Die Mütter-Mafia - Gegensätze ziehen sich aus - Für jede Lösung ein Problem
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Leider zu Ende, aber mit sehr sehr viel Humor und zum nachdenken.
Mit „Gegensätze ziehen sich aus“ bringt Kerstin Gier ihre beliebte Mütter-Mafia-Reihe zu einem runden, charmanten Abschluss. Die Geschichte rund um Constanze, Anton, Emily und die unerschütterliche Damenrunde der Mütter-Mafia wird hier auf unterhaltsame, aber auch tiefgründige Weise weitergesponnen. Im Fokus stehen nicht nur Liebeswirren und gesellschaftliche Reibereien, sondern auch große Themen wie Patchwork, Selbstverwirklichung und weibliche Solidarität – natürlich alles serviert mit einer ordentlichen Portion Witz und Gier-typischem Esprit. Und ja – es war wieder ein absolutes Gedicht, diesen dritten Band zu lesen! Der Humor sitzt, die Figuren wachsen einem noch mehr ans Herz, und zugleich schwingt ein leiser, wehmütiger Ton mit: Denn wir wissen, dieses Kapitel geht zu Ende – und das tut es auf absolut schlüssige und liebevolle Weise. Was mir besonders hängen bleibt: Die Botschaft, dass Patchworkfamilien eine echte Stärke sein können – auch wenn es dabei knirscht. Anton und Constanze beweisen mit all ihren kleinen und großen Reibereien, dass man sich immer wieder zusammenraufen kann, wenn man nur will. Und dann ist da noch der Mut zur Veränderung: Drei Frauen, ein Schuhladen – ja, ein Klischee vielleicht, aber auch ein starkes Statement. Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Kerstin Gier macht deutlich, dass Frauen durchaus den Sprung in die Selbstständigkeit wagen dürfen – mit Charme, Chaos und klarer Kante. Und natürlich darf Trudi nicht unerwähnt bleiben – sie schießt wie immer den Vogel ab und sorgt für einige der besten Szenen im ganzen Buch. Herrlich überspitzt, aber niemals unglaubwürdig. Am Ende bleibt: ein lachendes und ein weinendes Auge. Ich bin ein bisschen traurig, dass die Reihe nun zu Ende ist – aber auch dankbar. Denn sie hat mir mehr mit auf den Weg gegeben, als ich je erwartet hätte.
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Leider zu Ende, aber mit sehr sehr viel Humor und zum nachdenken.
Mit „Gegensätze ziehen sich aus“ bringt Kerstin Gier ihre beliebte Mütter-Mafia-Reihe zu einem runden, charmanten Abschluss. Die Geschichte rund um Constanze, Anton, Emily und die unerschütterliche Damenrunde der Mütter-Mafia wird hier auf unterhaltsame, aber auch tiefgründige Weise weitergesponnen. Im Fokus stehen nicht nur Liebeswirren und gesellschaftliche Reibereien, sondern auch große Themen wie Patchwork, Selbstverwirklichung und weibliche Solidarität – natürlich alles serviert mit einer ordentlichen Portion Witz und Gier-typischem Esprit. Und ja – es war wieder ein absolutes Gedicht, diesen dritten Band zu lesen! Der Humor sitzt, die Figuren wachsen einem noch mehr ans Herz, und zugleich schwingt ein leiser, wehmütiger Ton mit: Denn wir wissen, dieses Kapitel geht zu Ende – und das tut es auf absolut schlüssige und liebevolle Weise. Was mir besonders hängen bleibt: Die Botschaft, dass Patchworkfamilien eine echte Stärke sein können – auch wenn es dabei knirscht. Anton und Constanze beweisen mit all ihren kleinen und großen Reibereien, dass man sich immer wieder zusammenraufen kann, wenn man nur will. Und dann ist da noch der Mut zur Veränderung: Drei Frauen, ein Schuhladen – ja, ein Klischee vielleicht, aber auch ein starkes Statement. Denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Kerstin Gier macht deutlich, dass Frauen durchaus den Sprung in die Selbstständigkeit wagen dürfen – mit Charme, Chaos und klarer Kante. Und natürlich darf Trudi nicht unerwähnt bleiben – sie schießt wie immer den Vogel ab und sorgt für einige der besten Szenen im ganzen Buch. Herrlich überspitzt, aber niemals unglaubwürdig. Am Ende bleibt: ein lachendes und ein weinendes Auge. Ich bin ein bisschen traurig, dass die Reihe nun zu Ende ist – aber auch dankbar. Denn sie hat mir mehr mit auf den Weg gegeben, als ich je erwartet hätte.




