Die Spur der Sehnsucht (Die Ostfriesland-Saga 1)
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Schicksal einer Walfänger-Gattin
Dieser historische Roman entführt nach Borkum im Jahr 1775. Im Mittelpunkt steht die junge Friesin Sventje, die mit großer Stärke den Alltag auf der Insel meistert, während ihr Mann monatelang als Walfänger unterwegs ist. Ihre stille Hoffnung auf ein besseres Leben und die unerwartete Nähe zum geheimnisvollen Gutsherrn Valentin von Halversberg bringen ihre Gefühle ins Wanken. Besonders gefallen haben mir das Inselsetting und der einfühlsame Schreibstil der Autorin. Die Darstellung von Borkum ist authentisch und lebendig. Zwar hatte das Buch stellenweise einige Längen, insgesamt war es aber eine berührende und gut geschriebene Geschichte über Sehnsucht, Pflicht und innere Stärke. Fazit: Ein gefühlvoller Roman mit starker Hauptdarstellerin und viel Drama und geschichtlichem Hintergrund. Besonders empfehlenswert für Borkum-Liebhaber.
Herzerwärmend
Ein historischer Roman, der uns auf die Insel Borkum des 18. Jahrhunderts bringt. Während Lian als Walfänger das Geld für seine Familie auf See mehr schlecht als recht verdient, sorgt Sventje zu Hause für ihre drei Kinder, während sie mit dem vierten schwanger ist. Durch Zeitsprünge erfahren wir auch viel aus Sventjes Kindheit und wie sie Lian schon im Kindesalter kennenlernte, er zunächst ihr bester Freund und später ihr Ehemann wurde. Und dann gibt es da ja auch noch Valentin, der eine besondere Verbindung zu Sventje hat und ihr hilft, wo er kann. Mich nahm die Geschichte gefangen, die mich den Alltag hat vergessen lassen. Es ist keine anspruchsvolle Lektüre, aber ein Roman, der mir Spaß gemacht hat zu lesen. Einen halben Stern Abzug gab es, weil es zwischendurch doch etwas langatmig wurde.
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Schicksal einer Walfänger-Gattin
Dieser historische Roman entführt nach Borkum im Jahr 1775. Im Mittelpunkt steht die junge Friesin Sventje, die mit großer Stärke den Alltag auf der Insel meistert, während ihr Mann monatelang als Walfänger unterwegs ist. Ihre stille Hoffnung auf ein besseres Leben und die unerwartete Nähe zum geheimnisvollen Gutsherrn Valentin von Halversberg bringen ihre Gefühle ins Wanken. Besonders gefallen haben mir das Inselsetting und der einfühlsame Schreibstil der Autorin. Die Darstellung von Borkum ist authentisch und lebendig. Zwar hatte das Buch stellenweise einige Längen, insgesamt war es aber eine berührende und gut geschriebene Geschichte über Sehnsucht, Pflicht und innere Stärke. Fazit: Ein gefühlvoller Roman mit starker Hauptdarstellerin und viel Drama und geschichtlichem Hintergrund. Besonders empfehlenswert für Borkum-Liebhaber.
Herzerwärmend
Ein historischer Roman, der uns auf die Insel Borkum des 18. Jahrhunderts bringt. Während Lian als Walfänger das Geld für seine Familie auf See mehr schlecht als recht verdient, sorgt Sventje zu Hause für ihre drei Kinder, während sie mit dem vierten schwanger ist. Durch Zeitsprünge erfahren wir auch viel aus Sventjes Kindheit und wie sie Lian schon im Kindesalter kennenlernte, er zunächst ihr bester Freund und später ihr Ehemann wurde. Und dann gibt es da ja auch noch Valentin, der eine besondere Verbindung zu Sventje hat und ihr hilft, wo er kann. Mich nahm die Geschichte gefangen, die mich den Alltag hat vergessen lassen. Es ist keine anspruchsvolle Lektüre, aber ein Roman, der mir Spaß gemacht hat zu lesen. Einen halben Stern Abzug gab es, weil es zwischendurch doch etwas langatmig wurde.







