Die Geister eines Psychopathen (Penny Archer 8)
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Schatten aus dem Jenseits
- Worum gehts? - Im 8. Band der Penny-Archer-Reihe führt das Schicksal die ehemalige Ghostwriterin zurück nach Hawaii – an den Ort, an dem sie einst das Böse kennenlernte. Eigentlich wollte Penny nie wieder dorthin zurückkehren, doch ein tragischer Todesfall und ein Hilferuf lassen ihr keine Wahl. Kaum auf der Insel, holen sie die Geister ihrer Vergangenheit ein. Ihr alter Erzfeind scheint von den Toten auferstanden zu sein und dürstet nach Rache. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, wagt Penny eine gefährliche Séance – und stößt dabei auf ein Geheimnis, das alles verändert. - Meine Meinung - Ich habe dieses Buch von Anfang bis Ende verschlungen. Schon nach wenigen Seiten war ich vollkommen gefesselt, weil die Atmosphäre sofort dicht und spannend ist. Das Thema Geister und Geisterjäger liegt mir ohnehin sehr, und genau deshalb konnte ich mich hier unglaublich gut hineinversetzen – es fühlte sich stellenweise an, als würde ich direkt neben Penny stehen. Die Geschichte steigert sich von Kapitel zu Kapitel, ohne jemals an Tempo zu verlieren. Besonders beeindruckt haben mich die Gänsehautmomente, die clever gesetzten Wendungen und die Art, wie alte Bedrohungen mit neuen Enthüllungen verwoben wurden. Mehrmals blieb mir wirklich der Mund offen stehen, so sehr haben mich die Überraschungen getroffen. Im Vergleich zu den Vorgängern empfand ich diesen Teil als noch intensiver und ausgereifter – für mich ganz klar das Highlight der Reihe. - Fazit - „Die Geister eines Psychopathen“ ist ein packender Thriller mit Mystery-Elementen, der von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Wer Spannung, Nervenkitzel und übernatürliche Gänsehaut liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Für mich ein absolutes Must-Read und eine klare Leseempfehlung!
Fortsetzung von Teil 1
Für mich bis jetzt der schwächste Teil. Er knüpft an Teil 1 an, aber über die erste Hälfte kommt nicht so richtig Schwung in die Geschichte und Penny wird von Teil zu Teil gefühlt nerviger. Walter Coogan is back und er will seinen Tod rächen. Dass er selbst nicht unschuldig gestorben ist, tut für ihn nichts zur Sache und Penny muss erneut nach Hawaii um dem Ganzen ein Ende zu setzen, bevor weitere Menschen sterben müssen. Diesmal ist die Story auch nicht zu 100% übernatürlich, sondern auch mit "menschlichem Verbrechen" gemischt. Das bringt zwar etwas Abwechslung rein, aber so wirklich rund läuft die Geschichte deswegen auch nicht.
War ganz ok
Band 8 war jetzt nicht der stärkste, aber auch nicht der schwächste Teil der Penny Acher reihe. Es ist wie immer sehr gut und spannend geschrieben. An für sich hat mir das lesen auch spaß gemacht und ich wollte als wissen wie es weiter geht. Wie entkommt Penny wieder dem bösen etc. es gab aber allerdings auch kleine Ungereimtheiten. Dennoch gefällt mir die Reihe und kann sie jedem Thriller Fan, der nichts gegen übernatürliches hat weiter empfehlen.
Ich bin wirklich großer Fan der Penny Archer-Reihe. Ich liebe die Mischung aus Krimi und Horror sowie die Charaktere. Dass Penny in diesem Teil quasi wiefer an den Anfang zurückgekehrt ist, hat es nochmals spannender gemacht. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und beklemmend. Schuld und Trauma treffen hier auf menschliche Abgründe. Es fiel mir wie immer sehr schwer, das Buch überhaupt weg zu legen.
Eine gelungene Fortsetzung
Der achte Band der Penny Archer Reihe war wieder spannend. Es war schön alte Charaktere wieder zu treffen und neue Charaktere kennenzulernen. Gerade Dalton als neuer Charakter mochte ich sehr gerne. Penny Archer hab ich auch wieder gerne begleitet. Allerdings hat für mich im ersten Teil des Buches ein bisschen die Action gefehlt, es dauerte diesmal etwas bis es richtig losging mit dem Grusel. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band der Reihe rund um Penny Archer.
Ihr kennt Band 1 schon? Dann müsst ihr hier unbedingt weiter machen...
