Die Grauen Bastarde
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Description
Book Information
Author Description
Jonathan French ist der Autor der Autumn’s Fall Saga und der Geteilte Lande-Trilogie. Sein Debütroman, The Exiled Heir, wurde 2012 bei den Georgia Author of the Year Awards als bester Erstlingsroman nominiert. Als engagierter und energiegeladener Redner leitete Jonathan diverse Podiumsdiskussionen auf Fan-Messen wie der DragonCon, der TimeGate und der CONjuration. Kürzlich hatte er das Vergnügen, in einer Episode der Webserie “Retroblasting” als Berater für die kulturellen Auswirkungen des Dungeons & Dragons-Franchise präsentiert zu werden. Jonathan wohnt derzeit mit seiner Frau und seinem Sohn in Atlanta.
Posts
Sehr gut, sehr erfrischend
An manchen Stellen hat es sich ein bisschen gezogen, aber alles daran ist so schön. World building, die Charaktere und deren Entwicklung, ganuso wie der found family trope, der mein lieblings trope ist. Ich liebe dieses Buch und bin gespannt auf die nächsten 2. Vor allem drauf gespannt in welche Richtung es gehen wird und was für weitere Abenteuer sie erleben werden.
Halborks auf Barbaren(Wildschweinen). "Lebe im Sattel. Stirb auf dem Keiler." Und Namen der Protagonisten die einen schon lachend fazinieren.
Alleine der Klappentext hat mich schon in den Bann gezogen. Ein Buch auf welches man sich einlassen muss, da die Sprache bzw. der Witz schon sehr auf einer derben Sprache beruht. Damit sollte man klarkommen, dann steht dem Leser eine Menge Spaß bevor. Die Namen zuzuordnen war am Anfang etwas schwer, aber nach ein paar Seiten hatte man sich zu jedem Charakter sein eigenes Bild(Ausehen) im Kopf zurecht gelegt. Die Geschichte ist spannend geschrieben und hat bei mir nicht eine Seite Langeweile verursacht. Das Buch ist fesselnd und innerhalb von 2 Tagen hatte ich es durchgelesen. Ich kann nur eine Empfehlung aussprechen, für alle die Fantasy und Halborks mögen. 5 von 5 Klingen. "Lebe im Sattel. Stirb auf dem Keiler."
Vielen Dank an @paniniphantastik und @lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar ✨ ••• Ein Gruppe außergewöhnlicher Gefährten und einen Entscheidung die alles woran sie glaubten, radikal verändern wird. Schakal, ein Halb-Ork der mir als Charakter unglaublich gut gefallen hat, zusammen mit seiner Rotte lebt er in der kargen Wüste des geteilten Landes. Ihre Mission, die grenzen zu wahren und all jene Einheit zu gebieten die sich ihr nähern. Doch eines Tages trifft er uns seine Rotte auf einen Zauberer, von da an, ist nichts mehr wie es einst war. Schakal steht vor einer seiner schwierigsten Entscheidungen, wie wird es für ihn und sein Volk weiter gehen? Neben den tollen Charaktere und deren Entwicklungen konnte mich vor allem die raue und oft grobe art der Halb-Orks vollständig für sich einnehmen. So bleiben Schimpfwörter, Beleidigungen die öfters unter die Gürtellinie Schießen nicht aus, darauf sollte man sich gefasst machen, denn diese Orks machen keine halben Sachen. Doch nichts anderes hab ich erwartet und meine Hoffnung genau dies zu finden wurde vollständig erfüllt. Hier lernen wir mehr über Orks als wir anfangs denken, denn auch sie haben ein Ehrgefühl, halten zusammen und kennen Familienbande. Auch wenn sie oft roh und zu Gewalt fähig sind, gibt es doch eine andere Seite an ihnen, diese wurde hier sehr gut aufgezeigt und hat mich emotional total für sich einnehmen können. Der Schreibstiel von Jonathan French war leicht und flüssig, langatmig stellen blieben hier zum Teil aus, da es sich dennoch um einen High Fantasy Titel handelt, sind solche Stellen einfach vorhanden, aber meiner Meinung nach hat der Autor es wirklich gut überbrückt. Bei „Die Grauen Bastarde“ handelt es sich um eine Trilogie, obgleich Band eins ohne bösen Cliffhanger endet, freu ich mich schon auf die Fortsetzung. Kleiner Fanfakt, ich hatte beim Lesen vielleicht einen kleinen BookCrush für Schakal. 😅 5⭐️ V.
