Die Rezension (Die Schund Verlag Extreme Romane 3)
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🔪🩸Das war mal eine richtig kranke, blutige aber dennoch mega gute Story.🩸🔪
Nico's Schreibstil mag ich total. Ich freue mich bald noch mehr von ihm zu Lesen. Aber nun zum Buch. Am Anfang dachte ich ok alles gut ist ja alles recht harmlos, auch wenn ich finde das der liebe Toni bissel übertreibt mit seiner Arbeit an seinem ersten Buch. Aber ok, muss er ja selbst wissen. (ich hoffe, es gibt keinen realen Autor, der so extrem ist?🙈). Was harmlos anfing, endete dann aber in einer richtig heftigen, krank, kreativen, blutigen und teils auch ekelhaften Story. Nachdem der liebe Toni sein Debüt nämlich veröffentlicht hat, dauerte es nicht lange bis nach ein paar sehr guten Rezensionen auch seine erste negative Rezension reingeflattert ist und ab da wurde es nicht gerade magenfreundlich. (Musste tatsächlich ein paar mal tief atmen😅 ). Es war blutig und es war schockierend. Aber mega gut geschrieben. Diesen Plot Twist hab ich so nicht erwartet. Und es gab sogar Eastereggs in diesem kurzen Horror streifen. Ich habe es geliebt. Dieses kurze Buch ist nichts für Zartbesaitete. Allerdings sollten vielleicht alle die öfter mal 1-Sterne-Bewertungen geben dieses Buch lesen. Glaubt mir, danach macht ihr das nicht mehr 😅 (Ich kann euch sowieso nicht verstehen es steckt ja trotzdem so viel Arbeit in einem Buch, auch wenn euch die Story mal nicht gefällt, ist es kein Grund nur 1 Stern zu vergeben. Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so. Merkt euch das) Solltet ihr auf eine blutige Kurzgeschichte stehen, die verrückter nicht sein könnte, dann müsst ihr es absolut lesen, es ist eine echt coole wenn auch irre Story. Mit absoluter Leseempfehlung übrigens sind noch 2 kleine extra Kurzgeschichten enthalten.

Nichts für schwache Nerven und schon gar nichts für einen schwachen Magen! Ein kleiner Tipp: Lest dieses Buch besser nicht direkt nach dem Essen. Es wird blutig, ekelhaft und verstörend und das mit voller Wucht. Ich dachte, ich sei vorbereitet, aber damit hatte ich nicht gerechnet! „Die Rezension“ ist eine Kurzgeschichte, die auf nur knapp 80 Seiten mehr verstört als so mancher 500-Seiten-Thriller. Im Mittelpunkt steht Toni, der sein erstes Buch schreibt, besessen von der Idee, endlich Erfolg zu haben. Er verliert sich völlig in seiner Arbeit, vernachlässigt alles um sich herum: Freunde, Alltag, sich selbst. Doch als ausgerechnet eine einzige schlechte Rezension seine heile Autorenwelt erschüttert, bricht für Toni alles zusammen. Getrieben von Hass, Wut und Rachsucht beginnt Toni einen unaufhaltsamen Abstieg in den Wahnsinn. Wer sich ihm in den Weg stellt, wird gnadenlos zerstört, ohne Rücksicht, ohne Reue. Er will nur eines: Rache. Rache an dem Menschen, der es gewagt hat, sein Werk zu kritisieren. Doch mal ehrlich: Wann hat Rache je zu etwas Gutem geführt? Und wo passt plötzlich ein Buchbinder in diese verstörende Geschichte? Das müsst ihr selbst herausfinden, wenn ihr euch traut. Nicos Schreibstil ist fesselnd und intensiv. Wenn ihr starke Nerven habt und euch von einer Kurzgeschichte so richtig erschüttern lassen wollt, dann lest „Die Rezension“. Auf nur 80 Seiten entfaltet Nico eine Geschichte, die unter die Haut geht und dort bleibt. Aber seid gewarnt: Dieses Buch lässt euch nicht unberührt zurück.

