Die Ländersammlerin
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Description
Book Information
Posts
Nicht das, was ich erwartet habe. Kein reiner Reisebericht und auch keine wirklich chronologische Auflistung der Reise der Autorin in alle anrekannten Länder der UN. Eher eine Rosinenpickerei gespickt mit Anekdoten, netten Begebenheiten, Visa- und Grenzergernissen. Gut zu lesen, aber kein must read. Gute Idee, leider nur mittemäßig umgesetzt.
Es war interessant, Nina Sedanos Reisen zu verfolgen und ich habe gerne über ihre nach Ländern und Regionen geordneten kurzen Geschichten über ihre Erlebnisse gelesen. Man merkt, dass sie keine Schriftstellerin ist. Einige Ausdrucksweisen klangen ein wenig abgedroschen und mir wurde ein bisschen zu oft das rettende "Bauchgefühl" ebenso wie ihre Probleme mtl. unfreundlichen Mitmenschen erwähnt, was sie meiner Ansicht nach ein wenig einseitig darstellt. Trotzdem gibt das dem eigentlichen Lesen übers Reisen keinen bitteren Beigeschmack. Keine große Literatur, aber für andere Reisefreudige bestimmt so interessant wie für mich.
Nicht das, was ich erwartet habe. Kein reiner Reisebericht und auch keine wirklich chronologische Auflistung der Reise der Autorin in alle anrekannten Länder der UN. Eher eine Rosinenpickerei gespickt mit Anekdoten, netten Begebenheiten, Visa- und Grenzergernissen. Gut zu lesen, aber kein must read. Gute Idee, leider nur mittemäßig umgesetzt.
Nina Sedano gibt ihren ungeliebten Bürojob auf, um alleine mehrere Jahre durch die Welt zu reisen und alle 193 UN-Staaten zu sehen. Finde ich an sich super mutig, aber ich hätte so gerne mehr davon gelesen, wie sie sich das finanziell und organisatorisch ermöglicht. Man liest, dass sie teils auch mal daheim war, obwohl das Buch wie „eine einzige Reise“ klingt. Diese ist schon sehr kurzweilig und spannend beschrieben, insbesondere ihre Erfahrungen mit Visa und den Botschaften. Auch gefällt mir ihre unaufgeregte Art, dass sich nicht gleich vor allem und jedem Angst hat, aber doch auf den Sicherheitsaspekt achtet und niemals Kamikaze-Aktionen durchführt. Insgesamt eine sympathische Autorin, die mitreißend berichtet; nur finde ich das Thema Finanzen drängt sich eigentlich auf und es wird nicht einmal erwähnt, fast schon zensiert.
Reading this book was like finding my soulmate. As a single woman who loves to travel on her own and explore new countries and cultures it felt so good to read about someone who feels the same way. With every page I turned the author took me with her around the world and truly brought my wanderlust to a new level.
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Nicht das, was ich erwartet habe. Kein reiner Reisebericht und auch keine wirklich chronologische Auflistung der Reise der Autorin in alle anrekannten Länder der UN. Eher eine Rosinenpickerei gespickt mit Anekdoten, netten Begebenheiten, Visa- und Grenzergernissen. Gut zu lesen, aber kein must read. Gute Idee, leider nur mittemäßig umgesetzt.
Es war interessant, Nina Sedanos Reisen zu verfolgen und ich habe gerne über ihre nach Ländern und Regionen geordneten kurzen Geschichten über ihre Erlebnisse gelesen. Man merkt, dass sie keine Schriftstellerin ist. Einige Ausdrucksweisen klangen ein wenig abgedroschen und mir wurde ein bisschen zu oft das rettende "Bauchgefühl" ebenso wie ihre Probleme mtl. unfreundlichen Mitmenschen erwähnt, was sie meiner Ansicht nach ein wenig einseitig darstellt. Trotzdem gibt das dem eigentlichen Lesen übers Reisen keinen bitteren Beigeschmack. Keine große Literatur, aber für andere Reisefreudige bestimmt so interessant wie für mich.
Nicht das, was ich erwartet habe. Kein reiner Reisebericht und auch keine wirklich chronologische Auflistung der Reise der Autorin in alle anrekannten Länder der UN. Eher eine Rosinenpickerei gespickt mit Anekdoten, netten Begebenheiten, Visa- und Grenzergernissen. Gut zu lesen, aber kein must read. Gute Idee, leider nur mittemäßig umgesetzt.
Nina Sedano gibt ihren ungeliebten Bürojob auf, um alleine mehrere Jahre durch die Welt zu reisen und alle 193 UN-Staaten zu sehen. Finde ich an sich super mutig, aber ich hätte so gerne mehr davon gelesen, wie sie sich das finanziell und organisatorisch ermöglicht. Man liest, dass sie teils auch mal daheim war, obwohl das Buch wie „eine einzige Reise“ klingt. Diese ist schon sehr kurzweilig und spannend beschrieben, insbesondere ihre Erfahrungen mit Visa und den Botschaften. Auch gefällt mir ihre unaufgeregte Art, dass sich nicht gleich vor allem und jedem Angst hat, aber doch auf den Sicherheitsaspekt achtet und niemals Kamikaze-Aktionen durchführt. Insgesamt eine sympathische Autorin, die mitreißend berichtet; nur finde ich das Thema Finanzen drängt sich eigentlich auf und es wird nicht einmal erwähnt, fast schon zensiert.
Reading this book was like finding my soulmate. As a single woman who loves to travel on her own and explore new countries and cultures it felt so good to read about someone who feels the same way. With every page I turned the author took me with her around the world and truly brought my wanderlust to a new level.











