Die Prophezeiung vom Silbernen Menschenkind: Mattea
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Book Information
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Es ist unglaublich wie naiv Menschen sein können. Norma lebt mit ihren Katzen zusammen, die sie über alles liebt. Was sie jedoch nicht weiß, ist dass sie besondere Katzen hat. Valerio und Wilhelmine heilen und beschützen sie. Die Geschichte ist aus zwei Perspektiven geschrieben, aus Normas und aus der der Katzen. Tatsächlich habe ich meine Katzen in den Romankatzen wieder erkannt. Es gab witzige, traurige Szenen und ganz viel dazwischen. Mich konnte das Buch leider nicht richtig überzeugen, weshalb ich mir den zweiten Band nicht kaufen werde.
Wie kann ein Mensch nur so naiv sein Eine Geschichte, die sich um Katzen dreht, habe ich gedacht, ist genau das Richtige. Tja, die Katzen waren es auch tatsächlich, aber Norma? Meine Güte ist diese Frau naiv. Sie ist die Kerze auf der Torte, die keinen Docht hat. Oh, habe ich mich aufgeregt, wie man sich so veräppeln lassen kann (ich habe nur andere Worte verwendet) und das mit 36 Jahren. Eine hochstudierte, erfolgreiche Frau, die kein Glück mit den Männern hat und es am Ende auch noch auf die „Tradition“ in der Familie schiebt, weil sie selbst ein „Affärenkind“ ist. Dagegen waren Valerio, Wilhelmine und Rosi die reinste Wohltat. Mit Witz, aber auch Ernsthaftigkeit, versuchen sie alles, um Norma zu schützen. Dabei warten sie auf die freudige Nachricht zum silbernen Menschenkind. Selbst in ihren „depressiven“ Phasen halten die drei unentwegt zu ihr, was ich besonders rührend fand. Ein perfektes Trio an Normas Seite. Ich bin nun sehr gespannt auf den nächsten Band, der sich um Mattea dreht. Wie wird es wohl mit dem silbernen Menschenkind und der verwirrten Mutter. Dazu noch der neue Mann und Vater. Zum Glück dürfen die drei vorerst an der Seite der Familie bleiben.
Wilhelmine, Valerio und Rosina hatte ich bereits im ersten Band fest in mein Herz geschlossen. Als ich dann die Leserunde zu Band 2 sah musste ich natürlich mitmachen. Norma ist mit ihren Aufgaben gewachsen, allerdings stellen sich auch in dieser Geschichte einige Hürden in ihren Weg, die es zu bewältigen gilt. Im Mittelpunkt steht diesmal die kleine Mattea, das Silberne Menschenkind, auf das die Lumani so lange gewartet haben. Sie kann mit den Tieren kommunizieren und ist das tapferste Mädchen, das ich jemals kennenlernen durfte. Die Interaktion mit den Tieren ist herzerwärmend, aber auch sie hat in jungen Jahren ihr Päckchen zu tragen. Es ist unbedingt auf die Triggerthemen zu achten, denn das Buch hat es wirklich in sich und hat mein Innerstes gegen Ende wirklich sehr zerrissen. Die schonungslose Darstellung dieser, leider im Alltag viel zu präsenten Themen, ist Anastasia unheimlich gut gelungen und ich konnte jede Zeile fühlen. Das Buch zeigt, dass man niemals die Hoffnung aufgeben sollte und man niemals alleine ist, egal wie einsam man sich fühlt. Ein Buch, das nicht nur für Katzenfans geeignet ist. Hier kommen allgemein Urban-Fantasy Fans voll auf ihre Kosten.
Diese Fellnasen sind so wundervoll Ich muss sagen, ich habe am Ende Rotz und Wasser geheult. In zwei Büchern und diesen ungefähr 22 Jahren habe ich jetzt diese wundervollen Fellnasen begleitet. Ebenso wie Norma und ihre Familie, die mich wahrlich Nerven gekostet hat. Normas Naivität aus Band eins hat sich zum Glück größtenteils verabschiedet, dennoch ist sie immer noch unglaublich anstrengend. Die Geschichte rund um das silberne Menschenkind soll Augen öffnen, denke ich. Es geht um Mobbing, Tierquälerei, sowie die Klimakatastrophe und die schlimmen Taten der Menschheit. Das alles soll Mattea aufhalten können. Doch wird ihr das gelingen? Außerdem wird sie ja auch älter und hat langsam ihren eigenen Kopf. Sie verschließt sich mehr und mehr und dann passiert, was die Fellnasen alle vermeiden wollten. Das Ende war für mich einfach nur zum Heulen. Nicht, weil es schlimm war, sondern weil ich mich verabschieden musste. Außerdem war es nach 22 Jahren auch Zeit für die Fellnasen, Lebewohl zu sagen. Beim Gedanken daran, dass meine Babies irgendwann auch gehen müssen, schnürt sich mir alles zu und doch gehört der Tod zum Leben dazu. Ich für meinen Teil habe nun ein anderes Bild auf die Tiere unserer Umgebung. Passen sie auf uns auf? Schenken sie uns schöne Träume? Helfen sie uns gegen das Böse in uns? Denn wo Licht ist, ist auch Schatten.