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung - Rezensionsexemplar) Die Rezension Autor: Nico von Cracau Die Schund Verlag Extreme Romane 3 Inhalt / Klappentext: Toni ist Schriftsteller und hat vor kurzem seinen ersten Roman veröffentlicht. Während der Arbeit daran hat er sein Privatleben vernachlässigt und sein Leben vollkommen dem Buch untergeordnet. Nachdem sein Werk erschienen ist, hält er im Internet nach Rezensionen Ausschau. Dabei stößt er sowohl auf positive als auch negative Resonanz. Besonders eine Besprechung wirft ihn so aus der Bahn, dass er im wahrsten Sinne des Wortes rot sieht. Sie treibt ihn in den Wahnsinn und Toni ist nur noch von einem einzigen Wunsch erfüllt: Rache. Und so setzt er alles daran, um dem Kritiker eine gerechte, äußerst blutige Strafe zukommen zu lassen Als Bonus: Die Kurzgeschichte "Die Schreibmaschine" - eine Homage an Edgar Allen Poe. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Nico von Cracau hat in dieser kurzen aber wirklich heftig brutalen Geschichte aufgezeigt wie sehr dahin gerotzte negative Rezensionen einem Autor zusetzen können. Startet die Story noch recht entspannt, entwickelt sie sich nach und nach zu einem richtigen extremen Horror und zwar für unseren Protagonisten Toni, sowie für den Leser selbst. Hier gibt es teils richtig heftige Szenen – die gut in die Geschichte passen, aber sicherlich nicht für jeden geeignet sind. Besonders toll haben mir hier im Buch die ganzen „Eastereggs“ in Form von Anspielungen auf bekannte Blogger, Autoren und Verlage gefallen – habe ich da doch den ein oder anderen bekannten Namen lesen dürfen. Die Kurzgeschichte „Die Schreibmaschine“ fand ich als Bonus auch sehr gut untergebracht. Fazit: Wenn ihr nicht zartbesaitet seid, dann habt ihr hier eine echt coole Story vor euch, die zu lesen es absolut wert ist und vielleicht mal den ein oder anderen Anreiz für die nächste Rezension gibt ;)

Wieder sauber abgeliefert 🔥🔥
Die Rezension Boah was ein Ritt. Was noch mit einem Hauch Wahnsinn beginnt, eskaliert ziemlich schnell zu einem wahren Fest. Ich will gar nicht zu viel verraten, bei einer Geschichte dieser Länge. Es sei aber gesagt, die Spannung wird gut aufrecht gehalten und das ganze liest sich Mal wieder super flüssig. Konnte mir die Geschichte sehr gut vorstellen. Also zukünftig werde ich dreimal überlegen, ob ich eine schlechte Rezension veröffentliche 🫣. Autoren sind definitiv nicht zu unterschätzen. 10/10 🔪 für dieses Werk. Die Schreibmaschine (Bonus) Eine kleine nette Kurzgeschichte. Hat mir wohl gefallen, aber ich bin ehrlich, so komplett abgeholt hat mich das ganze hier leider nicht. 6/10🔪 Küchentisch (Bonus) Tragische Geschichte. Kurz und auf den Punkt. Hat mir sehr gefallen. 10/10🔪
Dass Autoren sich mit ihren Rezensionen auseinandersetzen, ist nichts Neues, Nico von Cracau treibt das hier allerdings auf die Spitze. Ein interessanter Ansatz, leider hat mich die Umsetzung nicht so ganz überzeugt, manche Dinge ergeben für mich hier keinen Sinn. Ich hoffe, er hat mit seinem Protagonisten nicht allzu viel gemeinsam, sonst muss ich mir jetzt Sorgen machen.
Hast du dir jemals Gedanken darüber gemacht, welche Macht deine Worte haben? Nikos' schonungsloses Werk „Die Rezension“ wird dich genau dazu zwingen. Nachdem ich es gelesen habe, überdenke ich jede einzelne zukünftige negative Kritik, die ich schreibe, zweimal – und ich bin mir sicher, dir wird es genauso gehen. Meine Absicht war es nie, einfach nur schlechte Rezensionen zu verfassen. Vielmehr wollte ich stets konstruktive Anregungen geben. Doch „Die Rezension“ enthüllt mit brutaler Klarheit, welch verheerende Konsequenzen es haben kann, wenn ein Autor kritische Worte nicht nur liest, sondern tief in seine Seele eindringen lässt. Dieses Buch ist eine eindringliche Mahnung an die immense Verantwortung, die wir als Rezensenten tragen. Es ist ein Weckruf, der uns vor Augen führt, dass unsere Worte nicht nur Meinungen sind, sondern potenziell das Leben und die Arbeit von Künstlern nachhaltig beeinflussen können. Bist du bereit, diese Verantwortung anzunehmen?
