Die letzte Arche 2: Science Fiction Thriller (Dunkelheit)
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Gelungene Fortsetzung Was Die letzte Arche 2 besonders auszeichnet, ist die Verknüpfung von persönlichem Überlebenskampf und globaler Mystery: Antworten auf große Fragen aus dem ersten Band – etwa zur Ursache der Finsternis und zur Rolle des Milliardärs Marcus Chen – werden vorangetrieben. Stilistisch bleibt Joshua Tree seinem klaren, temporeichen Schreibstil treu. Die Spannung wird kontinuierlich hochgehalten, ohne dass die emotionalen Momente zu kurz kommen. „Die letzte Arche 2“ überzeugt als starker Mittelband, der die Welt weiter ausbaut, die Figuren vertieft und die Erwartungen an die Fortsetzung steigert. Der zweite Band liefert eine dichte, actionreiche Fortsetzung. Die Auseinandersetzungen mit der russischen Spezialeinheit und die psychologisch wie taktisch anspruchsvollen Entscheidungen der Protagonisten verleihen der Erzählung Spannung und Gewicht. Für Leser, die eine Mischung aus actionreichen Konflikten, politischen Intrigen und wissenschaftlicher Rätsellösung erwarten, ist dieser Band ein klarer Schritt nach vorne – auch wenn einige Elemente bewusst offen bleiben, um die Spannung für den abschließenden dritten Teil zu halten.
erstaunlich wahnsinnig gut!
... Ein unbekannter Autor, was sich unbedingt ändern muss! Seine Bücher - vor allem hier die letzte Arche Reihe - sind wirklich gut, mehr als das. Man ist völlig im Geschehen um den Weltuntergang drin, die Protagonisten allesamt authentisch und die Situation um die völlige Abdunklung der Erde. Die Recherchen des Autors zu dem Buch müssen so aufwendig gewesen sein. Ob es zu dem Kreuzfahrtschiff ist. medizinische Hintergründe, Pflanzen, U-Boote, Atomwaffen, Buddhismus und vieles mehr - alles ist so authentisch und bis ins kleinste Detail beschrieben. Die Geschichte um die Verdunklung der Erde und der Versuch, einen Ausweg zu finden durch die letzten verbliebenen Menschen, vor allem aber das Menschliche in den Protagonisten- ich habe jede Seite des Buches geliebt. mitgefiebert, mitgeweint. Ich kann nicht genug davon schwärmen und hoffe, dass meine Empfehlung viele dazu bringt, seine Bücher zu lesen und ihn zu unterstützen- vor allem auch, weil sie auf Kindle Unlimited erhältlich sind. 5 🌟 und mehr für diese Wahnsinns Apokalypse 💙
1/2026 Beautiful Nonsense
Ich bin im Herzen ein kleiner Geek: Ich liebe "blödsinnige" Science Fiction. Doctor Who 💙💙 Star Trek - nichts davon ist logisch. Aber das hindert mich nicht Spaß daran zu haben. Hier ist es ähnlich! Cliffhanger am Ende der Kapitel und natürlich am Ende des Buchs machen Lust auf mehr. Man darf die Handlung nicht zu ernst nehmen, man darf nicht wissenschaftlich hinterfragen was da passiert, aber man darf sich unterhalten lassen. Ich freue mich auf Teil 3, der Ende des Monats erscheint. Ich hoffe, ich weiß dann noch "was bisher geschah". eBook (Kindle unlimited)
