Die perfekte Frau (Ein spannender Psychothriller mit Jessie Hunt – Band Eins)
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich weiß nicht recht...
Trotz, dass die Hauptprotagonistin ein Studium in forensischer Psychologie hat, kam mir die erste Hälfte des Buches vor, wie ein Vorstadt-Roman. Das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, war von Anfang an gegeben. Zwischenzeitlich fand ich es ein bisschen langatmig. In der zweiten Hälfte nahm die Handlung ein wenig Fahrt auf... dachte ich, war leider nicht von Dauer. Das Ende war jedoch sehr gelungen. Es gibt weitere Bücher um Jessie Hunt, aber mich reizt es im Moment nicht ein weiteres zu lesen.

Da mir das letzte Buch von Blake Pierce so gut gefallen hat & sich hier der Klappentext sehr gut angehört hat, musste ich direkt noch ein Buch von Pierce lesen & was soll ich sagen? Ich hab‘s nicht eine Sekunde lang bereut. Die perfekte Ehe, das perfekte Zuhause & die perfekte Liebe. Gibt es das? Jessie war wahrscheinlich der Meinung, dass dies alles bei ihr zutrifft. Welche Abgründe sich in einem kleinen Ort auftun können - damit hat sie wohl aber nicht gerechnet. Der Schreibstil war packend - und diesmal auch (fast) ohne Rechtschreibfehler. Weglegen konnte ich das Buch kaum, weil ich einfach immer wissen wollte, wie‘s weiter geht. Einige Wendungen hab ich NIEMALS kommen sehen & war teilweise echt schockiert. Das Ende war heftig. Ich würd am liebsten direkt weiter lesen - aber eine Reihe mit 46!!! Bänden? Puh, mal sehen 😂 Dennoch: dicke Empfehlung meinerseits. 📚
Hab schon Teil 2 vorgemerkt
Der Charakter Jessie hat mich direkt in die Geschichte gezogen und man konnte ihr sehr gut folgen. Auch die Veränderung waren super dargestellt. Es hat sich etwas gezogen bis es dann extrem spannend wurde und in jedem Kapitel etwas Neues enthüllt würde. Das Ende hat mir richtig gefallen. Ich freue mich auf Part 2 und Jessies nächste Abenteuer 😅
War ok
Hier dauert es ziemlich lange bis wirklich etwas passiert. Was hier aber nicht schlimm ist, da man trotzdem in die Geschichte rein kommt. Die Charaktere sind gut erzählt und man lernt sie kennen. Das letzte Drittel war theoretisch der Hauptteil und dann ging es Schlag auf Schlag. Nett für zwischendurch
Die perfekte Frau liest sich angenehm flüssig und lässt sich gut am Stück konsumieren. Die Spannung zieht allerdings erst im letzten Drittel spürbar an, davor bleibt die Handlung eher ruhig und zurückhaltend. Zwar schafft es das Buch zum Ende hin, Interesse und Neugier zu wecken, doch der große Sog bleibt aus. Für mich war es solide Unterhaltung, aber ohne nachhaltigen Eindruck. Nach dem letzten Kapitel fehlte mir schlicht der Wunsch, die Geschichte weiterzuverfolgen oder direkt zu Band 2 zu greifen. Ein ordentlich geschriebener Thriller für zwischendurch, der jedoch nicht stark genug nachhallt, um wirklich lange im Kopf zu bleiben.
Fesselnd aber...
Das Lied fand ich sehr unterhaltsam. Ich habe bei einigen Stellen hab ich mir nur gedacht, du dummer… Und irgendwo war das Ende klar leider aber trotzdem waren die letzten Kapitel so verführt für mich, dass ich unbedingt wissen wollte wie wo was Ende war sehr naja aber ich finde es ist ein gutes Buch für zwischendurch aber kein Mega Mega Highlight aber unterhaltsam.
Für mich, unsympathische Protagonistin. Kann alles besser, weiß alles besser...und immer als Einzige, kommt mit allem durch, ist dadurch sehr vorlaut, überheblich und respektlos. Muss man mögen, meins ist es nicht. Und dafür, dass sie Profilerin werden will, scheint sie ein wenig naiv und manchmal nicht sehr clever.Ja, da gibt es noch viel Vergangenheit die sicher in den nächsten Bänden aufgearbeitet wird, aber das ist mir zu wenig. Außerdem absolut vorhersehbar, keine Überraschung oder Wendepunkte. Schreibstil war nicht so meins, kann aber auch an der Übersetzung gelegen haben.
Das Buch dreht sich um eine scheinbar perfekte Beziehung, in der nach und nach Zweifel und verborgene Wahrheiten ans Licht kommen. Dabei liegt der Fokus stark auf den Figuren und ihrer Wahrnehmung.
