Die letzten Hexen von Berlin - Wütende Wasser (Mercurius und die magische Welt von Berlin 1)
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Okay, das war...cool?! Mit gerade mal 140 Seiten ist dieses Buch wirklich nur ein Fantasy Quickie, aber ich verstehe nicht, wie man das Buch dafür schlechter bewerten kann? Die Rahmen-Details sind doch vor Beginn der Lektüre bekannt... Nun, wie auch immer: Hexen und magische Wesen in der Berliner Club-Szene: dieses Büchlein hat sich wie die vielversprechende Pilotfolge einer neuen TV-Serie gelesen und ich werde definitiv verfolgen, ob und wann die nächsten Teile auf den Markt kommen!
Nette urban fantasy Serie mit Regionalfärbung. Die vier Bände muss man als Ganzes verstehen, sonst wird man vom Ende der Episoden enttäuscht sein. Mir hat besonders gefallen, dass diese Geschichte ohne amerikanisierte tolkienesque Anderwesen, ohne toxische Liebesbeziehung und ohne Vampirsex auskommt. Also, ohne all das, was gerade tiktoksensationell angesagt ist und die Regale und Auslagetische und den Buchhandlungen dominiert. Allerdings fand ich das Tempo teilweise etwas lahm und war auch durchgängig vom Ton verwirrt - kann auch am Sprecher gelegen haben: Es kam mir oft vor wie ein Jugendbuch, obwohl laut Verlagswebseite ab sechzehn. Das lag nicht an „fehlenden“ Verkehrsszenen, sondern vielleicht daran, wie die Hexen dargestellt wurden. Die hätten ruhig etwas gruseliger sein können. Schade, dass es die Reihe nicht als Taschenbuch gibt.
Angenehmer Einstieg Eine neue Serie über Hexen in Berlin startet hier mit einem „Tsunami“ an Magie und Überraschungen. Die Einführung in diese neue magische Welt ist mal etwas anderes, denn hier existiert eine versteckte Welt hinter unserer Realität und wenn du kurz hinter den Schleier gesehen hast, vergisst du es quasi gleich wieder. Die Charaktere sind noch sehr undurchsichtig, aber das ist ja normal bei einem Auftakt. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht und was noch so offenbart wird.
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Okay, das war...cool?! Mit gerade mal 140 Seiten ist dieses Buch wirklich nur ein Fantasy Quickie, aber ich verstehe nicht, wie man das Buch dafür schlechter bewerten kann? Die Rahmen-Details sind doch vor Beginn der Lektüre bekannt... Nun, wie auch immer: Hexen und magische Wesen in der Berliner Club-Szene: dieses Büchlein hat sich wie die vielversprechende Pilotfolge einer neuen TV-Serie gelesen und ich werde definitiv verfolgen, ob und wann die nächsten Teile auf den Markt kommen!
Nette urban fantasy Serie mit Regionalfärbung. Die vier Bände muss man als Ganzes verstehen, sonst wird man vom Ende der Episoden enttäuscht sein. Mir hat besonders gefallen, dass diese Geschichte ohne amerikanisierte tolkienesque Anderwesen, ohne toxische Liebesbeziehung und ohne Vampirsex auskommt. Also, ohne all das, was gerade tiktoksensationell angesagt ist und die Regale und Auslagetische und den Buchhandlungen dominiert. Allerdings fand ich das Tempo teilweise etwas lahm und war auch durchgängig vom Ton verwirrt - kann auch am Sprecher gelegen haben: Es kam mir oft vor wie ein Jugendbuch, obwohl laut Verlagswebseite ab sechzehn. Das lag nicht an „fehlenden“ Verkehrsszenen, sondern vielleicht daran, wie die Hexen dargestellt wurden. Die hätten ruhig etwas gruseliger sein können. Schade, dass es die Reihe nicht als Taschenbuch gibt.
Angenehmer Einstieg Eine neue Serie über Hexen in Berlin startet hier mit einem „Tsunami“ an Magie und Überraschungen. Die Einführung in diese neue magische Welt ist mal etwas anderes, denn hier existiert eine versteckte Welt hinter unserer Realität und wenn du kurz hinter den Schleier gesehen hast, vergisst du es quasi gleich wieder. Die Charaktere sind noch sehr undurchsichtig, aber das ist ja normal bei einem Auftakt. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht und was noch so offenbart wird.