Lebe im Sattel. Stirb auf dem Keiler. Bewertung:🗡🗡🗡🗡,5 Klappentext laut Panini Verlag: Jackal und seine Halbork-Rotte patrouillieren durch die karge Wüste der Geteilten Lande und vergießen ihr Blut, um die Sicherheit ihres Volkes zu gewährleisten. Sie mögen ein Haufen hartgesottener, schweinezüchtender Hurensöhne sein, aber die Grauen Bastarde sind Jackals eingeschworene Brüder, die an seiner Seite in einem Land kämpfen, in dem es keinen Platz für Weichlinge gibt. Doch sobald es Jackal gelingt, den tyrannischen Anführer der Bastarde aus dem Weg zu räumen, werden sich die Dinge ändern. Und zwar zum Besseren. Zumindest war das der Plan, bis die Konsequenzen eines tödlichen Streits Jackal dazu bringen, selbst ein paar Nachforschungen in den Geteilten Landen anzustellen. Auf seiner Suche nach Antworten, muss sich Jackal gegen eindringende Orks, wütende Zentauren und menschliche Verschwörer behaupten - und gegen eine dunkle Magie, die so furchterregend ist, dass sie selbst den hartgesottensten Bastard verzagen lässt. Meine Meinung: Jonathan French hat mit seinem Roman Die grauen Bastarde eine spannende Geschichte geschrieben. Spontan würde ich sagen, eine Mischung aus Sons of Anarchy und Herr der Ringe (man könnte aber auch jeden anderen High Fantasy Roman nehmen). Die Geschichte selbst kommt ziemlich derb und mit großer Klappe daher, was natürlich von dem derbem Schreibstils Jonathan Frenchs herrührt. Es hätte meiner Meinung nach sogar noch etwas derber sein können. Mit dem Anfang der Geschichte hatte ich zu kämpfen, denn Namen wie Augenweide oder Schuhnagel irritierten mich doch sehr, dass legte sich schnell und ich bin recht gut in die Geschichte abgetaucht. Und auch die geteilten Lande konnten ich mir irgendwann doch recht gut vorstellen, allerdings lernt man diese immer nur Stück für Stück kennen. Man merkte schnell das es erstmal nur um den Lebensraum der Halborks ging. Schakal/Jackal, Vollkorn/Oats und Augenweide/Fetching sind angenehme Halbork Charaktere, trotz ihrer derben Erscheinung. Es machte mir sichtlich Spaß sie auf ihre Reise zu begleiten. Allerdings waren alle anderen Charaktere ebenfalls angenehme Zeitgenossen, obwohl es Halborks waren. Ich muss aber tatsächlich gestehen, dass ich mir mehr Sichtweisen anderer Charaktere in der Geschichte gewünscht hätte. Nicht nur Schakals Sichtweise, gerade um die Handlungen anderer Charaktere besser zu verstehen. Das hätte der Geschichte vielleicht noch etwas mehr Tiefe und Emotionen gebracht, es gab nämlich Stellen, die ich zäh und langatmig fand. Das Ende der Geschichte hat aber nochmal alles rumgerissen. Meine Fragen, die ich in Bezug auf Handlungen (ein Haufen Fragezeichen in meinem Kopf) anderer Charaktere hatte, wurden mir alle beantwortet. Auch die Fragezeichen in Bezug auf die Geschichte (Hintergründe etc.) wurden allesamt aufgelöst. Mein Fazit: Die grauen Bastarde waren spannend, derb und unterhaltsam.