Auch in diesem Band werden wir wieder von der Spannung angetrieben und durch das Buch geschleudert. Gefährliche Situationen und eine ungebrochene Neugier bleiben uns nach wie vor erhalten und so rutschen wir sehr rasant durch die kurzen Kapitel. Natürlich bleibt Penny auch diesmal nicht von Alpträumen und dramaturgisch angespannten Situationen verschont, aber das erwarten wir ja auch, dass sich diese Urgewalt wieder ganz souverän durchwurschtelt... Dalton hingegen bildete für mich den amüsanten Gegenpart. Wahrscheinlich eher unbewusst, aber seine tapsige und ungewandte Art hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Auch Chins Sohn Adam bekommt diesmal mehr Anteile und ebenso mein Favorit aus allen Teilen wird erwähnt genauso wie andere interessante Eastereggs. Somit ist es wie ein tödliches Klassentreffen alter Kampfkameraden mit neuer Unterstützung. Dabei wird immer kurz etwas zur Geschichte erzählt, um die verlorenen Zusammenhänge wieder zu knüpfen, aber nicht nervig oder wiederholend, sondern sehr charmant amüsant. Drew fand ich dabei etwas anstrengend, aber dennoch eine wichtige Rolle. Aber ganz ehrlich das Ende... Was war denn hier los Mr. Foster. Die abgedrehten Wendungen und überraschenden Offenbarungen brauch es gar nicht, kannste also weglassen... Natürlich bleibt auch wieder das Hintertürchen für einen nächsten Teil offen, aber wenn wir den lesen dürfen, das bleibt ein Geheimnis. Auch wenn dieser Band wieder alleine gelesen werden kann, bin ich ebenso ein Fan der kompletten Reihe in Reihenfolge. Gerade die Entwicklung von Penny ist da am wichtigsten, aber auch die Freude über alte Bekannte, wenn der Zeitpunkt des Wiedersehens gekommen ist. Auch werden hier Brücken zu seinen anderen Büchern geschlagen und ich freue mich, wie bei jedem King, über die Querverweise in andere Werke.

Sehr gespannt und auch etwas kritisch fing ich an, Penny 8 zu lesen. Wie üblich hat mich der Autor nicht enttäuscht. Nach Zögern und Verweigern fliegt Penny doch zurück nach Oahu. Wir treffen dort auf neue Charaktere und auf alte Bekannte. Anfangs braucht es diesmal etwas, bis es richtig Fahrt aufnimmt, was dem Buch aber kein Abbruch tut, viel mehr die innere Zerrissenheit der Hauptprotagonistin exzellent darstellt. Einige Todesfälle sind schwer zu verzeihen, aber wir lesen ja auch Horror-Mystery, da darf es entsprechend zur Sache gehen. Apropos Horror, meiner Meinung nach ist es der Penny-Band, bei dem am meisten Horror und übernatürliche Segmente vorhanden sind. Vor allem die Séance finde ich mega klasse. Den Showdown hab ich so nicht kommen sehen. Was für ein Ende. Von Herzen empfohlene Lektüre mit 5/5 🌟
Die Geister, die ich rief 👻☠️
Band 8 der Penny Archer- Reihe ist, für mich, der bisher schwächste Band um unsere Penny. Dieser Band schließt an Band 1 an, obwohl beide unabhängig voneinander gelesen werden könnten 😉 Der Schreibstil ist, wie gewohnt, sehr flüssig und es liest sich echt toll, aber leider fehlte es mir hier an Spannung. Teilweise war es mir doch iwie zu langatmig 🤷🏼♀️ Übernatürliche Segmente waren hier aber echt einige und sehr gute dabei 🤩 Schon etwas gruselig 😶🌫️😅 Alles in allem, ein solider Psycho-/ Horrorthriller ☺️

Zurück nach Hawaii
Penny Archer kehrt unerwartet nach Hawaii zurück und muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Der Schreibstil ist flüssig und bildlich beschrieben, was den Leser durch die Seiten hat fliegen lassen. Auch hat der Autor es geschafft eine düstere Atmosphäre zu schaffen. Die Charaktere waren auch richtig gut ausgearbeitet. Manche kannte man schon aus dem ersten Teil bzw. aus den vorangegangenen Teilen. Gerade Adam hat hier nochmal mehr Seiten bekommen und man hat ihn mehr kennengelernt. Das Cover und der Klappentext passen wie immer sehr gut zur Story. Leider hat mich diese Story dieses Mal nicht so gepackt wie seine Vorgänger. Bis es endlich richtig los ging hat sich gezogen und kam sehr flach rüber und so ging die Spannung verloren. Ich bin sehr gespannt wie es mit Penny weitergeht!
