Die FROST-Chroniken 2: Der letzte Magier
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Description
Gemeinsam werden sie die Welt retten – oder sich vorher gegenseitig in den Wahnsinn treiben
Von Susanne Pavlovic ist im Abrantes-Zyklus erschienen:
Das Spielmannslied
Der Sternenritter
Feuerjäger 1: Die Rückkehr der Kriegerin
Feuerjäger 2: Herz aus Stein
Feuerjäger 3: Das Schwert der Königin
Die Herren von Nebelheim
Drei Lieder für die Königstochter
Die Frostchroniken 1: Krieg und Kröten
Book Information
Posts
Ich freute mich auf den 2.Band, denn Yuriko ist auf seine Art einfach besonders. Die Geschichte überraschte mich während des Lesens mit so einigen ungeahnten Wendungen. Langweilig wurde es dadurch nie. Dazu kam dass mir die Figuren noch mehr ans Herz wuchsen. Gerade Frakis seine Geschichte und wie sich sein Leben verändert, war toll zu lesen. Etwas enttäuschend empfand ich jedoch das letzte Drittel. Es fühlte sich sehr gezogen an und und ließ mich zum Schluss auch etwas fragend zurück. Kommt hier vielleicht noch ein dritter Band? Denn es sind im Grunde noch einige Fragen offen.
Sein Name ist Frost... Yuriko Mandorak Doragon Zinnober Hauke Frost, Meister der Siegel, Krötenflüsterer, Feuerbeschwörer und Herzensbrecher ist zurück und er ist gekommen um seinen besten Freund zu retten und dessen Unschuld zu beweisen. Der zweite Teil der Frost Chroniken schließt unmittelbar an den ersten Teil an und man ist direkt wieder mitten im Geschehen. Es geht diesmal vor allem um Yuris besten Freund Frakis, der aufgrund vorgeschobener Beschuldigungen auf eine Gefängnisinsel verschleppt wurde. Yuri setzt nun alle Hebel in Bewegung, um Frakis zu helfen, allerdings wäre er nicht Yuriko Mandorak Doragon Zinnober Hauke Frost, wenn er damit nicht erstmal alles noch viel schlimmer machen würde und ehe sie es sich versehen, befinden sich die beiden Freunde auf einer abenteuerlichen Flucht, die sie vor allerlei Hindernisse und Rätsel stellt. Alles in allem hat mich die Handlung positiv überrascht, denn Yuris bisweilen sehr anstrengende Art (vor allem in Bezug auf Frauen), ist hier deutlich abgeschwächt und es geht viel mehr um Freundschaft, Familie und um die eigene Herkunft. Und obwohl es auch einige ernste Momente und brenzlige Situationen gibt, geht der Humor dennoch nicht verloren. Für meinen Geschmack hätte die Geschichte ein bisschen kürzer sein können, denn vor allem die erste Hälfte hat einige Längen. Dennoch finde ich den zweiter Teil durchaus gelungen und er bildet einen schönen Abschluss für die Erzählung.
Nach dem ersten Band hatte ich gar nicht vermutet, dass es noch einen weiteren Band geben würde. Man kann den ersten Band sehr gut lesen und muss nicht unbedingt noch den zweiten Band lesen. Theoretisch kann man auch den zweiten Band ohne den ersten lesen aber es fehlen einem dann schon einige Informationen und ich würde es nicht empfehlen, außerdem verpasst man dann ne gute Geschichte. ;-) Der letzte Magier ist ein tolles High Fantasy Buch und eine tolle Abenteuer Geschichte. Unsere Helden müssen einiges durchstehen und einige scheinbar unüberwindbare Hürde überwinden und dabei geht nie der humorvolle Grundton flöten. Es gibt einiges zu schmunzeln und umso mehr zum mitfiebern, mitleiden und mitfreuen. Für mich hätte es an der einen oder anderen Stelle gerne noch etwas zügiger vorangehen können in der Geschichte, deswegen vergebe ich "nur" 4 Sterne.
