Die letzte Arche: Science Fiction Thriller (Dunkelheit 1)
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Book Information
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Actionreich und spannend Die letzte Arche von Joshua Tree ist ein fesselnder Science-Fiction-Thriller, der von der ersten Seite an eine dichte, bedrohliche Atmosphäre aufbaut und den Leser kaum mehr loslässt. Im Mittelpunkt steht die Psychologin Marlene Richter, die gemeinsam mit tausend ausgewählten Experten einer geheimnisvollen Einladung folgt und sich an Bord eines luxuriösen Schiffes wiederfindet. Was zunächst wie ein außergewöhnliches Projekt wirkt, entwickelt sich rasch zu einem Albtraum, als der Himmel sich verdunkelt, Sterne und Sonne verschwinden und die vertraute Welt scheinbar von einer unbegreiflichen Finsternis verschluckt wird. Während Angst, Misstrauen und Verzweiflung unter den Menschen wachsen, wird klar, dass es um weit mehr geht als um ein wissenschaftliches Experiment – es geht um das Überleben der Menschheit selbst. Joshua Tree versteht es hervorragend, Spannung und Rätsel Schritt für Schritt zu steigern und dabei immer wieder neue Fragen aufzuwerfen, ohne den roten Faden zu verlieren. Die Figuren wirken glaubwürdig und menschlich, ihre Reaktionen auf die Extremsituation sind nachvollziehbar und verleihen der Geschichte emotionale Tiefe. Besonders gelungen ist der flüssige, bildhafte Schreibstil, der die beklemmende Stimmung intensiv spürbar macht und dafür sorgt, dass man Seite um Seite verschlingt. Der Roman verbindet Action, psychologische Elemente und Dystopie zu einem stimmigen Ganzen und endet mit einem starken Cliffhanger, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Insgesamt ist Die letzte Arche 1 ein äußerst gelungener Auftakt, der durch Spannung, Atmosphäre und ein faszinierendes Szenario überzeugt
Wie kann man den Himmel stehlen?
Um das zu beantworten, muss ich wohl noch die restlichen Teile lesen und freue mich sehr darauf. Für mich ein spannender Thriller bis zur letzten Seite mit vielen verschiedenen und interessanten Charakteren. „Das Objekt“ hat mir von ihm bereits gut gefallen, auch hier wurde ich voll abgeholt. Joshua Tree ist übrigens Deutscher und lebt mittlerweile in Neuseeland. Vielleicht ist die Isolation des Landes seine Muse für seine galaktische Fantasie 💭
... anderer Autor, wieder ein Kreuzfahrtschiff...
... und wieder Science Fiction - aber anders, endgültiger- im wahrsten Sinne des Wortes... Auf Kindle Unlimited nach Nachschub gesucht (weil ich ja nicht genug ungelesene und begonnene Bücher habe...), und weil ich überhaupt so gar keine Lust auf irgendeines meiner Bücher habe, bin ich erneut auf ein Buch, welches auf einem Kreuzfahrtschiff handelt, gestoßen. Mehrere Hundert Wissenschaftler aus aller Welt werden eingeflogen mit einer geheimen Botschaft. Worum es wirklich geht, erfahren sie in wenigen Tagen - die Welt geht unter und sie haben eine Mission... Dann geht es drunter und drüber und Teil 1 endet... Es ist extrem spannend und man lernt sehr schnell wichtige Protagonisten kennen. Das Ende des Bandes überrascht nicht wirklich. Am Ende ist sich jeder selbst am nächsten und da macht auch der "böse Russe" kein Halt... Wie es zu der Katastrophe des Weltuntergangs kam und wie es weiter geht, werde ich wohl in Band 2 erfahren. Ich bin auf jeden Fall dabei und hier starke 4,5 🌟 für die gute Unterhaltung
Worum geht’s? Von einem Moment auf den anderen erlöschen die Sterne und die Welt versinkt in totaler Finsternis. An Bord der „Arche“, einem hochmodernen Schiff, beginnt für die Psychologin Marlene Richter ein Überlebenskampf, während die Zivilisation draußen im Chaos versinkt. Meine Meinung: Ich wollte dieses Buch wirklich lieben, denn die Grundidee ist absolut faszinierend und originell. Leider hat mich die Umsetzung nicht überzeugt. Der Schreibstil war für mich sehr gewöhnungsbedürftig, sodass ich keinen richtigen Lesefluss aufbauen konnte. Statt mich zu fesseln, hat mich die Geschichte leider eher ausgebremst und fast in eine Lese-Flaute gezogen. Ich musste mich phasenweise wirklich zwingen, dranzubleiben. Zwar ist die Atmosphäre passend düster, aber der Funke ist aufgrund des Stils einfach nicht übergesprungen. Ich habe Band 1 nun beendet, bin mir aber sehr unsicher, ob ich die Fortsetzungen überhaupt noch lesen werde. Fazit: Ein interessantes Konzept für Sci-Fi-Fans, aber wer einen flüssigen, mitreißenden Schreibstil sucht, könnte hier – wie ich – Schwierigkeiten bekommen.