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Nico's Schreibstil mag ich total. Ich freue mich bald noch mehr von ihm zu Lesen. Aber nun zum Buch. Am Anfang dachte ich ok alles gut ist ja alles recht harmlos, auch wenn ich finde das der liebe Toni bissel übertreibt mit seiner Arbeit an seinem ersten Buch. Aber ok, muss er ja selbst wissen. (ich hoffe, es gibt keinen realen Autor, der so extrem ist?🙈). Was harmlos anfing, endete dann aber in einer richtig heftigen, krank, kreativen, blutigen und teils auch ekelhaften Story. Nachdem der liebe Toni sein Debüt nämlich veröffentlicht hat, dauerte es nicht lange bis nach ein paar sehr guten Rezensionen auch seine erste negative Rezension reingeflattert ist und ab da wurde es nicht gerade magenfreundlich. (Musste tatsächlich ein paar mal tief atmen😅 ). Es war blutig und es war schockierend. Aber mega gut geschrieben. Diesen Plot Twist hab ich so nicht erwartet. Und es gab sogar Eastereggs in diesem kurzen Horror streifen. Ich habe es geliebt. Dieses kurze Buch ist nichts für Zartbesaitete. Allerdings sollten vielleicht alle die öfter mal 1-Sterne-Bewertungen geben dieses Buch lesen. Glaubt mir, danach macht ihr das nicht mehr 😅 (Ich kann euch sowieso nicht verstehen es steckt ja trotzdem so viel Arbeit in einem Buch, auch wenn euch die Story mal nicht gefällt, ist es kein Grund nur 1 Stern zu vergeben. Geschmäcker sind verschieden und das ist gut so. Merkt euch das) Solltet ihr auf eine blutige Kurzgeschichte stehen, die verrückter nicht sein könnte, dann müsst ihr es absolut lesen, es ist eine echt coole wenn auch irre Story. Mit absoluter Leseempfehlung übrigens sind noch 2 kleine extra Kurzgeschichten enthalten.

Nichts für schwache Nerven und schon gar nichts für einen schwachen Magen! Ein kleiner Tipp: Lest dieses Buch besser nicht direkt nach dem Essen. Es wird blutig, ekelhaft und verstörend und das mit voller Wucht. Ich dachte, ich sei vorbereitet, aber damit hatte ich nicht gerechnet! „Die Rezension“ ist eine Kurzgeschichte, die auf nur knapp 80 Seiten mehr verstört als so mancher 500-Seiten-Thriller. Im Mittelpunkt steht Toni, der sein erstes Buch schreibt, besessen von der Idee, endlich Erfolg zu haben. Er verliert sich völlig in seiner Arbeit, vernachlässigt alles um sich herum: Freunde, Alltag, sich selbst. Doch als ausgerechnet eine einzige schlechte Rezension seine heile Autorenwelt erschüttert, bricht für Toni alles zusammen. Getrieben von Hass, Wut und Rachsucht beginnt Toni einen unaufhaltsamen Abstieg in den Wahnsinn. Wer sich ihm in den Weg stellt, wird gnadenlos zerstört, ohne Rücksicht, ohne Reue. Er will nur eines: Rache. Rache an dem Menschen, der es gewagt hat, sein Werk zu kritisieren. Doch mal ehrlich: Wann hat Rache je zu etwas Gutem geführt? Und wo passt plötzlich ein Buchbinder in diese verstörende Geschichte? Das müsst ihr selbst herausfinden, wenn ihr euch traut. Nicos Schreibstil ist fesselnd und intensiv. Wenn ihr starke Nerven habt und euch von einer Kurzgeschichte so richtig erschüttern lassen wollt, dann lest „Die Rezension“. Auf nur 80 Seiten entfaltet Nico eine Geschichte, die unter die Haut geht und dort bleibt. Aber seid gewarnt: Dieses Buch lässt euch nicht unberührt zurück.

