Die Verfluchten von Fenton (Die Fenton-Chroniken, Band 3)
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8,5/10 - Spannend, tolles Finale, aber auch voller Zufälle
Da ist es nun, das große Finale der „Fenton“-Reihe. Fox, Trixi und Phoebe verschlägt es von der Flucht vor den Nationalsozialisten im zweiten Weltkriegs mitten in die französische Revolution 1789 – und das nur, weil der eigentlich Verbündete andere Pläne mit Phoebe hat. Und nun muss unser Gespann auf den Straßen Paris‘, in denen ein blutiger Kampf um Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit herrscht, überleben, und einen Ausweg finden, um wieder in der Gegenwart zu landen. Die Geschichte liebe ich einfach seit dem ersten Band. Und sie wird auch im Finale toll weitergesponnen. Da ich eh ein Fan von Geschichte bin und auch die französische Revolution ein sehr spannendens Thema, eine sehr spannende Zeit finde, war ich sehr gespannt, wie es hier wohl umgesetzt ist. Und was soll ich sagen? Für mich hat @g.s.foster die Zeit wunderbar eingefangen, auch wenn ich immer das Gefühl hatte, dass das Buch für das Thema einfach zu wenige Seiten hatte. Auch das Stolpern in sämtliche Schwierigkeiten und vor allem im Finale hätte ich mir noch einige Seiten mehr gewünscht, um alles etwas intensiver auszubauen. Das ist Meckern auf einem hohem Niveau, denn so lässt sich das Buch atemlos lesen, lässt einem keine Pause und peitscht einen nur so durch die Seiten, zeigt sämtliche Grausamkeiten der Menschen und der Zeit und lässt uns mit den Charakteren bangen. Und auch wenn es hier bis auf den Zeitreise-Aspekt bis auf eine Sache weniger mysteriös zugeht, so war der reale Horror allgegenwärtig. Foster hat seine Charaktere weiter prima ausgebaut und neue erschaffen, bei denen ich mich erst gefragt habe, wieso sie da sind, später aber alles einen Sinn gemacht hat. Auch wenn der Sinn manchmal etwas kostruiert wirkte. Ja, ich habe 1-2 Kritikpunkte beim Finale von Fenton, was es leider für mich zum schwächsten Band macht. Aber wenn eine 8,5/10 das schwächste Band ausmacht, dann hat man wohl fast alles richtig gemacht. Für mich eine wunderbare und spannende Reihe, eine tolle Reise, die ich gern bestritten habe, blutig, mysteriös, voller toller Ideen. _

Hier reisen Fox, Trixi und Phoebe unfreiwillig in die französische Revolution. Matthieu schickt Fox und Trixi in de Revolution weil der mit Hilfe von Phoebes Blut seine Sandrine erwecken will, was ihm vorher nit gelang. Doch sie müssen vor den Deutschen fliehen und kommen ebenfalls zu Fox... Sie werden für Revolutionäre gehalten und sollen hingerichtet werden und Josephine rettet sie. Später schmeißt sie sie raus. Matthieu verliert das Buch und Edond und so wollen es verkaufen. Beim Wieder beschaffen wird er schwer verletzt und im Krankenhaus verliert er einen Arm. Was ihn nicht hindert zu versuchen Fox noch mal zu hintergehen, ausser Matthieu Die können sich retten und besuchen ein Jahr später gemeinsam Fenton. Phoebe ist zu der Zeit schwanger. Der Autor verbindet wieder sehr gut historisches mit Thriller... Schade das die Reihe zu Ende ist.
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8,5/10 - Spannend, tolles Finale, aber auch voller Zufälle
Da ist es nun, das große Finale der „Fenton“-Reihe. Fox, Trixi und Phoebe verschlägt es von der Flucht vor den Nationalsozialisten im zweiten Weltkriegs mitten in die französische Revolution 1789 – und das nur, weil der eigentlich Verbündete andere Pläne mit Phoebe hat. Und nun muss unser Gespann auf den Straßen Paris‘, in denen ein blutiger Kampf um Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit herrscht, überleben, und einen Ausweg finden, um wieder in der Gegenwart zu landen. Die Geschichte liebe ich einfach seit dem ersten Band. Und sie wird auch im Finale toll weitergesponnen. Da ich eh ein Fan von Geschichte bin und auch die französische Revolution ein sehr spannendens Thema, eine sehr spannende Zeit finde, war ich sehr gespannt, wie es hier wohl umgesetzt ist. Und was soll ich sagen? Für mich hat @g.s.foster die Zeit wunderbar eingefangen, auch wenn ich immer das Gefühl hatte, dass das Buch für das Thema einfach zu wenige Seiten hatte. Auch das Stolpern in sämtliche Schwierigkeiten und vor allem im Finale hätte ich mir noch einige Seiten mehr gewünscht, um alles etwas intensiver auszubauen. Das ist Meckern auf einem hohem Niveau, denn so lässt sich das Buch atemlos lesen, lässt einem keine Pause und peitscht einen nur so durch die Seiten, zeigt sämtliche Grausamkeiten der Menschen und der Zeit und lässt uns mit den Charakteren bangen. Und auch wenn es hier bis auf den Zeitreise-Aspekt bis auf eine Sache weniger mysteriös zugeht, so war der reale Horror allgegenwärtig. Foster hat seine Charaktere weiter prima ausgebaut und neue erschaffen, bei denen ich mich erst gefragt habe, wieso sie da sind, später aber alles einen Sinn gemacht hat. Auch wenn der Sinn manchmal etwas kostruiert wirkte. Ja, ich habe 1-2 Kritikpunkte beim Finale von Fenton, was es leider für mich zum schwächsten Band macht. Aber wenn eine 8,5/10 das schwächste Band ausmacht, dann hat man wohl fast alles richtig gemacht. Für mich eine wunderbare und spannende Reihe, eine tolle Reise, die ich gern bestritten habe, blutig, mysteriös, voller toller Ideen. _

Hier reisen Fox, Trixi und Phoebe unfreiwillig in die französische Revolution. Matthieu schickt Fox und Trixi in de Revolution weil der mit Hilfe von Phoebes Blut seine Sandrine erwecken will, was ihm vorher nit gelang. Doch sie müssen vor den Deutschen fliehen und kommen ebenfalls zu Fox... Sie werden für Revolutionäre gehalten und sollen hingerichtet werden und Josephine rettet sie. Später schmeißt sie sie raus. Matthieu verliert das Buch und Edond und so wollen es verkaufen. Beim Wieder beschaffen wird er schwer verletzt und im Krankenhaus verliert er einen Arm. Was ihn nicht hindert zu versuchen Fox noch mal zu hintergehen, ausser Matthieu Die können sich retten und besuchen ein Jahr später gemeinsam Fenton. Phoebe ist zu der Zeit schwanger. Der Autor verbindet wieder sehr gut historisches mit Thriller... Schade das die Reihe zu Ende ist.









