Die letzten Tage von Pompeji
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Für die Menschen in Pompeji war der Ausbruch des Vesuvs im Herbst 79 n. Chr. eine Katastrophe. Für die Forschung der Nachwelt hingegen ein Segen: Wie in einer Zeitkapsel konservierte die Asche des Vulkans die stolze Stadt im Moment ihres Untergangs. In diesem Buch tragen SPIEGEL-Autorinnen und Wissenschaftler die neuesten Forschungsergebnisse über die antike Lebenswelt zusammen. Sie erklären, was erotische Wanddarstellungen über die Sexualmoral verraten, wie tödlich Gladiatorenkämpfe waren und mit welchen Drogen sich die Bewohner der Stadt einst berauschten. Doch die hier versammelten Beiträge beleuchten auch die angespannte Wohnsituation und die Lage der Versklavten. Sie nehmen die Leserinnen und Leser mit zum Chirurgen und in die Tempel. Zusammen zeichnen sie ein lebendiges Bild der römischen Stadt und ihrer Menschen.
Mit zahlreichen Abbildungen.
Book Information
Posts
„Die letzten Tage von Pompeji“ von Martin Pfaffenzeller und Eva-Maria Schnurr ist ein Sachbuch, das die Lebenswelt der Römer kurz vor dem verheerenden Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. beleuchtet. Das Buch, das am 12. Februar 2025 erschienen ist, vereint historische Forschung mit lebendigen Erzählungen und zahlreichen Abbildungen, um ein detailreiches Bild der antiken Stadt zu zeichnen. Die Autoren, beide erfahrene Historiker und Journalisten, präsentieren die neuesten archäologischen Erkenntnisse über Pompeji und seine Bewohner. Sie gehen auf verschiedene Aspekte des Alltagslebens ein – von der Architektur und den sozialen Strukturen bis hin zu den Freizeitaktivitäten und der Ernährung. Besonders spannend sind die Abschnitte über die Wohnsituation, die Gladiatorenkämpfe und die Rolle der Versklavten in der Gesellschaft. Auch die kulturellen und moralischen Vorstellungen der Römer werden anhand von erotischen Wandmalereien und religiösen Praktiken beleuchtet. Das Buch besticht durch seine klare und gut strukturierte Darstellung, die sowohl für Geschichtsinteressierte als auch für Laien zugänglich ist. Die Kombination aus fundierter Recherche und anschaulichen Erzählungen macht „Die letzten Tage von Pompeji“ zu einer Lektüre, die die Vergangenheit lebendig werden lässt.
Für den Einstieg okay
Ich hatte mir etwas mehr Tiefgang erhofft. Hat man noch keine weiteren Informationen zum Thema Pompeji, ist es eine gute Startlektüre. Leider reihen sich nur Spiegel-Artikel an einander, haben kaum Bezug zueinander. Auch sprachlich fühlte ich mich so häufig, als würde ich die Zeitschrift „Der Spiegel“ lesen. Es blieb daher weit hinter meinen Erwartungen zurück, zumal auch keine Quellen zu Zitaten angegeben oder weitere Lektürehinweise genannt werden.
Description
Für die Menschen in Pompeji war der Ausbruch des Vesuvs im Herbst 79 n. Chr. eine Katastrophe. Für die Forschung der Nachwelt hingegen ein Segen: Wie in einer Zeitkapsel konservierte die Asche des Vulkans die stolze Stadt im Moment ihres Untergangs. In diesem Buch tragen SPIEGEL-Autorinnen und Wissenschaftler die neuesten Forschungsergebnisse über die antike Lebenswelt zusammen. Sie erklären, was erotische Wanddarstellungen über die Sexualmoral verraten, wie tödlich Gladiatorenkämpfe waren und mit welchen Drogen sich die Bewohner der Stadt einst berauschten. Doch die hier versammelten Beiträge beleuchten auch die angespannte Wohnsituation und die Lage der Versklavten. Sie nehmen die Leserinnen und Leser mit zum Chirurgen und in die Tempel. Zusammen zeichnen sie ein lebendiges Bild der römischen Stadt und ihrer Menschen.
Mit zahlreichen Abbildungen.
Book Information
Posts
„Die letzten Tage von Pompeji“ von Martin Pfaffenzeller und Eva-Maria Schnurr ist ein Sachbuch, das die Lebenswelt der Römer kurz vor dem verheerenden Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. beleuchtet. Das Buch, das am 12. Februar 2025 erschienen ist, vereint historische Forschung mit lebendigen Erzählungen und zahlreichen Abbildungen, um ein detailreiches Bild der antiken Stadt zu zeichnen. Die Autoren, beide erfahrene Historiker und Journalisten, präsentieren die neuesten archäologischen Erkenntnisse über Pompeji und seine Bewohner. Sie gehen auf verschiedene Aspekte des Alltagslebens ein – von der Architektur und den sozialen Strukturen bis hin zu den Freizeitaktivitäten und der Ernährung. Besonders spannend sind die Abschnitte über die Wohnsituation, die Gladiatorenkämpfe und die Rolle der Versklavten in der Gesellschaft. Auch die kulturellen und moralischen Vorstellungen der Römer werden anhand von erotischen Wandmalereien und religiösen Praktiken beleuchtet. Das Buch besticht durch seine klare und gut strukturierte Darstellung, die sowohl für Geschichtsinteressierte als auch für Laien zugänglich ist. Die Kombination aus fundierter Recherche und anschaulichen Erzählungen macht „Die letzten Tage von Pompeji“ zu einer Lektüre, die die Vergangenheit lebendig werden lässt.
Für den Einstieg okay
Ich hatte mir etwas mehr Tiefgang erhofft. Hat man noch keine weiteren Informationen zum Thema Pompeji, ist es eine gute Startlektüre. Leider reihen sich nur Spiegel-Artikel an einander, haben kaum Bezug zueinander. Auch sprachlich fühlte ich mich so häufig, als würde ich die Zeitschrift „Der Spiegel“ lesen. Es blieb daher weit hinter meinen Erwartungen zurück, zumal auch keine Quellen zu Zitaten angegeben oder weitere Lektürehinweise genannt werden.