Alles möglich...
Überraschenderweise fand ich das Buch wirklich sehr spannend. Aber da die Geschichte mit Cliffhanger endet bzw unterbrochen wurde, bleibt abzuwarten wie sich Teil 2 und 3 weiter entwickeln. Bisher finde ich das Setting gruselig, mysteriös und möchte wissen wie es weiter geht. Alles ist möglich ;-) So, damit ist mein Lesejahr 2025 abgeschlossen (22:38 Uhr). Party 🥳🎉
Ich bin ehrlich überrascht. Science-Fiction ist eigentlich so gar nicht mein Genre, aber ich hatte Lust, es noch einmal zu versuchen und weil hier vieles nicht ganz so extrem ausfällt wie bei meinen bisherigen Sci-Fi-Versuchen, hat das erstaunlich gut funktioniert. Mehr noch: Ich fand das Buch am Ende sogar sehr gut, stellenweise fast schon perfekt. Der Einstieg war allerdings schwierig. Sehr schwierig. Der Schreibstil auf den ersten rund hundert Seiten war absolut nicht meins. Gefühlt jeder zweite Satz war mit Gedankenstrichen durchzogen, was das Lesen unnötig kompliziert gemacht und mich ständig aus dem Fluss gerissen hat. Umso erleichterter war ich, als sich das nach einer Weile gelegt hat und der Text deutlich lesbarer wurde. Aber nicht nur der Stil hat mir den Einstieg erschwert. Am Anfang hat mir schlicht die Spannung gefehlt. Mir war vieles egal (die Handlung, die Figuren, selbst die zahlreichen Geheimnisse, die angedeutet werden und eigentlich Misstrauen und Neugier erzeugen sollten). Normalerweise wäre das genau mein Ding gewesen, hier hat es mich zunächst aber komplett kalt gelassen. Das hat sich allerdings schneller geändert, als ich erwartet hätte. Irgendwann kippt alles und ab diesem Punkt wird es extrem spannend. So spannend, dass ich (glaube ich) noch nie beim Lesen so nervös und angespannt war. Wirklich durchgehend. Es hat mich richtig gestresst und auch wenn ich Stress normalerweise nicht besonders schätze, ist das in diesem Fall ein großes Kompliment. Denn genau diese Anspannung zeigt, wie gut die Spannung aufgebaut ist und wie sehr einen die Geschichte am Ende packt. Unterm Strich hat mich das Buch also nicht nur positiv überrascht, sondern regelrecht überzeugt. Trotz holprigem Einstieg und anfänglicher Distanz zu Figuren und Handlung bleibt ein extrem spannendes, gut geschriebenes Buch, das mir Lust auf mehr gemacht hat.
Tolles Buch, wobei das Ende jetzt nicht so spannend war wie der Anfang.
