Die Triffids
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Description
Nach einem Kometenschauer über London ist nichts mehr so, wie es einmal war: Blind und hilflos irren die Menschen durch eine gespenstische und zerstörte Stadt. Die wenigen Glücklichen, die noch sehen können, schließen sich zusammen und verlassen London. Doch in der postapokalyptischen Welt lauert eine neue Gefahr: riesige, menschenfressende Pflanzen – die Triffids ...
Book Information
Author Description
John Wyndham Parkes Lucas Beynon Harris wurde am 10. Juli 1903 in der Nähe von Birmingham, England, geboren und besucht im Laufe seiner Schulzeit verschiedene Internate. Nach seinem Abschluss arbeitete er unter anderem als Landwirt, Grafiker und Werbefachmann, bevor er sich ab 1931 dem Schreiben widmete. Er ist einer der wichtigsten Science-Fiction-Autoren Englands und benutzte eine Reihe von Pseudonymen, darunter auch Lucas Parkes und John Beynon. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er als Verschlüsselungsexperte für das Royal Corps of Signals und nahm an der Landung in der Normandie teil. Nach dem Krieg wandte er sich, inspiriert und angespornt vom Erfolg seines Bruders Vivian Beynon Harris, erneut dem Schreiben zu. 1951 landete er mit Die Triffids einen Bestseller, dem sechs weitere Romane folgten. Zahlreiche seiner Werke wurden verfilmt, darunter auch Die Triffids und Das Dorf der Verdammten. John Wyndham starb am 11.3.1969 im Alter von 65 Jahren in London.
Posts
I really like that different concepts of handling the situation were presented. The protagonist always functioned as a voice of reason in these scenarios, expressing what the author thinks a good person would do or think while side characters were allowed to have questionable views. All of the characters were unique, even if that's not the focus of the book. The writing is really fun and fancy and the structure of the book works well. It's interesting that the Triffids aren't the main threat for the majority of the book. Even today when there is so much media about the world ending, there is enough to make this its own experience. There were only two scenes were I thought I already know this from countless zombie movies, everything else was interesting enough to avoid that thought. After basically forgetting everything from the last book I've read by the author, I'm surprised how good this is. I thought it would be unmemorable but I don't think it is.
Warum dieser SciFi-Klassiker nur zwei lausige Sterne bekommt und mich obendrein zum Abbruch bewegt hat? Weil ich selbst in den ältesten Büchern des Genres äußerst selten an dermaßen frauenverachtende Kackscheiße wie in diesem Fall gerate und an meine Nerven denken muss. Dazu durchgehend papierblattflache Charaktere, deren Schicksal mir samt und sonders scheißegal ist, und eine Handlung, die holzschnittartiger kaum sein könnte. Das einzig halbwegs interessante und den zweiten Stern ranholende sind die Triffids, die blöderweise nur ganz weit außen am Rande vorkommen. Ich ärgere mich ernstlich um jede Minute, die ich mit diesem Mist verplempert hab.
Wer braucht schon ü500 Seiten für einen Endzeit-Roman? Wyndham mit Sicherheit nicht :P
So gut wie es anfing so schnell wurde es auch wieder schlecht leider......
Ein ganz starker Anfang sowie eine ausgesprochen gute Idee, die in diesem Klassiker der Science-Fiction dann auch stimmig und spannend weiter erzählt wird. Ein faszinierender Ich-Erzähler, der eine verrückte Geschichte von den Triffids zu erzählen hat, mit einem Ende, dass einem (trotz Dystopie) ein hoffnungsvolles Lächeln schenkt.
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Nach einem Kometenschauer über London ist nichts mehr so, wie es einmal war: Blind und hilflos irren die Menschen durch eine gespenstische und zerstörte Stadt. Die wenigen Glücklichen, die noch sehen können, schließen sich zusammen und verlassen London. Doch in der postapokalyptischen Welt lauert eine neue Gefahr: riesige, menschenfressende Pflanzen – die Triffids ...
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John Wyndham Parkes Lucas Beynon Harris wurde am 10. Juli 1903 in der Nähe von Birmingham, England, geboren und besucht im Laufe seiner Schulzeit verschiedene Internate. Nach seinem Abschluss arbeitete er unter anderem als Landwirt, Grafiker und Werbefachmann, bevor er sich ab 1931 dem Schreiben widmete. Er ist einer der wichtigsten Science-Fiction-Autoren Englands und benutzte eine Reihe von Pseudonymen, darunter auch Lucas Parkes und John Beynon. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er als Verschlüsselungsexperte für das Royal Corps of Signals und nahm an der Landung in der Normandie teil. Nach dem Krieg wandte er sich, inspiriert und angespornt vom Erfolg seines Bruders Vivian Beynon Harris, erneut dem Schreiben zu. 1951 landete er mit Die Triffids einen Bestseller, dem sechs weitere Romane folgten. Zahlreiche seiner Werke wurden verfilmt, darunter auch Die Triffids und Das Dorf der Verdammten. John Wyndham starb am 11.3.1969 im Alter von 65 Jahren in London.
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I really like that different concepts of handling the situation were presented. The protagonist always functioned as a voice of reason in these scenarios, expressing what the author thinks a good person would do or think while side characters were allowed to have questionable views. All of the characters were unique, even if that's not the focus of the book. The writing is really fun and fancy and the structure of the book works well. It's interesting that the Triffids aren't the main threat for the majority of the book. Even today when there is so much media about the world ending, there is enough to make this its own experience. There were only two scenes were I thought I already know this from countless zombie movies, everything else was interesting enough to avoid that thought. After basically forgetting everything from the last book I've read by the author, I'm surprised how good this is. I thought it would be unmemorable but I don't think it is.
Warum dieser SciFi-Klassiker nur zwei lausige Sterne bekommt und mich obendrein zum Abbruch bewegt hat? Weil ich selbst in den ältesten Büchern des Genres äußerst selten an dermaßen frauenverachtende Kackscheiße wie in diesem Fall gerate und an meine Nerven denken muss. Dazu durchgehend papierblattflache Charaktere, deren Schicksal mir samt und sonders scheißegal ist, und eine Handlung, die holzschnittartiger kaum sein könnte. Das einzig halbwegs interessante und den zweiten Stern ranholende sind die Triffids, die blöderweise nur ganz weit außen am Rande vorkommen. Ich ärgere mich ernstlich um jede Minute, die ich mit diesem Mist verplempert hab.
Wer braucht schon ü500 Seiten für einen Endzeit-Roman? Wyndham mit Sicherheit nicht :P
So gut wie es anfing so schnell wurde es auch wieder schlecht leider......
Ein ganz starker Anfang sowie eine ausgesprochen gute Idee, die in diesem Klassiker der Science-Fiction dann auch stimmig und spannend weiter erzählt wird. Ein faszinierender Ich-Erzähler, der eine verrückte Geschichte von den Triffids zu erzählen hat, mit einem Ende, dass einem (trotz Dystopie) ein hoffnungsvolles Lächeln schenkt.








