Die Ungebetenen | Der beklemmende Thriller, der dich bis tief in die Nacht fesselt
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Book Information
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Es fĂ€llt mir etwas schwer, dieses Buch zu bewerten. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet. Wenn ma die Erwartungen loslĂ€sst, ist es aber insgesamt ein gutes Buch. Der Prolog war sehr spooky und hat mir schon mal sehr gut gefallen. Leider passierte dann bis ca. Seite 250 nicht sooo viel. Es gab ein paar unerklĂ€rliche AktivitĂ€ten aber wirklich gegruselt habe ich mich nicht. Es gab RĂŒckblenden zu einer bestimmten Person und ErzĂ€hlungen aus der Gegenwart. Dann kamen tolle Twists, die ich nicht erwartet hatte. Das hat mir dann wieder sehr gut gefallen. Das Ende fand ich wiederum nicht so gut. Das Handeln der Personen konnte ich nicht verstehen. Wer hier keinen Horror erwartet wird sicherlich gut unterhalten werden. Meine Erwartungen hat es jedoch nicht erfĂŒllt.
Langatmig und nicht wirklich fesselnd
Werbung - Rezensionsexemplar ĂŒber digital-publishers bekommen ISBN 978-3-69090-608-1 PREIS 4,99 ⏠(EUR) SEITEN 352 Cass und James kennen sich seit sechs Monaten und sind sich sicher, dass sie fĂŒreinander bestimmt sind. Deswegen nimmt James auch einen Housesitting-Job fĂŒr eine Firma an. Nach Cassâ anfĂ€nglichen Bedenken stimmt sie dann doch zu und die beiden ziehen ins Newington House ein. Doch nichts scheint so, wie es ist. Die Uhr bleibt jeden Abend um halb neun stehen, Fenster öffnen sich immer wieder, Sachen verschwinden und tauchen an unmöglichen Stellen wieder auf. Ein Geist aus der Vergangenheit? Oder doch ein ĂŒbler Streich, der gerade Cass besonders trifft und ihrem Geisteszustand immer mehr zusetzt. Ich habe das Buch - endlich - durch. Es hat mich nicht wirklich mitgenommen. TatsĂ€chlich geht es am Anfang direkt mit einem Familienmord los. Dann plĂ€tschert es ĂŒber 250 Seiten einfach dahin, so sanft, dass nicht einmal die merkwĂŒrdigen Vorkommnisse auch nur ein Stirnrunzeln hervorrufen. Dann plötzlich kommt Tempo rein, es klĂ€rt sich ein Teil auf, dann kommt die restliche AufklĂ€rung und dann das Ende, wo man sich als Leser sicher fragen soll, wie viel die Genetik und wie viel die Umwelt einen Charakter formt. Oder so Ă€hnlich. Oder eben auch nicht. Dabei sind die ZeitsprĂŒnge zwischen Rose, eine Teenagerin, die zur Zeit der Morde gelebt hat, und Cass und James hier und jetzt nicht das Problem. Es zieht sich einfach wie Kaugummi. Sprachlich gibt es nichts einzuwenden. Die SĂ€tze sind klar strukturiert und die Sprache eingĂ€nglich. Mit der Idee theoretisch also durchaus das Potenzial fĂŒr einen guten Thriller, nur leider mit endlosen LĂ€ngen. FĂŒr mich war es leider nicht so ganz das Gelbe vom Ei, deswegen nur drei Sterne. Der Roman âDie Ungebetenenâ von Louise Jensen erscheint am 09.04.2026 im dp-Verlag.
Ein Thriller, der hÀlt, was er verspricht
Dieser Thriller hat mich nicht nur bis tief in die Nacht wach gehalten, sondern auch in der Nacht verfolgt. Es beginnt in einer Nacht vor 30 Jahren, wir werden Zeuge des Mordes an der Familie Madley. Danach geht es jetzt weiter, Cass und James bekommen das Angebot, ein altes Herrenhaus zu bewohnen und sollen dafĂŒr bezahlt werden. Der Plan klingt gut, bis Cass von den Vorbesitzern der Familie Madley erfĂ€hrt. Ein ruhiger Thriller, der in der Tiefe wirkt. Das Buch ist durchweg sehr atmosphĂ€risch. Wir haben einen stetigen Wechsel zwischen heute und vor 30 Jahren. Was das Buch spannend macht, ist, dass man strategisch in eine Richtung gefĂŒhrt wird. FĂŒhrt die Geschichte wirklich so klar in eine Richtung? Welche Geheimnisse hĂŒten die Familien von James und Cass? Warum musste die Familie Madley wirklich sterben? Eine klare Leseempfehlung von mir und fĂŒr alle Liebhaber von ĂŒberraschenden Wendungen und atmosphĂ€rischen Geschichten.