„Lebe im Sattel. Stirb auf dem Keiler. „ Ein grau- düsterer Einband, ein gefährlich dreinblickender Krieger und ein provokanter Titel. Schnell hatte ich das Werk in der Buchhandlung aus dem Regal gefischt, um den Klappentext zu lesen. Auch hier wird die zur Schau gestellte Stimmung fortgesetzt. Meine Leselust, mehr über die Halbork-Rotten der Geteilten Lande zu erfahren, war geweckt. Kriegsschweine So viel vorne weg: Aragorn, Gimli und Legolas hätten sich diesen Ork Vertretern nicht gerne in den Weg gestellt. Bei den Grauen Bastarden handelt es sich um eine Halbork-Rotte, die sich mit Leib und Seele dazu verschrieben hat, die Menschenreiche vor einfallenden Orks zu verteidigen. Im Gegenzug dürfen die Rotten in den Geteilten Landen in Freiheit leben. Frenchs Orks sind hartgesottene Krieger, denen ein Mensch nicht viel entgegenzusetzen hat. Als Ergebnis der Zusammenkunft aus Mensch und Ork haben die Grauen Bastarde viele Eigenschaften ihrer Erzeuger in die Wiege gelegt bekommen. Größer, muskulöser und schneller als die Weichblüter, so werden die Menschen liebevoll von den Halborks genannt, patrouillieren sie durch die Lande, immer auf der Suche nach dem Feind. Unterstützt werden sie hierbei von ihren großen Keilern. Diese herangezüchteten Kriegsschweine sind darauf trainiert ihren Reitern noch mehr Geschwindigkeit, Kraft und Ausdauer zur Verfügung zu stellen. So sind die Bastarde zusammen mit ihren Reittieren eine ernst zu nehmende Herausforderung für jeden Ork und das obwohl diese blutrünstigen Berserker in ihrer Bedrohlichkeit kaum zu übertreffen sind. Innere Konflikte Als hätte man mit den Orks nicht schon genug Ärger am Hals, kriselt es auch innerhalb der Truppe der Grauen Bastarde. Schakal hat genug von seinem Anführer. Schon länger brodelt es in ihm und der Gedanke eines Putsches ist ihm alles andere als fremd. Zu lange schon sitzt der alternde Lehmmaster, so wird der Anführer der grauen Bastarde genannt, an der Spitze der Rotte und trifft zunehmend fragwürdige Entscheidungen. Zusammen mit seinen Sandkastenfreunden Vollkorn und Augenweide (ja alle Rottenmitglieder haben solch treffende Namen) wartet er auf den richtigen Moment, die Zügel in die Hand zu nehmen. Doch zuerst muss er die anderen Rottenmitglieder auf seine Seite ziehen, um sich einer Mehrheit in seinem Rücken sicher zu sein. Andernfalls droht ihm nach verlorener Herausforderung der Tod oder die Verbannung. Als ein Zauberer im Quartier der Grauen Bastarde eintrifft, scheint der richtige Zeitpunkt gekommen zu sein. Zeitgleich stechen Schakal und seine Freunde in ein Nest aus Intrigen und machen den Lehmmaster dafür verantwortlich. Als dann das Leben einer Elfe, die von Schakal vor dem sicheren Tod errettet worden ist, erneut auf dem Spiel steht, wirft der Halbork seinen Hut in den Ring. Offen konfrontiert er seinen schwächelnden Anführer und hofft auf die Unterstützung der Rotte. Doch es kommt alles anders. Schakals Leben gerät ins Wanken und er wird sich eines viel größeren Feindes bewusst, der alles zerstören will was ihm wichtig ist. Es beginnt eine Hetzjagd quer durch die Geteilten Lande und es sieht so aus als wäre Schakal das letzte Bollwerk, welches gewillt ist, sich dieser neuen Bedrohung in den Weg zu stellen. Schnitzeljagd Schakal ist der Fixpunkt des Romans und wir erleben das Buch ausschließlich aus seiner Sicht. Die im Klappentext angedeutete Derbheit findet sich auch in den Dialogen wieder. Die Halborks sind eine raue Bande von Kriegern, deren Existenz zum großen Teil aus Kampf, Wein und Sex besteht. Für das Miteinander der Rotte bedeutet dies, dass das männliche Geschlechtsorgan einiges an Raum in den Gesprächen dieses Buches einnimmt. Ich muss zugeben, hier und da konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ob bei jedem Leser die Humorsensoren anschlagen, lasse ich an dieser Stelle offen. Aus meiner Sicht passt es aber in das Bild das French über seine Halborks entworfen hat. Außerdem kommt beruhigend