Die Welt ist im Kopf

Die Welt ist im Kopf

Softcover
3.33
GondelHistorischer RomanLiebesgeschichtePhilosophie

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Description

Genug studiert – nun will er leben: Eine monatelange Reise führt den jungen Arthur Schopenhauer von Dresden nach Venedig, von Goethe zu Lord Byron, über schroffes Gebirge und weite Täler ins Labyrinth der Kanäle, in den Strudel der Wirklichkeit – und zu Teresa.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
352
Price
14.40 €

Author Description

Christoph Poschenrieder, geboren 1964 bei Boston, studierte Philosophie in München und Journalismus in New York und arbeitet als freier Journalist und Autor von Dokumentarfilmen. Heute konzentriert er sich auf das literarische Schreiben. Sein Debüt ›Die Welt ist im Kopf‹ wurde vom Feuilleton gefeiert und war auch international erfolgreich. Mit ›Das Sandkorn‹ war er 2014 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Christoph Poschenrieder lebt in München.

Posts

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Phillosophich

Die Welt ist im Kopf ist ein herausforderndes, aber faszinierendes Buch, das mit seinem philosophischen und poetischen Schreibstil beeindruckt. Christoph Poschenrieder verwendet zahlreiche Metaphern, die das Leseerlebnis bereichern und zum Nachdenken anregen. Manche Passagen sind anspruchsvoll, sodass es sich lohnt, sie mehrfach zu lesen, um ihre Tiefe vollständig zu erfassen. Besonders hervorzuheben sind die detailliert gezeichneten Charaktere und die bildhafte Darstellung der Szenerie. Man taucht regelrecht in eine andere Welt ein, in der Gedanken, Emotionen und Reflexionen kunstvoll miteinander verwoben sind. Das Buch fordert den Leser heraus, belohnt ihn aber mit einer intensiven, fast schon meditativen Leseerfahrung. Ein Werk, das Zeit und Aufmerksamkeit verlangt – aber genau darin liegt sein Reiz. Wer philosophische Literatur mit poetischer Sprache schätzt, wird hier eine außergewöhnliche Geschichte finden.

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In Christoph Poschenrieders philosophischen Werk "Die Welt ist im Kopf" begiebt sich der junge Arthur Schopenhauer, nachdem er das lange warten auf die Erscheinung seines Werkes satt hat, auf eine Reise von Dresden nach Venedig. Bei dieser sehr beschwerlichen Reise begegnen ihm so einige Chraktere, jedoch beginnt der junge Schopenhauer erst in Vendig Freundschaften zu knüpfen. Der eigentliche Grund seiner Reise ist ein Empfehlungsschreiben, von Goehte ausgestellt, dass ihm Lord Byron empfehlen soll. Durch die vielen kleinen Vorkomnisse in Venedig wird Schopenhauer immer wieder von seinem Weg zu Byron abgebracht, einmal ist da die Freundschaft zu dem Gondoliere Tito und dann noch die Bekanntschaft mit der schönen Teresa, in die er sich veriebt. Abgebracht von seinem Weg beginnt er das Leben in Venedig zu genießen. "Die Welt ist im Kopf" ist ein lockeres und leichtes Werk mit vielen philosophischen und poetischen Anspielungen. Mit kurzen aber treffenden Worten zeichnet Christoph Poschenrieder aktzentreiche Charaktere. Von der Geschichte bzw. den vielen Handlungssträngen der Geschichte bin ich allerdings etwas enttäuscht. Alles in allem liest man sich durch eine handvoll Handlungsstränge die dem Buch eine Vielschichtigkeit verleihen ohne sich in etwas bestimmtest zu vertiefen. Der Roman hat sich zwar recht gut lesen lassen, aber das gewisse Etwas hat mir gefehlt. Mein Fazit: Ein schönes philosophisches Werk um die Kurzweile zu vertreiben. Das gewisse Etwas, was mich bei Romanen eigentlich immer so in den Bann zieht hat mir hier allerdings etwas gefehlt

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In Christoph Poschenrieders philosophischen Werk "Die Welt ist im Kopf" begiebt sich der junge Arthur Schopenhauer, nachdem er das lange warten auf die Erscheinung seines Werkes satt hat, auf eine Reise von Dresden nach Venedig. Bei dieser sehr beschwerlichen Reise begegnen ihm so einige Chraktere, jedoch beginnt der junge Schopenhauer erst in Vendig Freundschaften zu knüpfen. Der eigentliche Grund seiner Reise ist ein Empfehlungsschreiben, von Goehte ausgestellt, dass ihm Lord Byron empfehlen soll. Durch die vielen kleinen Vorkomnisse in Venedig wird Schopenhauer immer wieder von seinem Weg zu Byron abgebracht, einmal ist da die Freundschaft zu dem Gondoliere Tito und dann noch die Bekanntschaft mit der schönen Teresa, in die er sich veriebt. Abgebracht von seinem Weg beginnt er das Leben in Venedig zu genießen. "Die Welt ist im Kopf" ist ein lockeres und leichtes Werk mit vielen philosophischen und poetischen Anspielungen. Mit kurzen aber treffenden Worten zeichnet Christoph Poschenrieder aktzentreiche Charaktere. Von der Geschichte bzw. den vielen Handlungssträngen der Geschichte bin ich allerdings etwas enttäuscht. Alles in allem liest man sich durch eine handvoll Handlungsstränge die dem Buch eine Vielschichtigkeit verleihen ohne sich in etwas bestimmtest zu vertiefen. Der Roman hat sich zwar recht gut lesen lassen, aber das gewisse Etwas hat mir gefehlt. Mein Fazit: Ein schönes philosophisches Werk um die Kurzweile zu vertreiben. Das gewisse Etwas, was mich bei Romanen eigentlich immer so in den Bann zieht hat mir hier allerdings etwas gefehlt

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