Rezensionsexemplar vom Digital Publisher
Die Ungebetenen ist ein psychologisch dichter Thriller, der genau das schafft, was gute Spannungsromane ausmacht: Er zieht dich langsam, aber unerbittlich in eine AtmosphĂ€re, in der sich nichts mehr ganz sicher anfĂŒhlt. Im Mittelpunkt stehen Cass und James, die ein verlockendes Angebot annehmen: mietfrei in einem abgelegenen Herrenhaus wohnen â im Austausch fĂŒr etwas einfaches Housesitting. Klingt wie ein GlĂŒcksgriff, entwickelt sich aber schnell zu einem Albtraum. Denn das Haus hat eine dĂŒstere Vergangenheit, und schon bald beginnen kleine, verstörende Ereignisse die RealitĂ€t der beiden zu untergraben. Was das Buch besonders stark macht, ist nicht nur die Handlung, sondern vor allem die AtmosphĂ€re. Dieses unterschwellige GefĂŒhl von âhier stimmt etwas nichtâ begleitet jede Seite. Das alte Herrenhaus wirkt fast wie ein eigener Charakter: leer, drĂŒckend, voller unausgesprochener Geschichten. Louise Jensen spielt dabei geschickt mit psychologischer Spannung statt mit plakativen Schockmomenten. Die Unsicherheit der Figuren â und auch des Lesers â wĂ€chst stetig. Man fragt sich permanent: Passiert das wirklich? Oder bricht hier gerade jemand innerlich auseinander? Der Schreibstil ist flĂŒssig und leicht zu lesen, was den Sog des Buches zusĂ€tzlich verstĂ€rkt. Besonders gelungen ist auch das Ende, das einige ĂŒberraschende Wendungen bereithĂ€lt und die vorher aufgebaute Spannung konsequent auflöst.
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Es fĂ€llt mir etwas schwer, dieses Buch zu bewerten. Ich hatte etwas ganz anderes erwartet. Wenn ma die Erwartungen loslĂ€sst, ist es aber insgesamt ein gutes Buch. Der Prolog war sehr spooky und hat mir schon mal sehr gut gefallen. Leider passierte dann bis ca. Seite 250 nicht sooo viel. Es gab ein paar unerklĂ€rliche AktivitĂ€ten aber wirklich gegruselt habe ich mich nicht. Es gab RĂŒckblenden zu einer bestimmten Person und ErzĂ€hlungen aus der Gegenwart. Dann kamen tolle Twists, die ich nicht erwartet hatte. Das hat mir dann wieder sehr gut gefallen. Das Ende fand ich wiederum nicht so gut. Das Handeln der Personen konnte ich nicht verstehen. Wer hier keinen Horror erwartet wird sicherlich gut unterhalten werden. Meine Erwartungen hat es jedoch nicht erfĂŒllt.
