Die Wiedergeburt meines Sohns in einer anderen Welt: Full Version – Band 1
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Description
Book Information
Posts
Ein wirklich vielversprechender Start in die Geschichte, das werde ich auf jeden Fall weiterlesen. Das Thema wird sehr sensibel angegangen und ich bin sehr gespannt, was hier noch passieren wird. Man merkt auch, wie tiefgründig die Autorin sich mit den gesamten Facetten der Thematik befasst hat und mit wie viel Herzblut es verfasst wurde.
Trauern - Otaku Style Mal wieder ein Manga mit einer ernsten Thematik und zwar geht es hier um Verlust. Mio verliert ihren Sohn und versucht durch Reinkarnation ihren Sohn wiederzufinden. Doch hat sie nicht viel Ahnung und so muss sie an ihren alten Klassenkameraden denken: Tomota. Ich hab beide schon so in mein Herz geschlossen,der Manga hat alles was es braucht: Dramatik,Witz und Ernsthaftigkeit. Freue mich auf die nächsten Bände.
Man weiss nicht, ob man lachen oder weinen soll
Dass plötzlich Mio vor ihm sitzt - eine ehemalige Mitschülerin die ihn damals keines Blickes gewürdigt hat - damit hätte Tomota nicht gerechnet. Und noch viel weniger damit, dass sie von ihm Tipps haben will, wie sie in einen Isekai gelangen kann. Das ist doch irre, oder? Doch hinter ihrem Wunsch steckt ein trauriger Hintergrund: Mios Sohn, ein großer Isekai-Fan, ist gestorben und sie ist sich sicher, dass er in einer Fantasywelt wiedergeboren worden sein muss... Dieser Manga weckt gemischte Gefühle. Auf der einen Seite ist Mio manchmal so plump, dass man einfach darüber lachen könnte. Auf der anderen Seite sieht man hinter diesen witzigen Momenten eine trauernde Mutter, die den Tod ihres Sohnes nicht verarbeiten kann. Sehr sehr berührend finde ich, wie zwei unterschiedliche Menschen durch die Isekai Novel zueinander finden und sich (mehr oder weniger gewollt) gegenseitig Halt in ihren zerrütteten Leben geben. Ich glaube, da kommen noch einige gefühlvolle Momente auf uns zu.
Überraschend gut!
Sehr interessanter Manga. Ich hab ein Isekai erwartet, aber es ist nicht ganz eines 😅. Die Story aus der sich einer Mutter die ihren Sohn finden möchte macht Spaß zu lesen und zu sehen 😌. Es gibt viele lustige Stellen, schöne Zeichnungen und das Verlangen weiter zu lesen. Mal abwarten wir Band 2 wird 🥰.

Was für ein Start!
Und damit meine ich nicht, dass es besonders dramatisch oder actionreich oder so gewesen wäre. Aber die Handlung hat mich wirklich gepackt. Es geht ziemlich behäbig los, die einzelnen Kapitel drehen sich meist um die Suche nach Hinweisen und dem Ausleihen von Büchern an diversen Orten, aber die Interaktion zwischen Tomota und Mio bringt beide weiter. Das finde ich besonders interessant. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig neugierig, wie man mit diesem Thema ganze 5 Bände füllen kann, daher bin ich gespannt, ob sich da noch weitere Geheimnisse verstecken in der Vergangenheit oder dem, was Mio dazu gebracht hat, Tomota anzurufen … und wie sie überhaupt auf ihn gekommen ist! Die Zeichnungen haben mir sehr gut gefallen, also mal schauen, wie es weitergeht. :)
Was für ein Start!
Was zuerst etwas lächerlich klingt und wirkt, ist absolut tragisch und schrecklich. Hier geht es um eine Frau, die lieber an eine Isekai-Story glaubt als daran, dass ihr Kind tot ist. Durch Tomota erleben wir hautnah, wie schwer es ist jemandem ehrlich zu helfen, bei dem man nicht weiß, wie. Ich freue mich schon drauf, wie es weitergeht!