✨️ Rezension ✨️
Das war mal eine Rückkehr. Pennys Erlebnisse auf Hawaii haben mich wieder sehr gut Unterhalten. Ich finde es auch klasse das manche Dinge nochmal wiederholt wurden, ist ja schon eine Weile her das ich die Reihe angefangen habe. Die Charaktere waren mir auch hier wieder sehr Sympathisch, ab und an musste ich sogar ein Tränchen verdrücken. Mit den Wendungen & zusammenhängen am Ende habe ich so auf jeden Fall nicht gerechnet. Ein Lesemuss für jeden Fan von Horror & Übernatürlichem!
Man sieht sich immer zweimal im Leben… oder im Tod
Penny denkt sie könnte endlich zu Ruhe kommen nach allem was passiert ist doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihr. Dringliche Nachrichten aus Hawaii und eine mysteriöse blutüberströmte Frau bringen Pennys Frieden ins wanken. Ich fand diesen Band wieder richtig spannend von der ersten bis zu letzten Seite. Spannung, Horror und Atmosphäre vereint.
Ein alter, gar der erste Feind erwacht von neuem, erst schleichend und unbeachtet, doch dann mit einer Vehemenz, die selbst Penny Archer nicht beiseiteschieben lässt, dass sie nach Hawaii zurückkehren muss. Kann es wirklich sein, dass der Geist des Psychopathen zurückgekehrt ist, um Rache zu nehmen? Die Rückkehr an den Ort, an dem alles begann, ist spannend, spektakulär und überraschend. Also genau so, wie Lesende es sich wünschen, nachdem sie Penny Archer bereits durch die 7 vorangegangenen klassischen Old School Horror-Thriller-Bände gefolgt sind. Zudem ist mit dem Geisterjäger Dalton eine Figur hinzugefügt worden, die im Verlauf der Reihe womöglich frischen Wind reinbringt und Penny eine neue Möglichkeit bietet, ungewollt in ihre gruseligen Fälle zu purzeln. Für mich reiht sich »Die Geister eines Psychopathen« bestens in die vorhergegangenen Bände ein und transportiert wieder einmal das altbekannte Gefühl der Serie. Somit kann ich auch dieses Buch von G.S. Foster wieder wärmstens empfehlen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Schatten aus dem Jenseits
- Worum gehts? - Im 8. Band der Penny-Archer-Reihe führt das Schicksal die ehemalige Ghostwriterin zurück nach Hawaii – an den Ort, an dem sie einst das Böse kennenlernte. Eigentlich wollte Penny nie wieder dorthin zurückkehren, doch ein tragischer Todesfall und ein Hilferuf lassen ihr keine Wahl. Kaum auf der Insel, holen sie die Geister ihrer Vergangenheit ein. Ihr alter Erzfeind scheint von den Toten auferstanden zu sein und dürstet nach Rache. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, wagt Penny eine gefährliche Séance – und stößt dabei auf ein Geheimnis, das alles verändert. - Meine Meinung - Ich habe dieses Buch von Anfang bis Ende verschlungen. Schon nach wenigen Seiten war ich vollkommen gefesselt, weil die Atmosphäre sofort dicht und spannend ist. Das Thema Geister und Geisterjäger liegt mir ohnehin sehr, und genau deshalb konnte ich mich hier unglaublich gut hineinversetzen – es fühlte sich stellenweise an, als würde ich direkt neben Penny stehen. Die Geschichte steigert sich von Kapitel zu Kapitel, ohne jemals an Tempo zu verlieren. Besonders beeindruckt haben mich die Gänsehautmomente, die clever gesetzten Wendungen und die Art, wie alte Bedrohungen mit neuen Enthüllungen verwoben wurden. Mehrmals blieb mir wirklich der Mund offen stehen, so sehr haben mich die Überraschungen getroffen. Im Vergleich zu den Vorgängern empfand ich diesen Teil als noch intensiver und ausgereifter – für mich ganz klar das Highlight der Reihe. - Fazit - „Die Geister eines Psychopathen“ ist ein packender Thriller mit Mystery-Elementen, der von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Wer Spannung, Nervenkitzel und übernatürliche Gänsehaut liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Für mich ein absolutes Must-Read und eine klare Leseempfehlung!
