Die Stadt der Blinden : Roman.
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Tief bewegende Geschichte, die einen verstört zurücklässt,
Ein Mann erblindet in seinem Auto, als er darauf wartet dass die Ampel Grün wird. Das ist der Anfang einer Blindheit - Epidemie, welche die Welt heimsucht und diese bald völlig auf den Kopf stellt. Was passiert, wenn jeder Mensch auf dieser Welt die Fähigkeit zu sehen verliert ? Genau dass erzählt dieses Buch, welches mich verstört, erschüttert und bewegt zurückgelassen hat, wie es noch keine andere Literatur geschafft hat. Keinen der Charaktere wird man mit Namen kennen lernen. Sie sind nur „der Arzt“ „Die Frau“ „Der Junge mit der Brille“ allein das hat mich zunächst verwirrt. Auch der Schreibstil ist ganz anders als ich es gewohnt bin, spielt aber genau in das Konzept des Buches. Mit der Blindheit verlieren die Menschen nicht nur ihre Orientierung, sondern auch ihre Menschlichkeit selber. Das Buch geht in grausigen Details darauf ein, wie egoistisch, schrecklich und Triebgesteuert Menschen handeln, wenn keine Konsequenzen mehr drohen und eine Gesellschaft völlig in sich zusammenfällt. All das sehen wir aus den Augen der Haubtprotagonistin, welche als einzige Immun gegen die Blindheit zu sein scheint. Mit ihr zusammen geht man durch eine blinde Welt, die von Grausamkeit geprägt ist. Wir sehen dass, was allen anders verschlossen bleibt. Ich finde gar nicht die passenden Worte um zu beschreiben welches Gefühl sich bei und nach dem Lesen in einem einnistet. Noch nie musste ich ein Buch zur Seite legen, weil die Ereignisse zu schrecklich, zu Grausam sind, um eine weitere Zeile zu lesen. Trotz alledem, eines der besten Bücher die ich bisher in der Hand hatte. Ich würde es jedem empfehlen, sich zumindest einmal in diese Abgründe zu stürzen, denn trotz allem, hällt unsere Haubtprotagonistin und ihre Gruppe fest zusammen und bilden einen wunderbar hoffnungsvollen Kontrast zu all der Entmenschlichung um sie herum. Eine ganz klare Empfehlung.
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Tief bewegende Geschichte, die einen verstört zurücklässt,
Ein Mann erblindet in seinem Auto, als er darauf wartet dass die Ampel Grün wird. Das ist der Anfang einer Blindheit - Epidemie, welche die Welt heimsucht und diese bald völlig auf den Kopf stellt. Was passiert, wenn jeder Mensch auf dieser Welt die Fähigkeit zu sehen verliert ? Genau dass erzählt dieses Buch, welches mich verstört, erschüttert und bewegt zurückgelassen hat, wie es noch keine andere Literatur geschafft hat. Keinen der Charaktere wird man mit Namen kennen lernen. Sie sind nur „der Arzt“ „Die Frau“ „Der Junge mit der Brille“ allein das hat mich zunächst verwirrt. Auch der Schreibstil ist ganz anders als ich es gewohnt bin, spielt aber genau in das Konzept des Buches. Mit der Blindheit verlieren die Menschen nicht nur ihre Orientierung, sondern auch ihre Menschlichkeit selber. Das Buch geht in grausigen Details darauf ein, wie egoistisch, schrecklich und Triebgesteuert Menschen handeln, wenn keine Konsequenzen mehr drohen und eine Gesellschaft völlig in sich zusammenfällt. All das sehen wir aus den Augen der Haubtprotagonistin, welche als einzige Immun gegen die Blindheit zu sein scheint. Mit ihr zusammen geht man durch eine blinde Welt, die von Grausamkeit geprägt ist. Wir sehen dass, was allen anders verschlossen bleibt. Ich finde gar nicht die passenden Worte um zu beschreiben welches Gefühl sich bei und nach dem Lesen in einem einnistet. Noch nie musste ich ein Buch zur Seite legen, weil die Ereignisse zu schrecklich, zu Grausam sind, um eine weitere Zeile zu lesen. Trotz alledem, eines der besten Bücher die ich bisher in der Hand hatte. Ich würde es jedem empfehlen, sich zumindest einmal in diese Abgründe zu stürzen, denn trotz allem, hällt unsere Haubtprotagonistin und ihre Gruppe fest zusammen und bilden einen wunderbar hoffnungsvollen Kontrast zu all der Entmenschlichung um sie herum. Eine ganz klare Empfehlung.