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Gemeinsam werden sie die Welt retten – oder sich vorher gegenseitig in den Wahnsinn treiben
Von Susanne Pavlovic ist im Abrantes-Zyklus erschienen:
Das Spielmannslied
Der Sternenritter
Feuerjäger 1: Die Rückkehr der Kriegerin
Feuerjäger 2: Herz aus Stein
Feuerjäger 3: Das Schwert der Königin
Die Herren von Nebelheim
Drei Lieder für die Königstochter
Die Frostchroniken 1: Krieg und Kröten
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Ich freute mich auf den 2.Band, denn Yuriko ist auf seine Art einfach besonders. Die Geschichte überraschte mich während des Lesens mit so einigen ungeahnten Wendungen. Langweilig wurde es dadurch nie. Dazu kam dass mir die Figuren noch mehr ans Herz wuchsen. Gerade Frakis seine Geschichte und wie sich sein Leben verändert, war toll zu lesen. Etwas enttäuschend empfand ich jedoch das letzte Drittel. Es fühlte sich sehr gezogen an und und ließ mich zum Schluss auch etwas fragend zurück. Kommt hier vielleicht noch ein dritter Band? Denn es sind im Grunde noch einige Fragen offen.
Sein Name ist Frost... Yuriko Mandorak Doragon Zinnober Hauke Frost, Meister der Siegel, Krötenflüsterer, Feuerbeschwörer und Herzensbrecher ist zurück und er ist gekommen um seinen besten Freund zu retten und dessen Unschuld zu beweisen. Der zweite Teil der Frost Chroniken schließt unmittelbar an den ersten Teil an und man ist direkt wieder mitten im Geschehen. Es geht diesmal vor allem um Yuris besten Freund Frakis, der aufgrund vorgeschobener Beschuldigungen auf eine Gefängnisinsel verschleppt wurde. Yuri setzt nun alle Hebel in Bewegung, um Frakis zu helfen, allerdings wäre er nicht Yuriko Mandorak Doragon Zinnober Hauke Frost, wenn er damit nicht erstmal alles noch viel schlimmer machen würde und ehe sie es sich versehen, befinden sich die beiden Freunde auf einer abenteuerlichen Flucht, die sie vor allerlei Hindernisse und Rätsel stellt. Alles in allem hat mich die Handlung positiv überrascht, denn Yuris bisweilen sehr anstrengende Art (vor allem in Bezug auf Frauen), ist hier deutlich abgeschwächt und es geht viel mehr um Freundschaft, Familie und um die eigene Herkunft. Und obwohl es auch einige ernste Momente und brenzlige Situationen gibt, geht der Humor dennoch nicht verloren. Für meinen Geschmack hätte die Geschichte ein bisschen kürzer sein können, denn vor allem die erste Hälfte hat einige Längen. Dennoch finde ich den zweiter Teil durchaus gelungen und er bildet einen schönen Abschluss für die Erzählung.
Nach dem ersten Band hatte ich gar nicht vermutet, dass es noch einen weiteren Band geben würde. Man kann den ersten Band sehr gut lesen und muss nicht unbedingt noch den zweiten Band lesen. Theoretisch kann man auch den zweiten Band ohne den ersten lesen aber es fehlen einem dann schon einige Informationen und ich würde es nicht empfehlen, außerdem verpasst man dann ne gute Geschichte. ;-) Der letzte Magier ist ein tolles High Fantasy Buch und eine tolle Abenteuer Geschichte. Unsere Helden müssen einiges durchstehen und einige scheinbar unüberwindbare Hürde überwinden und dabei geht nie der humorvolle Grundton flöten. Es gibt einiges zu schmunzeln und umso mehr zum mitfiebern, mitleiden und mitfreuen. Für mich hätte es an der einen oder anderen Stelle gerne noch etwas zügiger vorangehen können in der Geschichte, deswegen vergebe ich "nur" 4 Sterne.