Fortsetzung von Teil 1
Für mich bis jetzt der schwächste Teil. Er knüpft an Teil 1 an, aber über die erste Hälfte kommt nicht so richtig Schwung in die Geschichte und Penny wird von Teil zu Teil gefühlt nerviger. Walter Coogan is back und er will seinen Tod rächen. Dass er selbst nicht unschuldig gestorben ist, tut für ihn nichts zur Sache und Penny muss erneut nach Hawaii um dem Ganzen ein Ende zu setzen, bevor weitere Menschen sterben müssen. Diesmal ist die Story auch nicht zu 100% übernatürlich, sondern auch mit "menschlichem Verbrechen" gemischt. Das bringt zwar etwas Abwechslung rein, aber so wirklich rund läuft die Geschichte deswegen auch nicht.
War ganz ok
Band 8 war jetzt nicht der stärkste, aber auch nicht der schwächste Teil der Penny Acher reihe. Es ist wie immer sehr gut und spannend geschrieben. An für sich hat mir das lesen auch spaß gemacht und ich wollte als wissen wie es weiter geht. Wie entkommt Penny wieder dem bösen etc. es gab aber allerdings auch kleine Ungereimtheiten. Dennoch gefällt mir die Reihe und kann sie jedem Thriller Fan, der nichts gegen übernatürliches hat weiter empfehlen.
Ich bin wirklich großer Fan der Penny Archer-Reihe. Ich liebe die Mischung aus Krimi und Horror sowie die Charaktere. Dass Penny in diesem Teil quasi wiefer an den Anfang zurückgekehrt ist, hat es nochmals spannender gemacht. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und beklemmend. Schuld und Trauma treffen hier auf menschliche Abgründe. Es fiel mir wie immer sehr schwer, das Buch überhaupt weg zu legen.
Eine gelungene Fortsetzung
Der achte Band der Penny Archer Reihe war wieder spannend. Es war schön alte Charaktere wieder zu treffen und neue Charaktere kennenzulernen. Gerade Dalton als neuer Charakter mochte ich sehr gerne. Penny Archer hab ich auch wieder gerne begleitet. Allerdings hat für mich im ersten Teil des Buches ein bisschen die Action gefehlt, es dauerte diesmal etwas bis es richtig losging mit dem Grusel. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band der Reihe rund um Penny Archer.
Ihr kennt Band 1 schon? Dann müsst ihr hier unbedingt weiter machen...
Auch in diesem Band werden wir wieder von der Spannung angetrieben und durch das Buch geschleudert. Gefährliche Situationen und eine ungebrochene Neugier bleiben uns nach wie vor erhalten und so rutschen wir sehr rasant durch die kurzen Kapitel. Natürlich bleibt Penny auch diesmal nicht von Alpträumen und dramaturgisch angespannten Situationen verschont, aber das erwarten wir ja auch, dass sich diese Urgewalt wieder ganz souverän durchwurschtelt... Dalton hingegen bildete für mich den amüsanten Gegenpart. Wahrscheinlich eher unbewusst, aber seine tapsige und ungewandte Art hat mich oft zum Schmunzeln gebracht. Auch Chins Sohn Adam bekommt diesmal mehr Anteile und ebenso mein Favorit aus allen Teilen wird erwähnt genauso wie andere interessante Eastereggs. Somit ist es wie ein tödliches Klassentreffen alter Kampfkameraden mit neuer Unterstützung. Dabei wird immer kurz etwas zur Geschichte erzählt, um die verlorenen Zusammenhänge wieder zu knüpfen, aber nicht nervig oder wiederholend, sondern sehr charmant amüsant. Drew fand ich dabei etwas anstrengend, aber dennoch eine wichtige Rolle. Aber ganz ehrlich das Ende... Was war denn hier los Mr. Foster. Die abgedrehten Wendungen und überraschenden Offenbarungen brauch es gar nicht, kannste also weglassen... Natürlich bleibt auch wieder das Hintertürchen für einen nächsten Teil offen, aber wenn wir den lesen dürfen, das bleibt ein Geheimnis. Auch wenn dieser Band wieder alleine gelesen werden kann, bin ich ebenso ein Fan der kompletten Reihe in Reihenfolge. Gerade die Entwicklung von Penny ist da am wichtigsten, aber auch die Freude über alte Bekannte, wenn der Zeitpunkt des Wiedersehens gekommen ist. Auch werden hier Brücken zu seinen anderen Büchern geschlagen und ich freue mich, wie bei jedem King, über die Querverweise in andere Werke.