Dr. Marlene Richter schwebt in einem Helikopter mit einigen anderen Passagieren in der Luft um bald zu landen. Ziel ist ein Kreuzfahrtschiff. Doch dieses sieht anders aus wie alle anderen. Die Bullaugen sind verbarrikadiert, außen am Schiff sind Rohre angebracht. Was soll diese Einladung und das viele Geld, das sie für ihr Erscheinen bekommt wohl bedeuten? Als sich die anderen Passagiere gemeinsam im Theater einfinden um zu hören was ihr Gastgeber allen zu verkünden hat, bricht die Verbindung ab, gerade als gesagt werden sollte was passiert und warum jeder hier ist. Beim Betreten des Decks fällt auf, dass es nicht hell geworden ist, obwohl die Zeit dafür schon gekommen ist. Kein Stern am Himmel, kein Mond und keine Sonne. Alles ist dunkel. Jeder geht in seine Kabine um den persönlichen Brief vom Gastgeber zu lesen und Cash und Marlene versuchen zu helfen. Meine Meinung: Ich stehe gerade irgendwie auf Dystopien und sowas in der Art. Was könnte alles auf der Erde passieren, dass die Menschheit ausstirbt? Das Gerede vom einstigen Weltuntergang ist immer wieder in unseren Ohren. Auf welche Art auch immer das passiert. Katastrophen, die die Menschheit selbst verursacht. Wir löschen uns eines Tages durch verschiedenste Technologien möglicherweise selbst aus. Wer weiß. In diesem Buch eine mögliche Variante. Durch das Fehlen der Sonne, die viele wichtige Prozesse auf der Erde steuert stirbt die Menschheit innerhalb weniger Wochen aus. Der Autor hat es Stück für Stück beleuchtet. Ohne Sonnenlicht, kein Leben. Nun sind hier auf dem Kreuzfahrtschiff, genannt Arche 1001 Passagiere mit den verschiedensten Kenntnissen um auch bei Dunkelheit und ohne Sonnenlicht zu überleben. Da keine Pflanzen mehr wachsen, die Tiere in der Dunkelheit keine Nahrung finden und deshalb auch aussterben, brauchen wir andere Nahrungsquellen. Ein sehr gut geschriebenes Buch, doch wer gibt schon freiwillig auf und will sterben weil keine Nahrung mehr auf Erden existiert, bzw. sehr wenig? Wohin führen die Koordinaten? Tolles Buch, wobei das Ende jetzt nicht so spannend war wie weit am Anfang. Es gibt noch zwei Teile. Aber später. So dringend habe ich nicht das Bedürfnis weiter zu lesen.
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Actionreich und spannend Die letzte Arche von Joshua Tree ist ein fesselnder Science-Fiction-Thriller, der von der ersten Seite an eine dichte, bedrohliche Atmosphäre aufbaut und den Leser kaum mehr loslässt. Im Mittelpunkt steht die Psychologin Marlene Richter, die gemeinsam mit tausend ausgewählten Experten einer geheimnisvollen Einladung folgt und sich an Bord eines luxuriösen Schiffes wiederfindet. Was zunächst wie ein außergewöhnliches Projekt wirkt, entwickelt sich rasch zu einem Albtraum, als der Himmel sich verdunkelt, Sterne und Sonne verschwinden und die vertraute Welt scheinbar von einer unbegreiflichen Finsternis verschluckt wird. Während Angst, Misstrauen und Verzweiflung unter den Menschen wachsen, wird klar, dass es um weit mehr geht als um ein wissenschaftliches Experiment – es geht um das Überleben der Menschheit selbst. Joshua Tree versteht es hervorragend, Spannung und Rätsel Schritt für Schritt zu steigern und dabei immer wieder neue Fragen aufzuwerfen, ohne den roten Faden zu verlieren. Die Figuren wirken glaubwürdig und menschlich, ihre Reaktionen auf die Extremsituation sind nachvollziehbar und verleihen der Geschichte emotionale Tiefe. Besonders gelungen ist der flüssige, bildhafte Schreibstil, der die beklemmende Stimmung intensiv spürbar macht und dafür sorgt, dass man Seite um Seite verschlingt. Der Roman verbindet Action, psychologische Elemente und Dystopie zu einem stimmigen Ganzen und endet mit einem starken Cliffhanger, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Insgesamt ist Die letzte Arche 1 ein äußerst gelungener Auftakt, der durch Spannung, Atmosphäre und ein faszinierendes Szenario überzeugt
Wie kann man den Himmel stehlen?
