Die Gräber von Atuan. 2. Band des Erdsee-Zyklus
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Dies ist der zweite Teil der Erdseesaga. Wieder entführt Le Guin den Leser in die zauberhafte Welt von Erdsee. Dieses Mal liegt das Augenmerk aber auf Tenar. Als junges Mädchen schon wurde sie den Eltern entrissen und nach Atuan gebracht, wo sie als neue Hohepriesterin von Atuan ausgebildet wird. Spannend auch hier wieder die Entwicklung vom jungen Mädchen das alles glaubt, was von den Priesterinnen erzählt/gelehrt wird, hin zu einer jungen Frau die eigene Gedanken und Gefühle hat und versucht diese zu verstehen. Wie wir auch, versucht Tenar zu verstehen wie ihr Leben bisher war, was davon Wirklichkeit ist und was davon nur Geschichten. Ich fand diese Entwicklung sehr spannend zu verfolgen und konnte Tenar gut verstehen. Ged ist wieder da! Was soll ich zu Ged noch schreiben, außer das ich ihn toll finde und froh bin ihn wieder getroffen zu haben. Le Guin beschreibt hier einen in meinen Augen dunkleren Schauplatz als noch im ersten Band. Das Labyrinth ist düster, kalt und ein Ort von dem sich Lebende eher fernhalten sollten. Die Atmosphäre ist gespenstisch, was daran liegt das man sich größtenteils nur im Dunkeln dort fortbewegt. Jedes Mal wenn Tenar in den Untergrund geht, muss sie die Türen und Gänge zählen die sie passiert, da sie sich sonst restlos verlaufen würde, was tödlich enden kann. Die eine Hälfte des Buches habe ich mit Ged und Tenar mitgefiebert und in der anderen Hälfte habe ich mich gefragt an was Menschen alles glauben und wie sie arme Kinder da mit hineinziehen können. Mich wunderte da ehrlich gesagt das Tenar nie wirklich rebelliert hat, aber wenn man nichts anderes kennt, ist das wohl so. Tenar überzeugt in ihrer Rolle, hat Sinn für Humor und einen eigentlich scharfen Verstand, der nur gefordert werden muss, was Ged nach und nach sehr gut gelingt. Fazit Eine düstere und würdige Fortsetzung dieser Buchreihe. Darf gerne gekauft und gelesen werden!
Dies ist der zweite Teil der Erdseesaga. Wieder entführt Le Guin den Leser in die zauberhafte Welt von Erdsee. Dieses Mal liegt das Augenmerk aber auf Tenar. Als junges Mädchen schon wurde sie den Eltern entrissen und nach Atuan gebracht, wo sie als neue Hohepriesterin von Atuan ausgebildet wird. Spannend auch hier wieder die Entwicklung vom jungen Mädchen das alles glaubt, was von den Priesterinnen erzählt/gelehrt wird, hin zu einer jungen Frau die eigene Gedanken und Gefühle hat und versucht diese zu verstehen. Wie wir auch, versucht Tenar zu verstehen wie ihr Leben bisher war, was davon Wirklichkeit ist und was davon nur Geschichten. Ich fand diese Entwicklung sehr spannend zu verfolgen und konnte Tenar gut verstehen. Ged ist wieder da! Was soll ich zu Ged noch schreiben, außer das ich ihn toll finde und froh bin ihn wieder getroffen zu haben. Le Guin beschreibt hier einen in meinen Augen dunkleren Schauplatz als noch im ersten Band. Das Labyrinth ist düster, kalt und ein Ort von dem sich Lebende eher fernhalten sollten. Die Atmosphäre ist gespenstisch, was daran liegt das man sich größtenteils nur im Dunkeln dort fortbewegt. Jedes Mal wenn Tenar in den Untergrund geht, muss sie die Türen und Gänge zählen die sie passiert, da sie sich sonst restlos verlaufen würde, was tödlich enden kann. Die eine Hälfte des Buches habe ich mit Ged und Tenar mitgefiebert und in der anderen Hälfte habe ich mich gefragt an was Menschen alles glauben und wie sie arme Kinder da mit hineinziehen können. Mich wunderte da ehrlich gesagt das Tenar nie wirklich rebelliert hat, aber wenn man nichts anderes kennt, ist das wohl so. Tenar überzeugt in ihrer Rolle, hat Sinn für Humor und einen eigentlich scharfen Verstand, der nur gefordert werden muss, was Ged nach und nach sehr gut gelingt. Fazit Eine düstere und würdige Fortsetzung dieser Buchreihe. Darf gerne gekauft und gelesen werden!