hinzu, dass der Roman dadurch nichts an seiner düsteren Geschichte und Atmosphäre einbüßt. Die verbalen Auseinandersetzungen der wilden Krieger lockern das Gelesene an so mancher Stelle auf und es entsteht ein Cocktail aus unterschiedlichen Elementen, der dem Leser einen angenehmen Lesefluss ermöglicht. Das Buch beinhaltet so einige unvorhersehbare und spannende Wendungen. Der Handlungsverlauf erinnert an eine Schnitzeljagd. Schakal reist mit seinen Gefährten oder alleine quer durch die Geteilten Lande und erlebt hier und da ein kleines oder größeres Scharmützel. Er trifft dabei auf die unterschiedlichsten Bewohner der Geteilten Lande. Zentauren, Halblinge und Elfen stellen Schakal mit ihren Eigenarten vor so manche Herausforderung. Der Autor versucht diesen bekannten Völkern der High Fantasy eine persönliche Note einzuimpfen. Leider reicht dieses Vorhaben nicht aus, um ein wirklich tiefes Verständnis für die Attribute der unterschiedlichen Völker zu entwickeln. Insoweit wird letzten Endes nicht viel Tiefgang geboten und die unterschiedliche Einwohnerschaft verkommt ein Stück weit zu Statisten. Manchmal ist weniger mehr, aber was nicht ist kann ja noch werden, denn schließlich handelt es sich bei dem Buch um den Auftaktband einer Trilogie. Fazit: Seit J.R.R Tolkien sind Orks nicht wirklich das Holz aus dem strahlende Helden geschnitzt werden. Wer Lust hat, den Spieß mal umzudrehen, ist mit diesem Buch goldrichtig. Es wird solide Fantasy mit witzigen Dialogen und einer düsteren Atmosphäre geboten. Das Buch entwickelt sich zu einem angenehmen Pageturner, der sich nicht zu verstecken braucht.
Mit etwas Durchhaltevermögen sehr Lohnenswert
Am Anfang war es sehr verwirrend für mich und ich habe kurz überlegt es abzubrechen. Ab circa der Hälfte hat es mich dann jedoch sehr gepackt und ich mochte es kaum noch aus der Hand legen, was vor allem an Vollkorn lag. Ich freue mich auf alle Fälle schon darauf, mir beizeiten den nächsten Teil zu holen
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Author Description
Jonathan French ist der Autor der Autumn’s Fall Saga und der Geteilte Lande-Trilogie. Sein Debütroman, The Exiled Heir, wurde 2012 bei den Georgia Author of the Year Awards als bester Erstlingsroman nominiert. Als engagierter und energiegeladener Redner leitete Jonathan diverse Podiumsdiskussionen auf Fan-Messen wie der DragonCon, der TimeGate und der CONjuration. Kürzlich hatte er das Vergnügen, in einer Episode der Webserie “Retroblasting” als Berater für die kulturellen Auswirkungen des Dungeons & Dragons-Franchise präsentiert zu werden. Jonathan wohnt derzeit mit seiner Frau und seinem Sohn in Atlanta.
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Sehr gut, sehr erfrischend
An manchen Stellen hat es sich ein bisschen gezogen, aber alles daran ist so schön. World building, die Charaktere und deren Entwicklung, ganuso wie der found family trope, der mein lieblings trope ist. Ich liebe dieses Buch und bin gespannt auf die nächsten 2. Vor allem drauf gespannt in welche Richtung es gehen wird und was für weitere Abenteuer sie erleben werden.
Halborks auf Barbaren(Wildschweinen). "Lebe im Sattel. Stirb auf dem Keiler." Und Namen der Protagonisten die einen schon lachend fazinieren.
Alleine der Klappentext hat mich schon in den Bann gezogen. Ein Buch auf welches man sich einlassen muss, da die Sprache bzw. der Witz schon sehr auf einer derben Sprache beruht. Damit sollte man klarkommen, dann steht dem Leser eine Menge Spaß bevor. Die Namen zuzuordnen war am Anfang etwas schwer, aber nach ein paar Seiten hatte man sich zu jedem Charakter sein eigenes Bild(Ausehen) im Kopf zurecht gelegt. Die Geschichte ist spannend geschrieben und hat bei mir nicht eine Seite Langeweile verursacht. Das Buch ist fesselnd und innerhalb von 2 Tagen hatte ich es durchgelesen. Ich kann nur eine Empfehlung aussprechen, für alle die Fantasy und Halborks mögen. 5 von 5 Klingen. "Lebe im Sattel. Stirb auf dem Keiler."