Positiv vorweg: Der zweite Teil setzt direkt dort an, wo Band eins geendet hat. Alles andere hätte mich nach diesem Ende auch ehrlich enttäuscht. Der Einstieg funktioniert dadurch sofort und man ist direkt wieder drin. Trotzdem fehlt mir hier ein kleines Stück der extremen Spannung, die den ersten Band für mich so besonders gemacht hat. Es ist immer noch spannend aber eben nicht mehr dieses permanente, stressige „Ich bin die ganze Zeit angespannt“-Gefühl. Aber ganz ehrlich: Es hätte mich sehr stark gewundert, wenn das hier wieder der Fall gewesen wäre. Ein Problem bleibt allerdings bestehen: Es sind mir immer noch zu viele Figuren. Ich verliere da ständig den Überblick, auch wenn ich inzwischen deutlich besser mit den vielen Perspektiven klarkomme. Das war im ersten Band noch schlimmer, hier habe ich mich zumindest daran gewöhnt. Was mich diesmal deutlich mehr gestört hat, waren einzelne Ereignisse, die mich komplett aus dem Lesefluss gerissen haben. Immer wieder gab es Momente, in denen ich innehalten musste und mich gefragt habe: Geht das überhaupt? Macht das Sinn? Ich habe zu wenig Fachwissen, um diese Fragen für mich zu beantworten, aber genau das ist das Problem. Wenn etwas funktioniert, hätte es für mich besser erklärt oder plausibler dargestellt werden müssen. Und wenn es eigentlich nicht funktioniert, dann hätte man es glaubhafter lösen müssen. Diese Grübelmomente haben mich jedes Mal rausgebracht und das hat mich wirklich genervt. Zum Ende bin ich etwas zwiegespalten. Ich finde grundsätzlich gut, wie es ausgegangen ist und es fühlt sich auch passend an. Aber es ging mir ein kleines bisschen zu schnell. Nicht extrem, aber genug, dass ich das Gefühl hatte, man hätte emotional noch mehr herausholen können. Was ich allerdings unbedingt positiv hervorheben muss (und das war für mich eines der stärksten Elemente des Buches): Die Geheimnisse aus Band eins kommen nach und nach ans Licht. Und das auf eine unglaublich natürliche Weise. Nichts wirkt erzwungen oder nach dem Motto „jetzt ist halt der Moment für die große Enthüllung“. Es passiert einfach organisch. Einige Enthüllungen haben mich wirklich überrascht, ohne dabei unglaubwürdig oder überzogen zu wirken. Genau so muss man das machen.
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Gelungene Fortsetzung Was Die letzte Arche 2 besonders auszeichnet, ist die Verknüpfung von persönlichem Überlebenskampf und globaler Mystery: Antworten auf große Fragen aus dem ersten Band – etwa zur Ursache der Finsternis und zur Rolle des Milliardärs Marcus Chen – werden vorangetrieben. Stilistisch bleibt Joshua Tree seinem klaren, temporeichen Schreibstil treu. Die Spannung wird kontinuierlich hochgehalten, ohne dass die emotionalen Momente zu kurz kommen. „Die letzte Arche 2“ überzeugt als starker Mittelband, der die Welt weiter ausbaut, die Figuren vertieft und die Erwartungen an die Fortsetzung steigert. Der zweite Band liefert eine dichte, actionreiche Fortsetzung. Die Auseinandersetzungen mit der russischen Spezialeinheit und die psychologisch wie taktisch anspruchsvollen Entscheidungen der Protagonisten verleihen der Erzählung Spannung und Gewicht. Für Leser, die eine Mischung aus actionreichen Konflikten, politischen Intrigen und wissenschaftlicher Rätsellösung erwarten, ist dieser Band ein klarer Schritt nach vorne – auch wenn einige Elemente bewusst offen bleiben, um die Spannung für den abschließenden dritten Teil zu halten.
erstaunlich wahnsinnig gut!