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Dies ist der zweite Teil der Erdseesaga. Wieder entführt Le Guin den Leser in die zauberhafte Welt von Erdsee. Dieses Mal liegt das Augenmerk aber auf Tenar. Als junges Mädchen schon wurde sie den Eltern entrissen und nach Atuan gebracht, wo sie als neue Hohepriesterin von Atuan ausgebildet wird. Spannend auch hier wieder die Entwicklung vom jungen Mädchen das alles glaubt, was von den Priesterinnen erzählt/gelehrt wird, hin zu einer jungen Frau die eigene Gedanken und Gefühle hat und versucht diese zu verstehen. Wie wir auch, versucht Tenar zu verstehen wie ihr Leben bisher war, was davon Wirklichkeit ist und was davon nur Geschichten. Ich fand diese Entwicklung sehr spannend zu verfolgen und konnte Tenar gut verstehen. Ged ist wieder da! Was soll ich zu Ged noch schreiben, außer das ich ihn toll finde und froh bin ihn wieder getroffen zu haben. Le Guin beschreibt hier einen in meinen Augen dunkleren Schauplatz als noch im ersten Band. Das Labyrinth ist düster, kalt und ein Ort von dem sich Lebende eher fernhalten sollten. Die Atmosphäre ist gespenstisch, was daran liegt das man sich größtenteils nur im Dunkeln dort fortbewegt. Jedes Mal wenn Tenar in den Untergrund geht, muss sie die Türen und Gänge zählen die sie passiert, da sie sich sonst restlos verlaufen würde, was tödlich enden kann. Die eine Hälfte des Buches habe ich mit Ged und Tenar mitgefiebert und in der anderen Hälfte habe ich mich gefragt an was Menschen alles glauben und wie sie arme Kinder da mit hineinziehen können. Mich wunderte da ehrlich gesagt das Tenar nie wirklich rebelliert hat, aber wenn man nichts anderes kennt, ist das wohl so. Tenar überzeugt in ihrer Rolle, hat Sinn für Humor und einen eigentlich scharfen Verstand, der nur gefordert werden muss, was Ged nach und nach sehr gut gelingt. Fazit Eine düstere und würdige Fortsetzung dieser Buchreihe. Darf gerne gekauft und gelesen werden!
Dies ist der zweite Teil der Erdseesaga. Wieder entführt Le Guin den Leser in die zauberhafte Welt von Erdsee. Dieses Mal liegt das Augenmerk aber auf Tenar. Als junges Mädchen schon wurde sie den Eltern entrissen und nach Atuan gebracht, wo sie als neue Hohepriesterin von Atuan ausgebildet wird. Spannend auch hier wieder die Entwicklung vom jungen Mädchen das alles glaubt, was von den Priesterinnen erzählt/gelehrt wird, hin zu einer jungen Frau die eigene Gedanken und Gefühle hat und versucht diese zu verstehen. Wie wir auch, versucht Tenar zu verstehen wie ihr Leben bisher war, was davon Wirklichkeit ist und was davon nur Geschichten. Ich fand diese Entwicklung sehr spannend zu verfolgen und konnte Tenar gut verstehen. Ged ist wieder da! Was soll ich zu Ged noch schreiben, außer das ich ihn toll finde und froh bin ihn wieder getroffen zu haben. Le Guin beschreibt hier einen in meinen Augen dunkleren Schauplatz als noch im ersten Band. Das Labyrinth ist düster, kalt und ein Ort von dem sich Lebende eher fernhalten sollten. Die Atmosphäre ist gespenstisch, was daran liegt das man sich größtenteils nur im Dunkeln dort fortbewegt. Jedes Mal wenn Tenar in den Untergrund geht, muss sie die Türen und Gänge zählen die sie passiert, da sie sich sonst restlos verlaufen würde, was tödlich enden kann. Die eine Hälfte des Buches habe ich mit Ged und Tenar mitgefiebert und in der anderen Hälfte habe ich mich gefragt an was Menschen alles glauben und wie sie arme Kinder da mit hineinziehen können. Mich wunderte da ehrlich gesagt das Tenar nie wirklich rebelliert hat, aber wenn man nichts anderes kennt, ist das wohl so. Tenar überzeugt in ihrer Rolle, hat Sinn für Humor und einen eigentlich scharfen Verstand, der nur gefordert werden muss, was Ged nach und nach sehr gut gelingt. Fazit Eine düstere und würdige Fortsetzung dieser Buchreihe. Darf gerne gekauft und gelesen werden!