- Der Einstieg war für mich etwas zäh und stellenweise eintönig, weshalb ich recht lange gebraucht habe, um das Buch zu beenden. - Zum Ende hin wurde der Schreibstil deutlich besser und angenehmer zu lesen. - Das Finale war solide, aber leider etwas vorhersehbar, da es bekannten Mustern des Genres ähnelt. Insgesamt fand ich das Buch okay, mit einem stärkeren Schluss als Anfang.
⭐️⭐️⭐️⭐️ „Die perfekte Frau“ von Blake Pierce ist der erste Band der 23-teiligen Reihe um Jessie Hunt. Ich mochte Jessie von Anfang an, ihr scharfer Verstand und ihre analytischen Fähigkeiten sind wirklich beeindruckend. Es war toll zu sehen, wie sie sich durchsetzt und nicht unterkriegen lässt, auch wenn die Situationen verzwickt werden. Ich fand es allerdings etwas schade, dass ihre Kindheit die von Beginn an ein Thema war, erst gegen Ende wirklich angesprochen wurde und dann direkt in einem Cliffhanger endet. Ingesamt fand ich das Buch spannend und kann gar nicht verstehen, warum es so lange auf meinem SuB lag.

Die Story an sich ist nicht schlecht und hat auch einige unvorhersehbare Wendungen, allerdings hätte man mehr aus der Story rausholen können. Es war für mich oft nicht nachvollziehbar, warum die Protagonistin sich so schlecht von ihrem Mann behandeln lässt. Auch die Übersetzung ist an manchen Stellen eine Katastrophe. Dafür gibt es einige spannende Stellen im Buch.
Mich hat es leider nicht wirklich abgeholt. Ich fand den Hauptcharakter eher flach beschrieben, diesen Club und den Vorort sehr Stepfort-mäßig- Klischee. Dann der plötzliche Plot-Twist mit Natalie, die Schwangerschaft, das fand ich alles so hopplahopp und daher einfach unpassend und unlogisch. Ich hab es eher zu Ende gelesen weil ich es angefangen hab und nicht weil es mir gefallen hat leider.
Alles beginnt wunderbar: Ein Umzug aus der Stadt in eine gehobene Vorstadt. Den hab ich so gesehen auch gerade hinter mir und kann mir deswegen nicht vorstellen, warum das nicht toll sein soll. Dass das für Jessie, die einfach ein Stadtmensch ist, gar nicht so toll ist, wird relativ schnell klar. Aber sie gibt dem ganzen eine Chance, wegen ihrer Liebe zu Kyle. Jessie, angehende Kriminalpsychologin, versucht sich also in den Alltag dieser Vorstadt einzuleben, ihrem Mann gerecht zu werden und in ihrer neuen Realität anzukommen. Doch das fällt ihr gar nicht so leicht. Ihre Vergangenheit wird durch den Autor im Dunkeln gelassen, zumindest lange Zeit. Doch dass irgendetwas nicht stimmt, wird einem relativ schnell klar. Auf knapp 250 Seiten werden wir in die wunderbare Vorstadtwelt hineingezogen, in der Fremdgehen normal ist, der edle Club nur eine Tarnung. Jessie steckt mittendrin. Und wird zusätzlich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Der Thriller schafft es auf wenigen Seiten, eine starke Storyline mit Wendungen und Irrungen aufzubauen, ohne dabei zu viel vorweg zu nehmen. Für eine Serie ist er ein starker Auftakt, der Lust auf mehr macht. Der Autor schreibt gut, schafft es, einen in die Geschichte zu ziehen und zu fesseln. Für einen Abend ein perfekter Thriller. Aber auf seinen Seiten verspricht der Thriller auch mehr, als er liefert. Wer bereit ist, mehr als ein Buch zu lesen, ist mit diesem Serienauftakt gut beraten, wer einen in sich geschlossenen Thriller sucht, sollte zu einem anderen greifen.
Vorhersehbar, aber unterhaltsam
Wer einen Thriller erwartet, der einen am Ende fassungslos über den unvorhersehbaren Plot zurücklässt, ist mit diesem Buch auf jeden Fall falsch beraten. Ich konnte das Ende des Buches nämlich bereits etwa bei der Hälfte / zwei Drittel erahnen. Dennoch fand ich es unterhaltsam zu lesen und die Protagonistin ist sympathisch und ihre Handlungen (zumindest größtenteils) nachvollziehbar. Es hat mich zumindest insoweit begeistert, dass ich beschlossen habe, auch dem zweiten Teil eine Chance zu geben.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Ich weiß nicht recht...
