WTF?????
Haruji ist nun also in Tokyo um Mio nach Hause zu holen… Band 3 habe ich tatsächlich angefangen Mitleid für Haruji zu empfinden, ich mochte ihn nach wie vor nicht aber auch er trauert. Aber was er in diesem Band abzieht ist das aller letzte. Was ein Narzisstisches Arschloch… Mio kann einem einfach nur leid tun. Wie hat sie es so lange mit ihm ausgehalten? Ich hoffe wirklich, dass sie nicht zu ihm zurück gehen wird…
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Wow, was für ein Band. Nachdem ich im vorherigen Band noch Mitleid mit Haruji empfand, ist die nun in Ganzen verschwunden. Mio hingegen tut mir in diesem Band einfach Leid. Nach all dem, was sie durchmachen musste und noch muss, leidet sie so sehr unter ihrem Ex. Was auch kein Wunder ist, da er sich ihr immens aufdrängt. Da ist es mir auch egal, wie seine Mutter mit ihm umgeht, so kann er doch seine Frau nicht behandeln und eigentliche generell keine Frau, die gerade ihr Kind verloren hat. Ich war auch mehrmals richtig wütend in dem Band. Einmal, als sie gezwungen wurde, etwas zuzugeben und als der Kerl ernsthaft meinte, dass da alles wieder wie vorher wird? Der hat ja mal gar keinen Funken Empathie in sich, wie soll da wieder alles werden wie vorher? Wobei das mit dem Zugeben nochmal schlimmer ist, hoffe ja schon irgendwie, dass er zumindest eins auf die Nase kriegt. Tomota kann ihr zum Glück ein wenig Halt geben, jedoch kann dies natürlich auch nur bis zu einem gewissen Grad funktionieren. Ich bin sehr gespannt, was im letzten Band noch passieren wird. Und ja, auch wenn es absolut unpassend wäre, so wünschte ich mir doch, dass das Ritual funktioniert hätte und vielleicht der Sohn zurück gekehrt wäre. Verstehe ja, dass das dem Konzept widerspricht. Aber wäre dennoch schön gewesen. :'D
Dieser Band hat mich nicht ganz so mitgenommen wie der letzte, aber er war doch wieder sehr aufwühlend. Mio hat sich hier viel weiterentwickelt, aber die Szene mit ihrem Mann war wirklich so unglaublich schrecklich uff. Ich bin jetzt sehr gespannt, wie die gesamte Geschichte zu Ende gebracht wird, bis jetzt ist aber alles wirklich toll erzählt.
Auf der Arbeit läuft es für Tomota richtig gut. Seine Kollegen im Kollab-Team haben auch angefangen, Light Novels zu lesen und ihm werden weitere Fans aus anderen Abteilungen vorgestellt, die sich gern mit ihm über das gemeinsame Hobby unterhalten wollen. Haruji ist nach Tokyo gefahren um Mio nach Hause zu holen. Mio sieht ihn vor ihrem Hotel stehen. Sie hat Angst und läuft weg. Der einzige, den sie bitten kann, ihr zu helfen ist Tomota. Riri ruft Tomota an. Sie hat Angst, dass Haruji gefährlich sein könnte. Mio beschließt, sich mit Haruji auszusprechen und trifft sich mit ihm. Er verprügelt Tomota und zwingt Mio zuzugeben, dass Taiga tot ist. Und dann will er sie manipulieren. Uff. Haruji hat zwar absolut recht, als er Mio fragt, ob ihr klar ist, dass Taiga auch sein Kind war. Aber alles andere ist einfach nur echt miese Sch*** von ihm. Das hätte einen so guten Ansatz für eine Aussprache zwischen zwei leidenden Eltern geboten. Andererseits lassen die Erinnerungen daran, als Mio ihm mitteilte, dass sie schwanger ist, in mir die Frage aufkommen, ob er wirklich jemals Interesse an seinem Sohn, seiner Familie hatte. Auch wenn es getroffen zu haben schien, zu sehen, dass Mio ihren Ehering nicht trägt, er aber schon. Ehrlich, so ein Arsch. Tomota überredet Mio, die restlichen Punkte auf ihrer Liste noch abzuhaken. Um auf eine Weise, die sie bestimmt, zu akzeptieren, dass Taiga tot ist. Und ist sich selbst nicht sicher, ob er das tut, weil er ihr irgendwie helfen will nach Harujis Zwang, oder ob er nur einfach nicht bereit ist, Mio gehen zu lassen. Jetzt kommt noch der Abschlussband und ich frage mich, was da noch kommt. Mio hat - unfreiwillig - von ihrer Theorie der Wiedergeburt abgelassen. Eine wirkliche und hilfreiche Aussprache zwischen Mio und Haruji halte ich für ausgeschlossen.

Wow, berührend.
Dieser Band ist bisher für mich der berührendste der ganzen Reihe. Die Story verbindet auf eindrucksvolle Weise Trauer und Hoffnung. Das zieht richtig unter die Haut. Haruji ist dabei eine große Red Flag und sorgt für viele emotionale Belastungen. Beim Lesen hat mein Herz richtig mitgelitten und irgendwie hat irgendjemand in meiner Nähe Zwiebeln geschnitten. Ein unglaublich intensiver, authentischer Manga.

Ach, Haruji …
Ich kann verstehen, dass viele ihn gern als Gegner sehen, aber das gelingt mir nicht so richtig. Vieles von dem, was er sagte, stimmte ja. Ich vermute auch, dass er sich bei der Erziehung seines Kinds nicht besonders eingebracht hat, sondern den trotteligen Rollenbildern der alten „Traditionen“ gefolgt ist. Ist ja auch praktisch für ihn. Keine große Verantwortung. Dadurch ist er aber auch als Person nie gewachsen und so was wie Empathie und das Hineinversetzen in andere ist für ihn (wie für viele Männer und aktuell auch Menschen allgemein) ein komplettes Fremdwort. Dass Mio so mit Taigas Tod konfrontiert wurde, kann nicht unbedingt gesund sein. Manchmal braucht man einfach mehr Zeit für die Verarbeitung der Trauer und jede/r setzt sich unterschiedlich damit auseinander. Schön war, wie Tomota nun immer mehr Teil des Teams seiner Kolleg*innen wird. Er wird vermutlich nie alle für sich gewinnen, aber wenn er (und wir selbst) so sind, wie wir sind, finden wir die Menschen, die uns so mögen. Jetzt bin ich sehr gespannt, wie alles endet.
WTF?????
Haruji ist nun also in Tokyo um Mio nach Hause zu holen… Band 3 habe ich tatsächlich angefangen Mitleid für Haruji zu empfinden, ich mochte ihn nach wie vor nicht aber auch er trauert. Aber was er in diesem Band abzieht ist das aller letzte. Was ein Narzisstisches Arschloch… Mio kann einem einfach nur leid tun. Wie hat sie es so lange mit ihm ausgehalten? Ich hoffe wirklich, dass sie nicht zu ihm zurück gehen wird…










