Die Frau in Haus Nr. 3 | Ein düsterer Psychothriller
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Book Information
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Eine kleine Familie Vater, Mutter und Kleinkind haben ihr perfektes Heim gefunden. Eigentlich ein Traum, aber nur eigentlich. Doch der Traum zerspringt. Irgendwas stimmt nicht, der Herd der plötzlich zerspringt und die eigenartigen Nachbarn. Doch was steckt dahinter? Eine gute Ausgangslage für einen spannenden Psychothriller. „Das Haus Nummer 3“ von Rebecca Collomosse sollte dafür sorgen. Persönlich konnte mich die Geschichte nur in Teilen überzeugen, da mich der Schreibstil nicht mitgenommen hatte. Es sorgte bei mir nicht dafür, dass ich unbedingt weiterlesen wollte oder beklemmendes Gefühl verspürte. Daher würde ich das kurzweilige Buch in die Kategorie ein Buch für Zwischendurch zuordnen. Ich hatte etwas mehr Spannung erwartet.
Das Buch konnte mich leider nicht so sehr überzeugen
Mir fällt es schwer, hier die richtigen Worte zu finden. Der Plot klang für mich unwahrscheinlich interessant, doch leider hatte ich meine Schwierigkeiten in das Buch rein zu kommen. Der Schreibstil war für mein Empfinden sehr hölzern, zu den Charakteren konnte ich gar keine Sympathien aufbauen und auch der Handlungsstrang war in meinen Augen sehr vorhersehbar. Die Grundidee ist wirklich sehr gelungen! Ein Haus, in dem seltsame Dinge passieren, eine unheimliche Nachbarin, die förmlich besessen von der Familie der Protagonistin ist, eine düstere Hintergrundgeschichte... Das Potenzial war definitiv vorhanden, schimmerte auch an der einen oder anderen Stelle durch, aber wurde aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft. Dennoch denke ich, dass das Buch durchaus LeserInnen begeistern könnte, die eher eine Chemie zu den Charakteren entwickeln und mit dem Schreibstil mehr anfangen können. Für mich war es leider nicht das richtige Buch! Fazit: Sehr interessanter Plot und viel Potenzial, dass für mich leider nicht ausgeschöpft werden konnte.

Das war nix.... Zumindest nicht für mich!
Ich habe mich durchgebissen bis zum Ende, was nicht nur Zeit sondern auch Disziplin erfordert hat. Es wird eine sehr kurze Rezension, was normalerweise nicht meine Art ist. Ich hatte die ganze Zeit den Eindruck, diese Story schon zu kennen, dann doch wieder nicht oder eine andere? Für mich war es ein zusammengewürfelter Thriller aus bereits bekannten Mustern, das Ganze gekrönt mit einer großen Portion Irrsinn. Der Klappentext hat mehr versprochen! Und jetzt müssen sich meine Augen vom Rollen entspannen...
Absolut spannend
Ich habe dieses Buch verschlungen und tatsächlich habe ich es nicht erwartet das es so spannend ist. Clara und ihr Mann Mike haben ihr Traumhaus gefunden. Gemeinsam mit ihrer Tochter Poppy beziehen sie es, obwohl sie sich wegen ihrer Nachbarin von Anfang an unwohl fühlt. Zumindest Clara. Die anderen beiden, scheinen sie zu lieben. Es beginnen sich mysteriöse Ereignisse im Haus abzuspielen , doch niemand glaubt Clara, nicht einmal ihre beste Freundin. Es kommt zu unerwarteten Wendungen (obwohl, ein bisschen könnte man es erahnen) aber das tut der Spannung, nichts ab! Absolutes Highlight ✨