Sehr gespannt und auch etwas kritisch fing ich an, Penny 8 zu lesen. Wie üblich hat mich der Autor nicht enttäuscht. Nach Zögern und Verweigern fliegt Penny doch zurück nach Oahu. Wir treffen dort auf neue Charaktere und auf alte Bekannte. Anfangs braucht es diesmal etwas, bis es richtig Fahrt aufnimmt, was dem Buch aber kein Abbruch tut, viel mehr die innere Zerrissenheit der Hauptprotagonistin exzellent darstellt. Einige Todesfälle sind schwer zu verzeihen, aber wir lesen ja auch Horror-Mystery, da darf es entsprechend zur Sache gehen. Apropos Horror, meiner Meinung nach ist es der Penny-Band, bei dem am meisten Horror und übernatürliche Segmente vorhanden sind. Vor allem die Séance finde ich mega klasse. Den Showdown hab ich so nicht kommen sehen. Was für ein Ende. Von Herzen empfohlene Lektüre mit 5/5 🌟
Die Geister, die ich rief 👻☠️
Band 8 der Penny Archer- Reihe ist, für mich, der bisher schwächste Band um unsere Penny. Dieser Band schließt an Band 1 an, obwohl beide unabhängig voneinander gelesen werden könnten 😉 Der Schreibstil ist, wie gewohnt, sehr flüssig und es liest sich echt toll, aber leider fehlte es mir hier an Spannung. Teilweise war es mir doch iwie zu langatmig 🤷🏼♀️ Übernatürliche Segmente waren hier aber echt einige und sehr gute dabei 🤩 Schon etwas gruselig 😶🌫️😅 Alles in allem, ein solider Psycho-/ Horrorthriller ☺️

Zurück nach Hawaii
Penny Archer kehrt unerwartet nach Hawaii zurück und muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Der Schreibstil ist flüssig und bildlich beschrieben, was den Leser durch die Seiten hat fliegen lassen. Auch hat der Autor es geschafft eine düstere Atmosphäre zu schaffen. Die Charaktere waren auch richtig gut ausgearbeitet. Manche kannte man schon aus dem ersten Teil bzw. aus den vorangegangenen Teilen. Gerade Adam hat hier nochmal mehr Seiten bekommen und man hat ihn mehr kennengelernt. Das Cover und der Klappentext passen wie immer sehr gut zur Story. Leider hat mich diese Story dieses Mal nicht so gepackt wie seine Vorgänger. Bis es endlich richtig los ging hat sich gezogen und kam sehr flach rüber und so ging die Spannung verloren. Ich bin sehr gespannt wie es mit Penny weitergeht!
✨️ Rezension ✨️
Das war mal eine Rückkehr. Pennys Erlebnisse auf Hawaii haben mich wieder sehr gut Unterhalten. Ich finde es auch klasse das manche Dinge nochmal wiederholt wurden, ist ja schon eine Weile her das ich die Reihe angefangen habe. Die Charaktere waren mir auch hier wieder sehr Sympathisch, ab und an musste ich sogar ein Tränchen verdrücken. Mit den Wendungen & zusammenhängen am Ende habe ich so auf jeden Fall nicht gerechnet. Ein Lesemuss für jeden Fan von Horror & Übernatürlichem!
Man sieht sich immer zweimal im Leben… oder im Tod
Penny denkt sie könnte endlich zu Ruhe kommen nach allem was passiert ist doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihr. Dringliche Nachrichten aus Hawaii und eine mysteriöse blutüberströmte Frau bringen Pennys Frieden ins wanken. Ich fand diesen Band wieder richtig spannend von der ersten bis zu letzten Seite. Spannung, Horror und Atmosphäre vereint.
Ein alter, gar der erste Feind erwacht von neuem, erst schleichend und unbeachtet, doch dann mit einer Vehemenz, die selbst Penny Archer nicht beiseiteschieben lässt, dass sie nach Hawaii zurückkehren muss. Kann es wirklich sein, dass der Geist des Psychopathen zurückgekehrt ist, um Rache zu nehmen? Die Rückkehr an den Ort, an dem alles begann, ist spannend, spektakulär und überraschend. Also genau so, wie Lesende es sich wünschen, nachdem sie Penny Archer bereits durch die 7 vorangegangenen klassischen Old School Horror-Thriller-Bände gefolgt sind. Zudem ist mit dem Geisterjäger Dalton eine Figur hinzugefügt worden, die im Verlauf der Reihe womöglich frischen Wind reinbringt und Penny eine neue Möglichkeit bietet, ungewollt in ihre gruseligen Fälle zu purzeln. Für mich reiht sich »Die Geister eines Psychopathen« bestens in die vorhergegangenen Bände ein und transportiert wieder einmal das altbekannte Gefühl der Serie. Somit kann ich auch dieses Buch von G.S. Foster wieder wärmstens empfehlen.

















