Die Knochen am Point No Point (Ein Thomas Austin Krimi-Thriller 1)
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Hier habe ich eines von den Büchern gelesen, die absolut ok sind. Kein Highlight, aber auch keine Krampe. Alles war irgendwie ok, man fiebert mit den Ermittlern mit, ohne dass es aber großartig spannend wäre. Man wundert sich über teilweise sinnloses Verhalten der Personen, aber man regt sich nicht so drüber auf. Ob es notwendig war, die Morde an den Babys so brutal erscheinen zu lassen, es hätte vermutlich der Geschichte keinen Abbruch getan, wenn es anders wäre. Auf jeden Fall geht es weiter, Band 2 liegt auf dem SuB.

Der Plot war gut. Die Opfer, die Morde, das Motiv - bitte wie kommt man auf sowas? Aber das frage ich mich bei Krimis und Thrillern ja generell. 😅 Der Schreibstil war gut, liest sich recht flüssig. Ab der Hälfte wurden dann die Rechtschreibfehler mehr, auch die Übersetzung hakte hier und da, und der Wechsel vom "Sie" zum "du" und wieder zurück - mitten im Satz - naja. Ist das irgendwie eine Macke von eBooks? 🤔 Selbst in "Mängelexemplaren" ist mir das nicht annähernd so stark aufgefallen. Das Buch würde ich trotzdem weiterempfehlen.
Dieses Werk führt uns in die schreckliche Welt von Kindesentführung und -mord und wie manche Menschen durch ihre eigenen Trauma, äußere Einflüsse und ihre Psyche zu verachtenswerten Täter:innen werden. Das Buch beginnt augenscheinlich harmlos: Wir lernen die Zeugen kennen und das Tatergebnis. Kurz danach treffen wir schon den Protagonisten: Einen Detective im Ruhestand, der mit dieser Welt nichts mehr zu tun haben will. Zu seinem Leidwesen wird er als Berater gebraucht. Immerhin hat er die Person, die für die Morde verantwortlich ist, ins Gefängnis gebracht! Da scheint also jemand die Taten nachzuahmen? Hervorheben möchte ich, dass es hier nicht einfach nur der klassische einsame Ermittler ist, der alles kann, sondern, dass er Teil eines Teams wird, in dem jede:r etwas zu den Ermittlungen beiträgt. Der Schreibstil ist angenehm auch wenn die Kindleversion einige Rechtschreibfehler hat. Der Spannungsbogen wird ganz in Ordnung aufrecht erhalten, auch wenn manche Stellen -sozusagen Verschnaufpausen - etwas langatmig wirkten. Es war größtenteils erfrischend, obwohl etliche Stereotypen (traumatisierter Detective, Kleinstadtrivalität, 'unmoralische Journalist:innen' u.ä.) eingebaut wurden. Beispielsweise hat der Autor die Fähigkeiten der digitalen Forensik eingebunden, etwas, das nicht mehr wegzudenken ist im Zeitalter der sozialen Medien. Im Großen und Ganzen war es jedoch ein solider Einstieg in die Reihe um Thomas Austin und ich bin nicht abgeneigt die nächsten Bände ebenfalls zu lesen.
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Hier habe ich eines von den Büchern gelesen, die absolut ok sind. Kein Highlight, aber auch keine Krampe. Alles war irgendwie ok, man fiebert mit den Ermittlern mit, ohne dass es aber großartig spannend wäre. Man wundert sich über teilweise sinnloses Verhalten der Personen, aber man regt sich nicht so drüber auf. Ob es notwendig war, die Morde an den Babys so brutal erscheinen zu lassen, es hätte vermutlich der Geschichte keinen Abbruch getan, wenn es anders wäre. Auf jeden Fall geht es weiter, Band 2 liegt auf dem SuB.

Der Plot war gut. Die Opfer, die Morde, das Motiv - bitte wie kommt man auf sowas? Aber das frage ich mich bei Krimis und Thrillern ja generell. 😅 Der Schreibstil war gut, liest sich recht flüssig. Ab der Hälfte wurden dann die Rechtschreibfehler mehr, auch die Übersetzung hakte hier und da, und der Wechsel vom "Sie" zum "du" und wieder zurück - mitten im Satz - naja. Ist das irgendwie eine Macke von eBooks? 🤔 Selbst in "Mängelexemplaren" ist mir das nicht annähernd so stark aufgefallen. Das Buch würde ich trotzdem weiterempfehlen.
Dieses Werk führt uns in die schreckliche Welt von Kindesentführung und -mord und wie manche Menschen durch ihre eigenen Trauma, äußere Einflüsse und ihre Psyche zu verachtenswerten Täter:innen werden. Das Buch beginnt augenscheinlich harmlos: Wir lernen die Zeugen kennen und das Tatergebnis. Kurz danach treffen wir schon den Protagonisten: Einen Detective im Ruhestand, der mit dieser Welt nichts mehr zu tun haben will. Zu seinem Leidwesen wird er als Berater gebraucht. Immerhin hat er die Person, die für die Morde verantwortlich ist, ins Gefängnis gebracht! Da scheint also jemand die Taten nachzuahmen? Hervorheben möchte ich, dass es hier nicht einfach nur der klassische einsame Ermittler ist, der alles kann, sondern, dass er Teil eines Teams wird, in dem jede:r etwas zu den Ermittlungen beiträgt. Der Schreibstil ist angenehm auch wenn die Kindleversion einige Rechtschreibfehler hat. Der Spannungsbogen wird ganz in Ordnung aufrecht erhalten, auch wenn manche Stellen -sozusagen Verschnaufpausen - etwas langatmig wirkten. Es war größtenteils erfrischend, obwohl etliche Stereotypen (traumatisierter Detective, Kleinstadtrivalität, 'unmoralische Journalist:innen' u.ä.) eingebaut wurden. Beispielsweise hat der Autor die Fähigkeiten der digitalen Forensik eingebunden, etwas, das nicht mehr wegzudenken ist im Zeitalter der sozialen Medien. Im Großen und Ganzen war es jedoch ein solider Einstieg in die Reihe um Thomas Austin und ich bin nicht abgeneigt die nächsten Bände ebenfalls zu lesen.