Ich habe mir mehr erhofft
Dieses Buch wird als düsterer Psychothriller beworben. Vielleicht bin ich ja abgehärtet, was eigentlich nicht sein kann, da ich selten Psychothriller lese. Aber so schlimm fand ich es nicht. Klar, es ist absolut keine leichte Kost, da Kinder involviert sind, was nie schön ist, aber ich habe irgendwie etwas ganz anderes erwartet. Vielleicht heftiger oder so richtig düster, keine Ahnung. 🤔 Aber die Geschichte war grandios, sie hat mich von der ersten Seite an gepackt, denn ich habe meinen E-Reader sogar mit ins Bett genommen, damit ich weiterlesen konnte, und das soll etwas heißen. 📖 Ich wollte wissen, wie es weitergeht, ich wollte wissen, was passiert. Mike, den Mann von Clara, wollte ich ein paarmal einfach nur ohrfeigen, so hat er mich aufgeregt, als Josie ins Spiel kam. Was an diesem Buch echt gut war, ist, dass genug Platz zum Miträtseln war. Es hat mir oft den Kopf zerbrochen, was da vor sich geht und wer dafür verantwortlich war. 🤯 Dieses Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen einfach inhaliert, und das ist echt sportlich für mich, aber das Ganze spricht für die Geschichte. Mir hat die Geschichte relativ gut gefallen, da kann ich absolut nichts sagen, nur irgendwie habe ich mehr erwartet.
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Eine kleine Familie Vater, Mutter und Kleinkind haben ihr perfektes Heim gefunden. Eigentlich ein Traum, aber nur eigentlich. Doch der Traum zerspringt. Irgendwas stimmt nicht, der Herd der plötzlich zerspringt und die eigenartigen Nachbarn. Doch was steckt dahinter? Eine gute Ausgangslage für einen spannenden Psychothriller. „Das Haus Nummer 3“ von Rebecca Collomosse sollte dafür sorgen. Persönlich konnte mich die Geschichte nur in Teilen überzeugen, da mich der Schreibstil nicht mitgenommen hatte. Es sorgte bei mir nicht dafür, dass ich unbedingt weiterlesen wollte oder beklemmendes Gefühl verspürte. Daher würde ich das kurzweilige Buch in die Kategorie ein Buch für Zwischendurch zuordnen. Ich hatte etwas mehr Spannung erwartet.
Das Buch konnte mich leider nicht so sehr überzeugen
Mir fällt es schwer, hier die richtigen Worte zu finden. Der Plot klang für mich unwahrscheinlich interessant, doch leider hatte ich meine Schwierigkeiten in das Buch rein zu kommen. Der Schreibstil war für mein Empfinden sehr hölzern, zu den Charakteren konnte ich gar keine Sympathien aufbauen und auch der Handlungsstrang war in meinen Augen sehr vorhersehbar. Die Grundidee ist wirklich sehr gelungen! Ein Haus, in dem seltsame Dinge passieren, eine unheimliche Nachbarin, die förmlich besessen von der Familie der Protagonistin ist, eine düstere Hintergrundgeschichte... Das Potenzial war definitiv vorhanden, schimmerte auch an der einen oder anderen Stelle durch, aber wurde aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft. Dennoch denke ich, dass das Buch durchaus LeserInnen begeistern könnte, die eher eine Chemie zu den Charakteren entwickeln und mit dem Schreibstil mehr anfangen können. Für mich war es leider nicht das richtige Buch! Fazit: Sehr interessanter Plot und viel Potenzial, dass für mich leider nicht ausgeschöpft werden konnte.

Das war nix.... Zumindest nicht für mich!
Ich habe mich durchgebissen bis zum Ende, was nicht nur Zeit sondern auch Disziplin erfordert hat. Es wird eine sehr kurze Rezension, was normalerweise nicht meine Art ist. Ich hatte die ganze Zeit den Eindruck, diese Story schon zu kennen, dann doch wieder nicht oder eine andere? Für mich war es ein zusammengewürfelter Thriller aus bereits bekannten Mustern, das Ganze gekrönt mit einer großen Portion Irrsinn. Der Klappentext hat mehr versprochen! Und jetzt müssen sich meine Augen vom Rollen entspannen...
Absolut spannend
Ich habe dieses Buch verschlungen und tatsächlich habe ich es nicht erwartet das es so spannend ist. Clara und ihr Mann Mike haben ihr Traumhaus gefunden. Gemeinsam mit ihrer Tochter Poppy beziehen sie es, obwohl sie sich wegen ihrer Nachbarin von Anfang an unwohl fühlt. Zumindest Clara. Die anderen beiden, scheinen sie zu lieben. Es beginnen sich mysteriöse Ereignisse im Haus abzuspielen , doch niemand glaubt Clara, nicht einmal ihre beste Freundin. Es kommt zu unerwarteten Wendungen (obwohl, ein bisschen könnte man es erahnen) aber das tut der Spannung, nichts ab! Absolutes Highlight ✨

Ich habe mir mehr erhofft
Dieses Buch wird als düsterer Psychothriller beworben. Vielleicht bin ich ja abgehärtet, was eigentlich nicht sein kann, da ich selten Psychothriller lese. Aber so schlimm fand ich es nicht. Klar, es ist absolut keine leichte Kost, da Kinder involviert sind, was nie schön ist, aber ich habe irgendwie etwas ganz anderes erwartet. Vielleicht heftiger oder so richtig düster, keine Ahnung. 🤔 Aber die Geschichte war grandios, sie hat mich von der ersten Seite an gepackt, denn ich habe meinen E-Reader sogar mit ins Bett genommen, damit ich weiterlesen konnte, und das soll etwas heißen. 📖 Ich wollte wissen, wie es weitergeht, ich wollte wissen, was passiert. Mike, den Mann von Clara, wollte ich ein paarmal einfach nur ohrfeigen, so hat er mich aufgeregt, als Josie ins Spiel kam. Was an diesem Buch echt gut war, ist, dass genug Platz zum Miträtseln war. Es hat mir oft den Kopf zerbrochen, was da vor sich geht und wer dafür verantwortlich war. 🤯 Dieses Buch habe ich innerhalb von zwei Tagen einfach inhaliert, und das ist echt sportlich für mich, aber das Ganze spricht für die Geschichte. Mir hat die Geschichte relativ gut gefallen, da kann ich absolut nichts sagen, nur irgendwie habe ich mehr erwartet.