Nett
Ich liebe Isekai Anime und der Klappentext dieses Mangas hat mich sehr angesprochen. Es ist mal ein etwas anderer Ansatz. Das Thema ist Grundsätzlich ernst, da es hier um Verlust, Trauer und Tod geht. Allerdings bekommen wir auch Einblicke in die Vergangenheit der Protagonisten, die wohl auch nicht immer so einfach war. Zwischenzeitlich habe ich mich gefragt, ob mich eine Anime-Umsetzung nicht eher angesprochen hätt. Dieser Band ist doch noch sehr oberflächlich, dafür aber recht lang. Das Ende verspricht aber mehr Spannung und Tiefe in kommenden Band.
Überraschend
Das Manga hat mich wirklich überrascht. Ich habe gedacht, dass es ein typischer Isekai-Manga wird, aber da täuscht man sich. Natürlich sind Isekais ein großes Thema, aber die Handlung ist dennoch anders. Die emotionale Tiefe der Story hat mich direkt gepackt. Die Story ging mir aus privaten Gründen auch etwas nah. Auch eine gewisse Weiterentwicklung bei z.b. Tomota ist zu erkennen. Es gab auch einige Stellen die mich schmunzeln ließen. Der Band lässt einige offene Fragen stehen, was einem zum weiterlesen verleitet. Ich bin sehr gespannt wie sich die Story weiterentwickelt.

Hat mich mehr überzeugt als ich erwartet hatte.
Die Story ist knuffig aber auch spannend auf ihre ganz eigene Weise. Auch wenn man davon ausgehen kann, das Sie ihren Sohn wahrscheinlich nicht in einer anderen Welt wieder treffen wird. So hoffe ich dennoch, dass sie es schaffen möge und drücke ihr die Daumen. Auch ein paar liebesfunken erhoffe ich mir im weiteren Verlauf.
Traurig und doch schön. Tomota und Mio. Zwei ehemalige Klassenkameraden, die in verschiedenen Welten lebten und bis auf ein paar wenige gewechselte Sätze nie etwas miteinander zu tun hatten. Ohne es zu wissen, hat der eine den anderen beneidet. Jahre später sitzt plötzlich Mio vor Tomota, der es nicht fassen kann, dass sie sich an ihn erinnert. Noch weniger kann er den Grund für ihr plötzliches Auftauchen fassen. Mios Sohn ist gestorben und sie ist sich sicher, dass Taiga in einer anderen Welt wiedergeboren wurde, in einer Welt aus den Light Novels, die ihr Sohn so sehr liebte. Und Tomota, der Light Novels und Isekai ebenfalls schon immer liebte, soll Mio jetzt helfen, ebenfalls zu reinkarnieren oder einen Übergang zu schaffen, damit sie ihren Sohn wiedersehen kann. Sehr langsam und erst einmal fast unmerklich beginnt Tomota, sich durch Mios Anwesenheit zu ändern. Er ist so unbeholfen im Umgang mit Menschen, dass er nicht weiß, was er für Mio tun kann. Immerhin schafft er es, sie davon zu überzeugen, nicht gleich nach tödlichen Methoden für eine mögliche Reinkarnation zu suchen, sondern lieber nach Methoden für einen Übergang, einen Isekai-Teni. Hin und wieder reden die beiden kurz über die Vergangenheit ihrer Oberschulzeit, aber Mio verbietet Tomota, sie nach ihrem Mann zu fragen, dessen Nachrichten und Anrufe sie ignoriert. Sie erzählt nichts von ihrem Leben nach dem Schulabschluss oder ihrem aktuellen Leben, ihren Freunden. Nur von Taiga, dessen Tod sie einfach nicht akzeptieren kann. Kann Tomota Mio irgendwie unterstützen, sich der Realität zu stellen, wo er doch nichts von ihr und ihrem Umfeld weiß und so unbeholfen im sozialen Umgang ist? Im ersten Band lernen wir Tomota besser kennen, über Mio erfährt man nicht wirklich viel. Man merkt, wie Tomota sich ganz, ganz langsam, fast unmerklich, durch Mios Anwesenheit verändert. Er geht von sich aus auf einen Kollegen zu, obwohl es nichts mit der Arbeit zu tun hat, stellt ihm sogar eine Frage, die er vorher nie gestellt hätte. Er weiß, dass es natürlich weder Reinkarnation noch einen Übergang für Mio geben wird, aber er macht sich Gedanken und zeigt ihr Wege aus Light Novels und Romanen auf, die nicht beinhalten, dass sie sterben muss. Er ist unbeholfen, weiß nichts über sie, aber versucht, auf die ihm momentan einzig mögliche Weise, ihr beizustehen. Ich hatte den Manga zwar auf dem Schirm, aber eigentlich nicht vor, ihn in nächster Zeit zu kaufen. Hatte ihn jetzt spontan in der Buchhandlung mitgenommen und bin positiv überrascht. Wie Tomota sich auf Mio einlässt, finde ich schön. Zu sehen, wie Mio den Tod ihres Sohnes nicht akzeptieren kann, schmerzt. Im zweiten Band werden wir wohl endlich mehr über Mio und ihr aktuelles Leben erfahren, darauf bin ich sehr gespannt. Wird es Tomota gelingen, Mio dabei zu helfen, die Realität zu akzeptieren? Hikari Shibatas Zeichenstil gefällt mir gut.