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung - Rezensionsexemplar) Die Rezension Autor: Nico von Cracau Die Schund Verlag Extreme Romane 3 Inhalt / Klappentext: Toni ist Schriftsteller und hat vor kurzem seinen ersten Roman veröffentlicht. Während der Arbeit daran hat er sein Privatleben vernachlässigt und sein Leben vollkommen dem Buch untergeordnet. Nachdem sein Werk erschienen ist, hält er im Internet nach Rezensionen Ausschau. Dabei stößt er sowohl auf positive als auch negative Resonanz. Besonders eine Besprechung wirft ihn so aus der Bahn, dass er im wahrsten Sinne des Wortes rot sieht. Sie treibt ihn in den Wahnsinn und Toni ist nur noch von einem einzigen Wunsch erfüllt: Rache. Und so setzt er alles daran, um dem Kritiker eine gerechte, äußerst blutige Strafe zukommen zu lassen Als Bonus: Die Kurzgeschichte "Die Schreibmaschine" - eine Homage an Edgar Allen Poe. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Nico von Cracau hat in dieser kurzen aber wirklich heftig brutalen Geschichte aufgezeigt wie sehr dahin gerotzte negative Rezensionen einem Autor zusetzen können. Startet die Story noch recht entspannt, entwickelt sie sich nach und nach zu einem richtigen extremen Horror und zwar für unseren Protagonisten Toni, sowie für den Leser selbst. Hier gibt es teils richtig heftige Szenen – die gut in die Geschichte passen, aber sicherlich nicht für jeden geeignet sind. Besonders toll haben mir hier im Buch die ganzen „Eastereggs“ in Form von Anspielungen auf bekannte Blogger, Autoren und Verlage gefallen – habe ich da doch den ein oder anderen bekannten Namen lesen dürfen. Die Kurzgeschichte „Die Schreibmaschine“ fand ich als Bonus auch sehr gut untergebracht. Fazit: Wenn ihr nicht zartbesaitet seid, dann habt ihr hier eine echt coole Story vor euch, die zu lesen es absolut wert ist und vielleicht mal den ein oder anderen Anreiz für die nächste Rezension gibt ;)

Wieder sauber abgeliefert 🔥🔥
Die Rezension Boah was ein Ritt. Was noch mit einem Hauch Wahnsinn beginnt, eskaliert ziemlich schnell zu einem wahren Fest. Ich will gar nicht zu viel verraten, bei einer Geschichte dieser Länge. Es sei aber gesagt, die Spannung wird gut aufrecht gehalten und das ganze liest sich Mal wieder super flüssig. Konnte mir die Geschichte sehr gut vorstellen. Also zukünftig werde ich dreimal überlegen, ob ich eine schlechte Rezension veröffentliche 🫣. Autoren sind definitiv nicht zu unterschätzen. 10/10 🔪 für dieses Werk. Die Schreibmaschine (Bonus) Eine kleine nette Kurzgeschichte. Hat mir wohl gefallen, aber ich bin ehrlich, so komplett abgeholt hat mich das ganze hier leider nicht. 6/10🔪 Küchentisch (Bonus) Tragische Geschichte. Kurz und auf den Punkt. Hat mir sehr gefallen. 10/10🔪
Dass Autoren sich mit ihren Rezensionen auseinandersetzen, ist nichts Neues, Nico von Cracau treibt das hier allerdings auf die Spitze. Ein interessanter Ansatz, leider hat mich die Umsetzung nicht so ganz überzeugt, manche Dinge ergeben für mich hier keinen Sinn. Ich hoffe, er hat mit seinem Protagonisten nicht allzu viel gemeinsam, sonst muss ich mir jetzt Sorgen machen.
Hast du dir jemals Gedanken darüber gemacht, welche Macht deine Worte haben? Nikos' schonungsloses Werk „Die Rezension“ wird dich genau dazu zwingen. Nachdem ich es gelesen habe, überdenke ich jede einzelne zukünftige negative Kritik, die ich schreibe, zweimal – und ich bin mir sicher, dir wird es genauso gehen. Meine Absicht war es nie, einfach nur schlechte Rezensionen zu verfassen. Vielmehr wollte ich stets konstruktive Anregungen geben. Doch „Die Rezension“ enthüllt mit brutaler Klarheit, welch verheerende Konsequenzen es haben kann, wenn ein Autor kritische Worte nicht nur liest, sondern tief in seine Seele eindringen lässt. Dieses Buch ist eine eindringliche Mahnung an die immense Verantwortung, die wir als Rezensenten tragen. Es ist ein Weckruf, der uns vor Augen führt, dass unsere Worte nicht nur Meinungen sind, sondern potenziell das Leben und die Arbeit von Künstlern nachhaltig beeinflussen können. Bist du bereit, diese Verantwortung anzunehmen?