Um das zu beantworten, muss ich wohl noch die restlichen Teile lesen und freue mich sehr darauf. Für mich ein spannender Thriller bis zur letzten Seite mit vielen verschiedenen und interessanten Charakteren. „Das Objekt“ hat mir von ihm bereits gut gefallen, auch hier wurde ich voll abgeholt. Joshua Tree ist übrigens Deutscher und lebt mittlerweile in Neuseeland. Vielleicht ist die Isolation des Landes seine Muse für seine galaktische Fantasie 💭
... anderer Autor, wieder ein Kreuzfahrtschiff...
... und wieder Science Fiction - aber anders, endgültiger- im wahrsten Sinne des Wortes... Auf Kindle Unlimited nach Nachschub gesucht (weil ich ja nicht genug ungelesene und begonnene Bücher habe...), und weil ich überhaupt so gar keine Lust auf irgendeines meiner Bücher habe, bin ich erneut auf ein Buch, welches auf einem Kreuzfahrtschiff handelt, gestoßen. Mehrere Hundert Wissenschaftler aus aller Welt werden eingeflogen mit einer geheimen Botschaft. Worum es wirklich geht, erfahren sie in wenigen Tagen - die Welt geht unter und sie haben eine Mission... Dann geht es drunter und drüber und Teil 1 endet... Es ist extrem spannend und man lernt sehr schnell wichtige Protagonisten kennen. Das Ende des Bandes überrascht nicht wirklich. Am Ende ist sich jeder selbst am nächsten und da macht auch der "böse Russe" kein Halt... Wie es zu der Katastrophe des Weltuntergangs kam und wie es weiter geht, werde ich wohl in Band 2 erfahren. Ich bin auf jeden Fall dabei und hier starke 4,5 🌟 für die gute Unterhaltung
Worum geht’s? Von einem Moment auf den anderen erlöschen die Sterne und die Welt versinkt in totaler Finsternis. An Bord der „Arche“, einem hochmodernen Schiff, beginnt für die Psychologin Marlene Richter ein Überlebenskampf, während die Zivilisation draußen im Chaos versinkt. Meine Meinung: Ich wollte dieses Buch wirklich lieben, denn die Grundidee ist absolut faszinierend und originell. Leider hat mich die Umsetzung nicht überzeugt. Der Schreibstil war für mich sehr gewöhnungsbedürftig, sodass ich keinen richtigen Lesefluss aufbauen konnte. Statt mich zu fesseln, hat mich die Geschichte leider eher ausgebremst und fast in eine Lese-Flaute gezogen. Ich musste mich phasenweise wirklich zwingen, dranzubleiben. Zwar ist die Atmosphäre passend düster, aber der Funke ist aufgrund des Stils einfach nicht übergesprungen. Ich habe Band 1 nun beendet, bin mir aber sehr unsicher, ob ich die Fortsetzungen überhaupt noch lesen werde. Fazit: Ein interessantes Konzept für Sci-Fi-Fans, aber wer einen flüssigen, mitreißenden Schreibstil sucht, könnte hier – wie ich – Schwierigkeiten bekommen.
Alles möglich...