Trauen, Erwachsen und Realistisch
Ich haben Diesen Manga schon seit über 6 Monaten auf meinem SuB gehabt. Damals hab ich ihn auf der Animagic spontan gekauft weil er mir von einer Netten Person vom Verlag empfohlen wurde und ich bin wirklich wirklich nicht enttäuscht. Es ist ernst, manchmal witzig und zum Glück auch realistisch. Ich habe mich bei den vielen Gedanken, die die Protagonisten hatten, auch erwischt das ich die auch schon hatte. In meinem persönlichen erwachsen werden und dem Thema mit dem Umgang von Verlust und Reinkarnation. Ich finde diesen Manga sehr berührend und werde mir in naher Zukunft auch die Fortsetzung kaufen. Wirklich eine Perle die einen zum nachdenken bringt und mir endlich mal den wind aus den Segeln genommen hat in unserer schnelllebigen Welt.
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Ein wirklich vielversprechender Start in die Geschichte, das werde ich auf jeden Fall weiterlesen. Das Thema wird sehr sensibel angegangen und ich bin sehr gespannt, was hier noch passieren wird. Man merkt auch, wie tiefgründig die Autorin sich mit den gesamten Facetten der Thematik befasst hat und mit wie viel Herzblut es verfasst wurde.
Trauern - Otaku Style Mal wieder ein Manga mit einer ernsten Thematik und zwar geht es hier um Verlust. Mio verliert ihren Sohn und versucht durch Reinkarnation ihren Sohn wiederzufinden. Doch hat sie nicht viel Ahnung und so muss sie an ihren alten Klassenkameraden denken: Tomota. Ich hab beide schon so in mein Herz geschlossen,der Manga hat alles was es braucht: Dramatik,Witz und Ernsthaftigkeit. Freue mich auf die nächsten Bände.
Man weiss nicht, ob man lachen oder weinen soll
Dass plötzlich Mio vor ihm sitzt - eine ehemalige Mitschülerin die ihn damals keines Blickes gewürdigt hat - damit hätte Tomota nicht gerechnet. Und noch viel weniger damit, dass sie von ihm Tipps haben will, wie sie in einen Isekai gelangen kann. Das ist doch irre, oder? Doch hinter ihrem Wunsch steckt ein trauriger Hintergrund: Mios Sohn, ein großer Isekai-Fan, ist gestorben und sie ist sich sicher, dass er in einer Fantasywelt wiedergeboren worden sein muss... Dieser Manga weckt gemischte Gefühle. Auf der einen Seite ist Mio manchmal so plump, dass man einfach darüber lachen könnte. Auf der anderen Seite sieht man hinter diesen witzigen Momenten eine trauernde Mutter, die den Tod ihres Sohnes nicht verarbeiten kann. Sehr sehr berührend finde ich, wie zwei unterschiedliche Menschen durch die Isekai Novel zueinander finden und sich (mehr oder weniger gewollt) gegenseitig Halt in ihren zerrütteten Leben geben. Ich glaube, da kommen noch einige gefühlvolle Momente auf uns zu.