Vielen Dank an @paniniphantastik und @lovelybooks.de für das Rezensionsexemplar ✨ ••• Ein Gruppe außergewöhnlicher Gefährten und einen Entscheidung die alles woran sie glaubten, radikal verändern wird. Schakal, ein Halb-Ork der mir als Charakter unglaublich gut gefallen hat, zusammen mit seiner Rotte lebt er in der kargen Wüste des geteilten Landes. Ihre Mission, die grenzen zu wahren und all jene Einheit zu gebieten die sich ihr nähern. Doch eines Tages trifft er uns seine Rotte auf einen Zauberer, von da an, ist nichts mehr wie es einst war. Schakal steht vor einer seiner schwierigsten Entscheidungen, wie wird es für ihn und sein Volk weiter gehen? Neben den tollen Charaktere und deren Entwicklungen konnte mich vor allem die raue und oft grobe art der Halb-Orks vollständig für sich einnehmen. So bleiben Schimpfwörter, Beleidigungen die öfters unter die Gürtellinie Schießen nicht aus, darauf sollte man sich gefasst machen, denn diese Orks machen keine halben Sachen. Doch nichts anderes hab ich erwartet und meine Hoffnung genau dies zu finden wurde vollständig erfüllt. Hier lernen wir mehr über Orks als wir anfangs denken, denn auch sie haben ein Ehrgefühl, halten zusammen und kennen Familienbande. Auch wenn sie oft roh und zu Gewalt fähig sind, gibt es doch eine andere Seite an ihnen, diese wurde hier sehr gut aufgezeigt und hat mich emotional total für sich einnehmen können. Der Schreibstiel von Jonathan French war leicht und flüssig, langatmig stellen blieben hier zum Teil aus, da es sich dennoch um einen High Fantasy Titel handelt, sind solche Stellen einfach vorhanden, aber meiner Meinung nach hat der Autor es wirklich gut überbrückt. Bei „Die Grauen Bastarde“ handelt es sich um eine Trilogie, obgleich Band eins ohne bösen Cliffhanger endet, freu ich mich schon auf die Fortsetzung. Kleiner Fanfakt, ich hatte beim Lesen vielleicht einen kleinen BookCrush für Schakal. 😅 5⭐️ V.
Lebe im Sattel. Stirb auf dem Keiler. Bewertung:🗡🗡🗡🗡,5 Klappentext laut Panini Verlag: Jackal und seine Halbork-Rotte patrouillieren durch die karge Wüste der Geteilten Lande und vergießen ihr Blut, um die Sicherheit ihres Volkes zu gewährleisten. Sie mögen ein Haufen hartgesottener, schweinezüchtender Hurensöhne sein, aber die Grauen Bastarde sind Jackals eingeschworene Brüder, die an seiner Seite in einem Land kämpfen, in dem es keinen Platz für Weichlinge gibt. Doch sobald es Jackal gelingt, den tyrannischen Anführer der Bastarde aus dem Weg zu räumen, werden sich die Dinge ändern. Und zwar zum Besseren. Zumindest war das der Plan, bis die Konsequenzen eines tödlichen Streits Jackal dazu bringen, selbst ein paar Nachforschungen in den Geteilten Landen anzustellen. Auf seiner Suche nach Antworten, muss sich Jackal gegen eindringende Orks, wütende Zentauren und menschliche Verschwörer behaupten - und gegen eine dunkle Magie, die so furchterregend ist, dass sie selbst den hartgesottensten Bastard verzagen lässt. Meine Meinung: Jonathan French hat mit seinem Roman Die grauen Bastarde eine spannende Geschichte geschrieben. Spontan würde ich sagen, eine Mischung aus Sons of Anarchy und Herr der Ringe (man könnte aber auch jeden anderen High Fantasy Roman nehmen). Die Geschichte selbst kommt ziemlich derb und mit großer Klappe daher, was natürlich von dem derbem Schreibstils Jonathan Frenchs herrührt. Es hätte meiner Meinung nach sogar noch etwas derber sein können. Mit dem Anfang der Geschichte hatte ich zu kämpfen, denn Namen wie Augenweide oder Schuhnagel irritierten mich doch sehr, dass legte sich schnell und ich bin recht gut in die Geschichte