Die Spinne. Ein Gruselklassiker
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Diese kurze Novelle aus dem Jahr 1915 ist wirklich beeindruckend. Ich hatte von dem Autor noch nie gehört und wurde erst durch eine Leserunde auf ihn aufmerksam. Nach meinem Empfinden ist sie absolut bestechend in Bezug auf die Sogwirkung, die die Erzählung gegen Ende hin entwickelt. In einer Pension geschahen an drei aufeinanderfolgenden Freitagen zur gleichen Uhrzeit in einem bestimmten Zimmer Selbstmorde der männlichen Einzelgäste. Alle erhängt, alle identisch in ihrem Anblick mit heraushängender Zunge an der Gardienenschnur. Ein Medizinstudent erklärt sich letztlich bereit, das Zimmer zu beziehen und führt über seine Erlebnisse Tagebuch. Daraufhin wechselt die Erzählweise in die Ich-Person. Der Student entdeckt eine geheimnisvolle Frau im Fenster auf der anderen Straßenseite und dann nimmt das Unheil seinen Lauf. Das ist unheimlich eindringlich geschrieben und steigert sich fast schon am Ende in einer orgastischen Zustand. Atemberaubend und mysteriös. Kein Geschichte für Arachnophobiker.
Diese kurze Novelle aus dem Jahr 1915 ist wirklich beeindruckend. Ich hatte von dem Autor noch nie gehört und wurde erst durch eine Leserunde auf ihn aufmerksam. Nach meinem Empfinden ist sie absolut bestechend in Bezug auf die Sogwirkung, die die Erzählung gegen Ende hin entwickelt. In einer Pension geschahen an drei aufeinanderfolgenden Freitagen zur gleichen Uhrzeit in einem bestimmten Zimmer Selbstmorde der männlichen Einzelgäste. Alle erhängt, alle identisch in ihrem Anblick mit heraushängender Zunge an der Gardienenschnur. Ein Medizinstudent erklärt sich letztlich bereit, das Zimmer zu beziehen und führt über seine Erlebnisse Tagebuch. Daraufhin wechselt die Erzählweise in die Ich-Person. Der Student entdeckt eine geheimnisvolle Frau im Fenster auf der anderen Straßenseite und dann nimmt das Unheil seinen Lauf. Das ist unheimlich eindringlich geschrieben und steigert sich fast schon am Ende in einer orgastischen Zustand. Atemberaubend und mysteriös. Kein Geschichte für Arachnophobiker.
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Diese kurze Novelle aus dem Jahr 1915 ist wirklich beeindruckend. Ich hatte von dem Autor noch nie gehört und wurde erst durch eine Leserunde auf ihn aufmerksam. Nach meinem Empfinden ist sie absolut bestechend in Bezug auf die Sogwirkung, die die Erzählung gegen Ende hin entwickelt. In einer Pension geschahen an drei aufeinanderfolgenden Freitagen zur gleichen Uhrzeit in einem bestimmten Zimmer Selbstmorde der männlichen Einzelgäste. Alle erhängt, alle identisch in ihrem Anblick mit heraushängender Zunge an der Gardienenschnur. Ein Medizinstudent erklärt sich letztlich bereit, das Zimmer zu beziehen und führt über seine Erlebnisse Tagebuch. Daraufhin wechselt die Erzählweise in die Ich-Person. Der Student entdeckt eine geheimnisvolle Frau im Fenster auf der anderen Straßenseite und dann nimmt das Unheil seinen Lauf. Das ist unheimlich eindringlich geschrieben und steigert sich fast schon am Ende in einer orgastischen Zustand. Atemberaubend und mysteriös. Kein Geschichte für Arachnophobiker.
Diese kurze Novelle aus dem Jahr 1915 ist wirklich beeindruckend. Ich hatte von dem Autor noch nie gehört und wurde erst durch eine Leserunde auf ihn aufmerksam. Nach meinem Empfinden ist sie absolut bestechend in Bezug auf die Sogwirkung, die die Erzählung gegen Ende hin entwickelt. In einer Pension geschahen an drei aufeinanderfolgenden Freitagen zur gleichen Uhrzeit in einem bestimmten Zimmer Selbstmorde der männlichen Einzelgäste. Alle erhängt, alle identisch in ihrem Anblick mit heraushängender Zunge an der Gardienenschnur. Ein Medizinstudent erklärt sich letztlich bereit, das Zimmer zu beziehen und führt über seine Erlebnisse Tagebuch. Daraufhin wechselt die Erzählweise in die Ich-Person. Der Student entdeckt eine geheimnisvolle Frau im Fenster auf der anderen Straßenseite und dann nimmt das Unheil seinen Lauf. Das ist unheimlich eindringlich geschrieben und steigert sich fast schon am Ende in einer orgastischen Zustand. Atemberaubend und mysteriös. Kein Geschichte für Arachnophobiker.