Langatmig und nicht wirklich fesselnd
Werbung - Rezensionsexemplar ĂŒber digital-publishers bekommen ISBN 978-3-69090-608-1 PREIS 4,99 ⏠(EUR) SEITEN 352 Cass und James kennen sich seit sechs Monaten und sind sich sicher, dass sie fĂŒreinander bestimmt sind. Deswegen nimmt James auch einen Housesitting-Job fĂŒr eine Firma an. Nach Cassâ anfĂ€nglichen Bedenken stimmt sie dann doch zu und die beiden ziehen ins Newington House ein. Doch nichts scheint so, wie es ist. Die Uhr bleibt jeden Abend um halb neun stehen, Fenster öffnen sich immer wieder, Sachen verschwinden und tauchen an unmöglichen Stellen wieder auf. Ein Geist aus der Vergangenheit? Oder doch ein ĂŒbler Streich, der gerade Cass besonders trifft und ihrem Geisteszustand immer mehr zusetzt. Ich habe das Buch - endlich - durch. Es hat mich nicht wirklich mitgenommen. TatsĂ€chlich geht es am Anfang direkt mit einem Familienmord los. Dann plĂ€tschert es ĂŒber 250 Seiten einfach dahin, so sanft, dass nicht einmal die merkwĂŒrdigen Vorkommnisse auch nur ein Stirnrunzeln hervorrufen. Dann plötzlich kommt Tempo rein, es klĂ€rt sich ein Teil auf, dann kommt die restliche AufklĂ€rung und dann das Ende, wo man sich als Leser sicher fragen soll, wie viel die Genetik und wie viel die Umwelt einen Charakter formt. Oder so Ă€hnlich. Oder eben auch nicht. Dabei sind die ZeitsprĂŒnge zwischen Rose, eine Teenagerin, die zur Zeit der Morde gelebt hat, und Cass und James hier und jetzt nicht das Problem. Es zieht sich einfach wie Kaugummi. Sprachlich gibt es nichts einzuwenden. Die SĂ€tze sind klar strukturiert und die Sprache eingĂ€nglich. Mit der Idee theoretisch also durchaus das Potenzial fĂŒr einen guten Thriller, nur leider mit endlosen LĂ€ngen. FĂŒr mich war es leider nicht so ganz das Gelbe vom Ei, deswegen nur drei Sterne. Der Roman âDie Ungebetenenâ von Louise Jensen erscheint am 09.04.2026 im dp-Verlag.
Ein Thriller, der hÀlt, was er verspricht
Dieser Thriller hat mich nicht nur bis tief in die Nacht wach gehalten, sondern auch in der Nacht verfolgt. Es beginnt in einer Nacht vor 30 Jahren, wir werden Zeuge des Mordes an der Familie Madley. Danach geht es jetzt weiter, Cass und James bekommen das Angebot, ein altes Herrenhaus zu bewohnen und sollen dafĂŒr bezahlt werden. Der Plan klingt gut, bis Cass von den Vorbesitzern der Familie Madley erfĂ€hrt. Ein ruhiger Thriller, der in der Tiefe wirkt. Das Buch ist durchweg sehr atmosphĂ€risch. Wir haben einen stetigen Wechsel zwischen heute und vor 30 Jahren. Was das Buch spannend macht, ist, dass man strategisch in eine Richtung gefĂŒhrt wird. FĂŒhrt die Geschichte wirklich so klar in eine Richtung? Welche Geheimnisse hĂŒten die Familien von James und Cass? Warum musste die Familie Madley wirklich sterben? Eine klare Leseempfehlung von mir und fĂŒr alle Liebhaber von ĂŒberraschenden Wendungen und atmosphĂ€rischen Geschichten.
Rezensionsexemplar vom Digital Publisher
Die Ungebetenen ist ein psychologisch dichter Thriller, der genau das schafft, was gute Spannungsromane ausmacht: Er zieht dich langsam, aber unerbittlich in eine AtmosphĂ€re, in der sich nichts mehr ganz sicher anfĂŒhlt. Im Mittelpunkt stehen Cass und James, die ein verlockendes Angebot annehmen: mietfrei in einem abgelegenen Herrenhaus wohnen â im Austausch fĂŒr etwas einfaches Housesitting. Klingt wie ein GlĂŒcksgriff, entwickelt sich aber schnell zu einem Albtraum. Denn das Haus hat eine dĂŒstere Vergangenheit, und schon bald beginnen kleine, verstörende Ereignisse die RealitĂ€t der beiden zu untergraben. Was das Buch besonders stark macht, ist nicht nur die Handlung, sondern vor allem die AtmosphĂ€re. Dieses unterschwellige GefĂŒhl von âhier stimmt etwas nichtâ begleitet jede Seite. Das alte Herrenhaus wirkt fast wie ein eigener Charakter: leer, drĂŒckend, voller unausgesprochener Geschichten. Louise Jensen spielt dabei geschickt mit psychologischer Spannung statt mit plakativen Schockmomenten. Die Unsicherheit der Figuren â und auch des Lesers â wĂ€chst stetig. Man fragt sich permanent: Passiert das wirklich? Oder bricht hier gerade jemand innerlich auseinander? Der Schreibstil ist flĂŒssig und leicht zu lesen, was den Sog des Buches zusĂ€tzlich verstĂ€rkt. Besonders gelungen ist auch das Ende, das einige ĂŒberraschende Wendungen bereithĂ€lt und die vorher aufgebaute Spannung konsequent auflöst.