Trotz, dass die Hauptprotagonistin ein Studium in forensischer Psychologie hat, kam mir die erste Hälfte des Buches vor, wie ein Vorstadt-Roman. Das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, war von Anfang an gegeben. Zwischenzeitlich fand ich es ein bisschen langatmig. In der zweiten Hälfte nahm die Handlung ein wenig Fahrt auf... dachte ich, war leider nicht von Dauer. Das Ende war jedoch sehr gelungen. Es gibt weitere Bücher um Jessie Hunt, aber mich reizt es im Moment nicht ein weiteres zu lesen.

Da mir das letzte Buch von Blake Pierce so gut gefallen hat & sich hier der Klappentext sehr gut angehört hat, musste ich direkt noch ein Buch von Pierce lesen & was soll ich sagen? Ich hab‘s nicht eine Sekunde lang bereut. Die perfekte Ehe, das perfekte Zuhause & die perfekte Liebe. Gibt es das? Jessie war wahrscheinlich der Meinung, dass dies alles bei ihr zutrifft. Welche Abgründe sich in einem kleinen Ort auftun können - damit hat sie wohl aber nicht gerechnet. Der Schreibstil war packend - und diesmal auch (fast) ohne Rechtschreibfehler. Weglegen konnte ich das Buch kaum, weil ich einfach immer wissen wollte, wie‘s weiter geht. Einige Wendungen hab ich NIEMALS kommen sehen & war teilweise echt schockiert. Das Ende war heftig. Ich würd am liebsten direkt weiter lesen - aber eine Reihe mit 46!!! Bänden? Puh, mal sehen 😂 Dennoch: dicke Empfehlung meinerseits. 📚
Hab schon Teil 2 vorgemerkt
Der Charakter Jessie hat mich direkt in die Geschichte gezogen und man konnte ihr sehr gut folgen. Auch die Veränderung waren super dargestellt. Es hat sich etwas gezogen bis es dann extrem spannend wurde und in jedem Kapitel etwas Neues enthüllt würde. Das Ende hat mir richtig gefallen. Ich freue mich auf Part 2 und Jessies nächste Abenteuer 😅
War ok
Hier dauert es ziemlich lange bis wirklich etwas passiert. Was hier aber nicht schlimm ist, da man trotzdem in die Geschichte rein kommt. Die Charaktere sind gut erzählt und man lernt sie kennen. Das letzte Drittel war theoretisch der Hauptteil und dann ging es Schlag auf Schlag. Nett für zwischendurch
Die perfekte Frau liest sich angenehm flüssig und lässt sich gut am Stück konsumieren. Die Spannung zieht allerdings erst im letzten Drittel spürbar an, davor bleibt die Handlung eher ruhig und zurückhaltend. Zwar schafft es das Buch zum Ende hin, Interesse und Neugier zu wecken, doch der große Sog bleibt aus. Für mich war es solide Unterhaltung, aber ohne nachhaltigen Eindruck. Nach dem letzten Kapitel fehlte mir schlicht der Wunsch, die Geschichte weiterzuverfolgen oder direkt zu Band 2 zu greifen. Ein ordentlich geschriebener Thriller für zwischendurch, der jedoch nicht stark genug nachhallt, um wirklich lange im Kopf zu bleiben.
Fesselnd aber...
Das Lied fand ich sehr unterhaltsam. Ich habe bei einigen Stellen hab ich mir nur gedacht, du dummer… Und irgendwo war das Ende klar leider aber trotzdem waren die letzten Kapitel so verführt für mich, dass ich unbedingt wissen wollte wie wo was Ende war sehr naja aber ich finde es ist ein gutes Buch für zwischendurch aber kein Mega Mega Highlight aber unterhaltsam.
Für mich, unsympathische Protagonistin. Kann alles besser, weiß alles besser...und immer als Einzige, kommt mit allem durch, ist dadurch sehr vorlaut, überheblich und respektlos. Muss man mögen, meins ist es nicht. Und dafür, dass sie Profilerin werden will, scheint sie ein wenig naiv und manchmal nicht sehr clever.Ja, da gibt es noch viel Vergangenheit die sicher in den nächsten Bänden aufgearbeitet wird, aber das ist mir zu wenig. Außerdem absolut vorhersehbar, keine Überraschung oder Wendepunkte. Schreibstil war nicht so meins, kann aber auch an der Übersetzung gelegen haben.
Das Buch dreht sich um eine scheinbar perfekte Beziehung, in der nach und nach Zweifel und verborgene Wahrheiten ans Licht kommen. Dabei liegt der Fokus stark auf den Figuren und ihrer Wahrnehmung.