abgetaucht. Und auch die geteilten Lande konnten ich mir irgendwann doch recht gut vorstellen, allerdings lernt man diese immer nur Stück für Stück kennen. Man merkte schnell das es erstmal nur um den Lebensraum der Halborks ging. Schakal/Jackal, Vollkorn/Oats und Augenweide/Fetching sind angenehme Halbork Charaktere, trotz ihrer derben Erscheinung. Es machte mir sichtlich Spaß sie auf ihre Reise zu begleiten. Allerdings waren alle anderen Charaktere ebenfalls angenehme Zeitgenossen, obwohl es Halborks waren. Ich muss aber tatsächlich gestehen, dass ich mir mehr Sichtweisen anderer Charaktere in der Geschichte gewünscht hätte. Nicht nur Schakals Sichtweise, gerade um die Handlungen anderer Charaktere besser zu verstehen. Das hätte der Geschichte vielleicht noch etwas mehr Tiefe und Emotionen gebracht, es gab nämlich Stellen, die ich zäh und langatmig fand. Das Ende der Geschichte hat aber nochmal alles rumgerissen. Meine Fragen, die ich in Bezug auf Handlungen (ein Haufen Fragezeichen in meinem Kopf) anderer Charaktere hatte, wurden mir alle beantwortet. Auch die Fragezeichen in Bezug auf die Geschichte (Hintergründe etc.) wurden allesamt aufgelöst. Mein Fazit: Die grauen Bastarde waren spannend, derb und unterhaltsam.

„Lebe im Sattel. Stirb auf dem Keiler. „ Ein grau- düsterer Einband, ein gefährlich dreinblickender Krieger und ein provokanter Titel. Schnell hatte ich das Werk in der Buchhandlung aus dem Regal gefischt, um den Klappentext zu lesen. Auch hier wird die zur Schau gestellte Stimmung fortgesetzt. Meine Leselust, mehr über die Halbork-Rotten der Geteilten Lande zu erfahren, war geweckt. Kriegsschweine So viel vorne weg: Aragorn, Gimli und Legolas hätten sich diesen Ork Vertretern nicht gerne in den Weg gestellt. Bei den Grauen Bastarden handelt es sich um eine Halbork-Rotte, die sich mit Leib und Seele dazu verschrieben hat, die Menschenreiche vor einfallenden Orks zu verteidigen. Im Gegenzug dürfen die Rotten in den Geteilten Landen in Freiheit leben. Frenchs Orks sind hartgesottene Krieger, denen ein Mensch nicht viel entgegenzusetzen hat. Als Ergebnis der Zusammenkunft aus Mensch und Ork haben die Grauen Bastarde viele Eigenschaften ihrer Erzeuger in die Wiege gelegt bekommen. Größer, muskulöser und schneller als die Weichblüter, so werden die Menschen liebevoll von den Halborks genannt, patrouillieren sie durch die Lande, immer auf der Suche nach dem Feind. Unterstützt werden sie hierbei von ihren großen Keilern. Diese herangezüchteten Kriegsschweine sind darauf trainiert ihren Reitern noch mehr Geschwindigkeit, Kraft und Ausdauer zur Verfügung zu stellen. So sind die Bastarde zusammen mit ihren Reittieren eine ernst zu nehmende Herausforderung für jeden Ork und das obwohl diese blutrünstigen Berserker in ihrer Bedrohlichkeit kaum zu übertreffen sind. Innere Konflikte Als hätte man mit den Orks nicht schon genug Ärger am Hals, kriselt es auch innerhalb der Truppe der Grauen Bastarde. Schakal hat genug von seinem Anführer. Schon länger brodelt es in ihm und der Gedanke eines Putsches ist ihm alles andere als fremd. Zu lange schon sitzt der alternde Lehmmaster, so wird der Anführer der grauen Bastarde genannt, an der Spitze der Rotte und trifft zunehmend fragwürdige Entscheidungen. Zusammen mit seinen Sandkastenfreunden Vollkorn und Augenweide (ja alle Rottenmitglieder haben solch treffende Namen) wartet er auf den richtigen Moment, die Zügel in die Hand zu nehmen. Doch zuerst muss er die anderen Rottenmitglieder auf seine Seite ziehen, um sich einer Mehrheit in seinem Rücken sicher zu sein. Andernfalls droht ihm