... Ein unbekannter Autor, was sich unbedingt ändern muss! Seine Bücher - vor allem hier die letzte Arche Reihe - sind wirklich gut, mehr als das. Man ist völlig im Geschehen um den Weltuntergang drin, die Protagonisten allesamt authentisch und die Situation um die völlige Abdunklung der Erde. Die Recherchen des Autors zu dem Buch müssen so aufwendig gewesen sein. Ob es zu dem Kreuzfahrtschiff ist. medizinische Hintergründe, Pflanzen, U-Boote, Atomwaffen, Buddhismus und vieles mehr - alles ist so authentisch und bis ins kleinste Detail beschrieben. Die Geschichte um die Verdunklung der Erde und der Versuch, einen Ausweg zu finden durch die letzten verbliebenen Menschen, vor allem aber das Menschliche in den Protagonisten- ich habe jede Seite des Buches geliebt. mitgefiebert, mitgeweint. Ich kann nicht genug davon schwärmen und hoffe, dass meine Empfehlung viele dazu bringt, seine Bücher zu lesen und ihn zu unterstützen- vor allem auch, weil sie auf Kindle Unlimited erhältlich sind. 5 🌟 und mehr für diese Wahnsinns Apokalypse 💙
1/2026 Beautiful Nonsense
Ich bin im Herzen ein kleiner Geek: Ich liebe "blödsinnige" Science Fiction. Doctor Who 💙💙 Star Trek - nichts davon ist logisch. Aber das hindert mich nicht Spaß daran zu haben. Hier ist es ähnlich! Cliffhanger am Ende der Kapitel und natürlich am Ende des Buchs machen Lust auf mehr. Man darf die Handlung nicht zu ernst nehmen, man darf nicht wissenschaftlich hinterfragen was da passiert, aber man darf sich unterhalten lassen. Ich freue mich auf Teil 3, der Ende des Monats erscheint. Ich hoffe, ich weiß dann noch "was bisher geschah". eBook (Kindle unlimited)
Positiv vorweg: Der zweite Teil setzt direkt dort an, wo Band eins geendet hat. Alles andere hätte mich nach diesem Ende auch ehrlich enttäuscht. Der Einstieg funktioniert dadurch sofort und man ist direkt wieder drin. Trotzdem fehlt mir hier ein kleines Stück der extremen Spannung, die den ersten Band für mich so besonders gemacht hat. Es ist immer noch spannend aber eben nicht mehr dieses permanente, stressige „Ich bin die ganze Zeit angespannt“-Gefühl. Aber ganz ehrlich: Es hätte mich sehr stark gewundert, wenn das hier wieder der Fall gewesen wäre. Ein Problem bleibt allerdings bestehen: Es sind mir immer noch zu viele Figuren. Ich verliere da ständig den Überblick, auch wenn ich inzwischen deutlich besser mit den vielen Perspektiven klarkomme. Das war im ersten Band noch schlimmer, hier habe ich mich zumindest daran gewöhnt. Was mich diesmal deutlich mehr gestört hat, waren einzelne Ereignisse, die mich komplett aus dem Lesefluss gerissen haben. Immer wieder gab es Momente, in denen ich innehalten musste und mich gefragt habe: Geht das überhaupt? Macht das Sinn? Ich habe zu wenig Fachwissen, um diese Fragen für mich zu beantworten, aber genau das ist das Problem. Wenn etwas funktioniert, hätte es für mich besser erklärt oder plausibler dargestellt werden müssen. Und wenn es eigentlich nicht funktioniert, dann hätte man es glaubhafter lösen müssen. Diese Grübelmomente haben mich jedes Mal rausgebracht und das hat mich wirklich genervt. Zum Ende bin ich etwas zwiegespalten. Ich finde grundsätzlich gut, wie es ausgegangen ist und es fühlt sich auch passend an. Aber es ging mir ein kleines bisschen zu schnell. Nicht extrem, aber genug, dass ich das Gefühl hatte, man hätte emotional noch mehr herausholen können. Was ich allerdings unbedingt positiv hervorheben muss (und das war für mich eines der stärksten Elemente des Buches): Die Geheimnisse aus Band eins kommen nach und nach ans Licht. Und das auf eine unglaublich natürliche Weise. Nichts wirkt erzwungen oder nach dem Motto „jetzt ist halt der Moment für die große Enthüllung“. Es passiert einfach organisch. Einige Enthüllungen haben mich wirklich überrascht, ohne dabei unglaubwürdig oder überzogen zu wirken. Genau so muss man das machen.