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Es ist unglaublich wie naiv Menschen sein können. Norma lebt mit ihren Katzen zusammen, die sie über alles liebt. Was sie jedoch nicht weiß, ist dass sie besondere Katzen hat. Valerio und Wilhelmine heilen und beschützen sie. Die Geschichte ist aus zwei Perspektiven geschrieben, aus Normas und aus der der Katzen. Tatsächlich habe ich meine Katzen in den Romankatzen wieder erkannt. Es gab witzige, traurige Szenen und ganz viel dazwischen. Mich konnte das Buch leider nicht richtig überzeugen, weshalb ich mir den zweiten Band nicht kaufen werde.
Wie kann ein Mensch nur so naiv sein Eine Geschichte, die sich um Katzen dreht, habe ich gedacht, ist genau das Richtige. Tja, die Katzen waren es auch tatsächlich, aber Norma? Meine Güte ist diese Frau naiv. Sie ist die Kerze auf der Torte, die keinen Docht hat. Oh, habe ich mich aufgeregt, wie man sich so veräppeln lassen kann (ich habe nur andere Worte verwendet) und das mit 36 Jahren. Eine hochstudierte, erfolgreiche Frau, die kein Glück mit den Männern hat und es am Ende auch noch auf die „Tradition“ in der Familie schiebt, weil sie selbst ein „Affärenkind“ ist. Dagegen waren Valerio, Wilhelmine und Rosi die reinste Wohltat. Mit Witz, aber auch Ernsthaftigkeit, versuchen sie alles, um Norma zu schützen. Dabei warten sie auf die freudige Nachricht zum silbernen Menschenkind. Selbst in ihren „depressiven“ Phasen halten die drei unentwegt zu ihr, was ich besonders rührend fand. Ein perfektes Trio an Normas Seite. Ich bin nun sehr gespannt auf den nächsten Band, der sich um Mattea dreht. Wie wird es wohl mit dem silbernen Menschenkind und der verwirrten Mutter. Dazu noch der neue Mann und Vater. Zum Glück dürfen die drei vorerst an der Seite der Familie bleiben.
Wilhelmine, Valerio und Rosina hatte ich bereits im ersten Band fest in mein Herz geschlossen. Als ich dann die Leserunde zu Band 2 sah musste ich natürlich mitmachen. Norma ist mit ihren Aufgaben gewachsen, allerdings stellen sich auch in dieser Geschichte einige Hürden in ihren Weg, die es zu bewältigen gilt. Im Mittelpunkt steht diesmal die kleine Mattea, das Silberne Menschenkind, auf das die Lumani so lange gewartet haben. Sie kann mit den Tieren kommunizieren und ist das tapferste Mädchen, das ich jemals kennenlernen durfte. Die Interaktion mit den Tieren ist herzerwärmend, aber auch sie hat in jungen Jahren ihr Päckchen zu tragen. Es ist unbedingt auf die Triggerthemen zu achten, denn das Buch hat es wirklich in sich und hat mein Innerstes gegen Ende wirklich sehr zerrissen. Die schonungslose Darstellung dieser, leider im Alltag viel zu präsenten Themen, ist Anastasia unheimlich gut gelungen und ich konnte jede Zeile fühlen. Das Buch zeigt, dass man niemals die Hoffnung aufgeben sollte und man niemals alleine ist, egal wie einsam man sich fühlt. Ein Buch, das nicht nur für Katzenfans geeignet ist. Hier kommen allgemein Urban-Fantasy Fans voll auf ihre Kosten.
Diese Fellnasen sind so wundervoll Ich muss sagen, ich habe am Ende Rotz und Wasser geheult. In zwei Büchern und diesen ungefähr 22 Jahren habe ich jetzt diese wundervollen Fellnasen begleitet. Ebenso wie Norma und ihre Familie, die mich wahrlich Nerven gekostet hat. Normas Naivität aus Band eins hat sich zum Glück größtenteils verabschiedet, dennoch ist sie immer noch unglaublich anstrengend. Die Geschichte rund um das silberne Menschenkind soll Augen öffnen, denke ich. Es geht um Mobbing, Tierquälerei, sowie die Klimakatastrophe und die schlimmen Taten der Menschheit. Das alles soll Mattea aufhalten können. Doch wird ihr das gelingen? Außerdem wird sie ja auch älter und hat langsam ihren eigenen Kopf. Sie verschließt sich mehr und mehr und dann passiert, was die Fellnasen alle vermeiden wollten. Das Ende war für mich einfach nur zum Heulen. Nicht, weil es schlimm war, sondern weil ich mich verabschieden musste. Außerdem war es nach 22 Jahren auch Zeit für die Fellnasen, Lebewohl zu sagen. Beim Gedanken daran, dass meine Babies irgendwann auch gehen müssen, schnürt sich mir alles zu und doch gehört der Tod zum Leben dazu. Ich für meinen Teil habe nun ein anderes Bild auf die Tiere unserer Umgebung. Passen sie auf uns auf? Schenken sie uns schöne Träume? Helfen sie uns gegen das Böse in uns? Denn wo Licht ist, ist auch Schatten.