Überraschenderweise fand ich das Buch wirklich sehr spannend. Aber da die Geschichte mit Cliffhanger endet bzw unterbrochen wurde, bleibt abzuwarten wie sich Teil 2 und 3 weiter entwickeln. Bisher finde ich das Setting gruselig, mysteriös und möchte wissen wie es weiter geht. Alles ist möglich ;-) So, damit ist mein Lesejahr 2025 abgeschlossen (22:38 Uhr). Party 🥳🎉
Ich bin ehrlich überrascht. Science-Fiction ist eigentlich so gar nicht mein Genre, aber ich hatte Lust, es noch einmal zu versuchen und weil hier vieles nicht ganz so extrem ausfällt wie bei meinen bisherigen Sci-Fi-Versuchen, hat das erstaunlich gut funktioniert. Mehr noch: Ich fand das Buch am Ende sogar sehr gut, stellenweise fast schon perfekt. Der Einstieg war allerdings schwierig. Sehr schwierig. Der Schreibstil auf den ersten rund hundert Seiten war absolut nicht meins. Gefühlt jeder zweite Satz war mit Gedankenstrichen durchzogen, was das Lesen unnötig kompliziert gemacht und mich ständig aus dem Fluss gerissen hat. Umso erleichterter war ich, als sich das nach einer Weile gelegt hat und der Text deutlich lesbarer wurde. Aber nicht nur der Stil hat mir den Einstieg erschwert. Am Anfang hat mir schlicht die Spannung gefehlt. Mir war vieles egal (die Handlung, die Figuren, selbst die zahlreichen Geheimnisse, die angedeutet werden und eigentlich Misstrauen und Neugier erzeugen sollten). Normalerweise wäre das genau mein Ding gewesen, hier hat es mich zunächst aber komplett kalt gelassen. Das hat sich allerdings schneller geändert, als ich erwartet hätte. Irgendwann kippt alles und ab diesem Punkt wird es extrem spannend. So spannend, dass ich (glaube ich) noch nie beim Lesen so nervös und angespannt war. Wirklich durchgehend. Es hat mich richtig gestresst und auch wenn ich Stress normalerweise nicht besonders schätze, ist das in diesem Fall ein großes Kompliment. Denn genau diese Anspannung zeigt, wie gut die Spannung aufgebaut ist und wie sehr einen die Geschichte am Ende packt. Unterm Strich hat mich das Buch also nicht nur positiv überrascht, sondern regelrecht überzeugt. Trotz holprigem Einstieg und anfänglicher Distanz zu Figuren und Handlung bleibt ein extrem spannendes, gut geschriebenes Buch, das mir Lust auf mehr gemacht hat.
Tolles Buch, wobei das Ende jetzt nicht so spannend war wie der Anfang.
Dr. Marlene Richter schwebt in einem Helikopter mit einigen anderen Passagieren in der Luft um bald zu landen. Ziel ist ein Kreuzfahrtschiff. Doch dieses sieht anders aus wie alle anderen. Die Bullaugen sind verbarrikadiert, außen am Schiff sind Rohre angebracht. Was soll diese Einladung und das viele Geld, das sie für ihr Erscheinen bekommt wohl bedeuten? Als sich die anderen Passagiere gemeinsam im Theater einfinden um zu hören was ihr Gastgeber allen zu verkünden hat, bricht die Verbindung ab, gerade als gesagt werden sollte was passiert und warum jeder hier ist. Beim Betreten des Decks fällt auf, dass es nicht hell geworden ist, obwohl die Zeit dafür schon gekommen ist. Kein Stern am Himmel, kein Mond und keine Sonne. Alles ist dunkel. Jeder geht in seine Kabine um den persönlichen Brief vom Gastgeber zu lesen und Cash und Marlene versuchen zu helfen. Meine Meinung: Ich stehe gerade irgendwie auf Dystopien und sowas in der Art. Was könnte alles auf der Erde passieren, dass die Menschheit ausstirbt? Das Gerede vom einstigen Weltuntergang ist immer wieder in unseren Ohren. Auf welche Art auch immer das passiert. Katastrophen, die die Menschheit selbst verursacht. Wir löschen uns eines Tages durch verschiedenste Technologien möglicherweise selbst aus. Wer weiß. In diesem Buch eine mögliche Variante. Durch das Fehlen der Sonne, die viele wichtige Prozesse auf der Erde steuert stirbt die Menschheit innerhalb weniger Wochen aus. Der Autor hat es Stück für Stück beleuchtet. Ohne Sonnenlicht, kein Leben. Nun sind hier auf dem Kreuzfahrtschiff, genannt Arche 1001 Passagiere mit den verschiedensten Kenntnissen um auch bei Dunkelheit und ohne Sonnenlicht zu überleben. Da keine Pflanzen mehr wachsen, die Tiere in der Dunkelheit keine Nahrung finden und deshalb auch aussterben, brauchen wir andere Nahrungsquellen. Ein sehr gut geschriebenes Buch, doch wer gibt schon freiwillig auf und will sterben weil keine Nahrung mehr auf Erden existiert, bzw. sehr wenig? Wohin führen die Koordinaten? Tolles Buch, wobei das Ende jetzt nicht so spannend war wie weit am Anfang. Es gibt noch zwei Teile. Aber später. So dringend habe ich nicht das Bedürfnis weiter zu lesen.













