Die Tote in der Wand (Pech und Schwäfel 1)

Die Tote in der Wand (Pech und Schwäfel 1)

Ebook
3.936

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
199
Price
3.99 €

Posts

7
All
3

Amüsant

Kurzweilig, amüsant, netter Snack für zwischendurch. Kann über das Buch nichts negatives sagen, ist leichtgängig. Die Stimme von Miria Böes ist allerdings gar nichts für mich.

4

Guter Auftakt für eine Cozy Crime Reihe

Bei deutschen Cozy Crime bin ich immer ein wenig skeptisch, vor allem, wenn sie nicht im Norden spielen. Kriminalhauptkommissarin Maike lässt sich von Berlin nach Niederteerbach,iein kleines Dorf bei Köln ,versetzen und hat gleich einen Mordfall aufzuklären. Im Kommissariat wird eine eingemauerte Frauenleiche gefunden, Maike setzt alle Hebel in Bewegung um den Mord aufzuklären. Tatkräftig unterstützt wird sie dabei von ihrer Freundin und Schwägerin Zoe, die Gerichtsmedizinerin ist und ihrern beiden neuen Kollegen. Hinter dem Pseudonym Robin Fuchs stecken die 4 Autoren Christian Handel, Andreas Suchanek, Nica Stevens und Jana Ronte. Ein sehr unterhaltsames Buch das die Vorfreude auf weitere Bände weckt.

5

Süßer Krimi mit Dorfflair

4

Bei audible für umsonst gelesen von Mirja Boes. Leichte Kost aber mir hat es gefallen.

4

Krimi mit genug Spannung und aber auch mal mit einem Lachen auf den Lippen. Also ich kann ihn nur empfehlen. Meike und Zoe sind wirklich sehr gut gelungene Protagonisten in dieser krimireihe. Wünsche euch ganz viel Spaß beim lesen.

4

Ein Cold Case Fall mit viel Frauenpower

Kriminalhauptkommissarin Maike Pech ist gerade einen Tag bei der Kripo Köln und schon gibt es eine Leiche - eingemauert in die Wand der Ausnüchterungszelle. Mit ihrer besten Freundin, Schwägerin und Rechtsmedizienerin Zoe Iyeke Schwäfel begibt sich Maike auf Mördersuche und die zwei Frauen werden dadurch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Der Schreibstil ist sehr leicht, bildhaft und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Krimi hinein.Die Spannung steigert sich während des lesens. Fazit: Dieser Regionalkrimi spielt sich in dem kleinen Ort Niederteerbach in der Nähe von Köln ab und umfasst 15 Kapitel. Der Dialekt ist nicht vorhanden was mich nicht weiter gestört hat. Die Szenen im Obduktionssaal werden detailliert beschrieben was ich persönlich interessant fand. Die Story wird aufgelockert durch amüsante Dialoge so dass ich immer wieder mal lächeln musste. Maike Pech kam mir mit ihrer Art etwas zu kühl vor was sich aber nach und nach gab. Im letzten Drittel wurde sie mir immer sympathischer. Der Fall wird zunehmends komplexer und die Story nimmt immer wieder eine andere Wendung. So wurde der Krimi für mich persönlich kurzweilig und spannend zu lesen. Gerade auch nach der Hälfte des Buches. Zum Ende hin wird die Story sehr dramatisch und meiner Ansicht nach bewegend. Rätsel,Geheimnisse, Halbwahrheiten und Umausgesprochenes dieser Krimi hat mich überzeugen können zudem ist er unterhaltsam zu lesen und vergebe daher gerne vier Sterne.

4

Ein gelungener Auftakt zwischen Köln und Dorf

Wieder eine Rezension im Auftrag vom dp-Verlag. Ein eBook diesmal. Ich kannte das Autorenkollektiv vorher nicht und hab mir das Rezensionsexemplar tatsächlich anhand des Covers und des Klappentextes ausgewählt. Ich versprach mir, eine gute Ermittlung mit einer unerwarteten Wendung, leichter Humor, kurzweilige Unterhaltung und sympathische Protagonisten. Und ich wurde nicht enttäuscht: Die Autoren verstehen ihr Handwerk und führen uns immer wieder auf die falsche Fährte. Maike Pech wird, wie man im Laufe des Buches erfährt, auf eigenen Wunsch, in die Provinz um Köln herum versetzt. In der Gegend soll es wohl eine überhöhte Kriminalstatistik geben, um die Maike sich "kümmern" soll. Der erste Eindruck ihres Dorfbüros, direkt im Rathaus, ein Stockwerk über dem Standesamt, ist, nun ja, vorsinnflutlich. Ihr, auf die Schnelle abgetrenntes Büro, hat zwar ein Fenster, das aber vom Nachbarbüro aus geöffnet und geschlossen werden muss. Der Schreibtisch und dazugehörige Stuhl haben bereits ihre besten Tage hinter sich und vom Kaffee fangen wir gar nicht erst an. Bereits an ihrem ersten Diensttag stolpert sie mitten in einen Fall. Nach einer Nacht in der Ausnüchterungszelle findet der örtliche Trunkenbold einen Zeh, der aus der Wand ragt. Die Zellen, und somit auch die Leiche, wurde vor 15 Jahren ins Revier eingebaut. Keine leichte Aufgabe für die Frau Kommisarin und ihre beste Freundin und Schwägerin Zoe Schwäfel. Wobei sich mir hier die Logik nicht ganz erschließt, warum die Kommisarin Pech und die mit ihrem Bruder verheiratete Gerichtsmedizinerin Schwäfel heißt, aber gut, ich muss auch nicht alles wissen und für die Story an sich tut es nichts zur Sache. Vielleicht wird dieses kleine Detail im Laufe der nächsten Romane aufgeklärt. Das Problem ist nur, dass mich dieses Detail das ganze Buch hindurch beschäftigt hat. Und dadurch doch ein wenig "drückte". Beide Protagonistinnen und auch die Neben-Charaktere sind sympathisch und authentisch. Genau so, wie man sich eine funktionale Dorfgemeinschaft vorstellt. Die Nachbarn wissen fast noch vor den Unruhesstiftern, was passiert ist. Ich freue mich darauf, Maike und ihre Kollegen,allen voran Staatsanwalt Sandro Grasso, im Laufe der nächsten Bücher besser kennen zu lernen. Alles in allem ein äußerst gelungener Auftakt zu einer tollen Cosy Crime-Reihe, die mitten im Herzen von Deutschland spielt. Ich vergebe 4,5 von 5 Einhörnern! Ein halbes Einhorn muss ich hier leider für die Namensverwirrung abziehen. Auch wenn sie für die Story nicht relevant ist, stört es mich doch ungemein.

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