Überraschend gut!
Sehr interessanter Manga. Ich hab ein Isekai erwartet, aber es ist nicht ganz eines 😅. Die Story aus der sich einer Mutter die ihren Sohn finden möchte macht Spaß zu lesen und zu sehen 😌. Es gibt viele lustige Stellen, schöne Zeichnungen und das Verlangen weiter zu lesen. Mal abwarten wir Band 2 wird 🥰.

Was für ein Start!
Und damit meine ich nicht, dass es besonders dramatisch oder actionreich oder so gewesen wäre. Aber die Handlung hat mich wirklich gepackt. Es geht ziemlich behäbig los, die einzelnen Kapitel drehen sich meist um die Suche nach Hinweisen und dem Ausleihen von Büchern an diversen Orten, aber die Interaktion zwischen Tomota und Mio bringt beide weiter. Das finde ich besonders interessant. Ehrlich gesagt bin ich ein wenig neugierig, wie man mit diesem Thema ganze 5 Bände füllen kann, daher bin ich gespannt, ob sich da noch weitere Geheimnisse verstecken in der Vergangenheit oder dem, was Mio dazu gebracht hat, Tomota anzurufen … und wie sie überhaupt auf ihn gekommen ist! Die Zeichnungen haben mir sehr gut gefallen, also mal schauen, wie es weitergeht. :)
Was für ein Start!
Was zuerst etwas lächerlich klingt und wirkt, ist absolut tragisch und schrecklich. Hier geht es um eine Frau, die lieber an eine Isekai-Story glaubt als daran, dass ihr Kind tot ist. Durch Tomota erleben wir hautnah, wie schwer es ist jemandem ehrlich zu helfen, bei dem man nicht weiß, wie. Ich freue mich schon drauf, wie es weitergeht!
Nett
Ich liebe Isekai Anime und der Klappentext dieses Mangas hat mich sehr angesprochen. Es ist mal ein etwas anderer Ansatz. Das Thema ist Grundsätzlich ernst, da es hier um Verlust, Trauer und Tod geht. Allerdings bekommen wir auch Einblicke in die Vergangenheit der Protagonisten, die wohl auch nicht immer so einfach war. Zwischenzeitlich habe ich mich gefragt, ob mich eine Anime-Umsetzung nicht eher angesprochen hätt. Dieser Band ist doch noch sehr oberflächlich, dafür aber recht lang. Das Ende verspricht aber mehr Spannung und Tiefe in kommenden Band.
Überraschend
Das Manga hat mich wirklich überrascht. Ich habe gedacht, dass es ein typischer Isekai-Manga wird, aber da täuscht man sich. Natürlich sind Isekais ein großes Thema, aber die Handlung ist dennoch anders. Die emotionale Tiefe der Story hat mich direkt gepackt. Die Story ging mir aus privaten Gründen auch etwas nah. Auch eine gewisse Weiterentwicklung bei z.b. Tomota ist zu erkennen. Es gab auch einige Stellen die mich schmunzeln ließen. Der Band lässt einige offene Fragen stehen, was einem zum weiterlesen verleitet. Ich bin sehr gespannt wie sich die Story weiterentwickelt.

Hat mich mehr überzeugt als ich erwartet hatte.
Die Story ist knuffig aber auch spannend auf ihre ganz eigene Weise. Auch wenn man davon ausgehen kann, das Sie ihren Sohn wahrscheinlich nicht in einer anderen Welt wieder treffen wird. So hoffe ich dennoch, dass sie es schaffen möge und drücke ihr die Daumen. Auch ein paar liebesfunken erhoffe ich mir im weiteren Verlauf.