nach verlorener Herausforderung der Tod oder die Verbannung. Als ein Zauberer im Quartier der Grauen Bastarde eintrifft, scheint der richtige Zeitpunkt gekommen zu sein. Zeitgleich stechen Schakal und seine Freunde in ein Nest aus Intrigen und machen den Lehmmaster dafür verantwortlich. Als dann das Leben einer Elfe, die von Schakal vor dem sicheren Tod errettet worden ist, erneut auf dem Spiel steht, wirft der Halbork seinen Hut in den Ring. Offen konfrontiert er seinen schwächelnden Anführer und hofft auf die Unterstützung der Rotte. Doch es kommt alles anders. Schakals Leben gerät ins Wanken und er wird sich eines viel größeren Feindes bewusst, der alles zerstören will was ihm wichtig ist. Es beginnt eine Hetzjagd quer durch die Geteilten Lande und es sieht so aus als wäre Schakal das letzte Bollwerk, welches gewillt ist, sich dieser neuen Bedrohung in den Weg zu stellen. Schnitzeljagd Schakal ist der Fixpunkt des Romans und wir erleben das Buch ausschließlich aus seiner Sicht. Die im Klappentext angedeutete Derbheit findet sich auch in den Dialogen wieder. Die Halborks sind eine raue Bande von Kriegern, deren Existenz zum großen Teil aus Kampf, Wein und Sex besteht. Für das Miteinander der Rotte bedeutet dies, dass das männliche Geschlechtsorgan einiges an Raum in den Gesprächen dieses Buches einnimmt. Ich muss zugeben, hier und da konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ob bei jedem Leser die Humorsensoren anschlagen, lasse ich an dieser Stelle offen. Aus meiner Sicht passt es aber in das Bild das French über seine Halborks entworfen hat. Außerdem kommt beruhigend hinzu, dass der Roman dadurch nichts an seiner düsteren Geschichte und Atmosphäre einbüßt. Die verbalen Auseinandersetzungen der wilden Krieger lockern das Gelesene an so mancher Stelle auf und es entsteht ein Cocktail aus unterschiedlichen Elementen, der dem Leser einen angenehmen Lesefluss ermöglicht. Das Buch beinhaltet so einige unvorhersehbare und spannende Wendungen. Der Handlungsverlauf erinnert an eine Schnitzeljagd. Schakal reist mit seinen Gefährten oder alleine quer durch die Geteilten Lande und erlebt hier und da ein kleines oder größeres Scharmützel. Er trifft dabei auf die unterschiedlichsten Bewohner der Geteilten Lande. Zentauren, Halblinge und Elfen stellen Schakal mit ihren Eigenarten vor so manche Herausforderung. Der Autor versucht diesen bekannten Völkern der High Fantasy eine persönliche Note einzuimpfen. Leider reicht dieses Vorhaben nicht aus, um ein wirklich tiefes Verständnis für die Attribute der unterschiedlichen Völker zu entwickeln. Insoweit wird letzten Endes nicht viel Tiefgang geboten und die unterschiedliche Einwohnerschaft verkommt ein Stück weit zu Statisten. Manchmal ist weniger mehr, aber was nicht ist kann ja noch werden, denn schließlich handelt es sich bei dem Buch um den Auftaktband einer Trilogie. Fazit: Seit J.R.R Tolkien sind Orks nicht wirklich das Holz aus dem strahlende Helden geschnitzt werden. Wer Lust hat, den Spieß mal umzudrehen, ist mit diesem Buch goldrichtig. Es wird solide Fantasy mit witzigen Dialogen und einer düsteren Atmosphäre geboten. Das Buch entwickelt sich zu einem angenehmen Pageturner, der sich nicht zu verstecken braucht.
Mit etwas Durchhaltevermögen sehr Lohnenswert
Am Anfang war es sehr verwirrend für mich und ich habe kurz überlegt es abzubrechen. Ab circa der Hälfte hat es mich dann jedoch sehr gepackt und ich mochte es kaum noch aus der Hand legen, was vor allem an Vollkorn lag. Ich freue mich auf alle Fälle schon darauf, mir beizeiten den nächsten Teil zu holen