- Der Einstieg war für mich etwas zäh und stellenweise eintönig, weshalb ich recht lange gebraucht habe, um das Buch zu beenden. - Zum Ende hin wurde der Schreibstil deutlich besser und angenehmer zu lesen. - Das Finale war solide, aber leider etwas vorhersehbar, da es bekannten Mustern des Genres ähnelt. Insgesamt fand ich das Buch okay, mit einem stärkeren Schluss als Anfang.
⭐️⭐️⭐️⭐️ „Die perfekte Frau“ von Blake Pierce ist der erste Band der 23-teiligen Reihe um Jessie Hunt. Ich mochte Jessie von Anfang an, ihr scharfer Verstand und ihre analytischen Fähigkeiten sind wirklich beeindruckend. Es war toll zu sehen, wie sie sich durchsetzt und nicht unterkriegen lässt, auch wenn die Situationen verzwickt werden. Ich fand es allerdings etwas schade, dass ihre Kindheit die von Beginn an ein Thema war, erst gegen Ende wirklich angesprochen wurde und dann direkt in einem Cliffhanger endet. Ingesamt fand ich das Buch spannend und kann gar nicht verstehen, warum es so lange auf meinem SuB lag.

Die Story an sich ist nicht schlecht und hat auch einige unvorhersehbare Wendungen, allerdings hätte man mehr aus der Story rausholen können. Es war für mich oft nicht nachvollziehbar, warum die Protagonistin sich so schlecht von ihrem Mann behandeln lässt. Auch die Übersetzung ist an manchen Stellen eine Katastrophe. Dafür gibt es einige spannende Stellen im Buch.
Mich hat es leider nicht wirklich abgeholt. Ich fand den Hauptcharakter eher flach beschrieben, diesen Club und den Vorort sehr Stepfort-mäßig- Klischee. Dann der plötzliche Plot-Twist mit Natalie, die Schwangerschaft, das fand ich alles so hopplahopp und daher einfach unpassend und unlogisch. Ich hab es eher zu Ende gelesen weil ich es angefangen hab und nicht weil es mir gefallen hat leider.
Alles beginnt wunderbar: Ein Umzug aus der Stadt in eine gehobene Vorstadt. Den hab ich so gesehen auch gerade hinter mir und kann mir deswegen nicht vorstellen, warum das nicht toll sein soll. Dass das für Jessie, die einfach ein Stadtmensch ist, gar nicht so toll ist, wird relativ schnell klar. Aber sie gibt dem ganzen eine Chance, wegen ihrer Liebe zu Kyle. Jessie, angehende Kriminalpsychologin, versucht sich also in den Alltag dieser Vorstadt einzuleben, ihrem Mann gerecht zu werden und in ihrer neuen Realität anzukommen. Doch das fällt ihr gar nicht so leicht. Ihre Vergangenheit wird durch den Autor im Dunkeln gelassen, zumindest lange Zeit. Doch dass irgendetwas nicht stimmt, wird einem relativ schnell klar. Auf knapp 250 Seiten werden wir in die wunderbare Vorstadtwelt hineingezogen, in der Fremdgehen normal ist, der edle Club nur eine Tarnung. Jessie steckt mittendrin. Und wird zusätzlich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Der Thriller schafft es auf wenigen Seiten, eine starke Storyline mit Wendungen und Irrungen aufzubauen, ohne dabei zu viel vorweg zu nehmen. Für eine Serie ist er ein starker Auftakt, der Lust auf mehr macht. Der Autor schreibt gut, schafft es, einen in die Geschichte zu ziehen und zu fesseln. Für einen Abend ein perfekter Thriller. Aber auf seinen Seiten verspricht der Thriller auch mehr, als er liefert. Wer bereit ist, mehr als ein Buch zu lesen, ist mit diesem Serienauftakt gut beraten, wer einen in sich geschlossenen Thriller sucht, sollte zu einem anderen greifen.
Vorhersehbar, aber unterhaltsam
Wer einen Thriller erwartet, der einen am Ende fassungslos über den unvorhersehbaren Plot zurücklässt, ist mit diesem Buch auf jeden Fall falsch beraten. Ich konnte das Ende des Buches nämlich bereits etwa bei der Hälfte / zwei Drittel erahnen. Dennoch fand ich es unterhaltsam zu lesen und die Protagonistin ist sympathisch und ihre Handlungen (zumindest größtenteils) nachvollziehbar. Es hat mich zumindest insoweit begeistert, dass ich beschlossen habe, auch dem zweiten Teil eine Chance zu geben.



