Traurig und doch schön. Tomota und Mio. Zwei ehemalige Klassenkameraden, die in verschiedenen Welten lebten und bis auf ein paar wenige gewechselte Sätze nie etwas miteinander zu tun hatten. Ohne es zu wissen, hat der eine den anderen beneidet. Jahre später sitzt plötzlich Mio vor Tomota, der es nicht fassen kann, dass sie sich an ihn erinnert. Noch weniger kann er den Grund für ihr plötzliches Auftauchen fassen. Mios Sohn ist gestorben und sie ist sich sicher, dass Taiga in einer anderen Welt wiedergeboren wurde, in einer Welt aus den Light Novels, die ihr Sohn so sehr liebte. Und Tomota, der Light Novels und Isekai ebenfalls schon immer liebte, soll Mio jetzt helfen, ebenfalls zu reinkarnieren oder einen Übergang zu schaffen, damit sie ihren Sohn wiedersehen kann. Sehr langsam und erst einmal fast unmerklich beginnt Tomota, sich durch Mios Anwesenheit zu ändern. Er ist so unbeholfen im Umgang mit Menschen, dass er nicht weiß, was er für Mio tun kann. Immerhin schafft er es, sie davon zu überzeugen, nicht gleich nach tödlichen Methoden für eine mögliche Reinkarnation zu suchen, sondern lieber nach Methoden für einen Übergang, einen Isekai-Teni. Hin und wieder reden die beiden kurz über die Vergangenheit ihrer Oberschulzeit, aber Mio verbietet Tomota, sie nach ihrem Mann zu fragen, dessen Nachrichten und Anrufe sie ignoriert. Sie erzählt nichts von ihrem Leben nach dem Schulabschluss oder ihrem aktuellen Leben, ihren Freunden. Nur von Taiga, dessen Tod sie einfach nicht akzeptieren kann. Kann Tomota Mio irgendwie unterstützen, sich der Realität zu stellen, wo er doch nichts von ihr und ihrem Umfeld weiß und so unbeholfen im sozialen Umgang ist? Im ersten Band lernen wir Tomota besser kennen, über Mio erfährt man nicht wirklich viel. Man merkt, wie Tomota sich ganz, ganz langsam, fast unmerklich, durch Mios Anwesenheit verändert. Er geht von sich aus auf einen Kollegen zu, obwohl es nichts mit der Arbeit zu tun hat, stellt ihm sogar eine Frage, die er vorher nie gestellt hätte. Er weiß, dass es natürlich weder Reinkarnation noch einen Übergang für Mio geben wird, aber er macht sich Gedanken und zeigt ihr Wege aus Light Novels und Romanen auf, die nicht beinhalten, dass sie sterben muss. Er ist unbeholfen, weiß nichts über sie, aber versucht, auf die ihm momentan einzig mögliche Weise, ihr beizustehen. Ich hatte den Manga zwar auf dem Schirm, aber eigentlich nicht vor, ihn in nächster Zeit zu kaufen. Hatte ihn jetzt spontan in der Buchhandlung mitgenommen und bin positiv überrascht. Wie Tomota sich auf Mio einlässt, finde ich schön. Zu sehen, wie Mio den Tod ihres Sohnes nicht akzeptieren kann, schmerzt. Im zweiten Band werden wir wohl endlich mehr über Mio und ihr aktuelles Leben erfahren, darauf bin ich sehr gespannt. Wird es Tomota gelingen, Mio dabei zu helfen, die Realität zu akzeptieren? Hikari Shibatas Zeichenstil gefällt mir gut.
Trauen, Erwachsen und Realistisch
Ich haben Diesen Manga schon seit über 6 Monaten auf meinem SuB gehabt. Damals hab ich ihn auf der Animagic spontan gekauft weil er mir von einer Netten Person vom Verlag empfohlen wurde und ich bin wirklich wirklich nicht enttäuscht. Es ist ernst, manchmal witzig und zum Glück auch realistisch. Ich habe mich bei den vielen Gedanken, die die Protagonisten hatten, auch erwischt das ich die auch schon hatte. In meinem persönlichen erwachsen werden und dem Thema mit dem Umgang von Verlust und Reinkarnation. Ich finde diesen Manga sehr berührend und werde mir in naher Zukunft auch die Fortsetzung kaufen. Wirklich eine Perle die einen zum nachdenken bringt und mir endlich mal den wind aus den Segeln genommen hat in unserer schnelllebigen Welt.















